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Regionalverkehr Bayern [Zur Themenübersicht]
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Trapeztafelfanatiker
  Geschrieben am: 9 Dec 2018, 11:44


Kaiser


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QUOTE (JeDi @ 9 Dec 2018, 10:48)
Wobei die Verlautbarungen von DB Regio zu dem Thema eher in Richtung „Juhu, wir haben unser Personalproblem in Bayern erstmal gelöst“ gingen...

Ich kann mir nicht vorstellen, dass Personale, die in Bobingen oder Dinkelscherben fest verwurzelt sind, dann zur S-Bahn München oder Richtung Nürnberg pendeln, wo Regio Alternativen anbieten kann.
Wird es sicher geben (z. B. wenn jemand in Nannhofen wohnt), aber das machen doch nicht viele. Warum sollte man täglich ewig pendeln, wenn man den Arbeitsplatz vor der Haustür haben kann?
    
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218 466-1
  Geschrieben am: 9 Dec 2018, 12:09


Lebende Forenlegende


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QUOTE (Rohrbacher @ 7 Dec 2018, 15:01)
Erinnert mich ein bisschen an die anderen Briten, die sich aus Nürnberg lieber doch zurückgezogen haben und in NRW gerade zeigen, dass es DB Regio nicht braucht, um Schlagzeilen wie "Pendler-Chaos" zu erzeugen.
NX hat in Nürnberg aufgegeben, weil der rote Rise Himmel und Hölle in Bewegung gesetzt hat, mit Gerichtsverhandlung nach Gerichtsverhandlung um die Niederlage abzuwenden und trotzdem immer wieder verloren hat, bis die Zeit zu kurz wurde für NX um die Fahrzeuge zu bestellen. Dieses Verhalten von DB war unterste Schublade!
Und an dem "Pendler-Chaos" in NRW war alleine DB Netz verantwortlich. Also Vergleiche mit NX sind eine gaaaaaaanz schlechte Idee, um DB verteidigen zu wollen. Der Schuss geht nach hinten los. Wenn DB wenigstens halb so gut arbeiten würde, wie NX, dann wären die Fahrgäste, die auf DB angewiesen sind, deutlich zufriedener!

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Keine Alternative zum Transrapid MUC
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Metropolenbahner
  Geschrieben am: 1 Jan 2019, 11:34


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Nach dem Fahrplanwechsel ist vor dem Fahrplanwechsel:

Im ICE Treff schreibt jemand über einen neuen RE, der angeblich für den nächsten Fahrplan in der Diskussion stünde, Route mit allen Haltestellen:

Würzburg-Ochsenfurt-Steinach-Ansbach-Gunzenhausen-Treuchtlingen-Donauwörth-Augsburg.

Link:
http://www.ice-treff.de/index.php?id=548110

Sicher nicht die schlechteste Idee.


Gutes Neues 2019!

Bearbeitet von Metropolenbahner am 1 Jan 2019, 11:34
    
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mic
  Geschrieben am: 1 Jan 2019, 11:51


Routinier


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Ist das eventuell im Vorgriff auf die (erfolgte) Neuausschreibung des Fuggerexpress? Dort ist ja (ab 2022 glaub ich) ohnehin vorgesehen, den Ast Würzburg-Treuchtlingen vom Mainfranken-Netz auf das Augsburger Netz zu übertragen.

Das Potential war zumindest früher da, als es D-/IR-Verbindungen Würzburg-Ansbach-Treuchtlingen-München (z. T. über Ingolstadt) gab. Die Anbindung des Raums Ansbach in Nord-Süd-Richtung in den letzten Jahren fast nur mit Regionalbahnen war aus dortiger Sicht sicher nicht das Gelbe vom Ei...
    
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Iarn
  Geschrieben am: 1 Jan 2019, 12:05


Lebende Forenlegende


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Beiträge: 17108




Wenn ich das Thema auf DOS lese, dann sehe ich da erst mal das Wort Forderung. Jetzt aus einer Forderung ein neues Angebot abzuleiten, halte ich für einigermaßen gewagt.

