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Bahnlinie Eutingen-Freudenstadt [Zur Themenübersicht]
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Der Adler
Geschrieben am: 17 Mar 2005, 22:09


Unregistered









An Alle!

Daß das Fahrplanangebot zwischen Freudenstadt und Eutingen im Gäu ab Dez. 2005 verbessert wird, ist schön und gut! Aber das alleine reicht nicht! Es fehlen nach wie vor an den Bahnhöfen, wo die Strecken in Verschiedene Richtungen abzweigen, vernünftige Umsteigemöglichkeiten -sprich günstige Anschlüsse mit verkürzten Umsteigezeiten. Ferner ist zu erwähnen, daß in Hausach (Südlich von Freudenstadt) das Problem erheblich ist, daß die RE-Fahrgäste aus Villingen in Hausach überhaupt nur bedingt einen Anschluß mit der Ortenau-S-Bahn (sei es in Richtung Offenburg oder Freudenstadt) bekommen können. Die Züge der OSB sind schon längst abgefahren, ehe die RE-Züge in Hausach eingetroffen sind. Umgekehrt ist das genauso!

Mir stinkt es, wenn man immer wieder über die ach so "tollen" Fahrplänen spricht, daß auf der Strecke mehr Züge fahren werden, ohne dabei die Anschlüsse mitzuberücksichtigen! Fahrgäste kann man mit so langen Umsteigezeiten nicht gewinnen. Kein Wunder, wenn nicht alle Züge richtig ausgelastet sind. Ausgelastet sind eher die Züge, die am schnellsten und direktesten sind. Man muß das dabei auch umdenken: Nicht so schnell wie möglich, sondern so schnell wie nötig! Eine etwas längere Aufentaltszeit in den Knotenbahnhöfen kann man verkraften. Lieber auf dem direkten Weg etwas länger unterwegs sein, als die Anschlüsse zu verpassen.

http://de.wikipedia.org/wiki/Taktfahrplan
http://www.fuss-ev.de/themen/knoten.html
http://www.der-takt.de/takt_kompakt/downl/...georges_rey.pdf
    
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Hellwach
Geschrieben am: 18 Mar 2005, 20:33


Routinier


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QUOTE (DT810 @ 17 Mar 2005, 22:09)
Lieber auf dem direkten Weg etwas länger unterwegs sein, als die Anschlüsse zu verpassen.

Natürlich hast du da Recht. Ich habe schonmal persönlich die Erfahrung machen dürfen, in Hausach liegen zu bleiben. Es war die letzte OSB gen Hausach und die Bahn (die Strecke damals noch von der DB betrieben) fühlte sich nicht gezwungen zu warten. Busse fuhren auch nicht mehr. Blieb nur der Anruf bei Freunden mit der Bitte mich abzuholen und nach Freudenstadt zu fahren.

Die OSB hat in Freudenstadt Hbf i.d.R. immer 5-10min Verspätung. Im Winter kommt es schonmal vor, dass Schüler den Anschluss an die S-Bahn zum Schulzentrum verpassen. Ich glaube aber, dass insgesamt die Vorteile eines einfachen Taktfahrplanes die Nachteile überwiegen. Denn das ist ein entscheidender Aspekt zur breiten Akzeptanz der Bahn.

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Hellwach ist das Auge
    
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Der Adler
Geschrieben am: 19 Mar 2005, 10:34


Unregistered









QUOTE (Hellwach @ 18 Mar 2005, 20:33)
Die OSB hat in Freudenstadt Hbf i.d.R. immer 5-10min Verspätung.

Wenn die OSB in FDS Hbf regelmäßig 5-10 min Verspätung hat, und was wurde unternommen, daß die OSB dauerhaft pünktlich ist?

QUOTE
Ich glaube aber, dass insgesamt die Vorteile eines einfachen Taktfahrplanes die Nachteile überwiegen. Denn das ist ein entscheidender Aspekt zur breiten Akzeptanz der Bahn.

Was willst Du mit den "einfachen" Taktfahrpläne sagen? Sollen die Fahrpläne so aufgebaut sein, daß es egal ist, ob der schnelle Umstieg in den Umsteigebahnhöfen gewährleistet ist?

Ich glaube, da muß ich widersprechen: Für einen guten ITF (Integraler Taktfahrplan) müssen die wichtige Aspekte beachtet werden:

  • Ausreichend Zeitpuffer.

  • Kurze Umsteigezeiten (In allen Richtungen) an Knotenbahnhöfen.

