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Regionalverkehr Bayern [Zur Themenübersicht]
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Iarn
  Geschrieben am: 1 May 2019, 09:25


Lebende Forenlegende


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Ich habe mir die Pressekonferenz zu dem ÖPNV Gipfel am Montag angesehen. Man muss nun sehen was wirklich dabei raus kommt, allerdings ging zumindest in meiner Wahrnehmung da deutlich heraus hervor, dass es da deutlich andere Schwerpunkte ging.
Insofern gehe ich davon aus, dass auch die dementsprechenden Stellen über anderen Baustellen brüten als Reaktivierungen. Da auch in Ministerien Ressourcen endlich sind, gehe ich davon aus, dass die nun einsetzende Aktivität eher entgegen Reaktivierungen geht, weil mehr Leute Richtung Tarif abgezogen werden.

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TramBahnFreak
  Geschrieben am: 1 May 2019, 13:35


Lebende Forenlegende


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Wobei auch ein vereinheitlichter Tarif mehr Menschen in den ÖV locken kann, wenn man kein Studium mehr braucht um die richtige und beste Fahrkarte für den Anwendungafall zu finden.

Und wenn die örtlichen Busunternehmen eh im gleichen Tarif vereint sind wie die Bahn, gibt‘s vielleicht auch weniger Widerspruch von dieser Seite gegen Reaktivierungen...
(Man erinnere sich an die Traun-Alz-Bahn, wo die bahneigene Tochter RVO von den Reaktivierungsbemühumgen alles andere als erfreut war/ist...)

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Aus Gründen...

Für mehr Zwergi nach Pasing!
    
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Trapeztafelfanatiker
  Geschrieben am: 1 May 2019, 15:35


Kaiser


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Ein einheitlicher Tarif für Bahn und Bus für das ganze Land ist nötig und zwar so, dass sich keiner mehr mit Tarifen befassen muss.
Jeder bekommt eine Card oder eine Handyapp (je nachdem) und bucht sich ein vor Fahrtbeginn und aus nach Fahrtende. Es wird dann automatisch der günstigste Tarif abgerechnet und wenn man öfter fährt und sich dann eine Monatskarte ausgeht, dann wird diese genommen, so dass der Kunde automatisch immer das günstigste Angebot bekommt.
Das würde viele die vom Tarifwerk abgeschreckt sind, in den ÖPNV locken.


Zur RVO: Wie hoch ist denn deren Einfluss? In meinen Augen hätte ich mir vorgestellt, die SOB könnte die RVO von oben herab ruhigstellen. Notfalls mit Druck.
    
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146225
  Geschrieben am: 1 May 2019, 18:11


Lebende Forenlegende


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Wie man am BWtarif sehen kann, ist auch bei sehr guten Ideen aller Anfang manchmal schwer. Ein "Bayerntarif" wäre also sicher sinnvoll, wenn er gut durchdacht ist und die volle, auch finanzielle, Unterstützung des Freistaats dahinter steht.

Das Abrechnungsmodell "fahre jetzt, zahle später" über Smartphone & Co. ist sicher sinnvoll, aber eben auch nur dann wenn ein klar strukturierter einfacher Tarif dahinter steht, der für den Anwender leicht nachvollziehbar ist. Wenn beim Blick auf die Abrechnung nämlich das große Rätselraten losgeht, warum man wann wieviel bezahlt hat, oder gar für dieselbe Leistung innerhalb kurzer Zeit zwei verschiedene Preise berechnet wurden (DB Vertrieb wäre prädestiniert für solche Scherze), dann kracht das gut gemeinte, aber schlecht gemachte System wegen Vertrauensverlust seiner Nutzer zusammen.

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Iarn
  Geschrieben am: 2 May 2019, 12:47


Lebende Forenlegende


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BEG PM Kri­sen­ge­spräch mit BOB/BRB-Ge­schäfts­füh­rung wegen an­hal­ten­der Qua­li­täts­pro­ble­me: Umsetzung der Maßnahmen schreitet voran

QUOTE
Zahl­rei­che Ver­bes­se­run­gen für die Netze „Baye­ri­sches Oberland“, „Meridian“ und „Ostallgäu-Lechfeld-Bahn“ auf In­ter­ven­ti­on der BEG an­ge­sto­ßen oder bereits umgesetzt / Spürbare Sta­bi­li­sie­rung bei der Ostallgäu-Lechfeld-Bahn und im Baye­ri­schen Oberland / Weiterhin massive Zug­kür­zun­gen beim Meridian


Tatsächlich ist die PM relativ detailreich und lesenswert.

