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[M] Störungschronik S-Bahn München [Zur Themenübersicht]
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Jean
  Geschrieben am: 17 Nov 2019, 09:38


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QUOTE (Lazarus @ 16 Nov 2019, 22:45)
Im Zweifel bringt alsio lieber seine Fahrgäste in Gefahr. Weil das war gerade in Pasing teilweise schon kriminell, wie wenig man da gesehen hat. Da gab es lediglich jeweils einen Strahler im Bereich der Treppen. Der Rest war dunkel...

Die Kritik wird zurecht lauter:

https://www.br.de/nachrichten/bayern/bahn-w...-kritik,Ri1C86y

Und beim nächsten Mal wird dann die Stammstrecke eingestellt. Ist dir das lieber?

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Für die Freiham Tram, für die Westtangente, für die Nordtangente, für den Nordost Tram Netz

Für die U9, für die U5 nach Pasing, für die U4
    
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Lazarus
  Geschrieben am: 17 Nov 2019, 09:43


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Wenn es noch nicht einmal mehr funktionierende Zugzielanzeiger gibt, vielleicht sogar sinnvoll ja.

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Iarn
  Geschrieben am: 17 Nov 2019, 09:44


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QUOTE (Lazarus @ 17 Nov 2019, 09:43)
Wenn es noch nicht einmal mehr funktionierende Zugzielanzeiger gibt, vielleicht sogar sinnvoll ja.

Die meisten Leute schaffen es auch die Anzeigen am Zug zu lesen.

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Nicht zu verwechseln mit der Populären Front

Zufriedenheit mit U-Bahn, Bus und Bahn in München (Herbstzahlen, gesamt): 2015 80,6% / 2016 73,3 %/ 2017 70,6% / 2018 65,5% / 2019 53,3%
    
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cretu
  Geschrieben am: 17 Nov 2019, 09:47


Doppel-Ass


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QUOTE (146225 @ 16 Nov 2019, 22:32)
Meiner Einschätzung nach dürfte das Problem eher darin bestehen, dass auch im Störungsfall die dünne Personaldecke nicht ausreichend ist, um alles vollständig zu erledigen, und so müssen, weil die sicherheitsrelevanten Tätigkeiten natürlich zurecht zwingend Vorrang genießen, andere Dinge danach - und halt manchmal zu spät - erledigt werden.

Fahrgäste sofort bei einem derart großen Störfall ganz offensiv auf allen Medien zu informieren hat aber auch gewaltig mit Sicherheit zu tun! Wenn dies nicht sofort, aber doch innerhalb von weniger als ner Stunde geschieht, mag es verständlich sein. Aber nach 15 Stunden immer nur hilflos dazustehen, keine Infos rauszugeben und dem THW die Arbeit überlassen zu müssen ist weniger als nur ein extremes Armutszeugnis für die Bahn, sondern ein Versagen des Managements auf sämtlichen verantwortlichen Ebenen! Normalerweise gehören da alle Entscheidungsträger gefeuert und privat haftend mit Klagen der öffentlichen Hand, von Privatpersonen und Schadensersatzforderungen von THW und Feuerwehr überzogen!
    
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Boris Merath
  Geschrieben am: 17 Nov 2019, 10:41


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QUOTE (AndiFant @ 17 Nov 2019, 09:16)
Kaum zu glauben ... Keine Redundanz in der Stromversorgung bei sicherheitsrelevanten Einrichtungen?

In der BZ sollte es die Redundanz geben, genauso in den Stellwerken. Warum es nicht funtioniert hat - das ist Spekulation. Auch wenn die Notstromaggregate regelmäßig getestet werden, eine wirklich harte Umschaltung auf den Notstrom testet man nicht alle 2 Wochen (das würde den Betrieb zu stark behindern). Von daher sind viele Szenarien denkbar was da schiefgelaufen ist.

Bei der Bahnhofsbeleuchtung dagegen denke ich nicht dass da bei oberirdischen Bahnhöfen eine Notstromversorgung über längere Zeit vorgesehen ist. Wobei ich ehrlich gesagt keine Ahnung habe ob es in Bahnhöfen wie Laim überhaupt Notstrom gibt.

QUOTE (cretu @ 17 Nov 2019, 10:47)
Normalerweise gehören da alle Entscheidungsträger gefeuert und privat haftend mit Klagen der öffentlichen Hand, von Privatpersonen und Schadensersatzforderungen von THW und Feuerwehr überzogen!

Jetzt mach mal halblang, wis spricht dagegen wenn in so einem Fall das THW eine Notbeleuchtung aufbaut? Ein so langer Stromausfall ist jetzt nicht unbedingt an der Tagesordnung.

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Bis zur vollzogenen Anbringung von ausreichenden Sandstreuapparaten an allen Maschinen haben die Bahnwärter bei aufwärtsgehenden Zügen auf stärkeren Steigungen die Schienen ausgiebig mit trockenem Sand zu bestreuen und für die Bereithaltung eines entsprechenden Vorrathes zu sorgen.

