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Grundsatzdiskussion Münchner Trambahn, Zusammenfassung mehrerer Themen [Zur Themenübersicht]
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gmg
  Geschrieben am: 3 Apr 2019, 09:17


Lebende Forenlegende


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Beiträge: 4348

Wohnort: M-Hasenbergl


QUOTE (Hot Doc @ 3 Apr 2019, 02:20)

- Zulassungsbedingt sind heute größere Abstände gefordert.
- Es gab keinen Anbieter, der genau die 2,35 im Programm hat.

Ich hab mich auch schon öfter gefragt, warum man die 5cm 'herschenkt'?!

Das mit dem Anbieter kann ich mir nicht vorstellen. Ich denke, die sind flexibel genug, um dem Kundenwunsch zu entsprechen.

Das mit der Zulassung halte ich hingegen für nicht unwahrscheinlich, denn der deutschen und ins Besondere bayerischen Politik würde ich ohne Weiteres zutrauen, dass sie den Platz für die Fahrgäste verengt, damit die Autos mehr Platz haben. Weiß jemand, welche Insitutionen da ein Mitspracherecht haben?

Ich vermute aber eher, dass die Nachfolger tatsächlich mehr Platz in den Kurven brauchen. Vielleicht schwenkt ihr Heck weiter aus, weil das letzte Drehgestell weiter vorne sitzt. Oder die Senften von der Vario ragen bestimmt weit tangential zum inneren Gleis, wenn sie auf dem äußeren fährt.

Mehr Platz wäre auf jeden Fall wünschenswert. Z.B. in einer Flexity Berlin sitzt man mit 140cm deutlich bequemer.





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Aquí se habla s-bahñol.
    
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Luchs
  Geschrieben am: 3 Apr 2019, 11:01


Kaiser


Status: Mitglied
Mitglied seit: 7 Apr 07
Beiträge: 1919

Wohnort: München


Das halte ich jetzt doch für an den Haaren herbeigezogen. Man hat seit den 90er den Gleismittenabstand leicht erhöht.
Hauptproblem bleibt die Grundsatzentscheidung, nicht wie andere Betriebe auf 2,65 hochzugehen - das ist eigentlich der Standard. Würde aber auch grössere Radien bedeuten. Bei den beiden Themen wirst Du dann tatsächlich diesen maximalen Widerstand bekommen.
Bleibt die Frage der 5cm - und das wird mit der Profilfreiheit der etwas längeren Züge bei Gegenverkehr zusammenhängen und nicht mit den Strassenverkehr.
Zum Thema Flexibilität: ja, das sind die Hersteller. Aber das lassen die sich teuer bezahlen, da es ein Sondermass ist.

Luchs.

    
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gmg
  Geschrieben am: 3 Apr 2019, 16:41


Lebende Forenlegende


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Wohnort: M-Hasenbergl


QUOTE (Luchs @ 3 Apr 2019, 12:01)
Das halte ich jetzt doch für an den Haaren herbeigezogen.

Und was genau? Das mit dem Straßenverkehr?

QUOTE
Man hat seit den 90er den Gleismittenabstand leicht erhöht.
Verstehe ich das richtig: man seit damals im gesamten Tram-Netz die Gleise erneuert und sie dabei nicht mehr dort eingesetzt wo sie waren, sondern weiter auseinander?


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146225
  Geschrieben am: 3 Apr 2019, 18:31


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QUOTE (gmg @ 3 Apr 2019, 16:41)
Verstehe ich das richtig: man seit damals im gesamten Tram-Netz die Gleise erneuert und sie dabei nicht mehr dort eingesetzt wo sie waren, sondern weiter auseinander?

Ja. Das ist aber an sich nix besonderes, das haben viele Betriebe schon gemacht - Karlsruhe zum Beispiel, und seitdem kann man auch im ganzen VBK-Netz mit 2,65 m breiten Trams unterwegs sein. Oftmals sind ja auch weite Teile des Netzes für solche Maßnahmen unkritisch, aber jedes Tramnetz hat natürlich auch so seine Engstellen und örtlichen Besonderheiten, die es dann doch gerne noch mal aufwendig machen.

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Tågskryt!
    