  • Taktraster für alle Züge und Busse.

  • Als Vorschlag möchte ich unterbreiten, die Nachtzüge in den ITF mit einzubeziehen (Anschluß vom Letzten Zug im Startbahnhof bis zum ersten Zug im Zielbahnhof (Teilweise mit Shuttleverkehr)).

  • Taktsymmetrie - das gilt auch für die eingleisige Strecken.

  • Auf den eingleisigen Strecken sollten in den Kreuzungsbahnhöfen die Halte kurz gestaltet werden umd die gesamte Reise zu beschleunigen.


Das war vorerst mal für den Nahverkehr! Aber ich würde es noch mehr verfeinern: "Zusammenarbeit" zwischen Nah- und Fernverkehr.
    
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Sebastian
Geschrieben am: 19 Mar 2005, 11:40


Mitglied


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Gibts da eigentlich entsprechende Kreuzungsmöglichkeiten auf der Strecke? Im aktuellen Fahrplan gibts nämlich keine einzige Zugkreuzung, obwohl das manchmal sinnvoll wäre. Bei einer Fahrzeit von 30 Minuten zwischen Eutingen und Freudenstadt wirds bei einem Stundentakt nicht ohne gehen.
    
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Hellwach
Geschrieben am: 20 Mar 2005, 15:40


Routinier


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QUOTE (DT810 @ 19 Mar 2005, 10:34)
Wenn die OSB in FDS Hbf regelmäßig 5-10 min Verspätung hat, und was wurde unternommen, daß die OSB dauerhaft pünktlich ist?

Ich muss meinen persönlichen Eindruck nach einem Gespräch mit einem Pendler revidieren. Die OSB sei demnach meist pünktlich. Wenn es Verspätungen gebe seien diese aber meist groß (~15min), sodass der Anschluss verpasst werde. Zudem kämen Verspätungen meist bei Schneefall vor. Das war auch der Zeitraum, in dem ich die OSB öfters benutzt hatte. Daher also mein schlechter Eindruck.

Bearbeitet von Hellwach am 20 Mar 2005, 15:40

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AVG-ler
Geschrieben am: 22 Mar 2005, 10:27


Foren-Ass


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Beiträge: 83




Hallo zusammen,

die Relation FDS - Stuttgart und umgekehrt wird im 2-Stunden-Takt durch ET-425er der DB AG hergestellt werden. Diese werden mit den RE Stuttgart - Rottweil verbunden bzw. geflügelt werden.

Zwischendurch wird ein sogenannter Kurzpendler der AVG eingesetzt werden, der dann zwischen FDS und Eutingen verkehrt, Anschluß dort an die RE von und nach Stuttgart hat und so die Strecke FDS - Eutingen zusammen mit den RE der DB zu einem Stundentakt verdichtet.

Darüber hinaus ist geplant, dass dieser AVG-Kurzpendler RB-Leistungen der DB zwischen Eutingen und Horb bzw. zwischen Eutingen und Herrenberg übernimmt. Dies geschieht genauso wie zwischen Mühlacker und Bietigheim-Bissingen wo die Wagen der AVG zwar als S5 ausgeschildert sind, in Wirklichkeit aber nur die eigentlichen RB-Leistungen der DB übernehmen. Von Fahrten bis nach Rottweil ist mir derweil nichts bekannt.

Gruß AVG-ler
    
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luc
Geschrieben am: 22 Mar 2005, 10:49


Lebende Forenlegende


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QUOTE (AVG-ler @ 22 Mar 2005, 10:27)
Zwischendurch wird ein sogenannter Kurzpendler der AVG eingesetzt werden, der dann zwischen FDS und Eutingen verkehrt, Anschluß dort an die RE von und nach Stuttgart hat und so die Strecke FDS - Eutingen zusammen mit den RE der DB zu einem Stundentakt verdichtet.

Darüber hinaus ist geplant, dass dieser AVG-Kurzpendler RB-Leistungen der DB zwischen Eutingen und Horb bzw. zwischen Eutingen und Herrenberg übernimmt. Dies geschieht genauso wie zwischen Mühlacker und Bietigheim-Bissingen wo die Wagen der AVG zwar als S5 ausgeschildert sind, in Wirklichkeit aber nur die eigentlichen RB-Leistungen der DB übernehmen. Von Fahrten bis nach Rottweil ist mir derweil nichts bekannt.

