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[M] Planungen zur U4 Englschalking ggf weiter [Zur Themenübersicht]
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Lobedan
  Geschrieben am: 14 Feb 2018, 14:50


König


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QUOTE (Iarn @ 14 Feb 2018, 11:09)
Und beim Thema Finanzierung: Unterföhring ist zwar reich, aber ich weiß nicht, ob die auch wirklich die Verlängerung von der SEM nach Unterföhring stemmen würden. Zumal die Station ja wahrscheinlich eher im Gewerbegebiet läge und dem Bürger auf der Westseite der S-Bahn relativ wenig bringen würde.

Ein U-Bahnanschluss für Unterföhring wäre meines Erachtens erst dann interessant, wenn er dort nicht stehen bleibt. Die Verteilung der Pendlerströme von und nach Unterföhring ist relativ gleichwertig auf S-Bahn und Bus 231/233 zur Studentenstadt verteilt. Wenn hier eine U-Bahn aus der Innenstadt käme, dann müsste sie schon den Bogen vom Gewerbegebiet durch den Ort zur U6 schlagen, um zugleich auch tangential zu entlasten. Wie realistisch sowas ist, wissen wir aber alle ...
    
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Metropolenbahner
  Geschrieben am: 14 Feb 2018, 15:27


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QUOTE (Iarn @ 14 Feb 2018, 15:43)
Bezüglich der Takverdichtungen auf der S8. Es gab mal etwas nebulöse Aussagen der Stadt, dass man vor 2037 provisorische Kreuzungen der Bahntrasse in Englschalking und Johanneskirchen errichten möchte. Wahrscheinlich ist dies der Erkenntnis geschuldet, dass schon der angedachte Eröffnungsfahrplan der 2. Stammstrecke zu quasi Dauer geschlossenen Schranken führen würde.

Hm interessant, wie will man das denn machen. Gibts irgendwie billige Holzbrücken die nur ~10 Jahre halten?
Wenn das mal nicht Wunschdenken ist... da wären dann ja normale Brücken noch besser, die man dann später als Fußgänger/Radwegübergang weiternutzen könnte.

Geht ja sowieso nur um 2 Übergänge südlich der Haltestellen Dagfing und Englschalking, oder? Das könnte man sich wohl noch leisten.

QUOTE
Eine U4 nach Unterföhring macht nur Sinn, wenn der Ort soweit nach Osten wächst, dass man die S-¤Bahn nicht mehr sinnvoll fußläufig erreichen kann.

Aja, das Gemeindegebiet geht bis zur Autobahnanschlusstelle Aschheim/Ismaning, ja wenn da mal ein Baugebiet wäre, dann könnte man darüber reden.
    
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Lobedan
  Geschrieben am: 14 Feb 2018, 16:00


König


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Alter: 28



QUOTE (Metropolenbahner @ 14 Feb 2018, 15:27)
Aja, das Gemeindegebiet geht bis zur Autobahnanschlusstelle Aschheim/Ismaning, ja wenn da mal ein Baugebiet wäre, dann könnte man darüber reden.

Als nächstes wird erstmal die Lücke südlich des Gewerbegebietes geschlossen. Mit Gymnasium, Sportpark und regionalliga-tauglichem Fußballstadion.
Am Ostrand des Gewerbegebietes entlang des Etzweges hat man letztes Jahr aber einen neuen Park geschaffen, der als Pufferzone zum Gebwerbegebiet dienen soll, wenn man mal nach Osten wächst.

Aber das sind alles sehr langfristige Projekte. Wenn man sich mal anschaut, wie wenig in den letzten fünf Jahren in Unterföhring neugebaut wurde, obwohl man ohne Ende wachsen könnte, gibt das ganz klar die Marschrichtung vor.
    
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Iarn
  Geschrieben am: 14 Feb 2018, 17:19


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QUOTE (Metropolenbahner @ 14 Feb 2018, 15:27)
QUOTE (Iarn @ 14 Feb 2018, 15:43)
Bezüglich der Takverdichtungen auf der S8. Es gab mal etwas nebulöse Aussagen der Stadt, dass man vor 2037 provisorische Kreuzungen der Bahntrasse in Englschalking und Johanneskirchen errichten möchte. Wahrscheinlich ist dies der Erkenntnis geschuldet, dass schon der angedachte Eröffnungsfahrplan der 2. Stammstrecke zu quasi Dauer geschlossenen Schranken führen würde.

Hm interessant, wie will man das denn machen. Gibts irgendwie billige Holzbrücken die nur ~10 Jahre halten?
Wenn das mal nicht Wunschdenken ist... da wären dann ja normale Brücken noch besser, die man dann später als Fußgänger/Radwegübergang weiternutzen könnte.

Geht ja sowieso nur um 2 Übergänge südlich der Haltestellen Dagfing und Englschalking, oder? Das könnte man sich wohl noch leisten.

Tatsächlich sollen es wohl "flache Unterführungen" werden wie in der Stegmühlstraße, also rechts links Widerlager und eine Stahlbrücke drüber. Die Unterführung in der Stegmühlstraße wurde wohl auch provisorisch errichtet.

