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Alles zur Bayerischen Oberlandbahn, war: Zukunft der|vielleicht bald u Strom [Zur Themenübersicht]
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ralf.wiedenmann
  Geschrieben am: 2 May 2021, 15:26


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Merkur, 20.4.21: Behinderte kritisieren mangelnde Barrierefreiheit von Lint-Triebwagen: https://www.merkur.de/lokales/bad-toelz/bad...r-90467356.html

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ralf.wiedenmann
  Geschrieben am: 6 May 2021, 21:39


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Vorplanung Elektrifizierung Oberland wurde im Oktober 2020 ausgeschrieben, im Februar 2021 vergeben und soll bis Ende August 2022 abgeschlossen werden. Siehe: https://www.schienenverkehrsportal.de/oeffe...10_1907492.html und https://ausschreibungen-deutschland.de/7489...ankfurt_am_Main

Allerdings hält sich die BEG die Option offen, gar nicht zu elektrifizieren, sondern stattdessen auf alternative Antriebe zu setzen: https://beg.bahnland-bayern.de/de/aufgaben/...ng-oberland.pdf

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bestia_negra
  Geschrieben am: 7 May 2021, 07:53


Kaiser


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QUOTE (ralf.wiedenmann @ 6 May 2021, 21:39)

Allerdings hält sich die BEG die Option offen, gar nicht zu elektrifizieren, sondern stattdessen auf alternative Antriebe zu setzen: https://beg.bahnland-bayern.de/de/aufgaben/...ng-oberland.pdf

Hmm, bis Bayrischzell könnte es für einen Akkubetrieb zu weit sein. Und die halbe Stecke (Holzkirchen - München) unter Fahrdraht mit Wasserstoff zu fahren, finde ich auch irgendwo nicht sonderlich sinnvoll.

Oder gibt es inzwischen Wasserstoff-Oberleitungs-Hybride?
    
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Jean
  Geschrieben am: 7 May 2021, 08:05


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QUOTE (bestia_negra @ 7 May 2021, 08:53)
QUOTE (ralf.wiedenmann @ 6 May 2021, 21:39)

Allerdings hält sich die BEG die Option offen, gar nicht zu elektrifizieren, sondern stattdessen auf alternative Antriebe zu setzen: https://beg.bahnland-bayern.de/de/aufgaben/...ng-oberland.pdf

Hmm, bis Bayrischzell könnte es für einen Akkubetrieb zu weit sein. Und die halbe Stecke (Holzkirchen - München) unter Fahrdraht mit Wasserstoff zu fahren, finde ich auch irgendwo nicht sonderlich sinnvoll.

Oder gibt es inzwischen Wasserstoff-Oberleitungs-Hybride?

Für mich klingt es so als suche man Zwanghaft nach eine Strecke wo Wasserstofffahrzeuge fahren können. Irgendwie man man in Bayern bestehende und erprobte Konzepte nicht. Es muss immer was neues sein...(und am Ende rein gar nichts). ph34r.gif

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Für die Freiham Tram, für die Westtangente, für die Nordtangente, für den Nordost Tram Netz

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Hot Doc
  Geschrieben am: 7 May 2021, 09:37


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QUOTE (bestia_negra @ 7 May 2021, 07:53)
Hmm, bis Bayrischzell könnte es für einen Akkubetrieb zu weit sein. Und die halbe Stecke (Holzkirchen - München) unter Fahrdraht mit Wasserstoff zu fahren, finde ich auch irgendwo nicht sonderlich sinnvoll.

Oder gibt es inzwischen Wasserstoff-Oberleitungs-Hybride?

Nein, ist nicht zu weit, das hatten wir schon durch. (Unter der Bedingung unter Draht bis Holzkirchen zu fahren.)

Wasserstoff ist die andere Möglichkeit. Wenn man mit Brennstoffzelle (also elektrisch) fährt, müsste man den Stromabnehmer schon verwursten können. Braucht aber halt wieder Platz und Aufbauten.....ob sich das lohnt?

