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[M] U6 nach Martinsried, Planungen initiiert [Zur Themenübersicht]
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kometMUC
  Geschrieben am: 23 Jun 2021, 08:38


Doppel-Ass


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Korrekt, insbesondere das Projekt "Giselastraße".
    
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Jean
  Geschrieben am: 2 Nov 2021, 11:13


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Süddeutsche Im Herbst 2022 soll Baubeginn sein... Unsere allzeit geliebte CSU kann also auch nicht schneller bauen als die rote Stadt München, denn eigentlich sollte die Verlängerung schon seit Jahren eröffnet worden sein...
Oder anders formuliert: der CSU geht der ÖPNV am A... vorbei...Hauptsache Show!

Bearbeitet von Jean am 2 Nov 2021, 11:14

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Für die Freiham Tram, für die Westtangente, für die Nordtangente, für den Nordost Tram Netz

Für die U9, für die U5 nach Pasing (aber über das Krankenhaus, Fachhochschule), für die U4
    
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Cloakmaster
  Geschrieben am: 2 Nov 2021, 12:35


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Der für die CSU wichtige Teil - das Parkdeck - steht ja bereits.
    
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Jean
  Geschrieben am: 2 Nov 2021, 12:37


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QUOTE (Cloakmaster @ 2 Nov 2021, 12:35)
Der für die CSU wichtige Teil - das Parkdeck -  steht ja bereits.

Ja, da hast du recht. Alles andere ist nebensächlich.

Und zum Thema Journalismus: keine Kritik zum Zeitplan, dass die U-Bahn eigentlich schon längst fertig sein sollte...Man nimmt einfach alles hin wie es ist... rolleyes.gif

Bearbeitet von Jean am 2 Nov 2021, 12:40

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Cloakmaster
  Geschrieben am: 2 Nov 2021, 12:41


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Ausflug zu Seite 1 dieses Thema:




Geschrieben am: 3 Nov 2007, 22:44


Man rechnet derzeit mit einer reinen Bauzeit von 3-4 und der Eröffnung im Jahr 2023!
    
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ralf.wiedenmann
  Geschrieben am: 21 Nov 2021, 18:49


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Verkehrskonzept gefordert: Aufregung um U6-Planung
Merkur, 1.11.21: https://www.merkur.de/lokales/wuermtal/plan...g-91087963.html
QUOTE
<<Ich prognostiziere einen Verkehrskollaps>>, sagt von Schall-Riaucour. Im Westen des U-Bahnhofes soll an der Lena-Christ-Straße der Busbahnhof entstehen. Drei Buslinien sollen diesen anfahren, dazu Taxis und der übliche Ein- und Ausstiegsverkehr. Behindertenparkplätze seien ebenfalls dort geplant. <<Das Ganze in dieser kleinen Lena-Christ-Straße>>, sagt von Schall. Sein Kollege Giovanni Sammataro, der selbst Anlieger der Straße ist, wies darauf hin, dass dort künftig auch eine Radschnellverbindung entlang führen soll, auf der täglich über 5500 Radler fahren sollen. <<Ich weiß nicht, wie das alles funktionieren soll>>, sagt der CSU-ler. <<Wenn da auch noch die Busse fahren, wird das ein Chaos.>>

Gemäss Merkur wird Martinsried 2026 eröffnet, also nur 3 Jahre später als man 2007 prognostiziert hat
QUOTE
Positiv ist immerhin zu vermelden: Der Zeitplan wird bislang eingehalten. Das Parkdeck soll Ende dieses, Anfang nächsten Jahres fertig sein, der U-Bahnhof 2026.

Auch in der SZ (siehe Beitrag weiter oben) ist von 2026 die Rede.

Der Beitrag auf dem sich Cloakmaster bezieht ist übrigens nicht auf Seite 1, sondern Seite 4. Hier der Link: https://www.eisenbahnforum.de/index.php?s=6...45&#entry202122

Bearbeitet von ralf.wiedenmann am 21 Nov 2021, 19:13

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Iarn
  Geschrieben am: 14 Jan 2022, 21:02


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Süddeutsche zum Eröffnungstermin

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imp-cen
  Geschrieben am: 15 Jan 2022, 08:39


Kaiser


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Wohnort: [M] ON


QUOTE
Die Inbetriebnahme der Strecke mit dem Fahrplanwechsel für 2025/26 ist damit nicht mehr zu halten, angestrebt wird jetzt von den Planern eine Fertigstellung Mitte bis Ende 2026. ... Eigentlich sollte die U-Bahn bereits 2017 in Betrieb genommen werden. Erst mit der Gründung einer Projektmanagementgesellschaft wurden alle Schwierigkeiten zwischen den Trägern Freistaat, Landkreis München, MVV und Kommune aus dem Weg geräumt. Die Kosten stiegen von einer ersten Schätzung vor 20 Jahren mit rund 70 Millionen Euro auf nunmehr rund 170 Millionen.


Also wieder mal 10-20 "sinnvoll" genutzte Jahre - und man hat entgegen der Tram-Westtangente, oder der 2. S-Bahnstammstrecke noch nicht mal die Planung fünf mal über den Haufen geworfen. Bei diesen Kostensteigerungen sollte man doch wirklich noch einmal eruieren, ob das so teuer sein muss, oder nicht auch billiger geht - reicht evtl. auch eine Schnellbuslinie? Hat den noch keiner nach einer Seilbahn gerufen? Gibt es überhaupt vergleichende Studien? Man könnte das Mobilitätsbedürfnis ja auch evtl. mit Buchstaben-Tanzen nach Waldorf bedienen. Reicht nicht auch Home-Office?
Lasst uns doch nochmal 10 Jahre prüfen und dann schaun mer mal, obs nicht auch vlt. noch a bisserl teurer und später gehen könnte.