Fahrdienstvorschrift bayerische Staatsbahnen 1876
    
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Lazarus
  Geschrieben am: 17 Nov 2019, 10:44


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QUOTE (Boris Merath @ 17 Nov 2019, 10:41)
Bei der Bahnhofsbeleuchtung dagegen denke ich nicht dass da bei oberirdischen Bahnhöfen eine Notstromversorgung über längere Zeit vorgesehen ist. Wobei ich ehrlich gesagt keine Ahnung habe ob es in Bahnhöfen wie Laim überhaupt Notstrom gibt.



Anscheinend hat aber Pasing auch keine Notstromversorgung und das als ICE Bahnhof. Das ist peinlich sorry.

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Iarn
  Geschrieben am: 17 Nov 2019, 10:46


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QUOTE (Lazarus @ 17 Nov 2019, 10:44)
Das ist peinlich sorry.

Das könnte man auch über so einige Beiträge von Dir im Forum sagen.

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Boris Merath
  Geschrieben am: 17 Nov 2019, 10:56


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QUOTE (Lazarus @ 17 Nov 2019, 11:44)
Anscheinend hat aber Pasing auch keine Notstromversorgung und das als ICE Bahnhof. Das ist peinlich sorry.

Kann man so nicht sagen. Zum einen kann Pasing eine Notstromversorgung auf Batteriebasis haben, die nur einige Stunden mit stark reduzierter Beleuchtung funktioniert. Häufig ist bei solchen Sachen tatsächlich vorgesehen dass bei längerem Ausfall vor Ort eine transportable Notstromversorgung aufgebaut wird. Zum anderen ist ein echter Stromausfall häufig anders als ein Testlauf. Daher kommt es (auch wenn es nicht sein sollte) auch bei Anlagen die über Notstrom versorgt werden gelegentlich zu Ausfällen, wenn wirklich der Strom ausfällt. Das wiederum würde ich bei der BZ erwarten, die eigentlich komplett mit Notstrom versorgt sein sollte. Hier muss irgendwas schiefgelaufen sein. Ich bin mir sicher dass die DB das genau analysieren und Maßnahmen ergreifen wird.

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Lazarus
  Geschrieben am: 17 Nov 2019, 11:02


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QUOTE (Boris Merath @ 17 Nov 2019, 10:56)
Kann man so nicht sagen. Zum einen kann Pasing eine Notstromversorgung auf Batteriebasis haben, die nur einige Stunden mit stark reduzierter Beleuchtung funktioniert. Häufig ist bei solchen Sachen tatsächlich vorgesehen dass bei längerem Ausfall vor Ort eine transportable Notstromversorgung aufgebaut wird. Zum anderen ist ein echter Stromausfall häufig anders als ein Testlauf. Daher kommt es (auch wenn es nicht sein sollte) auch bei Anlagen die über Notstrom versorgt werden gelegentlich zu Ausfällen, wenn wirklich der Strom ausfällt. Das wiederum würde ich bei der BZ erwarten, die eigentlich komplett mit Notstrom versorgt sein sollte. Hier muss irgendwas schiefgelaufen sein. Ich bin mir sicher dass die DB das genau analysieren und Maßnahmen ergreifen wird.

Also ich kam dort gestern gegen 17 Uhr vorbei und da war der komplette Bahnhof dunkel, einschliesslich aller Gebäude, das einzige, was man gerade notdürftig beleuchtet hatte, waren die 8 Treppen. Noch nicht einmal die kleine Treppe in der Schaltehalle war beleuchtet. Dort war übrigens wirklich gefährlich dunkel. Man hat kaum den Ausgang gesehen. Wenn man aussen um das Gebäude gegangen ist, ging es einigermassen.

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Pauline366
  Geschrieben am: 17 Nov 2019, 11:18


Jungspund


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Das beim BZ keine Notstromversorgung geklappt hat, ist übel. Das heißt, daß das ESTW-Herz über längere Zeit stillgestanden hat. Man braucht dann auf die Schnelle Personal die auf die "Notbedienplätze" kommen, damit der Verkehr nicht bayernweit zum Erliegen kommt.
    
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Boris Merath
  Geschrieben am: 17 Nov 2019, 11:27


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Ich glaube nicht dass es gar nicht geklappt hat, dazu war das Chaos zu gering. Ich denke eher dass einzelne Bereiche nicht funktioniert haben, oder dass irgendwelche Spannungsschwankungen o.ae. zu Abstuerzen etc. Gefuehrt haben.

Betroffen war wohl eher der Kommunikationsbereich, also GSM-R sowie Basa, zumindest soweit man aus den bisher bekannten Infos sich zusammenreimen kann.

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Lazarus
  Geschrieben am: 17 Nov 2019, 11:34


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Der einzige Fahrkartenautomat, der während der Zeit funktioniert hat, war der von der MVG. ph34r.gif

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