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[M] Flughafen-S-Bahn(en) [Zur Themenübersicht]
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Metropolenbahner
  Geschrieben am: 4 Aug 2020, 15:00


Lebende Forenlegende


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QUOTE (Iarn @ 4 Aug 2020, 14:51)
Das Problem ist, ein geschlossener Deckel ist wahrscheinlich genehmigungstechnisch ein Tunnel auch was Brandschutz etc angeht. Insofern wird man wohl wenn eher eine Gallerie planen.

Ja, stimmt, Danke. Das wirds wohl sein, hab auch nochmal das Innsbrucker PDF gelesen, da steht beim Tunnel auch etwas von Entrauchungsanlangen.

Laut EBA:

https://www.eba.bund.de/SharedDocs/Download...d...ionFile&v=3

...gelten die ganzen Anforderungen für Tunnel > 500m. Möglicherweise könnte man sich damit bei Daglfing und Englschalking mit <500m Einhausungen begnügen, ansonsten Galeriebauwerke und nur um Johanneskirchen wg. der dortigen Bebauung einen langen Tunnel/Einhausung planen. Richtig lang wird der aber auch nicht, das wären ca. 1,5km ab der Straßenbrücke südl. des Heizkraftwerks bis südl. der aktuellen Haltestelle bei den Tennisplätzen. Wobei man wg. der westlichen Hochhäuser vielleicht noch ein paar Meter mehr bis zur Stegmühlstr. einhausen könnte. Danach wären ca. 200m Galerie, bis die Einhausung Englschalking anfänge.

Netter Nebeneffekt: Durch die Einhausungen an den Haltestellen ist man dort wettergeschützt und spart sich auch den Winterdienst.

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Nochmal zu den Kosten:

Neben den bereits erwähnten Wegfall des Erdaushubs samt nötiger Baulogistik, (Lager-)Flächeninanspruchnahme und Fahrzeugbedarf, spart man sich bei der Einhausung auch noch die Umlagen der Sparten(Gas/Wasser/Abwasserleitungen etc.) und Grundwasserwannen/-management. Also da sollte schon eine dicke Kostenersparnis rauskommen.

Bearbeitet von Metropolenbahner am 4 Aug 2020, 15:01
    
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ralf.wiedenmann
  Geschrieben am: 6 Aug 2020, 13:17


Kaiser


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QUOTE
"Erdinger Ringschluss": Realisierungs- und Finanzierungsvertrag zum Bau der Strecke vom Flughafen bis Schwaigerloh unterzeichnet

PM des STMB vom 29.7.20: https://www.stmb.bayern.de/med/pressemittei...0/155/index.php


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Nicki
  Geschrieben am: 22 Aug 2020, 13:55


Jungspund


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Servus,

Neuigkeiten:

https://www.sbahn-buendnis-ost.de/2020/08/0...des-flughafens/
    
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andreas
  Geschrieben am: 22 Aug 2020, 14:52


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bis das alles fertig ist fliegt ja ohnehin keiner mehr....

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Es heißt nicht, nicht net.
    
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Metropolenbahner
  Geschrieben am: 22 Aug 2020, 18:34


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QUOTE (andreas @ 22 Aug 2020, 15:52)
bis das alles fertig ist fliegt ja ohnehin keiner mehr....

Macht nix, bis dahin gibts dann noch die Konzerthalle. Wenn man den Flughafen nicht mehr braucht kann man noch ein Spassbad daneben anbringen, alles bestens per ÖPNV aus halb Bayern erreichbar wink.gif
    
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andreas
  Geschrieben am: 22 Aug 2020, 22:22


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Nö, das wird dann Söders Weltraumbahnhof mit BavariaOnepark biggrin.gif....

Aber ernsthaft, ich denke nicht, daß sich die Luftfahrt wieder auf das Vorcoronaniveau erholen wird, vielleicht sollte man auch mal anfangen die Prioriäten beim Ausbau zu verschieben - weg vom Flughafen, hin zum Ausbau nach Mühldorf....