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Trapeztafelfanatiker
  Geschrieben am: 2 May 2019, 16:21


Kaiser


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QUOTE (146225 @ 1 May 2019, 18:11)
Wie man am BWtarif sehen kann, ist auch bei sehr guten Ideen aller Anfang manchmal schwer. Ein "Bayerntarif" wäre also sicher sinnvoll, wenn er gut durchdacht ist und die volle, auch finanzielle, Unterstützung des Freistaats dahinter steht.

Das Abrechnungsmodell "fahre jetzt, zahle später" über Smartphone & Co. ist sicher sinnvoll, aber eben auch nur dann wenn ein klar strukturierter einfacher Tarif dahinter steht, der für den Anwender leicht nachvollziehbar ist. Wenn beim Blick auf die Abrechnung nämlich das große Rätselraten losgeht, warum man wann wieviel bezahlt hat, oder gar für dieselbe Leistung innerhalb kurzer Zeit zwei verschiedene Preise berechnet wurden (DB Vertrieb wäre prädestiniert für solche Scherze), dann kracht das gut gemeinte, aber schlecht gemachte System wegen Vertrauensverlust seiner Nutzer zusammen.

Es bräuchte einen Deutschlandtarif, aus einer Hand.
Nicht von DB Vertrieb und nicht von Transdev oder sonst wem betrieben, sondern von der öffentlichen Hand und mit einem einheitlichen, einfachen Tarifsystem.

Der Normalpreis sollte vielleicht wieder aus Kilometerpreisen berechnet werden können und zwar Luftlinienkilometer und zu absoluten Tiefstpreisen, die zum Umstieg verleiten.
Das System muss massiv vergünstigt und massiv vereinfacht werden.
    
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Trapeztafelfanatiker
  Geschrieben am: 2 May 2019, 16:29


Kaiser


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QUOTE (Iarn @ 2 May 2019, 12:47)
BEG PM Kri­sen­ge­spräch mit BOB/BRB-Ge­schäfts­füh­rung wegen an­hal­ten­der Qua­li­täts­pro­ble­me: Umsetzung der Maßnahmen schreitet voran

Tatsächlich ist die PM relativ detailreich und lesenswert.

Die BEG sollte aber auch mal selbst reflektieren wie viele der Probleme sie mitverursacht hat oder durch sie entsteht, z. B. mangelnde Kapazitätsvorgaben, fehlende Reservenvorgaben usw.
Auch hier wären große Netz sinnvoll, da sich dort auch flexible Reserven eher rentieren und lohnen.

Dann hat DB Netz sowieso einen großen Anteil, wenn man sieht was dort täglich verursacht wird und die Totaleinstellung des Oberlandes war eigentlich ein Sinnbild für den katastrophalen Zustand der dt. Eisenbahninfrastruktur.

Bei den Unternehmen BOB und BRB frage ich mich, wieso die nicht fusioniert werden. Wieso fährt man da aneinander vorbei? Das wäre auch für das Personal interessanter, denn ich wette dass da alles strikt nach Netzen getrennt ist und so keine interessanten, abwechslungsreiche Dienstplangestaltungen möglich sind.
Eine Fusion wäre doch auch wirtschaftlich günstiger und sinnvoll, würde man annehmen.
    
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Metropolenbahner
  Geschrieben am: 30 May 2019, 15:36


Lebende Forenlegende


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Nachdem es im April den ÖPNV Gipfel gab, tagt ab sofort der dort erwähnte ÖPNV-Zukunftsrat der einen 10-Jahresplan erarbeiten soll:
https://www.stmb.bayern.de/med/aktuell/arch...523zukunftsrat/

Mitglieder sind:

Ministerialdirektor Helmut Schütz, StMB,
Andreas Mäder, Geschäftsführer VGN,
Thomas Prechtl, Geschäftsführer BEG,
Franz Löffler, Landrat des Landkreises Cham,
Klaus-Dieter Josel, Konzernbevollmächtigter der DB AG für den Freistaat Bayern,
Ulrike Scharf, MdL,
Bay. Verkehrsminister Dr. Hans Reichhart,
Dr. Bernd Rosenbusch, Geschäftsführer MVV,
Hubert Fischer, 1. Bürgermeister Krumbach,
Ingo Wortmann, Geschäftsführer MVG
Bernd Buckenhofer, geschäftsführendes Vorstandsmitglied des Bayerischen Städtetags,
Josef Brandner, Geschäftsführer BBS Brandner Bus Schwaben Verkehrs GmbH

Die Frau Scharf - Ex-Verbraucherschutzministerin - ist wohl Quotenfrau ... ok, aber was der Krumbacher Bgm da zu suchen hat, würde mich mal interessieren, gibts da irgendeine Besonderheit?