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Luchs
  Geschrieben am: 3 Apr 2019, 18:37


Kaiser


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Mitglied seit: 7 Apr 07
Beiträge: 1919

Wohnort: München


QUOTE (gmg @ 3 Apr 2019, 16:41)

Und was genau? Das mit dem Straßenverkehr?


das da

QUOTE

Das mit der Zulassung halte ich hingegen für nicht unwahrscheinlich, denn der deutschen und ins Besondere bayerischen Politik würde ich ohne Weiteres zutrauen, dass sie den Platz für die Fahrgäste verengt, damit die Autos mehr Platz haben. Weiß jemand, welche Insitutionen da ein Mitspracherecht haben?


Auto-Beton-Politik in Ehren, aber nicht für 5cm. Dann gleich die grosse Nummer - Stillegung.

Luchs.

Bearbeitet von Luchs am 3 Apr 2019, 18:38
    
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gmg
  Geschrieben am: 3 Apr 2019, 20:14


Lebende Forenlegende


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Mitglied seit: 14 Oct 04
Beiträge: 4348

Wohnort: M-Hasenbergl


Ja, ok. Das mit der Erweiterung des Gleismittenabstandes wusste ich nicht. Dass man die aber nur so sparsam durchgeführt hat, bekräftigt mich aber umso mehr mit meiner Auto-Beton-Politik-Hypothese.

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Aquí se habla s-bahñol.
    
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Cloakmaster
  Geschrieben am: 3 Apr 2019, 23:34


Lebende Forenlegende


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Mitglied seit: 25 Jan 04
Beiträge: 8864




In Bremen wurde auch das gesamte Netz für 2,65m umgebaut.
    
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JanH
  Geschrieben am: 17 Apr 2019, 18:16


Mitglied


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Mitglied seit: 21 Dec 12
Beiträge: 29




QUOTE (Luchs @ 3 Apr 2019, 12:01)
Hauptproblem bleibt die Grundsatzentscheidung, nicht wie andere Betriebe auf 2,65 hochzugehen - das ist eigentlich der Standard. Würde aber auch grössere Radien bedeuten.

Einschränkungen in der Fahrzeugkonstruktion mag es durch die Kombination vielleicht geben, aber automatisch unmöglich ist das nicht.
Toronto hat knapp 2,55 m Fahrzeugbreite und 11 m-Radien, San Francisco 2,65 (die neuen Siemens S200) - 2,70 (die alten Bredas) m und 13 m Mindestradius.
    
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eherl2000
  Geschrieben am: 17 Apr 2019, 19:02


Haudegen


Status: Mitglied
Mitglied seit: 5 Mar 07
Beiträge: 504

Wohnort: München


Beim Wiederaufbau im letzten Jahrhundert wurde praktisch das ganze Netz erneuert und viele neue Strecken gebaut. Ich frage mich schon lange, warum man nicht wie in manch anderer Stadt den Gleismittenabstand und die Radien vergrößert hat, um ein zukunftsträchtiges Netz zu schaffen.
Der Gedanke an eine U-Bahn lag da noch in weiter Ferne, man dachte ja eher an eine Stadtbahn, für die ein großzügigerer Ausbau auch gut getan hätte. Eine verpasste Chance.
    
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TramBahnFreak
  Geschrieben am: 18 Apr 2019, 19:27


Lebende Forenlegende


Status: Mitglied
Mitglied seit: 2 Oct 09
Beiträge: 10049

Alter: 25
Wohnort: GR


Vielleicht gibt es Stellen, an denen eine Vergößerung baulich nicht drin ist. (Thierschstraße oder Ismaninger Straße würden mir da spontan einfallen; MaxII auch noch wegen der Kurvenradien.)
Und um sich da nicht auch noch Zwangspunkte bezüglich Fahrzeug-Einsetzbarkeit zu schaffen, lässt man's gleich...?

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Aus Gründen...

Für mehr Zwergi nach Pasing!
    
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Auer Trambahner
  Geschrieben am: 18 Apr 2019, 20:07


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Status: Globaler Moderator
Mitglied seit: 4 May 05
Beiträge: 10059

Wohnort: Drunt in da greana Au


Andere Problematik -
Da haben zuviele das mitschnabeln, und es haut wegen 5 cm zu schmalen Fußwegen oder so Pillepalle nicht hin.
Oder weil icrgendein Intressenvertreter energisch seine Intressen vertritt.
Usw.


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Der mit dem Ölkännchen tanzt!
    
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Iarn
  Geschrieben am: 29 May 2019, 18:31


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Status: Mitglied
Mitglied seit: 20 Jul 07
Beiträge: 18075




Zum Thema Verkehrsgutachten für Berg am Laim im RIS

QUOTE
4. Taktverstärkungen bei Bus und Tram zur Reduzierung des Verkehrsaufkommens.

