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[H] DB behält S-Bahn Hannover [Zur Themenübersicht]
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612 hocker
  Geschrieben am: 23 Jun 2010, 15:04


Lebende Forenlegende


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Beiträge: 2221




http://zughalt.de/s-bahn-hannover-soll-an-...ehr-eins-gehen/
    
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Bogestra
  Geschrieben am: 26 Jun 2010, 12:34


Tripel-Ass


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Beiträge: 213

Wohnort: BO


Das wird wohl wieder eine der Heidekrautbahnen sein. Da haben die Gewerkschaften Arbeit vor sich.
    
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Balduin
  Geschrieben am: 16 May 2018, 13:33


Kaiser


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Beiträge: 1006




Zufällig gerade gefunden:

Nordwestbahn soll jetzt S-Bahn Hannover machen
http://www.neuepresse.de/Hannover/Meine-St...st-Nordwestbahn

Sogar noch nix auf DSO dazu...
Irgendwie merkwürdig das Ganze, v.a. wieso wird darüber überhaupt abgestimmt?

--------------------
Angie, Angie,when will those clouds all disappear? Angie, Angie, where will it lead us from here? With no loving in our souls and no money in our coats you can't say we're satisfied. But, Angie, Angie, they can't say we never tried. Angie, you're beautiful, yeah, but ain't it time we said goodbye?
Europe is falling apart: In the absence of war we are questioning peace
    
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Metropolenbahner
  Geschrieben am: 16 May 2018, 13:39


Lebende Forenlegende


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Beiträge: 2430




QUOTE (Balduin @ 16 May 2018, 14:33)
Sogar noch nix auf DSO dazu... 

Das war aufgrund dieser Meldung hier:

http://www.neuepresse.de/Hannover/Meine-St...ert-S-Bahn-Netz

schon Thema vor ca. 2 Wochen.

QUOTE
Irgendwie merkwürdig das Ganze, v.a. wieso wird darüber überhaupt abgestimmt?

Naja, vielleicht will man ja das teurere Angebot? laugh.gif
(Wobei -- vermutlich dürfte man das gar nicht nehmen, da die Pflicht besteht das Günstigste zu nehmen, von daher hast Du mit Deiner Verwunderung recht).

Hier ist auch noch ein Artikel, mit einen längerem offenen Brief eines DB-Tfs in den Kommentare. wo er von 400 Euro Lohnminus bei der Privatbahn spricht und die Verfügbarkeit von 100 Neufahrzeugen innerhalb 3 Jahren anzweifelt:
http://www.neuepresse.de/Hannover/Meine-St...hsel-mit-Folgen

Bearbeitet von Metropolenbahner am 16 May 2018, 13:43
    
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Balduin
  Geschrieben am: 16 May 2018, 14:16


Kaiser


Status: Mitglied
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Beiträge: 1006




Ah danke, das ist dann an mir vorbeigegangen wegen den langen Wochenenden...

Naja, man kann gespannt sein - die letzten Erfahrungen bei so etwas besagen, es verschlimmbessert sich bestenfalls mit solchen Betreiberwechseln.

Bearbeitet von Balduin am 16 May 2018, 15:16

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Trapeztafelfanatiker
  Geschrieben am: 16 May 2018, 15:19


Haudegen


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Beiträge: 746




QUOTE (Metropolenbahner @ 16 May 2018, 14:39)
Hier ist auch noch ein Artikel, mit einen längerem offenen Brief eines DB-Tfs in den Kommentare. wo er von 400 Euro Lohnminus bei der Privatbahn spricht und die Verfügbarkeit von 100 Neufahrzeugen innerhalb 3 Jahren anzweifelt:
http://www.neuepresse.de/Hannover/Meine-St...hsel-mit-Folgen

Das kann nur jemand von der EVG sein, so meine Vermutung.
Dennoch wird man es schwer haben viele Wechsler zu finden. Das Problem besteht ja in Baden-Württemberg auch.
In Ausschreibungen müsste also rein, dass neben dem Tarifvertrag auch sämtliche Betriebsvereinbarungen und Leistungen des Vorbetreibers mit übernommen werden müssen.

