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COVID-19 und die Folgen [Zur Themenübersicht]
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Pauline366
  Geschrieben am: 24 May 2020, 22:22


Doppel-Ass


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Beiträge: 128




Ich bin weiter für Maskenpflicht. Ich selber trage Masken meist aus ehemaligen Operationshosen doppellagig. Das Schlimme finde ich, daß es extrem viel Schall schluckt & ich extrem lauter sprechen muß, was über 8-10 Stunden extrem anstrengend ist; die 20km laufen ist vernachlässigbar.

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Wir sind alle Menschen & bleiben wir auch in dieser schwieriger Situation menschlich mit Anstand & Abstand.
    
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Hot Doc
  Geschrieben am: 24 May 2020, 22:44


Lebende Forenlegende


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Beiträge: 7384




QUOTE (Alex101 @ 24 May 2020, 22:10)
Lauter Gesang dürfte vermutlich ein außerordentlich guter Weg zur Verteilung von Tröpfchen sein.

Da geb ich dir mal vollständig Recht. Ich weiß - außer Husten - auf die Schnelle nix, was so ordentlich viele Tröpfchen und auch Aerosole produziert wie singen. Und Husten bekommt man nicht mit so vielen Leuten gleichzeitig über einen so langen Zeitraum hin.

QUOTE
Die Tatsache, dass dadurch schlagartig Millionen Inder ihre Lebensgrundlage verloren haben sollte meiner Meinung nach jede Euphorie deutlich bremsen: Millionen Wanderarbeiter in Indien stehen vor dem Abgrund
Dazu muss und sollte man nicht mal irgendwelche hypothetischen Opferzahlen gegeneinander aufrechen. Indien ist bei der Umsetzung sicher kein Vorbild.
Auch da ge ich dir zumindest zunächst mal Recht. Die Beschränkungen waren absolut notwendig und auch ziemlich erfolgreich. Trotzdem hat der Indische Staat die Auswirkungen auf einige (und natürlich vor allem die ärmsten) Bevölkerungsgruppen nicht beachtet.
Wo ich dir nicht Recht gebe ist, dass man nicht Opferzahlen berechnen sollte und die Probleme und Opfer der Maßnahmen ebenso berechnen sollte. Die einfache Rechnung Maßnahmenopfer sind ja weniger als Corona-Opfer also ist alles ok, darf so nicht aufgemacht werden. Jedes Opfer ist eines zu viel. Trotzdem wird man - egal welchen Weg man geht - Opfer zu beklagen haben. Und da ist schon wichtig, dass man mal grundsätzlich die richtige Richtung einschägt - und das hat man in Indien Gott sein Dank getan. Dass man in dieser Richtung auch noch den richtigen Weg und die richtige Ausgestaltung finden muss, dass ist das Problem, vor dem Indien gerade steht und auf dem es noch viel zu tun gibt.
Akutell hat die Indische Regierung zig Sonderzüge für die Wanderarbeiter bereitgestellt, dass die in Ihre Heimatdörfer zurück können, nachdem viele versucht haben zu Fuß nach Hause zurück zu kommen und dabei verhungert sind oder Opfer von Straßenunfällen wurden. In den Dörfern ist in der Regel zumindest keine Hungersnot zu erwarten, da hier fast alle mit Selbstversorgung zumindest eine große Zeit überbrücken können.
Schlimmer sehe ich da die Situation in den Slums. Hier bedeutet kein Einkommen in der Regel kein Essen.