Zu Punkt 4 Ihres Antrags teilt die Münchner Verkehrsgesellschaft mbH (MVG), auch im Namen der Stadtwerke München GmbH (SWM), mit:
„Das Fahrplanangebot bei U-Bahn, Bus und Tram wird seitens der MVG kontinuierlich
analysiert. Bei entsprechenden Fahrgastentwicklungen werden Planungen zur Angebotsänderung im Zuge des jährlichen Fahrplanwechsels eingeleitet. Grundsätzlich ist der Bereich Berg am Laim mit einem sehr dichten Netz und engen Takten durch U-Bahn, Bus und Tram sowie mit der S-Bahn erschlossen.

Die Linien 190/191 mit Gelenkbuseinsatz, die neue Tangentialverbindung der Linie 187 und die Zubringerlinie 195 weisen derzeit noch freie Kapazitäten auf. Die Linie 59 quert den Stadtbezirk bereits mit attraktivem Angebot im Metrobusstandard. Seit dem Fahrplanwechsel im Dezember 2017 ist ein zusätzliches Fahrzeug in den Umlauf integriert, welches zur Reduzierung von Verspätungen beiträgt und die Linie 59 merklich stabilisiert. Seit September 2017 ist außerdem montags bis samstags ein zusätzlicher Reservebus am Arabellapark in Bereitschaft, um evtl. Taktlücken von Buslinien durch Stauungen, Unfälle u.ä. zu kompensieren.
Seit 04. Juni 2018 wurde das Angebot auf der Linie U2 verdichtet. So verkehrt diese Linie nun tagsüber durchgehend im 5-Minuten-Takt und bedient dabei die im Stadtbezirk liegenden Bahnhöfe Innsbrucker Ring, Josephsburg und Kreillerstraße. Im S-Bahnverkehr der Deutschen Bahn wurde das Fahrplanangebot im Dezember 2017 in Berg am Laim erheblich aufgewertet. So verkehren nun ganztags zusätzlich alle 20 Minuten zu den bereits jeweils im Takt 20 fahrenden Linien S2 und S6 die Züge der Linie S4 bis Trudering.
Im Zuge des Leistungsprogramms 2019 werden derzeit zahlreiche Maßnahmen zur Weiterentwicklung des Fahrplans untersucht. Hierzu zählen auch Überlegungen im Bereich Berg am Laim.“

Dem Antrag Nr. 14-20 / A 03622 kann nach Maßgabe der vorstehenden Ausführungen entsprochen werden.


Ich finde die Antwort einfach nur unverschämt. Auf die meiner Meinung nach Berechtigte Frage nach Angebotserweiterungen bei der Tram wird überhaupt nicht eingegangen. Dass könnte man noch so hinnehmen, wenn die MVG irgendeine Drittfiirma sind, aber die MVG bzw die SWM gehören der Stadt und da finde ich es unverschämt, wenn man auf Fragen teilweise überhaupt nicht eingeht. Das restliche Geblubbere sehe ich nur als Ablenkung. Bei der SL19 wäre die Argumentation mit "freie Kapazitäten" halt grundfalsch.
Für mich weht in dem Haus einfach der falsche Geist.

Bearbeitet von Iarn am 29 May 2019, 18:31

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Autonome Volksfront für die Wiedererrichtung der klassischen 22er Tram in München
Nicht zu verwechseln mit der Populären Front
    
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Jean
  Geschrieben am: 29 May 2019, 18:39


Lebende Forenlegende


Status: Mitglied
Mitglied seit: 29 Nov 02
Beiträge: 11836

Alter: 37
Wohnort: München


QUOTE (Iarn @ 29 May 2019, 19:31)
Zum Thema Verkehrsgutachten für Berg am Laim im RIS

QUOTE
4. Taktverstärkungen bei Bus und Tram zur Reduzierung des Verkehrsaufkommens.

Zu Punkt 4 Ihres Antrags teilt die Münchner Verkehrsgesellschaft mbH (MVG), auch im Namen der Stadtwerke München GmbH (SWM), mit:
„Das Fahrplanangebot bei U-Bahn, Bus und Tram wird seitens der MVG kontinuierlich
analysiert. Bei entsprechenden Fahrgastentwicklungen werden Planungen zur Angebotsänderung im Zuge des jährlichen Fahrplanwechsels eingeleitet. Grundsätzlich ist der Bereich Berg am Laim mit einem sehr dichten Netz und engen Takten durch U-Bahn, Bus und Tram sowie mit der S-Bahn erschlossen.