Mir kann aber niemand erzählen dass die Sozialleistungen so viel Geld ausmachen und ansonsten bekommt man genau das gleiche, da der BuRa überall die gleichen Gehaltstabellen hat.
Dennoch verstehe ich die Probleme vieler, gerade wenn es an betrieblicher Altersvorsorge oder derartigen Themen scheitert.

Meine Lösung wäre, dass die Tf direkt beim Aufgabenträger angestellt sind und dann für alle EVU fahren. Das würde die Abwechslung erhöhen, die Motivation und vor allem würde dann nicht immer bei Betriebsübergang die Gefahr bestehen dass zu viele Leute fehlen und in der heutigen Zeit ist das so.

Wir sind erst am Anfang. In den nächsten Jahren werden wir richtige Ausfallwellen erleben. Heute können viele EVU Zugausfälle noch mit Überstunden und massenweise Arbeit an Ruhetagen verhindern oder abmildern, aber das geht auf Dauer nicht mehr gut und da der Markt immer kleiner wird, wird es eine echte Gefahr für den SPNV wenn man nicht endlich gegensteuert.
    
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Balduin
  Geschrieben am: 16 May 2018, 15:42


Kaiser


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Beiträge: 1006




QUOTE (Metropolenbahner @ 16 May 2018, 14:39)


Hier ist auch noch ein Artikel, mit einen längerem offenen Brief eines DB-Tfs in den Kommentare. wo er von 400 Euro Lohnminus bei der Privatbahn spricht und die Verfügbarkeit von 100 Neufahrzeugen innerhalb 3 Jahren anzweifelt:
http://www.neuepresse.de/Hannover/Meine-St...hsel-mit-Folgen

Das sehe ich nicht als Knackpunkt. So eine Menge in durchgehender Serie ist mittlerweile bei den Herstellern Standard. Und wenn der Hersteller (Alstom mit Coradia?) dann auch gleich noch selber die Wartung macht, dann dürfte das halbwegs ordentlich ins laufen kommen. Das machen diejenigen in der Form nicht zum ersten Mal.

Gut, wenn NWB die Wartung selber macht, dann dürfte das schwieriger werden. Deren Hauptproblem wird sein, wie sie ihr fahrendes Personal zusammen bekommen. Und selbst wenn sie die Nummer an Tf schaffen sollten - dieses schnelle Wachstum zu verkraften, das wird heftig.

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Didy
  Geschrieben am: 16 May 2018, 16:44


Lebende Forenlegende


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Beiträge: 3296




QUOTE (Trapeztafelfanatiker @ 16 May 2018, 16:19)
Meine Lösung wäre, dass die Tf direkt beim Aufgabenträger angestellt sind und dann für alle EVU fahren.

Die Fahrzeuge gehören immer öfter auch dem Aufgabenträger.

Was bleibt für das EVU noch?

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146225
  Geschrieben am: 16 May 2018, 18:59


Lebende Forenlegende


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Beiträge: 13580

Alter: 40
Wohnort: TH


QUOTE (Metropolenbahner @ 16 May 2018, 13:39)
Hier ist auch noch ein Artikel, mit einen längerem offenen Brief eines DB-Tfs in den Kommentare. wo er von 400 Euro Lohnminus bei der Privatbahn spricht und die Verfügbarkeit von 100 Neufahrzeugen innerhalb 3 Jahren anzweifelt:
http://www.neuepresse.de/Hannover/Meine-St...hsel-mit-Folgen

Insgesamt die gleichen Propagandasprüche, wie sie schon bei vielen Betreiberwechseln laut geworden sind. Einerseits ist zwar Loyalität zum Arbeitgeber sicherlich wertvoll, aber sobald diese in einen arroganten Snobismus ausartet, der die hässlichen Realitäten gerade des DB-Alltagsbetriebes völlig verkennt, ist diese nicht mehr im richtigen Format unterwegs.

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Trapeztafelfanatiker
  Geschrieben am: 16 May 2018, 21:28


Haudegen


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Beiträge: 746




QUOTE (Didy @ 16 May 2018, 17:44)
Die Fahrzeuge gehören immer öfter auch dem Aufgabenträger.

Was bleibt für das EVU noch?

Marketing, Einnahmen aus dem Fahrkartenverkauf und der Anreiz mit guter Leistung zu überzeugen.

