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[M] U9 [Zur Themenübersicht]
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NJ Transit
  Geschrieben am: 11 Feb 2014, 21:22


EF-Pensionist


Status: EF-Pensionist
Mitglied seit: 7 Sep 09
Beiträge: 5638

Alter: 21
Wohnort: Wabe 320


QUOTE (vuxi @ 11 Feb 2014, 21:18)
Super. Endlich eine U-Bahn in Freising biggrin.gif

Genau. Für die U9 nach Straubing! Und nach Singapur!
Also gut, fast alle^^

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My hovercraft is full of eels.

SWMdrölf. Jetzt noch nächer, noch hältiger, noch fitter. Bist auch du Glasfaser und P-Wagen?
    
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P-fan
  Geschrieben am: 11 Feb 2014, 21:30


Lebende Forenlegende


Status: Mitglied
Mitglied seit: 2 May 07
Beiträge: 3263




QUOTE (Cloakmaster @ 11 Feb 2014, 21:10)
Bei Aussenanbindung musst du unter der kompletten Strecke durch. Bei Mittelanbindung wird das östlichste Gleis (Also von der Uni kommend Richtung Norden) nicht unterfahren. Von da her würd eich die neue Strecke innen anbinden - und damit ist auch der Weg Richtung Kieferngarten kreuzugnsfrei.

Na dann viel "Spaß" während des Umbaus, dann muß man ja zwischen Universität und Giselastraße quasi komplett neu bauen, zumindest in einer Richtung?

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Symmetrische Fahrpläne: Voraussetzung für gute Anschlüsse in beiden Richtungen Symmetrieminute
    
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ms0815
  Geschrieben am: 11 Feb 2014, 21:36


Tripel-Ass


Status: Mitglied
Mitglied seit: 9 Jul 12
Beiträge: 226




QUOTE (Sendlinger @ 11 Feb 2014, 17:44)
Eine direkte Gleis-Verbindung U5-West mit der U9 kommt eher nicht in Frage - sie würde genauso wieder dem Dogma der Dreiecksfreiheit des Münchner U-Bahn-Netzes widersprechen. Ansonsten hätte man ja schon in den 1970ern so planen können, das die Verbindungsstrecke von der Implerstraße nicht östlich an den heutigen Bahnhof Schwanthalerhöhe anschließt, sondern schlicht an die Wendeanlage Theresienwiese. Also - abgehakt.

Es gab auch mal Dogmen, dass die Erde der Mittelpunkt des Universums ist und Päpste nicht abtreten, sondern sterben.
Zeiten ändern sich.
Dass man für eine Strecke ohne regulären Betrieb nicht die Dreiecksfreiheit aufgeben wollte, kann ich noch nachvollziehen.
Aber wenn 2 Strecken an einem Bahnhof zusammenbringt, dann keine Weichen einzubauen für die Möglichkeit einer neuen Linienführung und ganz neue Störfallmöglichkeiten, das wäre verrückt.
Gegenfrage: Wenn man diese Verbindung nicht schaffen will, warum dann diese Streckenführung?
Es wäre doch wesentlich einfacher und billiger, den neuen Bahnhof im Osten der Theresienwiese zu bauen. (Oder macht die vorhandene Verbindungsstrecke so viel aus?) Kürzer und gerader wäre so eine Variante auch.
    
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spock5407
  Geschrieben am: 11 Feb 2014, 21:39


Lebende Forenlegende


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Mitglied seit: 21 Dec 05
Beiträge: 12525

Wohnort: neben 8000261-Vorfeld


Die U9 wär quasi eine Nordsüd-Expresslinie im Innenstadtbereich, so wie es der Stamm2 in Ostwest wär. Im Bereich der SL 27/28 ist das absolut sinnvoll, da die Tram zur Naherschliessung bleiben kann und die U9 vom Hbf Ri Schwabing die schnellstmögliche Verbindung wär.
Der Fehler, Kurzfahrten mit der Tram auch durch U ersetzen zu wollen, wird also nicht mehr begangen sondern man setzt auf Ergänzung der Verkehrsmittel.

Auch wenn es mehr Direktverbindungen gäbe, aber auch mir gefällt diese Verwebung von verschiedenen U-Stammstrecken angesichts der Fahrplanzwänge und Störungsempfindlichkeit ehrlichgesagt nicht.


Btw, wäre ein Abzweig von der U9 an der Giselastr. Ri Bogenhausen nicht auch was? Wenn gar nix mit der Gartentram durchsetzbar wär, wäre das vielleicht eine Möglichkeit. Diese "U19" könnte dann z.B. am Tucherpark einen Bf erhalten, am Herkomerplatz und wahlweise dann zur U Richard-Strauss-Str. führen (dort neuer Bf unter der Denninger Str.enden) order in die Strecke zum Arabellapark einfädeln.