Bearbeitet von andreas am 22 Aug 2020, 22:22

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Metropolenbahner
  Geschrieben am: 22 Aug 2020, 22:43


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QUOTE (andreas @ 22 Aug 2020, 23:22)
Nö, das wird dann Söders Weltraumbahnhof mit BavariaOnepark biggrin.gif....

Haha, oder so laugh.gif

QUOTE
Aber ernsthaft, ich denke nicht, daß sich die Luftfahrt wieder auf das Vorcoronaniveau erholen wird, vielleicht sollte man auch mal anfangen die Prioriäten beim Ausbau zu verschieben - weg vom Flughafen, hin zum Ausbau nach Mühldorf....

Dafür ist das Ganze noch zu kurzfristig. Beim Bahnbau gehts ja um Jahrzehnte. Ein paar Monate Corona machen da erstmal noch nichts aus. Bei eventuellen Klagen muss man auch wieder auf die Justiz warten, da kann man noch so schnell planen.
    
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Rohrbacher
  Geschrieben am: 22 Aug 2020, 23:50


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QUOTE (Metropolenbahner @ 22 Aug 2020, 23:43)
Dafür ist das Ganze noch zu kurzfristig. Beim Bahnbau gehts ja um Jahrzehnte. Ein paar Monate Corona machen da erstmal noch nichts aus.

"Corona" dauert bisher erst ein paar Monate, die Auswirkungen sind aber jetzt schon viel langfristiger. Du erinnerst dich vielleicht, wie lange sich das bisschen Finanz- oder Ölpreiskrise ausgewirkt hat, das was momentan läuft übertrifft das jetzt schon bei weitem. Das kann jetzt alles bis mindestens 2030 in zwei Richtungen gehen: Der Staat spart nach den Ausgaben heuer ab 2021 massiv oder er kurbelt die Inlandskonjunktur an und baut im besten Fall mal Bahnstrecken statt Autobahnen. Weltweit wird das ganze sicher noch länger dauern, in manchen Ländern sehe ich die Katastrophe erst anlaufen, da könnten wegen Corona oder auch schon wegen des Klimawandels noch ganze Staaten scheitern und Auswirkungen auf die Weltpolitik haben, die dann nur noch indirekt medizinisch indiziert sind. Beispiel: Als eine der Ursachen der Französischen Revolution gilt ein großer Vulkanausbruch in Island 1783/84.

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Iarn
  Geschrieben am: 23 Aug 2020, 07:32


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Allerdings liegt zwischen einer schneller Erholung auf Vorkrisen Niveau und " es fliegt eh keiner mehr" noch eine Menge an möglichen Zwischenstufen, die ich persönlich als am wahrscheinlichsten erachte.
    
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Jean
  Geschrieben am: 23 Aug 2020, 08:28


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QUOTE (Iarn @ 23 Aug 2020, 08:32)
Allerdings liegt zwischen einer schneller Erholung auf Vorkrisen Niveau und " es fliegt eh keiner mehr" noch eine Menge an möglichen Zwischenstufen, die ich persönlich als am wahrscheinlichsten erachte.

Ganz deiner Meinung. Es wird vielleicht nicht ganz das Niveau vor Corona langfristig erreicht, die Flieggerei wird aber wieder ansteigen. Der Mensch vergisst gerne und schnell...das Beste Beispiel: Wahlen!

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Für die Freiham Tram, für die Westtangente, für die Nordtangente, für den Nordost Tram Netz

Für die U9, für die U5 nach Pasing, für die U4
    
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Rohrbacher
  Geschrieben am: 23 Aug 2020, 13:49


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QUOTE (Jean @ 23 Aug 2020, 09:28)
Der Mensch vergisst gerne und schnell...das Beste Beispiel: Wahlen!