Abgesehen davon, dass sich (zumindest nach Bayrischzell) die Elektrifizierung sicher lohnt, sind die Strecken - Stand heute - Paradebeispiele für ein Einsatzgebiet von Batteriezügen. Langer Teil mit Oberleitung zum Laden + langer Teil (also relativ hohe Kosten der Elektrifizierung) - aber nicht zu lange - ohne Oberleitung, dass man den Akku auch voll ausnutzen kann und muss.
Einzig die hohe Auslastung und der enge und ggf. immer enger werdende Takt spricht halt für auf lange Sicht für die Elektrifizierung. Und da man sich jetzt für neue Diesel-TW entschieden hat (*Hand -> Kopf*) ist das wohl der nächste logische Schritt.
    
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Jean
  Geschrieben am: 7 May 2021, 09:47


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QUOTE (Hot Doc @ 7 May 2021, 10:37)
Und da man sich jetzt für neue Diesel-TW entschieden hat (*Hand -> Kopf*) ist das wohl der nächste logische Schritt.

Der nächste Schritt in der SNPV / ÖPNV freundliche Landespolitik meinst du?

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bestia_negra
  Geschrieben am: 7 May 2021, 10:32


Kaiser


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QUOTE (Hot Doc @ 7 May 2021, 09:37)
Abgesehen davon, dass sich (zumindest nach Bayrischzell) die Elektrifizierung sicher lohnt, sind die Strecken - Stand heute - Paradebeispiele für ein Einsatzgebiet von Batteriezügen. Langer Teil mit Oberleitung zum Laden + langer Teil (also relativ hohe Kosten der Elektrifizierung) - aber nicht zu lange - ohne Oberleitung, dass man den Akku auch voll ausnutzen kann und muss.
Einzig die hohe Auslastung und der enge und ggf. immer enger werdende Takt spricht halt für auf lange Sicht für die Elektrifizierung. Und da man sich jetzt für neue Diesel-TW entschieden hat (*Hand -> Kopf*) ist das wohl der nächste logische Schritt.

Eigentlich sind die Strecken aufgrund des Takts doch eher Paradebeispiele für eine Elektrifizierung.

Nach Bayrischzell fährt man Stundentakt der gelegentlich zum Halbstundentakt (teilweise nur bis Schliersee) verstärkt wird.

Nach Lenggries und Tegernsee fährt man eine Mischung aus Stunden- und Halbstundentakt wobei das tagsüber schon deutlich mehr Richtung Halbstundentakt tendiert.

Dazu will man den Halbstundentakt noch ausweiten.

Gab es hier im Forum nicht mal eine Studie, dass die Vollelektrifizierung günstiger als alle anderen Varianten (Diesel, Akku-Hybrid, Wasserstoff) sobald man öfter als einmal in der Stunde fährt?


In einem Punkt sind wir uns aber einig: Zig Kilometer unter Fahrdraht zu dieseln ist nun wirklich keine gute Lösung.
    
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mapic
  Geschrieben am: 7 May 2021, 10:52


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QUOTE (bestia_negra @ 7 May 2021, 10:32)
Nach Bayrischzell fährt man Stundentakt der gelegentlich zum Halbstundentakt (teilweise nur bis Schliersee) verstärkt wird.

Nicht teilweise, eigentlich immer nur bis Schliersee. Auf dem Abschnitt Schliersee-Bayrischzell können nur zwei Züge pro Stunde fahren, also ein Stundentakt. Wenn dort ein Halbstundentakt gefahren wird (z.B. morgens), dann kann gleichzeitig kein Zug in die Gegenrichtung fahren. So ein richtiger Halbstundentakt ist das dann halt auch nicht, wenn dafür in die andere Richtung exakt Null fährt.

QUOTE (bestia_negra @ 7 May 2021, 10:32)
Nach Lenggries und Tegernsee fährt man eine Mischung aus Stunden- und Halbstundentakt wobei das tagsüber schon deutlich mehr Richtung Halbstundentakt tendiert.

Am Wochenende mittlerweile durchgängig Halbstundentakt.


QUOTE (bestia_negra @ 7 May 2021, 10:32)
Gab es hier im Forum nicht mal eine Studie, dass die Vollelektrifizierung günstiger als alle anderen Varianten (Diesel, Akku-Hybrid, Wasserstoff) sobald man öfter als einmal in der Stunde fährt?

