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[M] MVV strebt neues Tarifsystem an [Zur Themenübersicht]
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Jean
  Geschrieben am: 20 Jan 2019, 17:39


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QUOTE (Jojo423 @ 20 Jan 2019, 17:18)
QUOTE (Jean @ 20 Jan 2019, 17:06)
QUOTE (Jojo423 @ 20 Jan 2019, 16:19)
QUOTE (146225 @ 19 Jan 2019, 20:24)
Das löst sich relativ schnell relativ pragmatisch. Die VVS - Polygo-Card sollte man auch im Bus bei "kontrolliertem Vordereinstieg" jedes Mal an das Lesegerät halten, bis man den "Ok" - Piepton bekommt. Würden das alle Fahrgäste in der HVZ machen, wären manche Busbetriebe noch unpünktlicher als die obligatorischen, in der Firmen-DNA eincodierten +15. Also zeigt man dem desinteressierten Lenker die Karte im Vorbeilaufen kurz, ohne dass dieser eine Ahnung oder ein Interesse hätte, was (und ob überhaupt) für ein Fahrschein da draufgebucht ist. Wie fast schon üblich bei "kontrollierten" Vordereinstiegen sind auch die Varianten "einfach gar nix vorzeigen" oder "gleich hinten einsteigen" genauso erfolgreich.

Wenn dann tatsächlich mal Prüfpersonal auf der S-Bahn oder im Zug ist, müssen die sich eben die Kleinarbeit machen, jede Karte mittels Lesegerät auszulesen.

Gibt genügend Orte, wo genau das klappt. Sei es London oder die Niederlande. Ich kann mir sogar durchaus vorstellen, dass Vordereinstieg den gesamten Abfertigungsprozess beschleunigt. Zumimdest solange die Fahrgäste mitspielen.

Also in München kläglich gescheitert! Ich sage nur Vordereinstieg beim Bus ab 21:00... ph34r.gif Aber das Rad wird gerne öfters neu erfunden!

Das liegt nur am Buszug. Den hätte man sonst ab 21 Uhr nicht mehr einsetzen können.

Das ist nur die halbe Wahrheit (wie immer)! Ich habe keinen Fahrer erlebt, der Fahrscheine kontrolliert hat!

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Luckner
  Geschrieben am: 20 Jan 2019, 17:57


Doppel-Ass


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Lag vermutlich auch daran, daß man ein gutes Jahr vor Abschaffung den Fahrern empfohlen hat, bei Nicht-Zeigern auch nicht nachzufragen.
    
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JeDi
  Geschrieben am: 20 Jan 2019, 21:10


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QUOTE (Jojo423 @ 20 Jan 2019, 16:19)
Gibt genügend Orte, wo genau das klappt. Sei es London oder die Niederlande. Ich kann mir sogar durchaus vorstellen, dass Vordereinstieg den gesamten Abfertigungsprozess beschleunigt. Zumimdest solange die Fahrgäste mitspielen.

Warum werden eigentlich grade die beiden Systeme, die nicht funktionieren (bzw. lustige Regeln haben, die einem keiner sagt, in NL auch noch mit prohibitiv hohen Einstiegspreisen) immer als so positives Beispiel hervorgehoben? Grade in den Niederlanden hat sehr vieles mit der guten alten Strippenkaart besser funktioniert, als die OV Shitkaart heute.

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JeDi
  Geschrieben am: 20 Jan 2019, 21:11


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QUOTE (Bayernlover @ 19 Jan 2019, 11:27)
Das ist ja nicht gottgegeben - sondern kann gleich richtig eingeführt werden.

Du hast London als Beispiel angeführt, nicht ich. Ich habe nur gesagt, dass dein Beitrag schlicht sachlich falsch ist.

Bearbeitet von JeDi am 20 Jan 2019, 21:12

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Bayernlover
  Geschrieben am: 20 Jan 2019, 21:25


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QUOTE (JeDi @ 20 Jan 2019, 21:11)
Du hast London als Beispiel angeführt, nicht ich. Ich habe nur gesagt, dass dein Beitrag schlicht sachlich falsch ist.

Sachlich falsch ist nur die hierzulande vorhandene Einstellung zu solchen Systemen. Man könnte sich ja auch die guten Seiten herauspicken und die schlechten verbessern, aber das ist offenbar zu einfach. Stattdessen ist für Fachfremde das Verstehen und Anwenden vorhandener ÖPNV-Tarife in ihrer Vielfalt und Komplexität oftmals ein Problem. Auch ich halte mich für ein nicht gerade unbeschriebenes Blatt, was solche Themen angeht, komme aber teilweise auch echt an meine Grenzen.

