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Bahnknoten München [Zur Themenübersicht]
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Iarn
  Geschrieben am: 19 Apr 2020, 11:18


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Also ich glaube mittlerweile nicht mehr an ein Versehen. Im Übersichtsplan steht eindeutig aber winzig neben der Einschleifung in den Güterbahnhof Trudering Interimslösung.

Positiv, man hält Platz für einen 4 gleisigen Ausbau Richtung Feldkirchen vor
QUOTE
Optionale Trassenfreihaltung für den 4-gl. Ausbau München-Ost - Feldkirchen
In den Projekten Neubau der Daglfinger und Truderinger Kurve wird eine Freihaltet-
rasse für den künftigen Ausbau der Strecke 5600 berücksichtigt. Diese würde eine
direkte Anbindung der Daglfinger und der Truderinger Kurve an den Umschlag-
bahnhof München-Riem und die Entkopplung des Güterverkehrs vom Personenver-
kehr im Bereich München-Riem ermöglichen. Diese Freihaltetrassestellt die Auf-
wärtskompatibilität zum Projekt 4-gleisiger Ausbau München-Ost -; Feldkirchen si-
cher.

(Trennung am Zeilenende wie in den Originalunterlagen)

In der Anlage 1.0 ist ausf Blat 8 erstmalig auch das neue Gleisbild vom Riemer Bahnhof zu sehen, bei bisherigen Präsentationen war dieser ja immer abgeschnitten.

Bearbeitet von Iarn am 19 Apr 2020, 11:26

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Die deutsche Verkehrspolitik hat das gleiche Problem wie die Corona Politik. Es wird viel empört diskutiert, aber produziert wird zu wenig und zu spät.
    
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Iarn
  Geschrieben am: 19 Apr 2020, 11:53


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Ausschreibung Grobplanung 4 glesigiger Ausbau Daglfing - Nordring
260 MB!

Was mich etwas irritiert, dass bei der Unterirdischen Version beim Umbau des Bahnhofs Daglfing der Rückbau 2031-2034 geplant ist und die Inbetriebnahme erst 2037. Für meinen Geschmack etwas lang für SEV.
Was auch auffällig ist, es wird beim oberirdischen Ausbau nicht die Variante Richtungsbetrieb sondern die Variante Linienbetrieb bevorzugt. Jetzt drängt sich mir der Verdacht auf, dass man das macht, um den Anteil der Bahn / Bund für den Fall zu drücken, dass die Stadt den Tunnel bezahlt. Dann würde die Stadt auch die Mehrkosten für den Ausbau für den Richtungsbetrieb zahlen.

Bearbeitet von Martin H. am 19 Apr 2020, 22:33

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Die deutsche Verkehrspolitik hat das gleiche Problem wie die Corona Politik. Es wird viel empört diskutiert, aber produziert wird zu wenig und zu spät.
    
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Metropolenbahner
  Geschrieben am: 19 Apr 2020, 21:22


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QUOTE (Iarn @ 19 Apr 2020, 12:53)
Ausschreibung Grobplanung 4 glesigiger Ausbau Daglfing - Nordring

Was mich etwas irritiert, dass bei der Unterirdischen Version beim Umbau des Bahnhofs Daglfing der Rückbau 2031-2034 geplant ist und die Inbetriebnahme erst 2037. Für meinen Geschmack etwas lang für SEV.
Was auch auffällig ist, es wird beim oberirdischen Ausbau nicht die Variante Richtungsbetrieb sondern die Variante Linienbetrieb bevorzugt. Jetzt drängt sich mir der Verdacht auf, dass man das macht, um den Anteil der Bahn / Bund für den Fall zu drücken, dass die Stadt den Tunnel bezahlt. Dann würde die Stadt auch die Mehrkosten für den Ausbau für den Richtungsbetrieb zahlen.

Naja, ich denke das macht man nicht absichtlich. Linienbetrieb wird wie immer billiger sein und der Bund wills gerne immer billig haben .. bei nem Tunnel braucht man dagegen sowieso Rampen und Überwerfungsbauwerke, da dürften die Kosten für den Richtungsbetrieb dann auch nicht mehr groß ins Gewicht fallen.

P.S: Warnung: Die Datei hat 260 MB, also eher nichts für Smartfon-Nutzer.