Naja wie auch immer, das Hauptaugenmerk der Gruppe wird wohl beim 365-Euro-Ticket liegen.
    
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Mark8031
  Geschrieben am: 30 May 2019, 15:43


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Alter: 43
Wohnort: Maisach


QUOTE (Metropolenbahner @ 30 May 2019, 15:36)
aber was der Krumbacher Bgm da zu suchen hat, würde mich mal interessieren, gibts da irgendeine Besonderheit?

Gleiches fragte ich mich bei dem Vertreter vom Landkreis Cham. Und bei beiden wurde ich im Internet fündig. Franz Löffler ist Mitglied des Wirtschafts- und Verkehrsausschusses des bayrischen Landkreistags, Hubert Fischer ist Mitglied des Wirtschafts- und Verkehrsausschusses des bayerischen Städtetags.

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Live on Air:
Freitag 16-18 Uhr Marcus on Air
Samstag 16-18 Uhr Brandneu - Die Neuerscheinungen der Woche
auf Radio Smirne
    
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Metropolenbahner
  Geschrieben am: 30 May 2019, 16:52


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Beiträge: 3170




QUOTE (Mark8031 @ 30 May 2019, 16:43)
Gleiches fragte ich mich bei dem Vertreter vom Landkreis Cham. Und bei beiden wurde ich im Internet fündig. Franz Löffler ist Mitglied des Wirtschafts- und Verkehrsausschusses des bayrischen Landkreistags, Hubert Fischer ist Mitglied des Wirtschafts- und Verkehrsausschusses des bayerischen Städtetags.

Ah Danke Dir. Beim Chamer wusste ich es schon, hätte ich mir dann ja denken können, dass es da noch nen anderen Ausschuss gibt. Nebenbei: Wieso gibts jeweils einen Ausschuss für Wirtschaft+Verkehr, aber getrennte Ministerien?
Idee: Scharf kommt aus Erding, ob man ihr wohl ne Nordringkurve-Flughafen verkaufen könnte, wenn man Sie mit ner Linien-Verlängerung nach Erding lockt? wink.gif
    
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ralf.wiedenmann
  Geschrieben am: 31 May 2019, 13:45


Kaiser


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Mitglied seit: 14 Mar 11
Beiträge: 1700

Alter: 58
Wohnort: Kanton Zürich, Schweiz, (1975-1988: Puchheim (Oberbayern))


Kleiner Fahrplanwechsel Bayrische Eisenbahngesellschaft Juni 2019
Pressemitteilung: 31.5.2019:
https://beg.bahnland-bayern.de/de/presse/pr...chsel.final.pdf

„Kleiner Fahr­plan­wech­sel im Bahnland Bayern: Was ändert sich ab 9. Juni?

München. Am 9. Juni 2019 findet in der gesamten EU der un­ter­jäh­ri­ge kleine Fahr­plan­wech­sel statt. Die Baye­ri­sche Ei­sen­bahn­ge­sell­schaft (BEG), die den Regional- und S-Bahn­ver­kehr im Auftrag des Frei­staats plant, fi­nan­ziert und kon­trol­liert, bietet den Fahr­gäs­ten zahl­rei­che An­ge­bots­ver­bes­se­run­gen an.

Neue Stationen auf der Mang­fall­tal­bahn

Auf der Strecke Holz­kir­chen – Rosenheim geht die neue Station Fel­dol­ling in Betrieb. Diese wird grund­sätz­lich stündlich bedient. Nur am späten Vormittag gibt es, wegen Gleis­be­le­gung durch einen re­gio­na­len Güterzug im Be­geg­nungs­bahn­hof Bruckmühl, montags bis freitags zwei Takt­lü­cken.
Vor­aus­sicht­lich am 10. September 2019 geht mit dem Hal­te­punkt Rosenheim-Ai­cher­park eine weitere neue Station an der Strecke in Betrieb. Dort werden ebenfalls nahezu alle Züge halten.