Überlegt werden wohl nur Unterführungen im jeweiligen Durchstich der Johanneskirchener Straße und Englschalkinger Straße. Nicht Daglfinger Straße. Ich kann nur spekulieren, dass dort der Platz für die Verschwenkung der Gleise während des Baus fehlt.

Wenn man sowas in Erwägung zieht, ist davon auszugehen, dass der S-Bahn Tunnel in Höhe der beiden Straßen deutlich tiefer liegen soll.
Evtl und damit komme ich zum Thema zurück, zögert das Bau Referat deswegen mit der Festlegung der Höhenlage der U-Bahn, weil man dann insgesamt sehr tief runter käme.

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Metropolenbahner
  Geschrieben am: 14 Feb 2018, 17:37


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QUOTE (Iarn @ 14 Feb 2018, 18:19)
Tatsächlich sollen es wohl "flache Unterführungen" werden wie in der Stegmühlstraße, also rechts links Widerlager und eine Stahlbrücke drüber. Die Unterführung in der Stegmühlstraße wurde wohl auch provisorisch errichtet.

Hmm ok, aber die hält ja jetzt auch schon ein paar Jahre, oder? Nicht das ich dagegen wäre, frag mich halt nur, ob das Etikett "provisorisch" auch billiger ist, oder ob man nur meint eine teure Brücke/Unterführung nach nur ein paar Jahren wieder einzureißen.

QUOTE

Überlegt werden wohl nur Unterführungen im jeweiligen Durchstich der Johanneskirchener Straße und Englschalkinger Straße. Nicht Daglfinger Straße.

Ok, aber an der Johanneskirchner gibts schon ne Unterführung mit 3,6m Höhe:
https://www.google.de/maps/@48.1694163,11.6...3312!8i6656

QUOTE
Ich kann nur spekulieren, dass dort der Platz für die Verschwenkung der Gleise während des Baus fehlt.

Ja sind ab Daglfing ja auch schon 3 Gleise. Außerdem will man sich vielleicht einfach die Kosten einer 2. Unterführung sparen. Möglicherweise ists dann auch beim Bau praktisch, da man dort am Anfang schon mal das Tunnel graben kann und noch nicht so tief runter muss - was man mit Gz-tauglichen Neigungen auch gar nicht könnte.

QUOTE
Wenn man sowas in Erwägung zieht, ist davon auszugehen, dass der S-Bahn Tunnel in Höhe der beiden Straßen deutlich tiefer liegen soll. Evtl und damit komme ich zum Thema zurück, zögert das Bau Referat deswegen mit der Festlegung der Höhenlage der U-Bahn, weil man dann insgesamt sehr tief runter käme.

Klar, wenn man mit Unterführungen plant, muss alles noch tiefer runter ... wundere mich deshalb, dass man keine Brücken nimmt, aber ok, wg. der Oberleitung wär der Höhenunterschied damit deutlich größer.
Pi*Daumen müsste man die provisorische Englschalkinger Bahn-Unterführung dann als U-Bahnhof weiterverwenden können, wenn die 15kV-Gleise tiefer lägen. Aus Baukostensicht wär das doch ganz praktisch wink.gif

Bearbeitet von Metropolenbahner am 14 Feb 2018, 17:38
    
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Iarn
  Geschrieben am: 14 Feb 2018, 18:04


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QUOTE (Metropolenbahner @ 14 Feb 2018, 17:37)
Hmm ok, aber die hält ja jetzt auch schon ein paar Jahre, oder? Nicht das ich dagegen wäre, frag mich halt nur, ob das Etikett "provisorisch" auch billiger ist, oder ob man nur meint eine teure Brücke/Unterführung nach nur ein paar Jahren wieder einzureißen.

Ja ewig (seit meiner Jugend steht die da), ist halt optisch eher Schmalkost.

QUOTE

Ok, aber an der Johanneskirchner gibts schon ne Unterführung mit 3,6m Höhe:

Ich kenne die Unterführung aber die ist halt eher ein Flaschenhals da sich mit Bus da kein Gegenverkehr mehr ausgeht. Das ist halt die alte Straße von vor dem Krieg. Deswegen war schon seit Ewigkeiten geplant, in Verlängerung der (neuen) Johanneskirchener Straße eine neue Straße zu bauen.

QUOTE

Ja sind ab Daglfing ja auch schon 3 Gleise. Außerdem will man sich vielleicht einfach die Kosten einer 2. Unterführung sparen. Möglicherweise ists dann auch beim Bau praktisch, da man dort am Anfang schon mal das Tunnel graben kann und noch nicht so tief runter muss - was man mit Gz-tauglichen Neigungen auch gar nicht könnte.

Zudem will man ja den Bahnhof beim Tieferlegen nach Süden verschieben, was dazu führt, dass im Bahnhofsbereich die Rampe verloren geht, da man den Bahnhof nur mit wenig, am besten ohne Längsneigung bauen will.

QUOTE

Klar, wenn man mit Unterführungen plant, muss alles noch tiefer runter ... wundere mich deshalb, dass man keine Brücken nimmt, aber ok, wg. der Oberleitung wär der Höhenunterschied damit deutlich größer.