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Autonome Volksfront für die Wiedererrichtung der klassischen 22er Tram in München
Nicht zu verwechseln mit der populären Front
    
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Rohrbacher
  Geschrieben am: 1 Jan 2019, 14:53


Lebende Forenlegende


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Beiträge: 11761

Wohnort: ja


Fordern kann man das schon immer wieder mal, denn der Eilzug-Durchlauf von Würzburg nach München war ja eigentlich immer der Normalzustand mit netten Zugläufen und Durchbindungen, z.B. Sommer 1990 in südlicher Richtung:

E 3241: Aschaffenburg Hbf 6:01, Laufach 6:09, Heigenbrücken 6:15, Wiesthal 6:21, Partenstein 6:27, Lohr Bf 6:33, Gemünden (Main) 6:46, Wernfeld 6:50, Karlstadt (Main) 6:57, Retzbach-Zellingen 7:03, Würzburg Hbf 7:18, Würzburg Süd 7:22, Ochsenfurt 7:33, Marktbreit 7:37, Uffenheim 7:49, Steinach 7:58, Oberdachstetten 8:07, Ansbach 8:19, Gunzenhausen 8:36, Treuchtlingen 8:51, Eichstätt Bf 9:12, Ingolstadt Nord 9:27, Ingolstadt Hbf 9:30/9:35, Wolnzach Bf 9:48, Pfaffenhofen (Ilm) 9:56, Dachau Bf 10:12, München Hbf 10:27

E 3243: Bad Kissingen 7:44, Oerlenbach 7:52, Ebenhausen (Unterfr) 7:55, Schweinfurt Hbf 8:05/8:12, Würzburg Hbf 8:37/8:52, Ochsenfurt 9:05, Marktbreit 9:10, Uffenheim 9:22, Steinach 9:31, Oberdachstetten 9:40, Ansbach 9:51/10:00, Gunzenhausen 10:17, Treuchtlingen 10:31/10:43, Dollnstein 10:56, Eichstätt Bf 11:03, Ingolstadt Hbf 11:19, München Hbf 12:05

E 3815/3245 Aschaffenburg Hbf 10:34, Heigenbrücken 10:45, Lohr Bf 10:59, Gemünden (Main) 11:10, Karlstadt (Main) 11:18, Würzburg Hbf 11:34/11:49, Ochsenfurt 12:02, Marktbreit 12:07, Steinach 12:28, Ansbach 12:46/12:55, Gunzenhausen 13:11, Treuchtlingen 13:27, Otting-Weilheim 13:35, Donauwörth 13:49, Augsburg Hbf 14:09, München Hbf 14:39

E 3187/3249: Fulda 18:09, Flieden 18:21, Sterbfritz 18:38, Jossa 18:49, Burgsinn 18:56, Rieneck 19:01, Gemünden (Main) 19:09, Karlstadt (Main) 19:17, Retzbach-Zellingen 19:23, Würzburg Hbf 19:34/19:49, Winterhausen 20:01, Ochsenfurt 20:06, Marktbreit 20:10, Uffenheim 20:21, Steinach 20:30, Oberdachstetten 20:39, Ansbach 20:51, Gunzenhausen 21:07, Treuchtlingen 21:26, Eichstätt Bf 21:43, Ingolstadt Nord 21:56, Ingolstadt Hbf 22:01, Pfaffenhofen (Ilm) 22:18, Dachau Bf 22:26, München Hbf 22:48

smile.gif

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Ja mei...
    
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Metropolenbahner
  Geschrieben am: 1 Jan 2019, 15:32


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QUOTE (Iarn @ 1 Jan 2019, 13:05)
Wenn ich das Thema auf DOS lese, dann sehe ich da erst mal das Wort Forderung. Jetzt aus einer Forderung ein neues Angebot abzuleiten, halte ich für einigermaßen gewagt.

Ja, aber das scheint laut den Äußerungen von ThomasK ja ernsthaft auf BEG-Ebene diskutiert zu werden, so würde ich seine Kenntnis über die anderen Themen einordnen. Von daher fand ich das jetzt mitteileneswert, da es zumindest mehr Substanz hat, als die bloße Forderung eines x-beliebigen Fahrgastverbandes.

@mic: Ne mit dem Fuggerexpress hat es noch nichts zu tun. In der Ausschreibung war davon noch nicht die Rede. Finde es auch etwas komisch, dass man schon 2020 damit anfangen wollte, da wäre ja noch die DB zuständig, die wohl kaum großartig motiviert wäre, sich dafür ein Bein auszureißen. Oder man schreibts neu aus, was aber bei den wenigen Zugkilometern auch keine gute Idee wäre. Ne Option wäre vielleicht noch ein GoA Vorlaufbetrieb, aber dazu fehlte 2020 noch das Zugmaterial.

Ich denke, man könnte froh sein, wenn das 2022/2023 mit GoA oder ein Jahr später realisiert werden würde.