Ver­bes­se­run­gen auf der Brenzbahn

Auf der Brenzbahn Ulm – Aalen nimmt die Süd­west­deut­sche Lan­des­ver­kehrs-AG (SWEG) den Betrieb im RE- und RB-Verkehr auf, womit einige Ver­bes­se­run­gen verbunden sind. Es werden bar­rie­re­freie und fa­brik­neue Fahrzeuge vom Typ LINT 54 mit besserer Fahr­gast­in­for­ma­ti­on und WLAN zum Einsatz kommen.
Die in Bayern gelegenen Halte Un­terel­chin­gen, Oberel­chin­gen und Thal­fin­gen werden sonntags stündlich statt zwei­stünd­lich im RB-Verkehr bedient. Darüber hinaus werden in den Abend­stun­den zu­sätz­li­che Fahrten angeboten.

Er­gän­zen­de Züge von Nürnberg nach Hersbruck

Auf den Die­sel­stre­cken rund um Nürnberg startet der neue Ver­kehrs­ver­trag „Die­sel­netz Nürnberg 2019+“ mit DB Regio. Im Rahmen dessen wird die Fahr­zeug­flot­te durch acht Neu­fahr­zeu­ge vom Typ LINT 54 ergänzt. Die bis­he­ri­gen Fahrzeuge der Typen Desiro und LINT 41 sind weiterhin im Einsatz und erhalten ein Redesign mit ver­bes­ser­ter Aus­stat­tung. In der Haupt­ver­kehrs­zeit (HVZ) werden montags bis freitags zwei zu­sätz­li­che Züge am Morgen zwischen Hersbruck und Nürnberg und am Nach­mit­tag zwischen Nürnberg und Hersbruck ein­ge­setzt.

Züge zur Lan­des­gar­ten­schau in Was­ser­trü­din­gen

An­läss­lich der Lan­des­gar­ten­schau in Was­ser­trü­din­gen verkehren bereits seit dem 25. Mai und noch bis zum 8. September 2019 an Samstagen, Sonn- und Fei­er­ta­gen zwei um­stei­ge­freie Zugpaare von Nürnberg nach Was­ser­trü­din­gen. Dabei wird auch die Strecke Gun­zen­hau­sen – Was­ser­trü­din­gen befahren, deren Re­ak­ti­vie­rung voraus-sichtlich für Ende des Jahres 2024 vor­ge­se­hen ist.

Zu­sätz­li­che Halte in Nord­ost­bay­ern

In Nord­ost­bay­ern werden an ver­schie­de­nen Stationen weitere Zughalte angeboten. So hält der RE ab Saalfeld um 07:01 Uhr nach Nürnberg zu­sätz­lich in Neuses bei Kronach (Abfahrt 08:00 Uhr) und in Redwitz (Abfahrt 08:07 Uhr). Der RE ab Nürnberg um 19:38 Uhr nach Furth im Wald hält neu auch in Weiding um 21:52 Uhr. Außerdem kommt es bei den Takt­fahr­zei­ten der RE-Linien Hof – Nürnberg und Cheb – Nürnberg sowie beim Alex Hof – Re­gens­burg – München zu ge­ring­fü­gi­gen Än­de­run­gen im Mi­nu­ten­be­reich im Raum Hof/Markt­red­witz.

Schlie­ßung von Takt­lü­cken beim Flug­ha­fen­ex­press (ÜFEX)

Mit dem Jah­res­fahr­plan­wech­sel zum 15. Dezember 2019 wird um 23:28 Uhr ein weiterer Zug vom Flughafen nach Re­gens­burg fahren. Bereits im Vorfeld wird eine Bus­ver­bin­dung bis Landshut or­ga­ni­siert, die ab dem 16. Juni 2019 zur selben Uhrzeit startet. Ab dem 15. Dezember 2019 werden auch ein zu­sätz­li­cher Frühzug von Landshut zum Flughafen gegen 03:10 Uhr und ein zu­sätz­li­cher Zug von Re­gens­burg zum Flughafen um 21:14 Uhr verkehren. Der Flug­ha­fen­ex­press wird dann fast rund um die Uhr im Stun­den­takt verkehren.“




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