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Störungschronik Regionalverkehr Bayern [Zur Themenübersicht]
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146225
  Geschrieben am: 28 Oct 2018, 19:11


Lebende Forenlegende


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Erstens das, und zweitens kann ich mir nicht vorstellen, dass Schweizer Eisenbahner (die es auch nicht im Überfluss gibt) große Lust hätten, unseren Saustall aufzukehren - Deutschland kommt in der Schweiz halt dann doch hin und wieder als "besserwisserisches" großes Nachbarland herüber, von daher sollten wir auch selber in der Lage sein, es besser zu machen. Sind wir aber nicht.

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Trapeztafelfanatiker
  Geschrieben am: 28 Oct 2018, 22:22


Kaiser


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War jetzt auch nicht ernst gemeint, aber wir müssen uns verkehrspolitisch an der Schweiz orientieren.

Mehr Geld für die Eisenbahn. Mehr Geld in den Infrastruktur- und Kapazitätsausbau der Eisenbahn.
Dazu restriktive Maßnahmen um auch eine Verlagerung faktisch zu erreichen, nicht nur in Sonntagsreden wie in Deutschland.
70% Schienenverkehrsanteil im Transit bekommt man nicht umsonst und ohne lenkende und eingreifende Maßnahmen.

Das würde ich mir hier auch wünschen, nur steht man unter dem Lobbyscheffel von VDA und Speditions- und Fuhrkutscherlobby.
Daher ist man auch auf Nachbarn wie Tirol angewiesen, die hier noch mehr Druck ausüben müssen.

Aber um wieder zum Thema zu kommen. Es braucht sich keiner über ständige Störungen, Zugausfälle, Verspätungen die großteils aus der miesen Infrastruktur resultieren usw. beschweren, wenn er die oben erwähnten Sachen schlechtreden oder relativieren will.
    
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Lobedan
  Geschrieben am: 30 Oct 2018, 18:32


Kaiser


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Und weiter gehts:
Heute Morgen Notarzteinsatz mit Streckensperrung bei Günzburg. Fuggerexpress aus München wendete in Burgau, Zugausfall bis Ulm, SEV wurde irgendwann mal mit einem einzelnen Pendelbus eingerichtet, später kam ein zweiter dazu. Agilis war ebenfalls nicht in der Lage, einen Pendelverkehr von Ulm bis Günzburg oder Leipheim einzurichten, hat auch keinen SEV organisiert.
Im Auskunfssystem wurden viele Fuggerexpresse nach Ulm lange Zeit nur mit ansteigender Verspätung geführt, der Ausfall war meist nur in Richtung München eingepflegt. Agilis liefert ja eh keine Verspätungs-Infos in die Live-Systeme.
Gegen 10 Uhr wurde online/in der App die Streckensperrung aufgehoben mit Angabe der ersten wieder fahrenden Züge, u.a. der Fuggerexpress 10:23 Uhr ab Ulm. Der fiel real dann allerdings ohne Angabe von Gründen aus, was es aber nicht in die Auskunfssysteme geschafft hat. Der SEV war zu dem Zeitpunkt auch schon wieder eingestellt, also mal wieder Pech gehabt an alle Reisende in Ulm, heute fährt einfach mal nichts, denn nach Memmingen war ja genauso SEV wie nach Laupheim, gen Stuttgart die bekannte Ehrenrunde über den Rangierbahnhof, blieben nur noch zwei Strecken mit planmäßigem Verkehr (sofern auf der Brenzbahn nicht wieder Personalmangel dazu kam, das hab ich nicht im Auge behabt). rolleyes.gif
    
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rautatie
  Geschrieben am: 6 Nov 2018, 13:13


Lebende Forenlegende


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Es handelte sich zwar nicht um außerplanmäßige Störungen, aber am vergangenen Wochenende war es nicht einfach gewesen, zwischen Bayerns Westen und München mit der Bahn zu fahren.

Wir sind mit dem Auto aus der Schweiz gekommen, und weil mein Mitreisender in Württemberg wohnt, wollte er mich zu einem geeigneten Bahnhof bringen, damit ich nach München zurückfahren konnte. Das war aber gar nicht so einfach, denn:
- Lindau - München war wegen der Streckensperrung zwischen Buchloe und Geltendorf unterbrochen. Der EC aus der Schweiz wurde in Richtung Augsburg umgeleitet.
- Memmingen - München war wegen derselben Streckensperrung unterbrochen.
- Ulm - München wurde immerhin von Regionalzügen bedient, aber der Fernverkehr wurde über Nördlingen umgeleitet. Einen ersatzweisen schnellen IC-Zug von Ulm nach München wollte man den Fahrgästen wohl nicht anbieten.

Die drittgenannte Alternative schien mir immer noch die beste Wahl zu sein, und so bin ich dann eben im Bummelzug nach München gezockelt (allein 17 Haltestellen bis Augsburg)....

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Wo ist das Problem?
    