Die Fahrzeuge gehören eigentlich selten dem Aufgabenträger. Meist gibt es nur Finanzierungsbeihilfen und Wiedereinsatzgarantien und wenn sie dem Aufgabenträger gehören, werden sie vermietet und damit wechselt die Verantwortung dafür auch zum EVU.

Wie will man denn das Problem lösen das durch Betreiberwechsel entsteht? Es gibt ja zwar bei Gehältern, Zulagen usw. so gut wie keine Unterschiede mehr, aber Sozialleistungen und andere Regelungen machen oft auch noch etwas aus und diese Leistungen sind halt noch aus der guten alten Zeit, das schließt heute keiner mehr ab.

QUOTE (146225)

Insgesamt die gleichen Propagandasprüche, wie sie schon bei vielen Betreiberwechseln laut geworden sind. Einerseits ist zwar Loyalität zum Arbeitgeber sicherlich wertvoll, aber sobald diese in einen arroganten Snobismus ausartet, der die hässlichen Realitäten gerade des DB-Alltagsbetriebes völlig verkennt, ist diese nicht mehr im richtigen Format unterwegs.


Da muss man aber schon etwas differenzieren. Der Beitrag ist einseitig, aber deiner auch. Teile dessen was er schreibt stimmt, andere sind Angstmacherei und bei der DB wird ja wirklich an manchen Orten Angstmacherei betrieben wie schlimm es bei NE ist.

Wie will man aber das Problem z. B. mit der betrieblichen Altersversorgung lösen? Die haben wirklich die wenigsten EVU oder Sozialleistungen aus Bundesbahnzeiten, die keiner mehr abschließt? Dazu gibt es Betriebsvereinbarungen die vielleicht tolle Sachen regeln, die dann entfallen.
Auch schreckt viele ab dass sie dann mehrere Einsatzstellen gleichzeit haben (gibt es bei vielen EVU) und ein eigenes Auto brauchen und die Fahrerei mehr oder weniger eigenes Risiko und eigene Mehrkosten sind? (Es gibt aber schon EVU wo wenigstens ein finanzieller Ausgleich für die Mehr-Kilometer zu anderen Einsatzstellen bezahlt wird).

Zumindest die Übernahme der Betriebsvereinbarungen und der betrieblichen Altersversorgung sollte verpflichtend in die Ausschreibung mit aufgenommen werden.

Wie wollen wir denn das in den Griff bekommen dass so wenige wechseln wollen? In Niedersachsen geht es wie in BaWü auch nicht ohne Wechsler von der DB, der Markt ist leer.

Da ja alle so wild auf den SPNV-Wettbewerb sind, müsste hier doch Angebot und Nachfrage greifen. Es will kaum einer wechseln? Dann müsste das EVU einfach bessere Konditionen im Gesamtpaket bieten als das andere EVU.
    
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JeDi
  Geschrieben am: 17 May 2018, 06:16


Lebende Forenlegende


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Beiträge: 18379

Alter: 27
Wohnort: Unterwegs zuhause.


QUOTE (Trapeztafelfanatiker @ 16 May 2018, 21:28)
Marketing, [...] und der Anreiz mit guter Leistung zu überzeugen.

Okay. Da aber die
QUOTE (Trapeztafelfanatiker @ 16 May 2018, 21:28)
Einnahmen aus dem Fahrkartenverkauf

meist auch im Rahmen von Bruttoverträgen an den Besteller gehen (in Niedersachsen eigentlich immer): Warum eigentlich?

Bearbeitet von JeDi am 17 May 2018, 06:17

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Before calling at Jesenice, this train also stops at Faak am See.
    
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Wildwechsel
  Geschrieben am: 17 May 2018, 07:56


Lebende Forenlegende


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Mitglied seit: 21 Jan 03
Beiträge: 6867

Wohnort: München


QUOTE (Balduin @ 16 May 2018, 15:16)
Ah danke, das ist dann an mir vorbeigegangen wegen den langen Wochenenden...

