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[WÜ] Der Trambahnbetrieb in Würzburg, Bayerns fünftgrößter Stadt [Zur Themenübersicht]
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tra(u)mmann
  Geschrieben am: 13 Dec 2006, 23:04


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Trambahnzusammenstoß in Würzburger Innenstadt fordert 6 Verletzte
Tram fährt auf vorausfahrende Tram auf - hintere Tram entgleist


Heute Vormittag fuhr eine Tram zunächst an einer Haltstelle in der Juliuspromenade los, musste aber anhalten, da ein Lieferfahrzeug die Schienen überquerte. Der Trambahnfahrer einer nachfolgenden Tram bemerkte offenbar zu spät, dass die vordere Tram stoppte, und konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen. Bei dem Zusammenstoß hob es die hintere Tram aus den Schienen.

In der ersten Bahn wurden der Fahrer und zwei Fahrgäste leicht verletzt, in der zweiten Bahn drei Fahrgäste ebenso leicht. Die Verletzten haben überwiegend Prellungen und Stauchungen.

Der Sachschaden beträgt einer ersten Schätzung zufolge 200.000 EUR.

Quelle: http://www.pr-inside.com/de/sechs-verletzt...-von-r31551.htm

Bearbeitet von tra(u)mmann am 13 Dec 2006, 23:05
    
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spock5407
  Geschrieben am: 20 Dec 2006, 19:06


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Geht in WÜ eigentlich bzgl. Erweiterungen was vorwärts oder versinkt da auch alles in Stagnation?

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DüWag
  Geschrieben am: 21 Dec 2006, 17:29


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nein, in wü geht - wie schon seit langem - überhaupt nichts vorwärts. bzgl. bahnhofsvorplatz ist wohl nach dem scheitern des arcaden-projekts erst im nächstens jahr überhaupt mit einer entscheidung zu rechnen. und was die verlängerung zum zom angeht - da ist noch nicht mal das planfeststellungsverfahren eingeleitet, dauert also auch noch ein bissl. naja, würzburg ist und bleibt halt provinz-, äh, verzeihung, universitätsstadt tongue.gif
einzige positive neuerung is, dass jetzt (angefangen an der mainaustraße) das dfi in betrieb geht....

gruß
    
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Daniel-Würzburg
  Geschrieben am: 30 Jul 2007, 15:38


Haudegen


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Mittlerweile scheints doch wieder etwas voran zu gehen. Das DFI ist derzeit noch im Testbetrieb und soll bis zum 4. Quartal 2007 komplett im Planbetrieb sein.

Der Bahnhofsvorplatz ist natürlich nach wie vor ein leidiges Thema. Der Bahnhof an sich soll ja nun bis 2011/2012 (soweit ich das im Kopf habe) saniert werden, der Vorplatz mit neuer Straßenbahnhaltestelle und neuem Busbahnhof soll aber erst in einem zweiten Schritt nach der Bahnhofsanierung folgen.

Von der Streckenverlängerung zum ZOM (Zentrum für operative Medizin) hört man aber in der Tat nichts mehr. Ab und zu frag ich da mal bei der WSB an und dann heißt es immer, dass in Kürze das Planfeststellungsverfahren beginnt, dass das aber ein langwieriges Verfahren ist, und noch kein genauer Zeitpunkt genannt werden kann, wann es endlich losgeht (so in der Art).

Zur Erweiterung zum IKEA, der nächsten Herbst eröffnet werden soll, ist auch nichts mehr zu hören.

Aber eine neue Straßenbahnlinie zum Hubland ist derzeit sehr stark in der zeitung präsent. Da die bestehende Buslinie 10 zur Uni am Hubland werktags trotz 10-Min-Takt schon total ausgelastet ist, und mit der Nachfolgenutzung der Leighton Barracks (Ami-Siedlung) ein ganz neuer Stadtteil hinzukommt, soll eine Straßenbahn dieses Areal erschließen. Der Stadtbaurat Baumgart will eine Linienführung über die Aumühle und dann rauf zu den Leightons (wie das genau aussehen soll, weiß ich nicht). Eine andere Variante ist über die Siligmüllerbrücke und den Mönchberg. Und die dritte und mE sinnvollste führt an der Residenz vorbei, über den Südbahnhof, Frauenlandplatz und Wittelsbacherplatz.