Die Erkenntnis ist schon richtig. Die gilt allerdings nur bei langfristiger Betrachtung des Gesamtsystems. Blöderweise existiert aber kein Gesamtsystem und für langfristige Investitionen interessiert man sich heute auch immer weniger. Für alle einzelnen Beteiligten ist es daher oft am günstigsten, einfach so weiter zu wurschteln wie bisher. Die "alternativen Antriebe" sind dann oft einfach nur eine Gelegenheit, um irgendwelche Fördermittel abzugreifen, die es für eine althergebrachte Lösung eben nicht geben würde, auch wenn die eigentlich viel sinnvoller wäre.

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Iarn
  Geschrieben am: 7 May 2021, 10:58


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Die Taktverstärker fahren in den allermeisten Fällen nur nach Schliersee. Es gibt Einzelleistungen von und nach Bayrischzell, die allerdings dann nur in Lastrichtung fahren, da zwischen Schliersee und Bayrischzell nicht gekreuzt werden kann.

Dementsprechend fährt auch früh am Morgen nichts Richtung Bayrischzell raus.

Die aktuelle Lösung mit den neuen VT als Zwischenlösung wurde halt verwendet, weil der Ersatz schnell her musste und durch das Kuppeln in Holzkirchen halt nur Fahrzeuge in Frage kamen, die in Realität bewiesen haben das enge Zeitkorsett auch ausfüllen können.

Für alle Äste ist das Fahrplan Konzept ja nur fahrbar, wenn es in Holzkichen schnell genug geht. Da sind Prototypen aus meiner Sicht echt besser auf Strecken aufgehoben wo ruhig hin und her gependelt wird.

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Autonome Volksfront für die Wiedererrichtung der klassischen 22er Tram in München
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Hot Doc
  Geschrieben am: 7 May 2021, 11:40


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QUOTE (bestia_negra @ 7 May 2021, 10:32)
Eigentlich sind die Strecken aufgrund des Takts doch eher Paradebeispiele für eine Elektrifizierung.

Falls das anders rüberkam:
Ja natürlich sind die Strecken (vor allem die nach Bayrischzell) Paradebeispiele für eine nötige Elektrifizierung, weil Takt und Passagieraufkommen einfach dafür sprechen.

Von Topographie, Streckenlänge und aktueller etwa hälftiger Elektrifizierung her (Takt und Passagiere mal ausgeklammert) wären sie aber auch prädestiniert für einen Akku-Zug, der unter Draht nachladen kann.
Das hätte man jetzt bei der Neubestellung haben können und dann die Elektrifizierung sauber planen. So dieselt man weiter zig Jahre hälftig unter Draht und wird die Züge danach woanders weiter nutzen. Das hätte auch eine ökologischere Flotte sein können.
CO2-Bilanz für die nächsten zig Jahre im Bayrischen Oberland versaubeutelt!
    
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mapic
  Geschrieben am: 7 May 2021, 11:49


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QUOTE (Hot Doc @ 7 May 2021, 11:40)
Von Topographie, Streckenlänge und aktueller etwa hälftiger Elektrifizierung her (Takt und Passagiere mal ausgeklammert) wären sie aber auch prädestiniert für einen Akku-Zug, der unter Draht nachladen kann.
Das hätte man jetzt bei der Neubestellung haben können und dann die Elektrifizierung sauber planen. So dieselt man weiter zig Jahre hälftig unter Draht und wird die Züge danach woanders weiter nutzen. Das hätte auch eine ökologischere Flotte sein können.
CO2-Bilanz für die nächsten zig Jahre im Bayrischen Oberland versaubeutelt!

Hätte man? Heute? Welches Fahrzeug sollte das denn sein?

Die neue Lint Flotte war das beste, was dem Netz passieren konnte. Seit die Lints da sind (plus ein paar Wochen Anlaufschwierigkeiten) läuft der Betrieb so stabil wie schon seit rund 10 Jahren nicht mehr. Bei einem Netz, das derart an der Kapazitätsgrenze betrieben wird, kann man auf irgendwelche Experimente wirklich verzichten.

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Jean
  Geschrieben am: 7 May 2021, 11:58


Lebende Forenlegende


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QUOTE (mapic @ 7 May 2021, 12:49)
Hätte man? Heute? Welches Fahrzeug sollte das denn sein?