Der Mensch vielleicht schon. Die Frage ist, ob die Unternehmen auch so schnell vergessen werden können, dass sie binnen Monaten zig Milliarden, Mitarbeitende, Flugzeuge und ggf. Startrechte verloren haben und jetzt in dieser Schwächephase ggf. "die Ökos", das Homeoffice und andere Verkehrsmittel Oberwasser kriegen. Blödes Beispiel, aber DB Netz hat sich letztlich vom Ersten Weltkrieg bis heute nicht wirklich erholt. Mit dem Einfluss und der Wirtschaftskraft von 1914 wäre vieles danach anders gewesen. Aber wenn man am Boden liegt, sparen muss und dann die ganzen Heuschrecken-Unternehmer und sowas wie das Automobil leichte Beute machen kann .... Das ging damit los, dass plötzlich die Übernahme der Bahnen durch den Bund das Reich möglich wurde - eine Idee, die seit 1871 insbesondere von Bayern wehement bekämpft worden war. Hinkt zwar, kommt mir aber alles aktuell ansatzweise bekannt vor. wink.gif

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Metropolenbahner
  Geschrieben am: 23 Aug 2020, 14:10


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QUOTE (Rohrbacher @ 23 Aug 2020, 14:49)
Der Mensch vielleicht schon. Die Frage ist, ob die Unternehmen auch so schnell vergessen werden können, dass sie binnen Monaten zig Milliarden, Mitarbeitende, Flugzeuge und ggf. Startrechte verloren haben und jetzt in dieser Schwächephase ggf. "die Ökos", das Homeoffice und andere Verkehrsmittel Oberwasser kriegen.

Das kann gut möglich sein, deswegen wird man aber nicht MUC zuschließen. Da wären erstmal die Kandidaten Paderborn, Saarbrücken und Co. dran. Wenns ganz schlimm käme - dann auch noch Nürnberg und Stuttgart (wofür man dann den Eisenbahnanschluss in MUC gut für Zubringerzüge gebrauchen könnte), aber MUC ne ... und selbst wenn, dann könnte man die Strecke als Güterzugtrasse nutzen, da wäre sie dann als Umleiterstrecke um München herum auch ganz praktisch.

Bearbeitet von Metropolenbahner am 23 Aug 2020, 14:12
    
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andreas
  Geschrieben am: 23 Aug 2020, 14:40


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natürlich wird man Muc nicht zusperren, aber neben Corona wird auch der zunehmende Klimaschutz dafür sorgen, daß Flüge sich aus den Kurzstrecken zurückziehen werden - fliegen wird wieder dahin zurückgehen, wo es vor dem Billigfliegerboom war - teuer und für Langstrecken.
Aber jetzt schauen wir erstmal, obs noch Fluggesellschaften gibt, wenn Corona mal rum ist...

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Es heißt nicht, nicht net.
    
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Iarn
  Geschrieben am: 23 Aug 2020, 14:41


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Wobei in der Luftfahrt das gleiche passieren könnte wie bei der Bahn. Kleine Standorte werden geschlossen und es erfolgt eine Konzentration auf die großen.
Als erstes dürfte es Paderborn (zuviel andere Flughäfen wie Münster und Hannover in der Nähe) und Erfurt (wohin soll man denn innerdeutsch schon hinfliegen, Charter wirft zuwenig ab) an den Kragen gehen. Aber es gibt noch viele Kandidaten. Von den kleinen und mittleren schreibt nur Memmingen schwarze Zahlen. Bremen sah bis vor ein paar Tagen gut aus aber nachdem die Lufthansa laut überlegt die Flugschule abzuziehen, droht auch hier Ungemach (und in Bremen sind jetzt die Grünen mit am Ruder, kann mir nicht vorstellen, dass die einen Flughafen dauer subventionieren wollen).
Innsbruck ist halt ungünstig gelegen und schwierig angezufliegen. Da glaube ich, das wird auf kurz oder lang weitgehend ein reiner Flughafen für Incoming Charterverkehr und medizinische Charter für die Heimbringung von Skiverletzten.
Salzburg hat das Problem, dass die Flüge nach Wien gestrichen wurden. Damit wird der Linienverkehr weitgehend über Frankfurt abgewickelt. Ich nehme an der Flughafen wird auch in finanzielle Probleme kommen. Mit Glück wird ein zweites Innsbruck draus. Evtl kommt jemand die Idee, aus den Flächen anderweitig mehr rausholen zu können (Salzburg hat ja nicht mehr viel Fläche zum expandieren). Linz war schon immer ein Trauerspiel.
In Summe gibt es viele Gründe, dass sich der Luftverkehr auf wenige Hubs konzentriert. Da hat Frankfurt natürlich aufgrund der besseren Anbindung mit Autobahnkreuz, ICE Drehkreuz und S-Bahnen die Nase vorn. Umso wichtiger wäre es für München bei der landseitigen Anbindung Boden gut zu machen.
Die Vorteile von München sind eine effiziente Infrastruktur (FRA hat doppelt so viele Startbahnen um kaum mehr Verkehr abzuwickeln etc), keine Anteilseigner die auf kurzfristige Gewinne aus sind, und extrem wenig Flügel im Billigsegment, welches durch steigende Umweltschutz Auflagen viel eher betroffen sind als eh schon teure Linienflüge.