Auch Pläne zu einer Regionalstadtbahn sind wieder aufgetaucht. Mittlerweile sind auch die CSU und FDP für dieses Projekt - man nennt es übrigens "Mainfrankenbahn". Sie soll am Hubland an die Straßenbahn anschließen und irgendwie über Gerbrunn runter nach Rottendorf, wo es dann auf DB-Gleisen weitergehen soll. Die neue Strecke zum Hubland (falls sie denn gebaut wird), soll nach Meinung der FDP deshalb gleich Dreischienegleise erhalten, weil Würzburg ja ein Meterspur-Betrieb ist.

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FÜR DEN AUSBAU DER WÜRZBURGER STRASSENBAHN
Wir brauchen neue Straßenbahnstrecken nach Versbach, Lengfeld, Gerbrunn und Höchberg!
    
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Daniel-Würzburg
  Geschrieben am: 30 Jul 2008, 08:50


Haudegen


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Heute gab es einen interessanten Artikel in der Mainpost über den künftigen Ausbau der Straßenbahn: Neue Straba spart 500 000 Bus-Kilometer (leider nur für Abonnenten sichtbar)

1. Neubau der Linie 6 zum Hubland
Momentan werden drei mögliche Trassenvarianten untersucht, Ende des Jahres soll dann die endgültige Trasse vom Stadtrat beschlossen werden. Die Neubaustrecke soll um die 100 Millionen Euro kosten, die dafür benötigten Fahrzeuge nochmal 30 Millionen Euro. Für den Streckenbau sind wohl allerdings Zuschüsse von bis zu 80 % möglich. Durch die Linie lassen sich zudem 500.000 Buskilometer einsparen.

2. Verlängerung zum ZOM (Linie 1 und 5)
Nachdem diese 1,4 km lange Verlängerung in Grombühl schon ewig aufgeschoben wird, soll Ende 2009 der Bau endlich beginnen.

3. Verkehrsverbund
Der Landkreis Kitzingen soll zum 1. Februar 2009 in den Verkehrsverbund Mainfranken eingegliedert werden. Hoffentlich dauert es bei den anderen Landkreisen (Schweinfurt, Main-Spessart...) nicht auch so lang.

4. Allgemein
Ab 1. August 2008 werden im VVM die Preise um knapp 4 % erhöht, Begründung sind natürlich die gestiegenen Energiepreise. Gleichzeitig wird auch die schon in anderen Städten eingeführte Regelung übernommen, dass ganztägig in Bussen vorne beim Fahrer eingestiegen und der Fahrschein vorgezeigt werden muss.

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Daniel-Würzburg
  Geschrieben am: 16 Feb 2009, 16:42


Haudegen


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Bin ich hier eigentlich der einzige, der sich für die Würzburger Straßenbahn interessiert?
Es gibt jedenfalls wieder Neuigkeiten bezüglich der neuen Straßenbahnlinie zum Universitätsgelände am Hubland. Die Überschrift des Mainpost-Artikels macht leider falsche Hoffnungen: Neue Straba-Trasse bis zum Sommer. De facto geht es darum, dass die Untersuchung der drei möglichen Trassen nun zu Ende geht und das Ergebnis noch im März der WVV und dem Stadtrat vorgestellt werden soll. Letzterer soll dann noch vor der Sommerpause (Wahnsinn!) eine endgültige Entscheidung treffen.

Nochmal zur Erinnerung:
* Trasse 1a fädelt am Barbarossaplatz aus der bestehenden Straßenbahnstrecke aus und gelangt über Mainfrankentheater, Rennweg, Valentin-Becker-Straße und Seinsheimstraße zum Wittelsbacherplatz
* Trasse 2a beginnt ebenfalls am Barbarossaplatz, nach dem Mainfrankentheater schwenkt sie jedoch auf den Verlauf der heutigen Buslinie 16 und gelangt über die Balthasar-Neumann-Promenade, Ottostraße, Südbahnhof, Zeppelinstraße und den Frauenlandplatz zum Wittelsbacherplatz
* Trasse 2c beginnt an der Umsteigehaltestelle Sanderring, passirt zunächst die Neue Universität und ist ab der Ottostraße deckungsgleich mit der Variante 2a
Ab dem Wittelsbacherplatz würden alle drei Trassen über den Zwerchgraben, Trautenauer Straße und Maurmeierstraße zum Galgenberg führen, bevor in die Straße Am Hubland eingeschwenkt und das gesamte Universitätsgelände passiert wird. Die Wendeschleife ist in der Nähe des geplanten Neubaus der Fachhochschule vorgesehen.