Bearbeitet von Bayernlover am 20 Jan 2019, 21:25

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JeDi
  Geschrieben am: 20 Jan 2019, 21:35


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QUOTE (Bayernlover @ 20 Jan 2019, 21:25)
Sachlich falsch ist nur die hierzulande vorhandene Einstellung zu solchen Systemen.

Du hast behauptet, dass man in London "überhaupt nichts mehr machen muss, außer Karte/Handy ranhalten und einsteigen.". Und das ist eben schlicht falsch. Die Fälle, in denen das nicht geht, sind möglicherweise überschaubar, trotzdem bleibt die Aussage Unfug. Es gibt ja durchaus funktionierende eTicket-Systeme - die meisten sind aber völlig sinnlos, da sie krampfhaft versuchen, bestehende und gewachsene Strukturen digital abzubilden. Damit haben sie keinen Vorteil gegenüber klassischen Papierfahrscheinen, kosten aber immens viel Geld. Und dabei reden wir noch nicht mal über persönliche Vorlieben, sondern schlichtweg über Dinge, die mal funktioniert haben, aber nicht mehr funktionieren/nur noch kompliziert funktionieren/teurer geworden sind/...

Dazu kommt: Solange der MVV aber nicht in der Lage ist, durchzusetzen, dass immer die günstigste zulässige Variante verkauft wird (der eigene Tarifberater bringt sie ja auch nicht immer), solange WILL ich gar kein Postpaid-System haben.

Bearbeitet von JeDi am 20 Jan 2019, 21:36

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Bayernlover
  Geschrieben am: 20 Jan 2019, 22:27


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Gut, ich dachte mehrheitlich an die U-Bahn in London, da funktioniert das System.

Natürlich müsste man das System mit den Zonen massivst vereinfachen und einen täglichen, wöchentlichen und monatlichen Maximalbetrag einführen, ansonsten ist es reichlich sinnfrei.

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JeDi
  Geschrieben am: 20 Jan 2019, 23:22


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QUOTE (Bayernlover @ 20 Jan 2019, 22:27)
Gut, ich dachte mehrheitlich an die U-Bahn in London, da funktioniert das System.

...auch nicht immer reibungslos. Dadurch, dass ich inzwischen die Spielregeln (wie Höchstfahrzeiten, die man auch nicht durch aus- und wiedereinchecken umgehen kann) weitgehend kenne, gehts. Letztens hab ich aber trotzdem mal wieder ein unerklärbares "Seek Assistance" gesehen.

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Iarn
  Geschrieben am: 2 Apr 2019, 15:51


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Süddeutsche zum städtischen Zuschuss zur Tarifreform
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Die Stadt hat die Tarifreform des Münchner Verkehrsverbunds (MVV) beschlossen und das Geld dafür bereitgestellt. Den nach drei Jahren Verhandlungen erzielten Kompromiss lässt sich München bis zu 28,35 Millionen Euro pro Jahr kosten. In Kraft treten soll die Reform am 15. Dezember 2019, bei drei Jahren Laufzeit könnte der Zuschuss der Stadt dann bis zu 85 Millionen Euro betragen. Der Wirtschaftsausschuss stimmte dem einhellig zu.


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Cloakmaster
  Geschrieben am: 2 Apr 2019, 16:18


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Das "Soll" klingt schon wieder ein wenig danach, daß die Reform noch immer nicht in ganz trockenen Tüchern ist...
    
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Cloakmaster
  Geschrieben am: 3 Apr 2019, 10:02


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Hat die tz heute erstmals die Tarifreform für sich entdeckt, und eine Schlagzeile daraus gemacht, oder gibt es wirklich etwas neues?
    
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AK1
  Geschrieben am: 3 Apr 2019, 18:35


Haudegen


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QUOTE (Iarn @ 2 Apr 2019, 15:51)
Süddeutsche zum städtischen Zuschuss zur Tarifreform

Äh, soll das ein Scherz sein..? Man diskutiert drei Jahre. Bei recht tiefgreifenden Änderungen hat man angefangen, übrig bleibt ein Reförmchen. Und das gilt dann nur für drei Jahre? Oder meinen die, dann zahlt der Freistaat alles, was sie gern hätten, nur weil ein Söder mal ein 365-Euro-Ticket angekündigt hat??
    
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Iarn
  Geschrieben am: 3 Apr 2019, 21:54


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QUOTE (AK1 @ 3 Apr 2019, 18:35)
Und das gilt dann nur für drei Jahre?

Solche Befristungen sind doch absolut üblich.

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Iarn
  Geschrieben am: 10 Apr 2019, 12:14


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Rathaus Umschau die MVV Tarifreform ist nach Zustimmung aller Gremien unter Dach und Fach

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Jean
  Geschrieben am: 10 Apr 2019, 13:01


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Schwere Geburt. Aber gut, dass es nun geregelt ist.

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