Bearbeitet von Metropolenbahner am 1 Jan 2019, 15:36
    
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Metropolenbahner
  Geschrieben am: 7 Feb 2019, 00:35


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Die DB hat gestern alle möglichen PMs für die veschiedenen BLänder ausgegeben. Es wurden quasi die ~22000 versprochenen Neueinstellungen verteilt. Für Bayern:


QUOTE
Mehr Personal für eine bessere Bahn: DB stellt in Bayern dieses Jahr rund 3.100 neue Mitarbeiter ein

Fokus auf Lokführer, Instandhalter, Fahrdienstleiter und Servicekräfte • DB erhöht Investitionen in Ausbildung und Qualifizierung • Bilanz 2018: Rund 3.800 neue Mitarbeiter in Bayern rekrutiert• Einstellungsoffensive Teil der „Agenda für eine bessere Bahn“

Die Deutsche Bahn (DB) stellt in Bayern in diesem Jahr wieder auf Rekordhöhe neues Personal ein, dazu zählen rund 500 Lokführer und 220 Fahrdienstleiter sowie rund 460 Instandhalter und 270 Servicekräfte in den Zügen.


Letztes Jahr hat´s angeblich geklappt:
QUOTE
Bereits im vergangenen Jahr hat die DB ihr Ziel erreicht, in Bayern insgesamt rund 3.800 neue Mitarbeiter (bundesweit: über 24.000 neue Mitarbeiter) zu rekrutieren, darunter rund 340 Lokführer, 490 Instandhalter, 200 Fahrdienstleiter und 200 Servicekräfte in den Zügen.

https://www.deutschebahn.com/pr-muenchen-de...ter-ein-3756318
    
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TramBahnFreak
  Geschrieben am: 7 Feb 2019, 01:36


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Diese Zahlen an Neueinstellungen sehen mir nach ner extrem hohen Fluktuation aus, was nicht unbedingt für den Arbeitgeber spricht... ph34r.gif

--------------------
Aus Gründen...

Für mehr Zwergi nach Pasing!
    
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Trapeztafelfanatiker
  Geschrieben am: 7 Feb 2019, 12:54


Kaiser


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QUOTE (TramBahnFreak @ 7 Feb 2019, 01:36)
Diese Zahlen an Neueinstellungen sehen mir nach ner extrem hohen Fluktuation aus, was nicht unbedingt für den Arbeitgeber spricht... ph34r.gif

Das glaube ich weniger, da Regio bei Netzen mit längeren Laufzeiten massiven Zulauf von Konkurrenten und auch von Cargo hat.

Problem ist doch der extrem hohe Altersschnitt bei Regio, der weit über 50 ist, meines Wissens.

Also mir ist nichts von einer hohen Fluktuation bekannt, außer in Gebieten wo Netze verloren gehen, wie im Raum Stuttgart. Weiß nicht ob es in Augsburg ähnlich kommt.
So lange nicht 1:1 alle Regelungen, also nicht nur der Tarifvertrag (die sind ja mittlerweile weitestgehend gleich), übernommen werden, bleibt für viele ein Wechsel nicht attraktiv.
Aber die BEG will ja keine Betriebsübergänge ausschreiben.

Mittlerweile bin ich aber der Meinung, dass man das Personal komplett aus dem Wettbewerb rausnehmen muss und beim Land anstellen, denn sonst wird das System Eisenbahn bald zusammenbrechen.
Täglich fallen in Bayern schon einzelne Zugleistungen aus, quer durch alle EVU. Das fällt nur nicht so auf, es fällt immer nur auf wenn etwas mehr ausfällt als irgendwelche Verstärkerleistungen oder einzelne Umläufe. Nur ist es dann meist zu spät.
Das wird immer mehr, bis zu einem irreparablen Schaden für die Eisenbahn, nur will das weder BEG, Staatsregierung oder sonstwer hören.
    
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146225
  Geschrieben am: 7 Feb 2019, 19:35


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Naja, die offensichtliche Hoffnung für den Betreiberwechsel beim Fuggerex ist wohl die, dass es auch da genügend Eisenbahner gibt, die die alten Märchen vom tollsten Mobilitäzdienstleister von allen und den bösen anderen willig glauben und bei DB Regio bleiben. Dann hätte man auf den noch von DB Regio in Oberbayern und Bayrisch Schwaben betriebenen Netzen sowie bei der S-Bahn München alle Personalsorgen los und müsste nieee mehr auch nur einen Zug ausfallen lassen. Ja nee, ist klar - das wird so nicht kommen, wird es auch in Baden-Württemberg 2020 ff. nicht. Dazu gibt es aktuell zu viele Variable, zu viele Nachfrager nach gutem Personal in diesem Spiel. Es ist eben kein "entweder-oder", sondern ein "Hier!" "Da!" "Da auch!" .... Und spätestens im DB-"Overhead" kommt doch irgendwer wieder auf die Idee, aus "Kostengründen" mittelfristig bloss nicht zuviel Personal zu haben.