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München, Stadt der Nachfrage und Gerechtigkeit. Make Munich Tram Great Again!
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andreas
  Geschrieben am: 11 Feb 2014, 21:40


Lebende Forenlegende


Status: Mitglied
Mitglied seit: 25 Feb 04
Beiträge: 5528

Wohnort: 85777


kein Wunder, daß nichts mehr weitergeht in München- wenn schon in den Forum, in dem eigentlich Eisenbahn und Nahverkehrsfans alle die Planung schlechtreden, dann laß da mal die echten Gegner kommen....

Grundsätzlich ist die Planung sehr gut, man entlastet mit nur einem großen Neubau die beiden schlimmsten Ecken (MÜnchner Freiheit - Sendlinger Tor und HBF - Sendlinger Tor) und hier wird darüber gelästert, gäbe ja zu viele Liniennummer dann vielleicht oder im Falle einer Störung würde man ja Verspätung übertragen - ja mein Gott, das ist doch unwichtig oder?

Und dann wird noch gejammert über die ach so schlimmen Zeiten während des Umbaus.... Wie habens die nur in den 60ern ausgehalten, wo halb München eine Baugrube war....

Oder wie es mit der U8 weitergeht - hergott, das sind Dinge, die die Welt bewegen, wie konnten die das in der PM nur vergessen....

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Es heißt nicht, nicht net.
    
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Jean
  Geschrieben am: 11 Feb 2014, 21:42


Lebende Forenlegende


Status: Mitglied
Mitglied seit: 29 Nov 02
Beiträge: 10558

Alter: 36
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Also ich bin von der Idee begeistert. Die meisten Umbauten kann man wohl durch Aufreissen der Straße von oben erledigen.

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Welcher Kurs darf heute kommentarlos entfallen?

2% Fahrgastzuwachs bei 4% Bevölkerungszuwachs ist keine Glanzleistung!
    
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P-fan
  Geschrieben am: 11 Feb 2014, 21:53


Lebende Forenlegende


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Mitglied seit: 2 May 07
Beiträge: 3263




QUOTE (andreas @ 11 Feb 2014, 21:40)
Und dann wird noch gejammert über die ach so schlimmen Zeiten während des Umbaus.... Wie habens die nur in den 60ern ausgehalten, wo halb München eine Baugrube war....

Damals in den "60ern" war es ein NEUBAU, jetzt muß man umbauen, und zumindest darf man neugierig sein, wie die großen Fahrgastmengen während der unvermeidlichen monatelangen Streckensperrungen dann bewältigt werden.

In den "60ern" wurden die Tramlinien während dem U-Bahn-Bau größtenteils aufrechterhalten bzw. umgeleitet. Beim Umbau von U-Bahn-Tunneln ist das etwas "schwieriger", den U-Bahn-Betrieb aufrechtzuhalten.

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ms0815
  Geschrieben am: 11 Feb 2014, 22:13


Tripel-Ass


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Beiträge: 226




QUOTE (Sendlinger @ 11 Feb 2014, 17:44)
Zu den anderen Anbindungen{U2-U9}:
Vergiß hier mal nicht, dass es auch Infrastruktur und vor allem auch Gebäude rechts und links der bestehenden Tunnel gibt - das ist ggf. nicht ganz so einfach, wie es auf dem Stadtplan aussieht....

Und von der Theresienstr. zur U9 liegt nichts / weniger im weg?

QUOTE (Jean @ 11 Feb 2014, 18:15)
Der Abzweig zur Linie U2 ist wirklich eine gute Idee. Der Hauptbahnhof müsste dann 4 gleisig sein.

Sehr wichtiger Punkt! Aus diesem Grund ja auch der Vorschlag Josephsplatz-Pinakotheken statt Theresienstrasse-Hbf. Bei den Pinakotheken sollte doch ein Verzweigungsbahnhof viel einfacher zu bauen sein, als unter! dem Hbf. Aber reichen nicht auch 3 Gleise? (Von Süden kommend wäre die Zusammenführung doch schon bei der Theresienwiese)

QUOTE (Cloakmaster @ 11 Feb 2014, 19:43)
Ich finde den U9-U2-schwenk so wie eingezeichnet etwas abenteuerlich. Wenn man den U9-Hauptbahnhof unter der Haupthalle haben will, muss man im weiteren Verlauf die U1 und U2 unterqueren, um in Richtung Giselastr. zu kommen. da sollte man die Einfädelung des westlichen Gleises auch direkt anlegen, und nicht zweimal unter der Bestandstrecke durchtunneln. Damit liegt dieser Tunnel unter der Augustenstraße und mündet kurz vor dem Bf. Theresienstr. in die Bestandsstrecke.