Um auf den Ringschluss zurück zu kommen. Ich hatte früher sehr gute Kontakte zum Münchner Flughafen. Die haben immer gesagt, die Anbindung gen Osten ist nicht damit sie paar mehr Passagiere haben. Die Anbindung gen Osten ist wichtig, weil relativ viele Arbeitnehmer am Flughafen mit dem Auto kommen. Die öffentlich anreisen zu lassen, ist die Haupt Motivation. Vor Corona gab es 40 000 Beschäftigte, das sind ähnliche Dimensionen wie sonst nur BMW. Selbst wenn es paar weniger werden, da ist noch viel Potential für Berufsverkehr.

Bearbeitet von Iarn am 23 Aug 2020, 14:54
    
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Metropolenbahner
  Geschrieben am: 23 Aug 2020, 17:14


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QUOTE (Iarn @ 23 Aug 2020, 15:41)
Wobei in der Luftfahrt das gleiche passieren könnte wie bei der Bahn. Kleine Standorte werden geschlossen und es erfolgt eine Konzentration auf die großen.

Ja das muss sowieso kommen, wenn das Subventionsverbot 2024 kommt. Ob jetzt oder in ~4 Jahren ist auch schon egal.

Das mit den "schwarzen Zahlen schreiben" bei den Regioairports ist auch so ne Sache. Das Geld mag reichen, um neben den laufenden Kosten noch einen bescheidenen Gewinn einfahren zu können. Aber wenn dann mal was größeres kaputt ist, ne Landebahnerneuerung ansteht, etc. pp, dann hat man trotzdem zu wenig Rücklagen. Memmingen bekam seinen Ausbau 2019 auch zu fast 70% vom Freistaat subventioniert:

https://aerobuzz.de/luftverkehr/eu-genehmig...port-memmingen/

... so kann man natürlich schwarze Zahlen schreiben, wenn Großinvestitionen der Steuerzahler stemmt.

Vermutlich wird es bei den Regioports ein langes Dahinsiechen geben. Ähnlich wie bei DB Netz wird man versuchen so lange wie möglich von der Substanz zu leben, die Kundschaft wird aufgrund des schlechten Zustands immer weniger und wenn dann was Wichtiges kaputt ist, werden halt die Tore endgültig geschlossen.

Memmingen ist jetzt erstmal fein raus, die haben alles neu wink.gif

QUOTE
Um auf den Ringschluss zurück zu kommen. Ich hatte früher sehr gute Kontakte zum Münchner Flughafen. Die haben immer gesagt, die Anbindung gen Osten ist nicht damit sie paar mehr Passagiere haben. Die Anbindung gen Osten ist wichtig, weil relativ viele Arbeitnehmer am Flughafen mit dem Auto kommen. Die öffentlich anreisen zu lassen, ist die Haupt Motivation. Vor Corona gab es 40 000 Beschäftigte, das sind ähnliche Dimensionen wie sonst nur BMW. Selbst wenn es paar weniger werden, da ist noch viel Potential für Berufsverkehr.

Ja, das ist sicher auch ein Faktor. Mittlerweile will man aber auch nen ICE-Anschluss. Mal schauen, was die Studie bringt ... die soll demnächst ja fertig werden (2. Halbjahr 2020).
    
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