QUOTE
Ist aber schon üblich den Begriff "Lockdown" für die allermeisten Beschränkungen i. V. m. COIVD-19 zu verwenden. Das Ausmaß wie in Italien und Spanien war international auch eher die Ausnahme.
"Lockdown" wird eher als Bezeichnung für eine Art "Werkzeugkiste" verwendet aus der sich manche Länder nahezu voll (Spanien) und manche nur teilweise (Deutschland) bedient haben.
Selbst Karl Lauterbach, der ganz sicher nicht zur Verharmlosung der aktuellen Situation neigt, verwendet Lockdown im Bezug auf Deutschland.
Die Verwendung des Begriffes ist sicherlich in den Sprachgebrauch übergegangen. Aus meiner Sicht viel zu leichtfertig. Auch ich habe ihn schon öfter verwendet, einfach weil der gegenüber seine Frage so eingeleitet hat. Ich habe Lauterbach bei Lanz gesehen, da hat er den Begriff zwar benutzt, aber schon dazu gesagt, dass es eben eigentlich kein richtiger Lockdown war. Ich sehe auch nicht, dass das Ausmaß wie in I oder E die Ausnahme war. Vielleicht hat es nicht immer ganze Staaten getroffen, aber es gab durchaus einige Länder, die deutlich härtere Maßnahmen hatten als wir in D.
Lockdown bezeichnet eigentlich die strikte Anordnung zu Haus zu bleiben. Außnahmen gibt es nur zum Arbeiten, so die Arbeit systemrelevant ist und zum Einkaufen von Lebensmitteln und anderer notwendiger Waren. Dass man berechtigt im Sinne dieser Ausnahmen ist, muss man nachweisen. (Meistens gibt es zusätzliche Ausnahmen wie z.B. den Hund Gassi führen. - Ich kenne Wohnblocks in Italien in denen der Hund 10x an einem Tag raus musste. Jedesmal mit einem andern Nachbarn....ob das der Sinn ist?)
Das Problem dieses falschen Begriffs ist
1. dass man eine vermeintliche Vergleichbarkeit herstellt, wo keine ist
2. dass man den Menschen in D vorgaukelt die Beschränkungen wären alle soooo schlimm oder andersrum der Virus wäre ja gar nicht so schlimm und deshalb wären soooo harte Maßnahmen ja nicht nötig gewesen.

Und ich sehe das eben anders als du: Lockdown ist nicht die Bezeichnung der Werkzeugkiste, sondern die Bezeichnung für den Vorschlaghammer oder das Brecheisen in der Werkzeugkiste. Die Kiste heißt Maßnahmen und unser Werkzeug hier heißt Kontaktbeschränkung und ist eher ein feineres Werkzeug. Die chirurgischen Messer sind dann Einzelfallverfolgung etc. im Containment.

QUOTE
Kein praktikabler Lockdown kann Ansteckungen völlig verhindern. Das hat in Italien, Spanien sehr wahrscheinlich auch in China nicht funktioniert.
Total klar. Völlig verhindern geht nicht. Aber sehr effektiv geht schon. Dass haben o.g. Länder auch recht deutlich gezeigt. Leider waren sie einfach ein wenig zu spät dran....
    
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einen_Benutzernamen
  Geschrieben am: 25 May 2020, 00:24


Kaiser


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Mitglied seit: 5 Apr 18
Beiträge: 1142




Das Problem ist auch das Leute an der Behandlung sterben dann auch als Corona tote zählen.
Beispiel das die Leute ins künstliche Coma versetzt werden und beatmet werden und daran sterben wehrend die heute noch leben könnten.

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Rev
  Geschrieben am: 25 May 2020, 01:13


Lebende Forenlegende


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Mitglied seit: 28 Nov 11
Beiträge: 3116

Alter: 35



Genau Leute sterben nicht an der Krankheit sondern ander Behandlung... Und ins künstliche Koma bringt man die Leute weil den Ärzten langweilig war und nicht weil es die letze Möglichkeiten war.

Herr lass Hirn vom Himmel regnen...
    
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Lazarus
  Geschrieben am: 25 May 2020, 05:43


Lebende Forenlegende


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Beiträge: 18670

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QUOTE (einen_Benutzernamen @ 25 May 2020, 01:24)
Das Problem ist auch das Leute an der Behandlung sterben dann auch als Corona tote zählen.
Beispiel das die Leute ins künstliche Coma versetzt werden und beatmet werden und daran sterben wehrend die heute noch leben könnten.

