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RDC-Alpen-Sylt-Nachtexpress zw. Sylt und Salzburg, Saisonaler Nachtzug [Zur Themenübersicht]
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JeDi
  Geschrieben am: 7 Jul 2020, 07:56


Lebende Forenlegende


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QUOTE (Südostbayer @ 7 Jul 2020, 08:17)
Vielleicht von der DB?

Dann wäre die Frage, wo die DB das her hat. Im Fahrplan stand ebenjene Abfahrtszeit 16:38 :-)

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Südostbayer
  Geschrieben am: 17 Sep 2020, 10:57


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Anscheinend ist der "ALPEN-SYLT Nachtexpress" erfolgreich, denn es wurde sowohl die Sommersaison bis 9. November 2020 verlängert als auch gestern ein Winterangebot vom 18. Dezember 2020 bis "mindestens" 9. Januar 2021 angekündigt.

Der Winterzug fährt über Salzburg hinaus bis Bad Gastein, bedient den Großraum Stuttgart (Ludwigsburg, Esslingen) statt Nürnberg - und hält nun zusätzlich zum Halt in Pasing auch am Ostbahnhof. Vorläufiger Fahrplan in https://www.nachtexpress.de/fahrplan/

Neben Liegewagen führt der Winterzug auch Schlaf- und Sitzwagen.



Bearbeitet von Südostbayer am 17 Sep 2020, 11:05
    
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Entenfang
  Geschrieben am: 17 Sep 2020, 11:30


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Oh, das sind gute Nachrichten. Ich finde es auch sehr erfreulich, dass es auch Sitzwagen geben wird, wenn man nur eine kürzere Strecke braucht und es gerade passt. Aber ich würde konsequenter nachts durchfahren und nicht stundenlang herumstehen - 19h Reisezeit dürfte für den Nicht-Freak dann doch eine etwas abschreckende Wirkung haben...

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einen_Benutzernamen
  Geschrieben am: 17 Sep 2020, 11:54


Kaiser


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Sitz: SINGLE-Ticket 89,00¤
Liege: SINGLE-Ticket 169,00¤
Schlafwagen: SINGLE-Ticket 399,00¤

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Südostbayer
  Geschrieben am: 17 Sep 2020, 15:06


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QUOTE (Entenfang @ 17 Sep 2020, 12:30)
Aber ich würde konsequenter nachts durchfahren und nicht stundenlang herumstehen - 19h Reisezeit dürfte für den Nicht-Freak dann doch eine etwas abschreckende Wirkung haben...

Die gestreckten Fahrzeiten (offenbar mit Standzeit irgendwo unterwegs) haben den Vorteil, dass die Verkehrshalte überwiegend zu "zivilen" Zeiten verlassen und erreicht werden.

Sicher könnte man zum Beispiel südwärts zwischen Esslingen und Augsburg statt 5 Stunden, 20 Minuten, auch in etwa zwei Stunden fahren. Allerdings wäre dann die Ankunft in Augsburg und München gegen 2 oder 3 Uhr morgens - oder, bei späterer Abfahrt im Norden, die Abfahrt in Frankfurt und "Stuttgart" (Ludwigsburg/Esslingen) weit nach Mitternacht.
    
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Entenfang
  Geschrieben am: 17 Sep 2020, 15:31


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QUOTE (Südostbayer @ 17 Sep 2020, 15:06)
Die gestreckten Fahrzeiten (offenbar mit Standzeit irgendwo unterwegs) haben den Vorteil, dass die Verkehrshalte überwiegend zu "zivilen" Zeiten verlassen und erreicht werden.

Sicher könnte man zum Beispiel südwärts zwischen Esslingen und Augsburg statt 5 Stunden, 20 Minuten, auch in etwa zwei Stunden fahren. Allerdings wäre dann die Ankunft in Augsburg und München gegen 2 oder 3 Uhr morgens - oder, bei späterer Abfahrt im Norden, die Abfahrt in Frankfurt und "Stuttgart" (Ludwigsburg/Esslingen) weit nach Mitternacht.