Bei diesem wissenschaftlichen Vorzeige-Zukunfts-Projekt nicht mindestend fünf mal umgeplant zu haben zeigt nun wirklich von einer nicht entschuldbaren Vernachlässigung.

*sarkasmus aus*
wink.gif

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Für die dauerhafte werktägliche U8
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Jean
  Geschrieben am: 15 Jan 2022, 09:21


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Und ich dachte die CSU kann alles besser als der Münchner Stadtrat...*Ironie aus*

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Iarn
  Geschrieben am: 16 Jan 2022, 09:56


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Das Problem an Martinsried ist ja, dass hier nicht eine Organisation oder Partei am Ruder sitzt sondern viele.

Für mich ist der U-Bahn Bau nach Martinsried ein Beispidl, warum keine Kooperation auch nur in die Nähe der Vorteile einer echten Eingemeindung kommt.

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Lazarus
  Geschrieben am: 16 Jan 2022, 10:22


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Wohnort: München


QUOTE (Iarn @ 16 Jan 2022, 09:56)
Das Problem an Martinsried ist ja, dass hier nicht eine Organisation oder Partei am Ruder sitzt sondern viele.

Für mich ist der U-Bahn Bau nach Martinsried ein Beispidl, warum keine Kooperation auch nur in die Nähe der Vorteile einer echten Eingemeindung kommt.

Die Vorteile dürften sich aber für Planegg in argen Grenzen halten. Also müsste man das schon zwangsweise eingemeinden und das dürfte nicht ohne unerheblichen Protest aus der Bevölkerung abgehen.

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Mehr Geld für den ÖPNV-Ausbau in München! Es wird höchste Zeit!

    
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Iarn
  Geschrieben am: 16 Jan 2022, 10:29


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Natürlich sind Zwangseingemeindungen zu vermeiden. Hätte München damals nicht Pasing zwangseingemeindet, würde man sich nicht mit der U5 Verlängerung rumschlagen müssen, weil die U5 ihr natürliches Ende an der Stadtgrenze am Laimer Platz erreicht hätte.

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Rohrbacher
  Geschrieben am: 16 Jan 2022, 11:19


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QUOTE (Iarn @ 16 Jan 2022, 09:56)
Für mich ist der U-Bahn Bau nach Martinsried ein Beispidl, warum keine Kooperation auch nur in die Nähe der Vorteile einer echten Eingemeindung kommt.

Du hast sicherlich recht, München ist zu groß. Aber wegen einer U-Bahn gleich ganz München nach Planegg einzugemeinden halte ich für übertrieben. So eine Eingemeindung, die seit 1980 wesentlich seltener vorgekommen ist als du das Wort benutzt, ist schon bei zwei, drei unbewohnten Waldgebieten, die für einen Straßenbau die Gemeinde wechseln auch verwaltungstechnischer Aufwand der nicht gerade kleinen Sorte. Und gebaut ist dadurch immer noch nix.

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"Sie sollten in Ihrer Serie die notleidende Bundesbahn nicht vergessen. Bauliche Zustände der Art, wie in der Bundesrepublik die Bahnhofsgebäude es sind, finden Sie kaum in Schulen oder Krankenhäusern unseres Landes."

(aus einem Leserbrief im SPIEGEL zum Zustand der Infrastruktur, 26. September 1961)
    
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Jean
  Geschrieben am: 16 Jan 2022, 11:30


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Wenn ich so bedenke was da gerade in Paris gebaut wird...
Ist so als würde der Bayerische Ministerpräsident verkünden wir bauen nun 50 KM U-Bahn um München... sowas ist einfach nicht vorstellbar.

Und falls jemand fragt worüber ich spreche: Wikipedia - Grand Paris Express

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Rohrbacher
  Geschrieben am: 16 Jan 2022, 11:37


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QUOTE (Jean @ 16 Jan 2022, 11:30)
Wenn ich so bedenke was da gerade in Paris gebaut wird

Und das ganz ohne Eingemeindungen und in einem viel größeren Großraum als München. ph34r.gif

PS: Sind die 2. Stammstrecke und die U9 eigentlich anrechenbar? Immerhin fressen die vom Bauvolumen mindestens 50 km an Neubautangenten und ähnlichen Alternativen. Das Millionendorf München will halt alle durch die Innenstadt pressen, das heißt die Fläche einer durchschnittlichen bayerischen Landgemeinde. Da sind die Wege kürzer und für den Rest des Großraums München nicht mehr so viel übrig.

Bearbeitet von Rohrbacher am 16 Jan 2022, 11:45

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"Sie sollten in Ihrer Serie die notleidende Bundesbahn nicht vergessen. Bauliche Zustände der Art, wie in der Bundesrepublik die Bahnhofsgebäude es sind, finden Sie kaum in Schulen oder Krankenhäusern unseres Landes."

(aus einem Leserbrief im SPIEGEL zum Zustand der Infrastruktur, 26. September 1961)
    
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