Wie kann man nur soviel Stuss in einem Beitrag schreiben?

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Mehr Geld für den ÖPNV-Ausbau in München! Es wird höchste Zeit!

    
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einen_Benutzernamen
  Geschrieben am: 25 May 2020, 11:19


Kaiser


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Beiträge: 1142




QUOTE
Und ins künstliche Koma bringt man die Leute weil den Ärzten langweilig war und nicht weil es die letze Möglichkeiten war.
rolleyes.gif Dann hättest mal den ORF geschaut.
QUOTE
Genau Leute sterben nicht an der Krankheit sondern ander Behandlung...
Im Krankenhaus ja. Die Ärzte probieren halt viele sachen durch und da sind halt Leute gestorben weil die das falsche erhalten hatten.

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Jean
  Geschrieben am: 25 May 2020, 11:25


Lebende Forenlegende


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Alter: 38
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QUOTE (einen_Benutzernamen @ 25 May 2020, 12:19)
rolleyes.gif Dann hättest mal den ORF geschaut.
Im Krankenhaus ja. Die Ärzte probieren halt viele sachen durch und da sind halt Leute gestorben weil die das falsche erhalten hatten.

Trotzdem sind die Leute an Corona gestorben. rolleyes.gif
Die Intubation sollte wohl einer der letzten Mitteln sein...zu viel negative Konsequenzen. Die Ärzte sind ja auch mehr oder minder auf sich gestellt, es wird garantiert kein Behandlungsvorschlag vom Robert-Koch-Institut kommen (von dem ich gar nichts mehr halte).

Bearbeitet von Jean am 25 May 2020, 11:26

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einen_Benutzernamen
  Geschrieben am: 25 May 2020, 12:09


Kaiser


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Beiträge: 1142




QUOTE
Trotzdem sind die Leute an Corona gestorben.
Du und viele Leute kennen nicht den unterschied ob jemand:
an Corona gestorben ist oder
mit Corona gestorben ist!

QUOTE
Die Ärzte sind ja auch mehr oder minder auf sich gestellt, es wird garantiert kein Behandlungsvorschlag vom Robert-Koch-Institut kommen
Dann sollte man aber auch sagen wie viele Leute an der Behandlung gestorben sind.

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AndiFant
  Geschrieben am: 25 May 2020, 12:16


Haudegen


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Letztlich ist das vollkommen egal. Außer die Person wäre ohne Corona im gleichen Zeitraum auch gestorben.
    
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Entenfang
  Geschrieben am: 25 May 2020, 12:28


Lebende Forenlegende


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Beiträge: 5840

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Wohnort: München


QUOTE (Hot Doc @ 24 May 2020, 22:44)
Trotzdem hat der Indische Staat die Auswirkungen auf einige (und natürlich vor allem die ärmsten) Bevölkerungsgruppen nicht beachtet.
[...]
Dass man in dieser Richtung auch noch den richtigen Weg und die richtige Ausgestaltung finden muss, dass ist das Problem, vor dem Indien gerade steht und auf dem es noch viel zu tun gibt.

Wer sowas schreibt, ignoriert die wahren Probleme von Millionen von Menschen. So eine Aussage kann nur von jemandem kommen, der noch nie in Indien war und keine Vorstellung hat, wie es dort zugeht. Welche Bedrohung stellt den ein Virus mit einer einstelligen Todesrate für Menschen in einem Land mit einer sehr jungen Bevölkerung dar, in dem Millionen hungern müssen und denen für Wochen jegliches Einkommen wegbricht?

QUOTE
Akutell hat die Indische Regierung zig Sonderzüge für die Wanderarbeiter bereitgestellt, dass die in Ihre Heimatdörfer zurück können, nachdem viele versucht haben zu Fuß nach Hause zurück zu kommen und dabei verhungert sind oder Opfer von Straßenunfällen wurden.