Bearbeitet von Metropolenbahner am 19 Apr 2020, 21:23
    
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Iarn
  Geschrieben am: 19 Apr 2020, 22:25


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Tatsächlich wäre in dem konkreten Fall eine Tunnel Lösung im Linienbetrieb relativ einfach zu haben. Es bräuchte im Norden genau eine Überwerfung (S- Bahn nach Norden und Güterverkehr nach Westen) und die wäre wohl sehr einfach und bestandsnah zu realisieren.
Teuer macht den Richtungsbetrieb die notwendigen Überwerfungen im Süden, welche in der oberirdischen wie auch unterirdischen Variante nahezu gleich wären. Im Linienbetrieb brauchte man im Süden keine Überwerfung. Insofern fände ich es fairer, wenn im Falle des Falles die Bahn von der Stadt nur den Mehrpreis von Richtungsverkehr unterirdisch zu Richtungsverkehr oberirdisch nimmt und nicht den zum oberirdischen Linienbetrieb.
Interessanterweise nimmt die Planung der Daglfinger Kurve mittlerweile den Richtungsbetrieb als Referenz.

Danke für den Hinweis mit der Dateigröße, das habe ich nicht bedacht. Martin H hat auf meine Anfrage dankenswerter Weise eine Warnung erstellt

Bearbeitet von Iarn am 19 Apr 2020, 22:42

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Die deutsche Verkehrspolitik hat das gleiche Problem wie die Corona Politik. Es wird viel empört diskutiert, aber produziert wird zu wenig und zu spät.
    
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Iarn
  Geschrieben am: 24 Jul 2020, 17:36


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BMVI im Rahmen der Umsetzung des Deutschlandtakts soll noch in diesem Jahr eine Planungsvereinbarung für den Umbau des Westkopfs Pasing geschlossen werden.

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Cloakmaster
  Geschrieben am: 24 Jul 2020, 17:53


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QUOTE (Iarn @ 19 Apr 2020, 23:25)
Tatsächlich wäre in dem konkreten Fall eine Tunnel Lösung im Linienbetrieb relativ einfach zu haben. Es bräuchte im Norden genau eine Überwerfung (S- Bahn nach Norden und Güterverkehr nach Westen) und die wäre wohl sehr einfach und bestandsnah zu realisieren.
Teuer macht den Richtungsbetrieb die notwendigen Überwerfungen im Süden, welche in der oberirdischen wie auch unterirdischen Variante nahezu gleich wären. Im Linienbetrieb brauchte man im Süden keine Überwerfung. Insofern fände ich es fairer, wenn im Falle des Falles die Bahn von der Stadt nur den Mehrpreis von Richtungsverkehr unterirdisch zu Richtungsverkehr oberirdisch nimmt und nicht den zum oberirdischen Linienbetrieb.
Interessanterweise nimmt die Planung der Daglfinger Kurve mittlerweile den Richtungsbetrieb als Referenz.

Danke für den Hinweis mit der Dateigröße, das habe ich nicht bedacht. Martin H hat auf meine Anfrage dankenswerter Weise eine Warnung erstellt

Warum braucht es denn zwei Überwerfungen? Es würde nach meiner Ansicht eine Überwerfung reichen, zB indem im Norden die S-bahn über/unter die Gütergleise durchgeführt werden. Das kann zB auch dadurch erreicht werden, daß die S-Bahn einfach schon früher in den Tunnel abtaucht. Dann hat man im weiteren Verlauf das S-Bahn Gleispaar im Westen, und das GZ-Gleispaar im Osten.

Am Südende kann die S-Bahn dann ohne Störung der Gütergleise Richtung Westen/Leuchtenbergring abbiegen, während die Gütergleise sowohl nach Süden/Trudering als auch nach Osten/Riem verzweigt werden können.

Kompliziert wird es erst, wenn man "Mischverzweigungen" will, zB vom Flughafenast aus Richtung Güter-Nordring, oder, falls es eine höhenfreie Verbindung von den Gütergleisen auf die S-Bahngleise geben soll.
    
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Iarn
  Geschrieben am: 24 Jul 2020, 18:54


Lebende Forenlegende


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*Räusper* was Du beschreibst, ist Linienbetrieb und da habe ich geschrieben, das wäre einfach zu haben.

Richtungsbetrieb wären S-Bahn und Gütergleis Richtung Norden und Süden jeweils nebeneinander und dafür braucht man zwei Überwerfungen.

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Cloakmaster
  Geschrieben am: 24 Jul 2020, 19:09


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Naja, zwei halbe sozusagen. Erst das eine Gleis vor dem Tunnel, und dann das andere Gleis nach dem Tunnel. Was aber auch noch ziemlich einfach zu realisieren wäre. Du hast aber schon "Überwerfungen", also im Plural, nur für den Süden geschrieben. Es reicht aber aus, im Süden das Süd/Ostwärts führende Gütergleis mit der S-Bahn zu überwerfen, und ebenso im Norden das Westwärts führende Gütergleis.