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Und vergessen Sie nicht: Bevor Sie gehen -
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Trapeztafelfanatiker
  Geschrieben am: 7 Feb 2019, 22:06


Kaiser


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Die wenigsten Leute glauben doch diese Märchen, aber beim Geldbeutel hört die Freundschaft auf. Aber GA hat zumindest den Vorteil, dass sie auch eine arbeitgeberfinanzierte Altersvorsorge haben, was andere NE nicht haben und worauf wenige gerne verzichten.
Unabhängig davon werden deutlich weniger wechseln als man sich das denkt. Da werden durch den hohen Altersschnitt einfach die Abgänge dadurch kompensiert.
Selbst wenn alle die können wechseln würden, es kommt kaum was neues nach. Die Branchenprobleme löst man insgesamt nicht wenn das Personal ständig Spielball von Vergaben wird.

Aber egal was Sache ist, diese ständigen Ungewissheiten für die Arbeitnehmer, sie werden aus ihrem Umfeld gerissen, verlieren gute Kollegen, das ist alles nicht mehr schön und damit gewinnt man keine Leute.
Für den Wettbewerb braucht man nicht das Personal, zumal das eh kaum noch was ausmacht in der Kalkulation.

Mit einer Landespersonalgesellschaft, hätte man Synergien. Das Personal kann für alle EVU fahren. Das würde auch interessantere Dienstpläne ermöglichen und nebenbei würde der Bedarf und damit der Mangel sinken, da mit den Synergien alleine schon weniger Personal gebraucht wird. Gut, das wirkt sich nicht massiv aus, aber alleine die Tatsache dass man dann auf Lebenszeit bei dieser Landesgesellschaft bleiben kann, ohne dass man alle 10 Jahre nicht weiß wie es weitergeht und zu welchen Konditionen, würde mehr Leute in die Branche bringen.
Die Ungewissheit arbeitet die Leute auf und viele wollen sich das einfach nicht mehr antun.
Lass das Gehaltsniveau gleich sein. Dann hast du vielleicht ein gutes Betriebsklima und hast Angst dass es schlechter wird (ob jetzt begründet oder nicht, die Leute machen sich Gedanken, das ist natürlich). Alleine die Psychologie solcher ständigen Wechsell arbeitet viele auf.
Es gibt einfach keinen Grund die Menschen dem Wettbewerb auszusetzen. Den Mangel behebt man so nicht.
Man braucht sich ja nur mal schauen wie die Stimmungslage in der Branche ist, quer durch alle EVU. Die BEG könnte täglich ein anderes einzitieren, das Ergebnis ist das gleiche und wir bekommen ernsthafte Probleme.

Vielleicht sollte man mal die Eisenbahner/innen fragen was sie wollen. Da wird kaum einer sagen, er findet es toll dass sie Spielball des Wettbewerbs sind.
Wettbewerb ok, damit kann man leben, aber ohne Personal. Man nimmt ja auch Fahrzeuge und Werkstätten vermehrt raus, obwohl die nicht davonrennen können oder in andere Branchen wechseln können.
    
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Metropolenbahner
  Geschrieben am: 8 Feb 2019, 19:36


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Ergebnis des Rapports bei der BEG: Meridian will Züge nachbestellen. Hätte ich ja jetzt nicht erwartet.
Quelle: B5 Radiobericht.
    
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mapic
  Geschrieben am: 8 Feb 2019, 20:14


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QUOTE (Metropolenbahner @ 8 Feb 2019, 19:36)
Ergebnis des Rapports bei der BEG: Meridian will  Züge nachbestellen. Hätte ich ja jetzt nicht erwartet.
Quelle: B5 Radiobericht.

Das kann man den Pressemitteilungen von BOB und BEG so nicht entnehmen.

Die BOB hat sich dazu überhaupt nicht geäußert.

Die BEG sagt: "Die BOB prüft die kurzfristige Beschaffung zusätzlicher Fahrzeuge, um den Fahrzeugbestand bis zur dauerhaften Stabilisierung der Fahrzeugsituation vorübergehend zu erhöhen. Die BEG hat die BOB in diesem Zusammenhang nochmals mit Nachdruck aufgefordert, die Suche nach Ersatzfahrzeugen schnellstmöglich auszuweiten und auch einen vorübergehenden Einsatz lokbespannter Wagenzüge bei einzelnen Leistungen in Betracht zu ziehen."

--> https://beg.bahnland-bayern.de/de/presse/pr...3%9Fnahmenpaket

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