Na toll, 2 Monate nach dem Beginn des Lockdowns, nachdem viele unter chaotischen Verhältnissen zu Fuß durchs Land gelaufen sind und dabei verhungert oder verdurstet sind. Das hätte man gleich am Anfang machen müssen!

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Jean
  Geschrieben am: 25 May 2020, 12:48


Lebende Forenlegende


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Beiträge: 13196

Alter: 38
Wohnort: München


QUOTE (Entenfang @ 25 May 2020, 13:28)
Wer sowas schreibt, ignoriert die wahren Probleme von Millionen von Menschen. So eine Aussage kann nur von jemandem kommen, der noch nie in Indien war und keine Vorstellung hat, wie es dort zugeht. Welche Bedrohung stellt den ein Virus mit einer einstelligen Todesrate für Menschen in einem Land mit einer sehr jungen Bevölkerung dar, in dem Millionen hungern müssen und denen für Wochen jegliches Einkommen wegbricht?


Na toll, 2 Monate nach dem Beginn des Lockdowns, nachdem viele unter chaotischen Verhältnissen zu Fuß durchs Land gelaufen sind und dabei verhungert oder verdurstet sind. Das hätte man gleich am Anfang machen müssen!

Also ich kann die Situation in Indien nicht beurteilen. Es gibt aber so einige Staaten wo es die Ärmsten der Ärmsten am meisten trifft. Die Krankheit ist das eine Problem. Das andere ist die fehlende Arbeit und somit Geld um das lebensnotwendigste zu kaufen.
Ich glaube kaum, dass von hier in Deutschland die Lage in Indien wirklich beurteilen werden kann.

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Hot Doc
  Geschrieben am: 25 May 2020, 12:54


Lebende Forenlegende


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Mitglied seit: 29 Sep 07
Beiträge: 7384




QUOTE (Entenfang @ 25 May 2020, 13:28)
Wer sowas schreibt, ignoriert die wahren Probleme von Millionen von Menschen. So eine Aussage kann nur von jemandem kommen, der noch nie in Indien war und keine Vorstellung hat, wie es dort zugeht. Welche Bedrohung stellt den ein Virus mit einer einstelligen Todesrate für Menschen in einem Land mit einer sehr jungen Bevölkerung dar, in dem Millionen hungern müssen und denen für Wochen jegliches Einkommen wegbricht?
Vielleicht hast du nicht gelesen was ich geschrieben habe oder es einfach nicht verstanden.
Mir ist durchaus klar, wie die Zustände in Indien sind. Deshalb ist mir auch klar, dass es ohne strenge Maßnahmen nicht bei der einstelligen Todesrate bleiben wird. (Nur zur Erinnerung: auch in einigen europäischen Staaten ist die Todesrate - zumindest zeitweise - zweistellig gewesen.)
Wir reden von 100 bis 200 Millionen möglichen Toten in Indien durch Corona.
Deshalb schrieb ich auch, dass ich mir weniger Sorgen um die Wanderarbeiter mache, die zumindest nicht verhungern müssen, wenn sie ihre Dörfer erreichen.
Ich mache mir sehr viel Sorgen um die Slumbewohner, die keine Nahrungsmittelquellen haben, sondern wiklich auch Geld und Nahrungsmitteleinkauf angewiesen sind.

QUOTE
Na toll, 2 Monate nach dem Beginn des Lockdowns, nachdem viele unter chaotischen Verhältnissen zu Fuß durchs Land gelaufen sind und dabei verhungert oder verdurstet sind. Das hätte man gleich am Anfang machen müssen!
Da sind wir einer Meinung. Aber jetzt sich darüber zu beschwerden, was man hätte alles können, sollen und müssen ist wohlfeil. Wie ich schrieb: Die Durchführung war miserabel, trotzdem war die Entscheidung zu einem Lockdown richtig und immer noch das kleinere Übel.