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TramBahnFreak
  Geschrieben am: 6 Nov 2018, 20:11


Lebende Forenlegende


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QUOTE (rautatie @ 6 Nov 2018, 13:13)
Die drittgenannte Alternative schien mir immer noch die beste Wahl zu sein, und so bin ich dann eben im Bummelzug nach München gezockelt (allein 17 Haltestellen bis Augsburg)....

Dass es hier zwischen dem Milchkannen-Bummler und dem Fernverkehr keine ernstzunehmende Regionalexpress-Alternative gibt, ist eh so eine Frechheit.
Weil in Dinkelscherben u.ä. ja auch so viel los ist...

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Aus Gründen...

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JeDi
  Geschrieben am: 6 Nov 2018, 20:39


Lebende Forenlegende


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QUOTE (TramBahnFreak @ 6 Nov 2018, 20:11)
Dass es hier zwischen dem Milchkannen-Bummler und dem Fernverkehr keine ernstzunehmende Regionalexpress-Alternative gibt, ist eh so eine Frechheit.

Gibts doch in Form der Intercitys (ex-Interregio). Nur eben nicht letztes Wochenende.

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TramBahnFreak
  Geschrieben am: 6 Nov 2018, 21:45


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QUOTE (JeDi @ 6 Nov 2018, 20:39)
Gibts doch in Form der Intercitys (ex-Interregio). Nur eben nicht letztes Wochenende.

Der hält aber seltener als ich einen RE stoppen lassen würde...

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JeDi
  Geschrieben am: 6 Nov 2018, 22:00


Lebende Forenlegende


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QUOTE (TramBahnFreak @ 6 Nov 2018, 21:45)
Der hält aber seltener als ich einen RE stoppen lassen würde...

Na gut, okay. Immerhin hat man seit dem Fugger-Express mal einen Nahverkehrsstundentakt von Ulm nach München via Augsburg hingekriegt. Vorher gabs ja alle Teilstrecken stündlich, die RB Ulm-Augsburg und der RE aus Richtung Donauwörth nach München haben sich aber verpasst.

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Lobedan
  Geschrieben am: 6 Nov 2018, 22:44


Kaiser


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QUOTE (TramBahnFreak @ 6 Nov 2018, 20:11)
Dass es hier zwischen dem Milchkannen-Bummler und dem Fernverkehr keine ernstzunehmende Regionalexpress-Alternative gibt, ist eh so eine Frechheit.
Weil in Dinkelscherben u.ä. ja auch so viel los ist...

In Dinkelscherben vielleicht nicht, aber auf der Strecke ist es in meinen Augen tatsächlich schwierig, eine saubere Grenze zu ziehen. Es besteht Bedarf für schnelle Verbindungen nach Augsburg und München. Aber der Pendlerverkehr zwischen den ganzen Halten und Ulm/Augsburg ist eben auch nicht zu vernachlässigen. Welcher "RB"-Halt ist dann entbehrlich und welcher nicht? Aus Ulmer Sicht ist Leipheim zum Beispiel ein wichtiger Pendlerhalt in beide Richtungen, Berufspendler nach Ulm und Werksarbeiter nach Leipheim. Der Agilis-"RE" am Wochenende nimmt Leipheim trotzdem nicht mit und ich würde es, genau wie Offingen und Jettingen, auch nicht zum RE-Halt machen, obwohl letztere noch einigen Schüler- und Studentenverkehr bis nach Ulm haben. Ohne Stundentakt würden hier aber sicher viele Pendler abspringen (oder in die Städte umziehen müssen). Wenn am Ende sowas wie der IRE Ulm <> Stuttgart herauskommt, dann hält der Zug in Neu-Ulm, Günzburg, Burgau und ähm ... Dorf, Dorf, S-Bahn ... Augsburg? Im Zulauf auf Augsburg wüsste ich jedenfalls nicht, wem ich den Halt geben würde und wem nicht.
Wem halbiere ich also das Angebot, nur um dem anderen ein paar Minuten Zeitgewinn durch den RE zu verschaffen? Denn Trassen für einen Stundentakt von RB und RE gibt es aktuell zwischen Ulm und Augsburg nicht so wirklich und ich glaube auch nicht, dass es beides geben würde, wenn man Trassen hätte. Eher werden Augsburg und Ulm dann auf ihre Regio-S-Bahn-Konzepte setzen, Augsburg bis Gessertshausen/Dinkelscherben, Ulm zumindest teilweise bis Günzburg, es gab auch mal eine Linie bis Burgau im Konzept, die später gestrichen wurde, weil der Landkreis Günzburg nicht in den Regionalverband eingetreten ist. Wenn beide "S-Bahnen" mindestens stündlich fahren, dann kann der RE zumindest dort Halte auslassen. Da im Zulauf auf beide Städte die Strecke gut ausgebaut ist, spart es dort auch die meiste Zeit.
Und schlussendlich haben die IC/EC und ICE hier eben noch genug Kapazitäten, um diejenigen aufzunehmen, die schnell unterwegs sein wollen. Nachsehen haben da aber natürlich die ganzen RB-Halte ohne FV-Anschluss und alle Bayern-/Regioticket-Nutzer. Ich behaupte, dass sich deren Zahl noch mal erheblich erhöhen würde, wenn es einen RE gäbe, der z.B. nur 90 statt 120 Minuten für Ulm <> München bräuchte. Die Frage ist, ob man einen Zug mit solchen Fahrgästen füllen möchte?
QUOTE (JeDi @ 6 Nov 2018, 22:00)
Na gut, okay. Immerhin hat man seit dem Fugger-Express mal einen Nahverkehrsstundentakt von Ulm nach München via Augsburg hingekriegt. Vorher gabs ja alle Teilstrecken stündlich, die RB Ulm-Augsburg und der RE aus Richtung Donauwörth nach München haben sich aber verpasst.