Wurde in der Vergangenheit stets die Variante 2c als Trasse mit der größten Realisierungschance genannt, bringt der Straßenbahn-Betriebsleiter nun auch wieder die Variante 1a mit der kritischen Passage durch das Oeggtor ins Gespräch. Dies böte den Vorteil, den Residenzplatz stark vom Autoverkehr entlasten zu können, doch müssten die Züge dafür eventuell auf einem kurzen Abschnitt ohne Strom fahren und die Eisenbahnunterführung unter der KBS 920 neu gebaut werden.

Zu allem Überfluss drängt die Zeit: Würzburg hat sich mit dem freiwerdenden Areal der Leighton Barracks (unmittelbar neben dem Universitätszentrum) für die Ausrichtung der Landesgartenschau 2016 beworben und eine Straßenbahnanbindung des Geländes zugesagt.

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A380
  Geschrieben am: 16 Feb 2009, 19:05


Doppel-Ass


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QUOTE (Daniel-Würzburg @ 16 Feb 2009, 16:42)
Bin ich hier eigentlich der einzige, der sich für die Würzburger Straßenbahn interessiert?

Nein, Du bist nicht der einzigste. Es freut mich immer Neuigkeiten aus der alten Heimat zu erfahren.....

Danke für die Infos!!!

Eine Anmerkung jedoch von mir: wie wird eigentlich die alte Kaserne angebunden bzw. was wird dort realisiert. Da ist ja Platz für einen ganz neuen Stadteil, v.a. die Uni kann sich dort ja ausbreiten, auch mit neuen Studentenwohnheimen.

Und warum wird die StraBa nicht gleich bis Gerbrunn verlängert? Da sollte ja auch genug Potential vorhanden sein, sovoll wie die Gerbrunner Linie schon zu meiner Uni-Zeit war.
Und noch weiter gedacht könnte man ja die Linie gleich weiter verlängern zum Industriegebiet bzw. nach Rottendorf mit endstelle am dortigen Bahnhof mit guten Anschlussmöglichkeiten von den Zügen aus Ri. sChweinfurt und Kitzingen.
    
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spock5407
  Geschrieben am: 16 Feb 2009, 19:09


Lebende Forenlegende


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Interessiert schon auch, aber der Betrieb ist halt sehr unauffällig so dass man
hier in der Landeshauptstadt nich unbedingt viel mitkriegt.

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Daniel-Würzburg
  Geschrieben am: 16 Feb 2009, 20:11


Haudegen


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QUOTE (A380 @ 16 Feb 2009, 19:05)
Nein, Du bist nicht der einzigste. Es freut mich immer Neuigkeiten aus der alten Heimat zu erfahren.....

Wie schön zu hören! Es gibt doch noch Leben außerhalb von München cool.gif

QUOTE (A380 @ 16 Feb 2009, 19:05)
Eine Anmerkung jedoch von mir: wie wird eigentlich die alte Kaserne angebunden bzw. was wird dort realisiert. Da ist ja Platz für einen ganz neuen Stadteil, v.a. die Uni kann sich dort ja ausbreiten, auch mit neuen Studentenwohnheimen.

In diese Richtung gehen auch die Planungen. Im Hinblick auf den doppelten Abiturjahrgang, der im Frühjahr bzw. Sommer 2011 die Gymnasiuen verlässt, hat sich die Universität bereits einen beträchtlichen Teil des Geländes gesichert. Die verbleibenden zwei Jahre sollen nun dafür genutzt werden, die Einrichtungen den entsprechenden Bedürfnissen anzupassen (Hörsäle etc.) und die Wohnungsblocks zu Stundentenwohnheimen umzubauen.
Neben der Nutzung durch die Universität soll auch ein neuer Stadtteil entstehen. Im Stadtrat wird immer von einem durch und durch grünen Stadtteil gesprochen, in dem junge Familien zu moderaten Preisen wohnen können - eben die Traumvorstellung eines jeden Bürgermeisters. Doch das drastische Mehrangebot an Wohnraum könnte die Mietpreise in Würzburg tatsächlich ganz schon durcheinander bringen und die derzeitige Knappheit etwas entschärfen.
Und zum Dritten plant die Stadt Würzburg auf den Leighton Barracks die Ausrichtung der Landesgartenschau. Die Bewerbung für das Jahr 2016 ist bereits eingereicht, bei einem Misserfolg will man es 2018 gleich noch einmal versuchen.
All das und der ohnehin schon völlig überlastete Busverkehr (das Zielgebiet wird von vier Buslinien + Verstärkern bedient) sind die Gründe, warum die Straßenbahnlinie auf das Hubland derzeit stark forciert wird. Zudem bietet sich die Chance, das Frauenland als bevölkerungsreichsten Stadtteil mit mehreren weiterführenden Schulen ebenfalls anzubinden. Summa summarum lässt sich mit diesem Projekt ein Kosten-Nutzen-Faktor erreichen, der selten erreicht wird...