Bearbeitet von Cloakmaster am 24 Jul 2020, 19:14
    
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Iarn
  Geschrieben am: 24 Jul 2020, 19:40


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Für den Fall des Linienbetriebes habe ich geschrieben
QUOTE
Es bräuchte im Norden genau eine Überwerfung (S- Bahn nach Norden und Güterverkehr nach Westen) und die wäre wohl sehr einfach und bestandsnah zu realisieren

Eine Überwerfung, kein plural.

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Cloakmaster
  Geschrieben am: 24 Jul 2020, 19:57


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QUOTE (Iarn @ 19 Apr 2020, 23:25)
Tatsächlich wäre in dem konkreten Fall eine Tunnel Lösung im Linienbetrieb relativ einfach zu haben. Es bräuchte im Norden genau eine Überwerfung (S- Bahn nach Norden und Güterverkehr nach Westen) und die wäre wohl sehr einfach und bestandsnah zu realisieren.
Teuer macht den Richtungsbetrieb die notwendigen Überwerfungen im Süden, welche in der oberirdischen wie auch unterirdischen Variante nahezu gleich wären. Im Linienbetrieb brauchte man im Süden keine Überwerfung. Insofern fände ich es fairer, wenn im Falle des Falles die Bahn von der Stadt nur den Mehrpreis von Richtungsverkehr unterirdisch zu Richtungsverkehr oberirdisch nimmt und nicht den zum oberirdischen Linienbetrieb.
Interessanterweise nimmt die Planung der Daglfinger Kurve mittlerweile den Richtungsbetrieb als Referenz.

Danke für den Hinweis mit der Dateigröße, das habe ich nicht bedacht. Martin H hat auf meine Anfrage dankenswerter Weise eine Warnung erstellt

Ja genau Die eine Überwerfungen im Süden.
    
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Iarn
  Geschrieben am: 24 Jul 2020, 20:22


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Gut dann ist der Plural falsch aber Du hattest vom Linienbetrieb geschrieben
QUOTE
Dann hat man im weiteren Verlauf das S-Bahn Gleispaar im Westen, und das GZ-Gleispaar im Osten.
da braucht es nichts im Süden. ich verstehe einfach nicht, worauf Du hinaus willst.

Bearbeitet von Iarn am 24 Jul 2020, 20:22

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Die deutsche Verkehrspolitik hat das gleiche Problem wie die Corona Politik. Es wird viel empört diskutiert, aber produziert wird zu wenig und zu spät.
    
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Cloakmaster
  Geschrieben am: 24 Jul 2020, 21:15


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Daß auch Richtungsbetrieb nicht besonders aufwändig gebaut werden muss, wenn man den denn unbedingt auf die 4 Kilometer haben will.

Bearbeitet von Cloakmaster am 24 Jul 2020, 21:16
    
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Metropolenbahner
  Geschrieben am: 11 Aug 2020, 17:57


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QUOTE (Cloakmaster @ 24 Jul 2020, 22:15)
Daß auch Richtungsbetrieb nicht besonders aufwändig gebaut werden muss, wenn man den denn unbedingt auf die 4 Kilometer haben will.

Die BEG hat ihre Ausbau-PDFs aktualisiert:

https://beg.bahnland-bayern.de/de/aufgaben/...trukturprojekte

Das zum Bahnknoten München:
https://beg.bahnland-bayern.de/de/aufgaben/...en_muenchen.pdf

Der merkwürdige SBahnhalt Parkzentrum West am Flughafen, über den wir letztens diskutiert haben, ist leider mit drin.

Ansonsten kleiner Erfolg für die Frage nach 3 oder 4 Gleisen nach Eichenau: Das wird beides erwähnt ("3 versus 4 Gleise"), also anscheinend sind die 3 Gleise wenigstens noch nicht 100% fix.

Bearbeitet von Metropolenbahner am 11 Aug 2020, 17:58
    
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Lazarus
  Geschrieben am: 11 Aug 2020, 18:02


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Mitglied seit: 6 Aug 06
Beiträge: 19095

Wohnort: München


Berduxstrasse hat man wohl auch wieder gestrichen ph34r.gif

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Mehr Geld für den ÖPNV-Ausbau in München! Es wird höchste Zeit!

    
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Jean
  Geschrieben am: 11 Aug 2020, 18:05


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Beiträge: 14667

Alter: 39
Wohnort: München


QUOTE (Lazarus @ 11 Aug 2020, 19:02)
Berduxstrasse hat man wohl auch wieder gestrichen ph34r.gif

Ich schenke dir eine Brille damit du die Station auf der Karte erkennen kannst... rolleyes.gif

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Für die Freiham Tram, für die Westtangente, für die Nordtangente, für den Nordost Tram Netz

Für die U9, für die U5 nach Pasing (aber über das Krankenhaus, Fachhochschule), für die U4
    
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