Die neue Lint Flotte war das beste, was dem Netz passieren konnte. Seit die Lints da sind (plus ein paar Wochen Anlaufschwierigkeiten) läuft der Betrieb so stabil wie schon seit rund 10 Jahren nicht mehr. Bei einem Netz, das derart an der Kapazitätsgrenze betrieben wird, kann man auf irgendwelche Experimente wirklich verzichten.

Man hätte höchsten Hybride Diesel - Elektro kaufen können...wenn es welche auf den Markt gibt die schon erprobt sind.
Aber wie heißt es so schön: hätte hätte Fahrradkette.

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bestia_negra
  Geschrieben am: 7 May 2021, 13:03


Kaiser


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QUOTE
Nicht teilweise, eigentlich immer nur bis Schliersee. Auf dem Abschnitt Schliersee-Bayrischzell können nur zwei Züge pro Stunde fahren, also ein Stundentakt. Wenn dort ein Halbstundentakt gefahren wird (z.B. morgens), dann kann gleichzeitig kein Zug in die Gegenrichtung fahren. So ein richtiger Halbstundentakt ist das dann halt auch nicht, wenn dafür in die andere Richtung exakt Null fährt.


Das stimmt zwar, dass es kein richtiger Halbstundentakt ist. Dennoch fährt man dort öfter als 1x je Stunde und darauf zielte mein Argument ja ab.
Sollte man es irgendwann schaffen einen Begegnungsabschnitt auf halber Strecke zu bauen, dann ist auch ein "echter" Halbstundentakt möglich.

QUOTE
Am Wochenende mittlerweile durchgängig Halbstundentakt.


Ein Punkt mehr für die Elektrifizierung. Außerdem könnte man dann am Wochenende Züge als Verstärker einsetzen, die unter der Woche anderswo gebraucht werden.

QUOTE
Die Erkenntnis ist schon richtig. Die gilt allerdings nur bei langfristiger Betrachtung des Gesamtsystems. Blöderweise existiert aber kein Gesamtsystem und für langfristige Investitionen interessiert man sich heute auch immer weniger. Für alle einzelnen Beteiligten ist es daher oft am günstigsten, einfach so weiter zu wurschteln wie bisher. Die "alternativen Antriebe" sind dann oft einfach nur eine Gelegenheit, um irgendwelche Fördermittel abzugreifen, die es für eine althergebrachte Lösung eben nicht geben würde, auch wenn die eigentlich viel sinnvoller wäre.


Absolut deiner Meinung.
    
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Rohrbacher
  Geschrieben am: 7 May 2021, 14:32


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QUOTE (bestia_negra @ 7 May 2021, 14:03)
Ein Punkt mehr für die Elektrifizierung. Außerdem könnte man dann am Wochenende Züge als Verstärker einsetzen, die unter der Woche anderswo gebraucht werden.

Das steht ja so auch in der Bahnland-pdf drin: "Möglichkeit des Einsatzes von Elektrotriebwagen von Nachbarstrecken bei Lastspitzen am Wochenende"

Man würde aus meiner Sicht definitiv Fahrzeuge sparen, wenn man am Wochenende in die Berge mit den Zügen fahren könnte, die unter der Woche auf der verlängerten S27 und anderen E-Netz-Verstärkern fahren. Noch viel besser wär's wenn man ins Oberland und nach Garmisch sogar die Züge und Personale nehmen könnte, die man nach Ausgburg, Ingolstadt, Landshut etc. am Wochenende nicht braucht. Was man da alles (rück)optimieren könnte ...

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Nur echt mit Schachtelsatz.
    
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Mark8031
  Geschrieben am: 7 May 2021, 14:39


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QUOTE (Rohrbacher @ 7 May 2021, 14:32)
Personale nehmen könnte, die man nach Ausgburg, Ingolstadt, Landshut etc. am Wochenende nicht braucht.

Mir ist nicht bekannt, dass es solches Personal gibt. Es sei denn, man führt die 7-Tage-Woche ohne jegliche freie Tage ein. Aber dann hat man bald gar kein Personal mehr.

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Vom Münchner ist allgemein bekannt, dass er erstens einen gesunden Durst hat und zweitens, dass er gerne schimpft. Und am allermeisten schimpft er, wenn er Trambahn fahren muss. Besonders jetzt, wo wir so wenig Wägen haben.
    
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