QUOTE (A380 @ 16 Feb 2009, 19:05)
Und warum wird die StraBa nicht gleich bis Gerbrunn verlängert? Da sollte ja auch genug Potential vorhanden sein, sovoll wie die Gerbrunner Linie schon zu meiner Uni-Zeit war.

Es ist das gleiche leidige Thema wie schon vor 20 Jahren bei der Planung der Straßenbahn nach Höchberg: Stadt und Landkreis sind zwei verschiedene Stiefel. Sicherlich ist der Gedanke naheliegend, eine vier Kilometer lange Straßenbahn-Neubaustrecke um wenige hundert Meter in den Nachbarort zu verlängern. Doch nach meinem Kenntnisstand ist die Verlängerung so gut wie begraben, weil sich die Kommunen nicht über die Finanzierung einigen konnten. Vor einiger Zeit stand diesbezüglich mal etwas in der Mainpost, ich werde mal suchen, ob ich den Artikel noch finde.

QUOTE (A380 @ 16 Feb 2009, 19:05)
Und noch weiter gedacht könnte man ja die Linie gleich weiter verlängern zum Industriegebiet bzw. nach Rottendorf mit endstelle am dortigen Bahnhof mit guten Anschlussmöglichkeiten von den Zügen aus Ri. sChweinfurt und Kitzingen.

Du wirst lachen, auch darüber wurde schon laut nachgedacht. Es gab sogar schon Studien über eine mögliche Regionalstadtbahn, die am Wöllriederhof bzw. in Rottendorf an das Eisenbahnnetz anknüpft. Es gab Überlegungen, die Hublandstrecke als Referenzprojekt mit einem Dreischienengleis auszustatten oder zumindest einen entsprechenden Gleisabstand für eine spätere Realisierung vorzuhalten. Letztendlich wird es wohl eine konventionelle Meterspurstrecke werden...

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JeDi
  Geschrieben am: 16 Feb 2009, 20:40


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QUOTE (Daniel-Würzburg @ 16 Feb 2009, 16:42)
Bin ich hier eigentlich der einzige, der sich für die Würzburger Straßenbahn interessiert?

Nein. Ich kenn mich aber in WÜ einfach zu wenig aus.

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Before calling at Jesenice, this train also stops at Faak am See.
    
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P-fan
  Geschrieben am: 16 Feb 2009, 23:54


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Beiträge: 3317




Immerhin sind in Würzburg, anders als z.B. in Nürnberg, noch Altwagen Mo-Fr im Planeinsatz. Davon abgesehen ist ja die Steilstrecke zum Heuchelhof auch sehr interessant.

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Symmetrische Fahrpläne: Voraussetzung für gute Anschlüsse in beiden Richtungen Symmetrieminute
    
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spock5407
  Geschrieben am: 18 Feb 2009, 20:33


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Wie zuverlässig läuft da eigentlich der Betrieb rauf bei widrigem Tramwetter sprich miesen Reibungsverhältnissen?

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168er
  Geschrieben am: 19 Feb 2009, 15:45


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Von mir auch noch ne Frage an einen Würzburg-Experten:Gibt es irgendeine Möglichkeit GT6 auch in den Ferien anzutreffen?Und: Wann soll denn jetzt der Baubeginn für die Uniklinikverlängerung sein?

Bearbeitet von 168er am 19 Feb 2009, 15:46

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Man muss sein Leben aus dem Holz schnitzen, das man hat - Theodor Storm
    
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DüWag
  Geschrieben am: 22 Feb 2009, 16:04


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GT6 haben wir in Würzburg nur bis 1982 gehabt, danach wurde sie zu GT8 umgebaut. Seit 16.09. verkehren alle vier Altbau-Züge (Umlauf 2-9 bis 2-12) vormittags nur noch auf Linie 4. Der letzte kommt um 09.30 an der Fechenbachstraße an und rückt dann in den Betriebshof Sanderau ein.
    
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A380
  Geschrieben am: 12 Mar 2009, 11:04


Doppel-Ass


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Es geht voran: Heute Vorstellung der Varianten im Stadtrat...

Main-Post


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