Der Plan (aus der PM Seite 4) ist murks. Schon der U9 Bahnhof am HBF ist nicht da eingezeichnet wie im Text beschrieben. Und in der Tat würde die Verbindung zur U2 durch die Augustenstrasse viel mehr Sinn machen.
Die MVG schreibt da selbst von "mehrere Varianten", vlt. will man ja auch näher an der U1/2 und Tram bauen, aber nicht den schwarzen Peter für die Verzögerungen bei Stamm 2 zugeschoben bekommen ...

Bearbeitet von ms0815 am 11 Feb 2014, 22:15
    
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TramBahnFreak
  Geschrieben am: 11 Feb 2014, 22:14


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Alter: 24
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QUOTE (P-fan @ 11 Feb 2014, 21:53)
In den "60ern" wurden die Tramlinien während dem U-Bahn-Bau größtenteils aufrechterhalten bzw. umgeleitet. Beim Umbau von U-Bahn-Tunneln ist das etwas "schwieriger", den U-Bahn-Betrieb aufrechtzuhalten.

Kletterweichen und dann aufgeständert in Straßenrandlage – wo ein Wille ist, ist auch ein Weg. ph34r.gif

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Aus Gründen...

Wenn man sämtliche Aktivitäten der MVG unter dem Ziel des maximalen Fahrgast-Trollens betrachtet, geht's eigentlich...
    
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firefly
  Geschrieben am: 11 Feb 2014, 22:55


Kaiser


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Ich kann den Sinn der Verbindung zur U2 nicht erkennen? Auf der einen Seite plant man diese Strecke so kostengünstig wie möglich und dann plant man so etwas.

Und wie bereits angesprochen, ist der geplante Netzplan doch arg befremdlich. Warum will sich die MVG ein so komplexes Liniennetz aufhalsen? Sie sollte lieber reinen Linienverkehr anstreben. Gerade bei hochdichtem Taktverkehr sollte man den Betrieb des Netzes zu einfach wie möglich halten. Gegenseitige Abhängigkeiten verschiedener Linie bedeutet nur, dass Störungen sich im ganzen Netz ausbreiten können. Das kann wohl keiner wollen.

Zumal ein einfacher Netzplan der Übersichtlichkeit dient.
    
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Boris Merath
  Geschrieben am: 11 Feb 2014, 22:58


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QUOTE (imp-cen @ 11 Feb 2014, 19:22)
In meinen Augen gewinnbringender als diese Einfädelung an der Theresienstraße.

Hat aber das Problem, dass der sehr stark belastete Halt Theresienstraße nicht angefahren wird. Wenn man die U1 Nord stärker befahren will, muss man auf der U2 die Zugzahlen reduzieren, damit sollte der Abschnitt, der durch die U9 nicht mehr so oft befahren wird möglichst klein sein. Auch wenn die Pinakotheken natürlich einen Teil des Verkehrs auch aufnehmen würden.

QUOTE (Cloakmaster @ 11 Feb 2014, 19:43)
Als man die U3/6 aufweiten wollte, bzw es untersuchte, hiess es doch, da sei auf der gesamten Länge kein Platz nach links und rechts wegen Tiefgaragen, Kellern etc. Und nun soll zumindest in diesem Abschnitt dann doch Platz da sein?


Der Platz am Sendlinger Tor und am Odeonsplatz reicht nicht. Meines Wissens nach ist die Giselastraße nicht am Odeonsplatz. Und so ganz spontan würde ich mal vermuten, dass man sich das im Rahmen der Machbarkeitsstudie auch mal angeschaut hat.

QUOTE
Könnte man evtl dann doch auch von Norden her kommen bis zur Universität mit vier Gleisen kommen, und damit zusätzliche Uni-Verkehre anbieten? Odeonsplatz wird so oder so  zu extrem, den umzubauen, selbst wenn der Platz dafür da wäre.

Das wäre ziemlich sinnlos - der TU-Student aus Garching will zur TU Innenstadt, nicht zur LMU Innenstadt.

Allerdings sollte man nach Martinsried die U6 fahren lassen und nicht die U9. Aber das ist Detailkram.

QUOTE (firefly @ 11 Feb 2014, 22:55)
Ich kann den Sinn der Verbindung zur U2 nicht erkennen?

Zumal ein einfacher Netzplan der Übersichtlichkeit dient.

Auch die U2 ist überlastet (die Züge der U2 sind voller als die der U3/6!) - daher sollte man sich schon mal überlegen, was man hier eigentlich machen will.

Bearbeitet von Boris Merath am 11 Feb 2014, 22:59

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Bis zur vollzogenen Anbringung von ausreichenden Sandstreuapparaten an allen Maschinen haben die Bahnwärter bei aufwärtsgehenden Zügen auf stärkeren Steigungen die Schienen ausgiebig mit trockenem Sand zu bestreuen und für die Bereithaltung eines entsprechenden Vorrathes zu sorgen.