Was hat die AVG auf der Gäubahn verloren? Überteuerte 3 Mio € Fahrzeuge (kostet ein 423 nicht 4 Mio € bei doppelter Länge?) fahren auf Strecken, die mit einer Stadtbahn nichts zu tun haben.
Nach Rottweil fahren sie nur nicht, da die Strecke immer noch ab Horb eingleisig ist und damit keine Kapazitäten frei sind. Ich hoffe, es handelt sich nur um eine Übergangslösung, bis die AVG wieder Triebwagen für Erweiterugen benötigt, gefahren werden diese Züge wohl eh von DB-Lokführern. Wenn die Stadtbahnwagen wieder weg sind, kann ja die DB geeignete Fahrzeuge einsetzen.

Bearbeitet von luc am 22 Mar 2005, 10:50

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Dave
Geschrieben am: 22 Mar 2005, 12:38


Lebende Forenlegende


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QUOTE (luc @ 22 Mar 2005, 10:49)
Was hat die AVG auf der Gäubahn verloren? Überteuerte 3 Mio € Fahrzeuge (kostet ein 423 nicht 4 Mio € bei doppelter Länge?) fahren auf Strecken, die mit einer Stadtbahn nichts zu tun haben.
Nach Rottweil fahren sie nur nicht, da die Strecke immer noch ab Horb eingleisig ist und damit keine Kapazitäten frei sind. Ich hoffe, es handelt sich nur um eine Übergangslösung, bis die AVG wieder Triebwagen für Erweiterugen benötigt, gefahren werden diese Züge wohl eh von DB-Lokführern. Wenn die Stadtbahnwagen wieder weg sind, kann ja die DB geeignete Fahrzeuge einsetzen.

Ich kann mich den Argumenten von luc bezüglich Stadtbahnwagen auf der Gäubahn nur anschließen, ich untermauere die Argumente einmal mit ein paar Daten:
Ein Stadtbahnzug kostet etwa 3 Millionen € und ist etwa 37,6 m lang. Die 425.3, welche für die Gäubahn gekauft wurden, sind 67,5m lang und kosteten pro Fahrzeug etwas mehr als 4,6 Millionen €. Damit ist der 425 im Verhältnis zur Größe deutlich günstiger. Woran liegt das? Erstens werden Züge immer günstiger, je länger man sie konstruiert. Zweitens haben die Stadtbahnwagen die Zweisystemtechnik noch mit an Bord, welche auf der Gäubahn aber keinen Nutzen bringt.
Allerdings ist die Frage, was die Bahn statt der Stadtbahnwagen einstzen würde. Bisher wurden diese Pendel, für welche ein 425 viel zu groß ist, 627 oder auch 650 und RS1 der HzL eingesetzt. Der 627 ist inzwischen ausgemustert und auch die eigenen RS1 und die der HzL werden anderweitig gebraucht - außerdem sind die Energiepolitisch abzulehnen - die Gäubahn verfügt über eine Oberleitung. Von der Größe her ideal wäre der 426. Doch von denen gibt es viel zu wenige und bestellt wurden in letzter Zeit auch keine mehr. Außerdem nur für so ein paar Schülerzüge neue Züge einer kleinen BR kaufen? Also lagert man den Betrieb an die AVG aus, welche es wohl umlaufmäßig mit den Triebwagen der S41/S31 koordinieren kann.
Ob DB-Tf's zum Einsatz kommen, weiß ich nicht, bezweifle ich aber. Woher hast du das? Das ist ja auch einer der strittigen Punkte der S4 nach Öhringen, da möchte die Bahn auch ihr Personal eingebunden sehen (verständlicherweise, sollen die jetzt arbeitslos werden?).
Ich möchte aber nochmal klar stellen: Im Verkehr in den Ballungsräumen Karlsruhe und Heilbronn lohnen sich die teuren Stadtbahnwagen auf jeden Fall, das holen die durch das x-fache an Fahrgästen wieder rein.
Grüße, Dave

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"Die Abwrackprämie soll die deutsche Wirtschaft ankurbeln. Von wegen. Warum die Prämie den Falschen hilft, viele Kunden foppt und zum Betrügen geradezu einlädt." Artikel Politik abgewrackt! auf taz.de
    
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luc
Geschrieben am: 22 Mar 2005, 13:00


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QUOTE (Dave @ 22 Mar 2005, 12:38)
Bisher wurden diese Pendel, für welche ein 425 viel zu groß ist, 627 oder auch 650 und RS1 der HzL eingesetzt. Der 627 ist inzwischen ausgemustert und auch die eigenen RS1 und die der HzL werden anderweitig gebraucht - außerdem sind die Energiepolitisch abzulehnen - die Gäubahn verfügt über eine Oberleitung. Von der Größe her ideal wäre der 426.