Die Frage ist halt - wie viele fahren wirklich Mannheim - Salzburg mit einem Nachtzug und wie viele fahren dafür nicht Westerland - München, weil es fast doppelt so lange wie tagsüber dauert. Aber das werden die Marktanalysen von RDC sicher besser wissen als ich (oder die Trassen sind irgendwie problematisch).

Deswegen wäre ich für die spätere Abfahrt Richtung Süden (ca. 3...4 h später) und dafür auf die Nachtruhe verzichten, umgekehrt würde ich etwa 2h später abfahren und 1h früher ankommen. Das wäre meine Optimallage (ohne jetzt die Trassen zu kennen, die ja insbesondere zwischen Niebüll und Westerland bekanntlich äußerst rar sind)

Und selbst wenn dann einige Halte mitten in der Nacht liegen - spielt doch keine Rolle. Es gibt ja neu auch Sitzwagen und dass Bedarf an solchen Tagesrand- bzw. Nachtlagen für kürzere Strecken besteht, zeigt ja die stete Ausweitung der Nacht-IC(E) (auch wenn ich persönlich eine Nachtfahrt im grellen Großraumwagen entsetzlich finde).

Ich habe den Zug selbst von München nach Westerland genutzt. Und als ich gesagt habe, dass die Fahrt 18h dauert, sind eigentlich alle, die danach gefragt haben, mit offenem Mund geblieben. Für den Nicht-Freak ist das schon eine sehr grenzwertige Dauer... Während in München sehr viele zugestiegen sind (ab 18:04), waren es in Nürnberg (ab 20:18) nur noch wenige (Augsburg und Donauwörth wurden wegen Bauarbeiten bei meiner Mitfahrt nicht bedient), in Würzburg, Aschaffenburg und Frankfurt (ab 23:14) vermutlich gar niemand mehr. Je kürzer die Strecke wird, desto unattraktiver wird natürlich die Nachtzugfahrt. Deswegen würde ich eher für Langstreckenfahrgäste kürzere Reisezeiten anbieten, als auch noch den letzten Ort irgendwie in Tagesrandlage mitzunehmen.



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Martin H.
  Geschrieben am: 17 Sep 2020, 20:39


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Wegen dem Ding hab ich letztens schon Anschlüsse in München versäumt, Rosenheim ab 19:30 bzw. lt. Fahrplan dann 19:29, da fährt eigentlich der Meridian Richtung München dessen Fahrplan dann für die Tonne war.
Und sogar der Kufsteinbummel musste dann am Ostbahnhof noch auf ein anderes Gleis weil der noch im Weg stand.

Gab es nicht mal sowas wie Trassenmanagement?

Bearbeitet von Martin H. am 17 Sep 2020, 20:39

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das Dass
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JeDi
  Geschrieben am: 17 Sep 2020, 21:03


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QUOTE (Martin H. @ 17 Sep 2020, 21:39)
Gab es nicht mal sowas wie Trassenmanagement?

Jo, ein paar Minuten biegen geht immer problemlos. Das nutzt DB Fern ja auch gerne ;-)

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panurg
  Geschrieben am: 17 Sep 2020, 22:25


Routinier


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Beiträge: 444

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"Lustig" ist auch, dass zwischen RM und FFS die "Spitzkehre" über FFLF genommen wird.
Selbst spät abends sollte dort nicht allzu viel Gelegenheit sein, um die Lokomotive umzusetzen - oder fährt man im Sandwich?
    
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Markus
  Geschrieben am: 18 Sep 2020, 00:41


Haudegen


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Beiträge: 504

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QUOTE (Südostbayer @ 12 Jun 2020, 14:04)
Ist gemäß https://www.deutschebahn.com/resource/blob/...e-2020-data.pdf mit 54,54 Euro in der Tat nicht ganz billig (aber günstiger als der oben angesprochene Halt in Bremen).

Also ich finde den Tarif für Kategorie 1 und 2 für zu billig.
Aus meiner Sicht passt nicht das Verhältnis zu den Kategorien 3-7.
Für mich ist das eine verdeckte Quersubventionierung zugunsten des DB Fernverkehr.