Fahrdienstvorschrift bayerische Staatsbahnen 1876
    
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TramBahnFreak
  Geschrieben am: 11 Feb 2014, 23:06


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QUOTE (Boris Merath @ 11 Feb 2014, 22:58)
Hat aber das Problem, dass der sehr stark belastete Halt Theresienstraße nicht angefahren wird. Wenn man die U1 Nord stärker befahren will, muss man auf der U2 die Zugzahlen reduzieren, damit sollte der Abschnitt, der durch die U9 nicht mehr so oft befahren wird möglichst klein sein. Auch wenn die Pinakotheken natürlich einen Teil des Verkehrs auch aufnehmen würden.
Ich würde fast sagen, dadurch, dass der Halt Pinakotheken wesentlich näher am TU-Stammgelände liegt, wird das Aufkommen an der Theresienstraße erheblich sinken.

QUOTE
Das wäre ziemlich sinnlos - der TU-Student aus Garching will zur TU Innenstadt, nicht zur LMU Innenstadt.
Es gibt aber auch einen LMU-Standort in Garching. Und nicht zuletzt soll es sogar Leute geben, die an beiden Unis studieren. wink.gif

QUOTE
Auch die U2 ist überlastet (die Züge der U2 sind voller als die der U3/6!) - daher sollte man sich schon mal überlegen, was man hier eigentlich machen will.
Die Züge der U2 haben den "Vorteil" auf ganzer Zuglänge voll ausgelastet zu sein, während die U3/U6-Züge vor allem am Südende (Odeonsplatz: Verknüpfung zur U4/U5, Marienplatz: Verknüpfung zur S-Bahn: alles am Südende der Stationen...) aus allen Nähten zu platzen.

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Aus Gründen...

Wenn man sämtliche Aktivitäten der MVG unter dem Ziel des maximalen Fahrgast-Trollens betrachtet, geht's eigentlich...
    
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Boris Merath
  Geschrieben am: 11 Feb 2014, 23:13


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QUOTE (TramBahnFreak @ 11 Feb 2014, 23:06)
Ich würde fast sagen, dadurch, dass der Halt Pinakotheken wesentlich näher am TU-Stammgelände liegt, wird das Aufkommen an der Theresienstraße erheblich sinken.




Hängt davon ab wo der Halt genau hinkommt und wo im Gelände man sich befindet. Es wird definitiv sinken, ich denke aber schon dass ein Teil auch weiterhin die Theresienstraße nutzen wird.

QUOTE
Es gibt aber auch einen LMU-Standort in Garching. Und nicht zuletzt soll es sogar Leute geben, die an beiden Unis studieren. wink.gif

Die Massen sind aber doch die TU-Studenten. Die LMU-Stundenten müssen halt dann umsteigen.

QUOTE
Die Züge der U2 haben den "Vorteil" auf ganzer Zuglänge voll ausgelastet zu sein, während die U3/U6-Züge vor allem am Südende (Odeonsplatz: Verknüpfung zur U4/U5, Marienplatz: Verknüpfung zur S-Bahn: alles am Südende der Stationen...) aus allen Nähten zu platzen.

Das ist aktuell ein Vorteil, ja. Nur: Auf der U3/6 hat man dadurch noch gewisse Reserven - wenn die Leute regelmäßig nicht mehr mitkommen, wird zumindest ein Teil wohl doch irgendwann kapieren, dass man weiter im Norden einsteigen muss. Bei der U2 ist dann schlicht Schluss.

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TramBahnFreak
  Geschrieben am: 11 Feb 2014, 23:21


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QUOTE (Boris Merath @ 11 Feb 2014, 23:13)
Hängt davon ab wo der Halt genau hinkommt und wo im Gelände man sich befindet. Es wird definitiv sinken, ich denke aber schon dass ein Teil auch weiterhin die Theresienstraße nutzen wird.
Am besten wäre ein Aufgang mitten aufm Campus. biggrin.gif

QUOTE
Das ist aktuell ein Vorteil, ja. Nur: Auf der U3/6 hat man dadurch noch gewisse Reserven - wenn die Leute regelmäßig nicht mehr mitkommen, wird zumindest ein Teil wohl doch irgendwann kapieren, dass man weiter im Norden einsteigen muss. Bei der U2 ist dann schlicht Schluss.
Drum ja auch die Anführungszeichen.

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Lazarus
  Geschrieben am: 12 Feb 2014, 00:26


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Also soweit sieht das ja ganz gut aus und wäre durchaus ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung. Problematisch könnte nur werden, das man diese neue Linie auch wieder über den Hbf führt. Da kommt man ja heute schon kaum durchs Sperrengeschoss. Wie will man da noch mehr Menschen durchschleusen?

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Mehr Geld für den ÖPNV-Ausbau in München! Es wird höchste Zeit!

    
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