Das ist das große Problem, daß die DB keine 426 mehr beschafft, obwohl diese so manchen RS1 ersetzen könnten.
Oder die AVG mietet die 627 an, stehen zum Teil eh schon in Karlsruhe rum tongue.gif tongue.gif , wenn auch nicht mehr auf dem größten Schrottplatz der Republik am Güterbahnhof (Silberlinge modernisiert und unmodernisiert, IR-Wagen in vr und blau, 624/634, Ferkeltaxen, IC-Wagen,...), sondern im Bh.
Daß gerne die Stadtbahnen eingesetzt werden, kann auch mit ihrer 30%-igen Förderung durch das Land zusammenhängen. Die DB mußte ja die 425.4 selber bezahlen (425.3 weiß ich nicht).

QUOTE (Dave @ 22 Mar 2005, 12:38)
Also lagert man den Betrieb an die AVG aus, welche es wohl umlaufmäßig mit den Triebwagen der S41/S31 koordinieren kann.
Ob DB-Tf's zum Einsatz kommen, weiß ich nicht, bezweifle ich aber. Woher hast du das? Das ist ja auch einer der strittigen Punkte der S4 nach Öhringen, da möchte die Bahn auch ihr Personal eingebunden sehen (verständlicherweise, sollen die jetzt arbeitslos werden?).

Das wird doch bei der S4 und S5 auch gemacht. Von daher vermute ich auch, daß das dort auch so gemacht wird.

QUOTE (Dave @ 22 Mar 2005, 12:38)
Ich möchte aber nochmal klar stellen: Im Verkehr in den Ballungsräumen Karlsruhe und Heilbronn lohnen sich die teuren Stadtbahnwagen auf jeden Fall, das holen die durch das x-fache an Fahrgästen wieder rein.

Daran zweifle ich auch nicht, genauso wenig an Innenstadtverlängerungen in Wörth, Wildbad und hoffentlich mal Baden-Baden. Wohl aber an Verbindungen wie Baden-Baden - Aachern, Bruchsal-Mühlacker oder Mühlacker - Bietigheim-Bissingen.

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Dave
Geschrieben am: 22 Mar 2005, 13:23


Lebende Forenlegende


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QUOTE
Das ist das große Problem, daß die DB keine 426 mehr beschafft, obwohl diese so manchen RS1 ersetzen könnten.


Ja das stimmt. Ich halte den RS1 für ein hochwertiges Produkt, jedoch nur für Strecken ohne Oberleitung. Also nix mit Geislingen - Ulm oder ähnlichen Strecken.

QUOTE
Oder die AVG mietet die 627 an, stehen zum Teil eh schon in Karlsruhe rum tongue.gif  tongue.gif , wenn auch nicht mehr auf dem größten Schrottplatz der Republik am Güterbahnhof (Silberlinge modernisiert und unmodernisiert, IR-Wagen in vr und blau, 624/634, Ferkeltaxen, IC-Wagen,...), sondern im Bh


Ach, da stehen die 627? Wieviele? Werden die verschrottet oder gibt es Interessenten (Privatbahnen, Eisenbahnfreunde...)? Richtig schade, dass dort soviel Rumsteht. Bestimmt ist da noch einiges an den IR-Wagen nutzbar. Aber naja.

QUOTE
Daß gerne die Stadtbahnen eingesetzt werden, kann auch mit ihrer 30%-igen Förderung durch das Land zusammenhängen. Die DB mußte ja die 425.4 selber bezahlen (425.3 weiß ich nicht).

Bei den 425.3 für die Gäubahn hat das Land seinen Anteil beigesteuert, überhaupt zahlen die sehr viel mit. Nicht nur bei Stadtbahnen und landeseigenen EVU's. 425.4 waren ja wohl für die S-Bahn RheinNeckar, wo die Fahrzeuge nur indirekt über die Ausschreibung mitfinanziert wurden. Allerdnigs wurde die Ausschreibung ja auch entsprechend kalkuliert.
QUOTE
Das wird doch bei der S4 und S5 auch gemacht. Von daher vermute ich auch, daß das dort auch so gemacht wird.

Nach Achern und Bietigheim? OK, mal wieder was gelernt ;-)

QUOTE
Daran zweifle ich auch nicht, genauso wenig an Innenstadtverlängerungen in Wörth, Wildbad und hoffentlich mal Baden-Baden. Wohl aber an Verbindungen wie Baden-Baden - Aachern, Bruchsal-Mühlacker oder Mühlacker - Bietigheim-Bissingen.