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Bayern ist vielleicht das einzige deutsche Land dem es gelungen ist, ein wirkliches und in sich selbst befriedigtes Nationalgefühl auszubilden.
(Otto von Bismarck)

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Entenfang
  Geschrieben am: 18 Sep 2020, 06:54


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Alter: 26
Wohnort: München


QUOTE (panurg @ 17 Sep 2020, 22:25)
"Lustig" ist auch, dass zwischen RM und FFS die "Spitzkehre" über FFLF genommen wird.
Selbst spät abends sollte dort nicht allzu viel Gelegenheit sein, um die Lokomotive umzusetzen - oder fährt man im Sandwich?

Stimmt, das ist in der Tat kurios. Bisher war kein Sandwich eingesetzt. In Nürnberg wurde über Rbf gefahren, um den Lokwechsel zu sparen und in Frankfurt Süd wurde dann umgesetzt. Sehr kurioser Zuglauf, in jeder Hinsicht. Und ja, auch bei meiner Abfahrt (München Ost ab 18:04) hing der Meridian hintendran und hatte deswegen paar Minuten +.

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Südostbayer
  Geschrieben am: 18 Sep 2020, 08:33


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Mitglied seit: 15 Jul 03
Beiträge: 2013

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Wohnort: nahe Mühldorf


QUOTE (Entenfang @ 17 Sep 2020, 16:31)
QUOTE (Südostbayer @ 17 Sep 2020, 15:06)
Die gestreckten Fahrzeiten (offenbar mit Standzeit irgendwo unterwegs) haben den Vorteil, dass die Verkehrshalte überwiegend zu "zivilen" Zeiten verlassen und erreicht werden.

Sicher könnte man zum Beispiel südwärts zwischen Esslingen und Augsburg statt 5 Stunden, 20 Minuten, auch in etwa zwei Stunden fahren. Allerdings wäre dann die Ankunft in Augsburg und München gegen 2 oder 3 Uhr morgens - oder, bei späterer Abfahrt im Norden, die Abfahrt in Frankfurt und "Stuttgart" (Ludwigsburg/Esslingen) weit nach Mitternacht.

Die Frage ist halt - wie viele fahren wirklich Mannheim - Salzburg mit einem Nachtzug und wie viele fahren dafür nicht Westerland - München, weil es fast doppelt so lange wie tagsüber dauert. Aber das werden die Marktanalysen von RDC sicher besser wissen als ich (oder die Trassen sind irgendwie problematisch).

Deswegen wäre ich für die spätere Abfahrt Richtung Süden (ca. 3...4 h später) und dafür auf die Nachtruhe verzichten, umgekehrt würde ich etwa 2h später abfahren und 1h früher ankommen. Das wäre meine Optimallage (ohne jetzt die Trassen zu kennen, die ja insbesondere zwischen Niebüll und Westerland bekanntlich äußerst rar sind)

Und selbst wenn dann einige Halte mitten in der Nacht liegen - spielt doch keine Rolle. Es gibt ja neu auch Sitzwagen und dass Bedarf an solchen Tagesrand- bzw. Nachtlagen für kürzere Strecken besteht, zeigt ja die stete Ausweitung der Nacht-IC(E) (auch wenn ich persönlich eine Nachtfahrt im grellen Großraumwagen entsetzlich finde).

Mein Eindruck ist, dass RDC hauptsächlich eine andere Zielgruppe als die Nutzer der Nachthalte der Nacht-IC(E) ansprechen möchte. Urlauber, gerade mit Familie und insbesondere mit Kindern, dürften eher "zivile" Zeiten bevorzugen.

Völlig unrepräsentativ fand ich persönlich Nachtzug-Ankunftszeiten am sehr frühen Morgen schon immer unattraktiv. Im aktuellen RDC-Sommerfahrplan halte ich selbst daher den Freitag-auf-Samstag-Zug nach Norden für Fahrten nach Hamburg für unbrauchbar, weil ich ein Wochenende in Hamburg nicht morgens um halb 5 in Altona beginnen möchte.