Das Internet kennt keinen Feierabend und wird übers Wochenende nicht abgeschaltet rolleyes.gif

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Beste Grüße usw....
Christian


Die drei Grundsätze der öffentlichen Verwaltung in Bayern:
1. Des hamma no nia so gmacht
2. Wo kamat ma denn da hi
3. Da kannt ja a jeda kemma
    
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Balduin
  Geschrieben am: 17 May 2018, 08:56


Kaiser


Status: Mitglied
Mitglied seit: 7 Mar 10
Beiträge: 1006




Schön für das Internet und seine Nutzer - ich empfinde es zuweilen aber auch als Schön mal paar Tage nicht groß reinzuschauen...

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Didy
  Geschrieben am: 17 May 2018, 15:30


Lebende Forenlegende


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Mitglied seit: 26 Jul 06
Beiträge: 3296




QUOTE (Trapeztafelfanatiker @ 16 May 2018, 22:28)
Marketing, Einnahmen aus dem Fahrkartenverkauf und der Anreiz mit guter Leistung zu überzeugen.

Die Fahrzeuge gehören eigentlich selten dem Aufgabenträger. Meist gibt es nur Finanzierungsbeihilfen und Wiedereinsatzgarantien und wenn sie dem Aufgabenträger gehören, werden sie vermietet und damit wechselt die Verantwortung dafür auch zum EVU.

Beim RRX gehören die Fahrzeuge dem Aufgabenträger und werden an den Leistungserbringer verpachtet. Die Wartung macht Siemens.
Du hast als Betreiber also erstmal keinen Einfluss, welche Fahrzeuge du hast und wie die aussehen. Der Einfluss auf die Wartungsqualität ist mutmaßlich auch begrenzt, wenn das Siemens im Auftrag des Aufgabenträgers macht.

Anders gelagert, aber auch mit reduziertem Betreiber-Einfluss auf die Fahrzeuge: Bei der S-Bahn München kann die DB jetzt den 423-Nachfolger mit"designen". Der Nachfolger im zweiten Vertrag, wenn es nicht wieder DB ist, muss die Fahrzeuge dann aber nach Friss-oder-Stirb-Manier verwenden.

Betriebsqualität hängt zu wesentlichen Teilen auch vom Schienennetz ab, wo egal wer nur Kunde von DB Netz ist.

Fahrgeldeinnahmen hängt wie schon erwähnt wurde vom Vertrag ab. Irgendwo (ich glaube bei S-Bahn München?) hat sich der Aufgabenträger ja auch vorbehalten, den Vertrieb separat zu vergeben. Und generell erachte ich das als nicht soo die große Stellschraube - etwas Marketing muss sein, ja, aber im Wesentlichen hängt die Nutzerzahl von Kosten, Angebot und Betriebsqualität ab. Auf die Größen hat der Vertrieb selbst keinen nennenswerten Einfluss.

Angebot wird wiederum vom Aufgabenträger vorgegeben.

Wenn jetzt noch das Personal beim Aufgabenträger angestellt ist - wo hab ich als Betreiber da noch Stellschrauben?

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Trapeztafelfanatiker
  Geschrieben am: 17 May 2018, 17:37


Haudegen


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Mitglied seit: 17 May 14
Beiträge: 746




Warum soll denn die Stellschraube ausgerechnet das Personal sein? Abgesehen davon haben die EVU da auch keine großen Stellschrauben, da mittlerweile alle mit dem gleichen Tarifniveau kalkulieren müssen.

Es geht ja darum zu klären wie man die Personalprobleme lösen will und da wäre dies ein Ansatz, zumal der Personalbedarf dann auch etwas geringer wäre. Warum? Effektivere Einsatz- und Schichtenplanung und gleichzeitig mehr Abwechslung (die Mininetze schrecken doch heute auch viele ab).

In wenigen Jahren bricht das alles zusammen, das sage ich dir jetzt schon voraus.
Schon heute ist es oft so, dass mit Müh und Not der Betrieb aufrecht erhalten wird und zwar nur durch Einsatz am Ruhetag von vielen und auch von allen sonstigen Kräften mit entsprechender Berechtigung. Das wird auf Dauer nicht mehr gut gehen. Einige Regionen sind ja heute schon stärker betroffen, aber das ist bei weitem nur der Anfang.

Also, wo ist deine Lösung?
    
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14 Antworten seit 23 Jun 2010, 15:04 Thema abonnieren | Thema versenden | Thema drucken

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