Die Linien 190/191 mit Gelenkbuseinsatz, die neue Tangentialverbindung der Linie 187 und die Zubringerlinie 195 weisen derzeit noch freie Kapazitäten auf. Die Linie 59 quert den Stadtbezirk bereits mit attraktivem Angebot im Metrobusstandard. Seit dem Fahrplanwechsel im Dezember 2017 ist ein zusätzliches Fahrzeug in den Umlauf integriert, welches zur Reduzierung von Verspätungen beiträgt und die Linie 59 merklich stabilisiert. Seit September 2017 ist außerdem montags bis samstags ein zusätzlicher Reservebus am Arabellapark in Bereitschaft, um evtl. Taktlücken von Buslinien durch Stauungen, Unfälle u.ä. zu kompensieren.
Seit 04. Juni 2018 wurde das Angebot auf der Linie U2 verdichtet. So verkehrt diese Linie nun tagsüber durchgehend im 5-Minuten-Takt und bedient dabei die im Stadtbezirk liegenden Bahnhöfe Innsbrucker Ring, Josephsburg und Kreillerstraße. Im S-Bahnverkehr der Deutschen Bahn wurde das Fahrplanangebot im Dezember 2017 in Berg am Laim erheblich aufgewertet. So verkehren nun ganztags zusätzlich alle 20 Minuten zu den bereits jeweils im Takt 20 fahrenden Linien S2 und S6 die Züge der Linie S4 bis Trudering.
Im Zuge des Leistungsprogramms 2019 werden derzeit zahlreiche Maßnahmen zur Weiterentwicklung des Fahrplans untersucht. Hierzu zählen auch Überlegungen im Bereich Berg am Laim.“

Dem Antrag Nr. 14-20 / A 03622 kann nach Maßgabe der vorstehenden Ausführungen entsprochen werden.


Ich finde die Antwort einfach nur unverschämt. Auf die meiner Meinung nach Berechtigte Frage nach Angebotserweiterungen bei der Tram wird überhaupt nicht eingegangen. Dass könnte man noch so hinnehmen, wenn die MVG irgendeine Drittfiirma sind, aber die MVG bzw die SWM gehören der Stadt und da finde ich es unverschämt, wenn man auf Fragen teilweise überhaupt nicht eingeht. Das restliche Geblubbere sehe ich nur als Ablenkung. Bei der SL19 wäre die Argumentation mit "freie Kapazitäten" halt grundfalsch.
Für mich weht in dem Haus einfach der falsche Geist.

Ohne zusätzliches Geld vom Rathaus geht halt nichts... ph34r.gif Die richtige Antwort wäre somit: Taktverdichtungen sind nur durch Beteiligung der Stadt realisierbar!

Bearbeitet von Jean am 29 May 2019, 18:40

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Für die Freiham Tram, für die Westtangente, für die Nordtangente, für den Nordost Tram Netz

Für die U9, für die U5 nach Pasing, für die U4
    
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Iarn
  Geschrieben am: 29 May 2019, 18:48


Lebende Forenlegende


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Mitglied seit: 20 Jul 07
Beiträge: 18075




QUOTE (Jean @ 29 May 2019, 18:39)
Ohne zusätzliches Geld vom Rathaus geht halt nichts... ph34r.gif Die richtige Antwort wäre somit: Taktverdichtungen sind nur durch Beteiligung der Stadt realisierbar!

Dann sollen sie das halt so schreiben.

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Autonome Volksfront für die Wiedererrichtung der klassischen 22er Tram in München
Nicht zu verwechseln mit der Populären Front
    
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Lazarus
  Geschrieben am: 29 May 2019, 19:03


Lebende Forenlegende


Status: Mitglied
Mitglied seit: 6 Aug 06
Beiträge: 17908

Wohnort: München


Naja, ich kann die Aufregung, was die Tram angeht, eh nicht verstehen. Im Westabschnitt kommt es öfter mal vor, das gar keine Tram in Pasing ankommt, weil der 19er wieder einmal vorzeitig am Willibaldplatz wendet.....

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Mehr Geld für den ÖPNV-Ausbau in München! Es wird höchste Zeit!

    
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