PS: Ich kenne Indien recht gut. Meine Frau hat dort längere Zeit gearbeitet und heute noch gute Kontakte dorthin. Und zwar gerade in die ärmere Bevölkerung und Dörfer, in denen viele Waderarbeiter leben. Eine gute Freundin von ihr ist mit einem ehemaligen Wanderarbeiter verheiratet.

Bearbeitet von Hot Doc am 25 May 2020, 12:57
    
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Fichtenmoped
  Geschrieben am: 25 May 2020, 13:23


Lebende Forenlegende


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Mitglied seit: 5 Jul 10
Beiträge: 2358

Alter: 41
Wohnort: LK Freising


QUOTE (einen_Benutzernamen @ 25 May 2020, 13:09)
Du und viele Leute kennen nicht den unterschied ob jemand:
an Corona gestorben ist oder
mit Corona  gestorben ist!

Dann  sollte man aber auch sagen wie viele Leute an der Behandlung gestorben sind.

Das MIT und AN ändert erstmal nix am Ergebnis. Die Menschen sind wegen Covid-19 verstorben.
Das Spiel kannst Du auch mit der Grippe machen und sie noch ungefährlicher machen.

Übrigens sind viele Leute mit Covid-19 an Schlaganfällen, Herzinfarkten und Lungenembolien verstorben.
Am Anfang war das noch MIT, aber jetzt kann man diese Fälle mit dem heutigen Wissensstand auch AN Covid-19 verstorben zählen.
Denn ein Symptom von Covid-19 sind massive Blutgerinnungsstörungen.

Bearbeitet von Fichtenmoped am 25 May 2020, 13:23

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Aufgrund von Rostschäden besteht Signaturersatzverkehr!

Wir bitten um Entschuldigung für die Unannehmlichkeiten.
    
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einen_Benutzernamen
  Geschrieben am: 25 May 2020, 17:09


Kaiser


Status: Mitglied
Mitglied seit: 5 Apr 18
Beiträge: 1142




QUOTE
Das MIT und AN ändert erstmal nix am Ergebnis. Die Menschen sind wegen Covid-19 verstorben.
Genau...
Wenn jemand Suizid begeht, mit den Auto, Motorrad,... gegen den Baum knall oder im See ersauft und zufällig Corona hatte sollte zu den Corona toten gezählt werden obwohl die Krankheit nicht ursächlich war für den tot? laugh.gif


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Galaxy
  Geschrieben am: 25 May 2020, 18:42


Lebende Forenlegende


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Mitglied seit: 7 Mar 11
Beiträge: 3299




QUOTE (einen_Benutzernamen @ 25 May 2020, 18:09)
Genau...
Wenn jemand Suizid begeht, mit den Auto, Motorrad,... gegen den Baum knall oder im See ersauft und zufällig Corona hatte sollte zu den Corona toten gezählt werden obwohl die Krankheit nicht ursächlich war für den tot? laugh.gif

Das Stichwort heißt Kausalität

Wenn jemand der an COVID-19 erkrankt ist und mit dem Motorrad gegen den Baum fährt, dann ist die Kausalität nicht gegeben.

Wenn jemand der an COVID-19 erkrankt ist und bei der Behandlung stirbt, dann ist die Kausalität vorhanden, selbst wenn dem Arzt ein Behandlungsfehler unterlauft, denn er wäre ohne COVID erst gar nicht in die Situation geraten.

Grenz wertig wäre der Fall wenn jemand an COVID-19 erkrankt ist und mit Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht wird, und der Krankenwagen fährt gegen einen Baum. Kausalität ist vorhanden, ich würde hier COVID-19 jedoch nicht als Ursache betrachten.

    
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Thema wird von 1 Benutzer gelesen (0 Gäste und 0 Anonyme Benutzer)
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1767 Antworten seit 25 Mar 2020, 17:36 Thema abonnieren | Thema versenden | Thema drucken
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