Kann ich nur zitieren und unterstreichen. Ganz meine Meinung. Das nennt sich Stadtbahn.
Grüße, Dave

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luc
Geschrieben am: 22 Mar 2005, 13:40


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QUOTE (Dave @ 22 Mar 2005, 13:23)
Ach, da stehen die 627? Wieviele? Werden die verschrottet oder gibt es Interessenten (Privatbahnen, Eisenbahnfreunde...)? Richtig schade, dass dort soviel Rumsteht. Bestimmt ist da noch einiges an den IR-Wagen nutzbar. Aber naja.

Ja, ein 627.1 steht Richtung Rastatt im Bh, die drei anderen (003, 005 und 008) stehen vor dem Bh, wo früher die 218 waren. Mich würde interessieren, woher die roten IR-Wagen herkommen. Aber ich les ja leider kein DSO mehr. Die übrigen vier 627 dürften noch in Tübingen (001 dürfte in Nürnberg sein, bin mir nicht sicher).
QUOTE (Dave @ 22 Mar 2005, 13:23)
425.4 waren ja wohl für die S-Bahn RheinNeckar, wo die Fahrzeuge nur indirekt über die Ausschreibung mitfinanziert wurden. Allerdnigs wurde die Ausschreibung ja auch entsprechend kalkuliert.

Wäre ja schön, wenn die Strecken Karlsruhe-Waghäusel-Mannheim und Mannheim-Heilbronn ausgeschrieben worden wären. Ergo: 425.4 sind keine S-Bahn Rhein-Neckar, sondern nur Ersatz für n-Wagen.

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luc
  Geschrieben am: 15 Jun 2005, 02:41


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In DSO (ja, ich schaue da manchmal doch noch rein und schreibe auch ab und zu was) steht, daß sich die Verlängerung der Stadtbahn nach Eutingen weiter verzögern wird. Offensichtlich gibt es keine Probleme mit der Stromversorgung auf der Murgtalbahn (dazu war ja auch die Elektrifizierung da). Dadurch hat man bei der AVG wohl auch keinen Stadtbahnwagenmangel mehr und kann die Eilzüge von Karlsruhe nach Freudenstadt weiterhin mit Stadtbahnwagen fahren. Leider habe ich dazu noch keine offizielle Mitteilung gefunden, aber ich kann soviel sagen: An der Strecke Eutingen-Freudenstadt wurde noch nix gemacht.

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Dave
  Geschrieben am: 15 Jun 2005, 20:21


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Zumindest habe ich vor einem Monat noch keine baulichen Veränderungen gesehen. Aber: In jüngster Zeit war die Strecke am WE teilweise gesperrt, was mag das heißen? Vielleicht doch schon Bau-Vorarbeiten.

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Hellwach
  Geschrieben am: 16 Jun 2005, 14:36


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Servus,

vor 2-3 Wochen gab es in Freudenstadt Gleisbauarbeiten. Allerdings wurde da nur eine Weiche zwischen den Strecken nach Eutingen und Karlsruhe ausgewechselt. Hat wohl mit dem geplanten elektronischen Stellwerk in Freudenstadt zu tun. Zudem steht am Hbf ein Gleisbauzug aus Österreich (habe nicht allzuviel Ahnung, aber es sieht stark so aus).
Vielleicht geht's ja jetzt bald los. Bauarbeiten waren ja ohnehin erst während der Sommerferien angedacht.

Bearbeitet von Hellwach am 16 Jun 2005, 15:13

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Hellwach
  Geschrieben am: 18 Jun 2005, 09:15


Routinier


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Die Skeptiker scheinen Recht zu haben:
Die Vorbereitungen für die Modernisierung der Gäubahn gingen weiter. Vorraussichtlich im September 2005 begännen die Bauarbeiten für die Elektrifizierung der Strecke FDS-Eutingen. Diese dauerten etwas länger als ein Jahr, sodass erst ENDE 2006 alles abgeschlossen sei. Soweit die Informationen aus einer Zeitungsbeilage des VGF (Verkehrs-Gemeinschaft Landkreis Freudenstadt). sad.gif

Positiv ist lediglich die Info, dass "der Hauptbahnhof Freudenstadt verbesserte Bahnsteige und eine moderne Signaltechnik" erhält.

Bearbeitet von Hellwach am 18 Jun 2005, 09:18

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