QUOTE (Markus @ 18 Sep 2020, 01:41)
QUOTE
Ist gemäß https://www.deutschebahn.com/resource/blob/...e-2020-data.pdf mit 54,54 Euro in der Tat nicht ganz billig (aber günstiger als der oben angesprochene Halt in Bremen).
Also ich finde den Tarif für Kategorie 1 und 2 für zu billig.
Aus meiner Sicht passt nicht das Verhältnis zu den Kategorien 3-7.
Für mich ist das eine verdeckte Quersubventionierung zugunsten des DB Fernverkehr.

Die Stationsgebühren landen bei der DB Station&Service AG. DB Fernverkehr ist davon rechtlich und buchhalterisch getrennt. Man könnte eher noch argumentieren, dass DB Fernverkehr benachteuligt wird, weil die meisten Fernzughalte in den teuren Kategorien liegen.

Bearbeitet von Südostbayer am 18 Sep 2020, 08:34
    
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Metropolenbahner
  Geschrieben am: 18 Sep 2020, 15:13


Lebende Forenlegende


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Mitglied seit: 23 Oct 13
Beiträge: 4125




QUOTE (panurg @ 17 Sep 2020, 23:25)
"Lustig" ist auch, dass zwischen RM und FFS die "Spitzkehre" über FFLF genommen wird.
Selbst spät abends sollte dort nicht allzu viel Gelegenheit sein, um die Lokomotive umzusetzen -

Zwischen 22:25 und 23:01 ist freie Bahn, da kommt kein einziger Zug. Ist also schon ein nettes Plätzchen fürs Umfahren.
Frage ist nur, was bei größeren Verspätungen passiert ... vermutlich lässt man den Halt dann gleich ausfallen.

Bearbeitet von Metropolenbahner am 18 Sep 2020, 15:14
    
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AK1
  Geschrieben am: 18 Sep 2020, 19:39


König


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Mitglied seit: 7 Mar 16
Beiträge: 859

Wohnort: München


QUOTE (Entenfang @ 18 Sep 2020, 06:54)
QUOTE (panurg @ 17 Sep 2020, 22:25)
"Lustig" ist auch, dass zwischen RM und FFS die "Spitzkehre" über FFLF genommen wird.
Selbst spät abends sollte dort nicht allzu viel Gelegenheit sein, um die Lokomotive umzusetzen - oder fährt man im Sandwich?

Stimmt, das ist in der Tat kurios. Bisher war kein Sandwich eingesetzt. In Nürnberg wurde über Rbf gefahren, um den Lokwechsel zu sparen und in Frankfurt Süd wurde dann umgesetzt. Sehr kurioser Zuglauf, in jeder Hinsicht. Und ja, auch bei meiner Abfahrt (München Ost ab 18:04) hing der Meridian hintendran und hatte deswegen paar Minuten +.

Sandwich kann ich mir auch nicht vorstellen. Wenn man denn hätte, warum sollte man dann in Ludwigsburg und Esslingen halten und nicht in Stuttgart, das Gleiche in Pasing und München Ost statt Hbf?
    
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Boris Merath
  Geschrieben am: 18 Sep 2020, 20:22


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Mitglied seit: 18 Nov 02
Beiträge: 18285
Chat: BorisM 

Wohnort: München


Ich bin auch schon mit dem Alpen-Sylt-Nachtexpress gefahren und fand die lange Fahrzeit im Gegenteil sehr angenehm. Man hat abends noch ein bisschen Zeit rumzusitzen, rauszuschauen und runterzukommen, dann eine einigermaßen lange Nachtruhe, und kann dann noch gemütlich Frühstücken und wachwerden, und die Landschaft anschauen bevor man wieder raus muss. Ist halt so richtiges Reisen, und kein rumgehetze auf jede Minute.

Genau das war für mich eigentlich ausschlaggebend warum ich mich für den Zug entschieden habe.

Bearbeitet von Boris Merath am 18 Sep 2020, 20:23

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Bis zur vollzogenen Anbringung von ausreichenden Sandstreuapparaten an allen Maschinen haben die Bahnwärter bei aufwärtsgehenden Zügen auf stärkeren Steigungen die Schienen ausgiebig mit trockenem Sand zu bestreuen und für die Bereithaltung eines entsprechenden Vorrathes zu sorgen.

Fahrdienstvorschrift bayerische Staatsbahnen 1876
    
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