Tja und wenns dumm läuft, haben wir das bald wieder. Im neuen Konzept des Fugger-Expresses soll das Flügeln in Augsburg jedenfalls entfallen, weshalb Ulm dann nur noch alle zwei Stunden umstiegsfrei nach München kommt. Der Zwischentakt wendet in Augsburg mit Anschluss vom/zum Donauwörther Zug. Oder wegen obligatorischer Verzögerung im Betriebsablauf, verspätetem FV und anderen Alltäglichkeiten vielleicht auch nicht, dann heißt es zwei Stunden warten.
    
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218 466-1
  Geschrieben am: 7 Nov 2018, 10:05


Lebende Forenlegende


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Das war früher wirklich besser mit RE München - Ulm mit Dosto mit BR111 (die diese Bezeichnung auch verdienten und nicht an jeder Milchkanne gehalten haben) und RB Augsburg - Ulm mit allen Halten, jew. im 2h Takt.
Fugger ist doch eigentlich nur RB-Stundentakt. Das "E" ist wirklich ein Witz.
Da sollte man wirklich bei der nächsten Ausschreibung wieder zum alten Konzept zurückkehren oder ein neues aufbieten und z.B. BR445 als RE mit Halt nur in München - Pasing - Mering - Augsburg - Dinkelscherben - Burgau (Schwab) - Jettingen - Offingen - Günzburg - Neu Ulm - Ulm einsetzen. Stündlich.
Dazu RB bzw. sbahnlogo.gif-ähnlicher Vorortverkehr Mering - Augsburg - Günzburg mit allen Halten reicht für die Milchkannen. Rest wird duch agilis (Donatalbahn) bereits ausreichend bedient. RE Halte dort sind unnötige Energieverschwendung.

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Keine Alternative zum Transrapid MUC
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rautatie
  Geschrieben am: 7 Nov 2018, 17:19


Lebende Forenlegende


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QUOTE (JeDi @ 6 Nov 2018, 21:39)
Gibts doch in Form der Intercitys (ex-Interregio). Nur eben nicht letztes Wochenende.

Wobei die ICs auf der Strecke oft auch kaum häufiger als die ICEs halten. Da kommt allenfalls noch Günzburg dazu.

Die RB-Züge zwischen Ulm und Augsburg sind andererseits nur etwas für geduldige Fahrgäste, denn die Fahrt ähnelt eher einer sehr ausgedehnten S-Bahnfahrt.

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Wo ist das Problem?
    
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218 466-1
  Geschrieben am: 27 Nov 2018, 14:29


Lebende Forenlegende


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Wohnort: Red Bank NJ, ex-Ingolstadt


Dauerstörung auf der Gräfenbergbahn (Nürnberg Nordost - Gräfenberg), wobei DB hier eindeutig selbst die Störung ist:
Pannenserie: Gräfenbergbahn nervt Pendler | quer vom BR

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Keine Alternative zum Transrapid MUC
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NIM rocks
  Geschrieben am: 15 Dec 2018, 11:17


Kaiser


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Weiß jemand, warum die RBs zwischen Freising und Landshut zur Zeit ausfallen? Da möchte man die einmal nutzen und darf Bus fahren...

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Entenfang
  Geschrieben am: 24 Dec 2018, 11:11


Lebende Forenlegende


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Heute gibts als Weihnachtsgeschenk eine Sperrung zwischen Garmisch und Reutte wegen Baum im Gleis und SEV zwischen Kempten, Immenstadt und Oberstdorf wegen Arbeiten am Hochwasserschutz.

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mapic
  Geschrieben am: 10 Jan 2019, 22:27


Lebende Forenlegende


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DB Netz kapituliert vor den Schneemassen und verzichtet vorerst auf die Schneeräumung diverser Nebenstrecken, um sich auf wichtigere Strecken zu konzentrieren. blink.gif

Betroffen sind die Strecken:

Garmisch-Partenkirchen – Griesen – Reutte/Tirol
Garmisch-Partenkirchen – Mittenwald
Kempten – Pfronten – Reutte/Tirol
Immenstadt – Oberstdorf
Holzkirchen – Lenggries (damit auch zwangsläufig kein Betrieb Richtung Tegernsee)
Holzkirchen – Bayrischzell
Plattling - Zwiesel

Die genannten Strecken sind gesperrt und sollen es auch "in den nächsten Tagen" bleiben.


Quelle: https://www.br.de/nachrichten/bayern/schnee...esperrt,RElkMCy

Bearbeitet von mapic am 10 Jan 2019, 22:39

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