Um einiges, da in Johanneskirchen der Bahnkörper deutlich über dem restlichen Gelände liegt. In Englschlaking dürften die Häuser in der Umgebung lieber in ein Loch als Gegen eine Rampe schauen.


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bestia_negra
  Geschrieben am: 14 Feb 2018, 18:55


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Mal zu den diskutierten Themen:


@ Zwischenstopps

Ein Zwischenhalt am Cosimabad ist mMn überflüssig. Das ist gerade mal eine Station mit Bus oder Tram. Dafür muss man keinen Bahnhof bauen. Zwischen Arabellapark und Englschalking BF würde ich nur einen Stopp bauen. Um die Baukosten möglichst niedrig zu halten würde ich die komplette Strecke unter der Englschalkinger Straße bauen. Die Straße ist vierspurig mit breitem Mittelstreifen und zudem im Bereich ab der Kreuzung mit der Cosimastraße stadtauswärts nicht wahnsinnig überlastet. Da sollte man mMn (bin kein Bauexperte) sogar mit offener Baugrube bauen können. Demzufolge wäre dann auch der Zwischenhalt irgendwo in der Englschalkinger Straße. Mittig zwischen Arabellapark und Engl Bf wäre ungefähr bei der Bushaltestelle Wilhelm-Dieß-Weg.



@ U4 nach Unterföhring:

Davon halte ich wenig bis gar nichts. Die Strecke würde für mehr als 3,5 km paralell zur S8 verlaufen.
Selbst wenn der S8 Ausbau erst in 20 Jahren kommt (die U-Bahn würde auch nicht früher kommen), macht dieser einfach mehr Sinn. Sollte man es tatsächlich für nötig halten UFG mit einer weiteren Schienenverbindung auszustatten, dann muss diese von UFG aus nach Westen und nicht nach Süden gehen. Entweder als Tram über den Föhringer Ring zur U6 (und dann eventluell noch weiter) oder als Nordring-S-Bahn oder (wenn irgendwer einen Geldschaisser findet) als U-Bahn.

    
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Iarn
  Geschrieben am: 14 Feb 2018, 19:05


Lebende Forenlegende


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QUOTE (bestia_negra @ 14 Feb 2018, 18:55)
Mittig zwischen Arabellapark und Engl Bf wäre ungefähr bei der Bushaltestelle Wilhelm-Dieß-Weg.

Da ist aber halt am wenigsten los an Quell/Zielverkehr.

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bestia_negra
  Geschrieben am: 14 Feb 2018, 19:20


König


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QUOTE (Iarn @ 14 Feb 2018, 19:05)
Da ist aber halt am wenigsten los an Quell/Zielverkehr.

Deshalb habe ich ja auch nur geschrieben, dass das mittig wäre.

Cosimastraße ist aus genannten gründen (nur eine Station Tram/Bus) mMn nicht sinnvoll.


Ich könnte mir gut vorstellen, dass man das Ostende des Zwischenbahnhofs an die Kreuzung mit der Ostpreußenstraße legt. Da ist mehr los.

Folglich dann den Bahnhof an der S-Bahn auch östlich von dieser (damit die Abstände nicht zu klein wären.

Bearbeitet von bestia_negra am 14 Feb 2018, 19:20
    
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Iarn
  Geschrieben am: 14 Feb 2018, 19:30


Lebende Forenlegende


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QUOTE (bestia_negra @ 14 Feb 2018, 19:20)
Ich könnte mir gut vorstellen, dass man das Ostende des Zwischenbahnhofs an die Kreuzung mit der Ostpreußenstraße legt. Da ist mehr los.

Folglich dann den Bahnhof an der S-Bahn auch östlich von dieser (damit die Abstände nicht zu klein wären.

So gesehen kann ich mich damit anfreunden.

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NatchO
  Geschrieben am: 22 Feb 2018, 12:00


Doppel-Ass


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Ich frage mich, wie stark das ganze die Auslastung der U4 erhöht.
Wer nach UFG will wird doch trotzdem eher Hbf oder Marienplatz in die U-Bahn wechseln.
    
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Iarn
  Geschrieben am: 22 Feb 2018, 14:05


Lebende Forenlegende


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Um die Frage zu beantwortet, müsste man sich nach 30 Jahren rumgeiere halt mal entscheiden, wie und wohin die Strecke denn nun eigentlich geführt werden soll.

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Hot Doc
  Geschrieben am: 22 Feb 2018, 16:27


Lebende Forenlegende


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Beiträge: 5881




Naja, da ist im Zuge der Stadtenwicklung östlich der S8 ja schon Bewegung drin. Und die Anbindung vom Bahnhof Englschalking ist wohl gesetzt. Das Neubauviertel wird natürlich schon eine Erhöhung der Fahrgastzahlen bewirken. Mindestens genau so wichtig schätze ich jedoch die Umsteiger von der S8 zur U4 ein. Auch wenn es über Ostbahnhof und die U5 weniger Stationen sind, die S-Bahnfahrt zwischen Daglfing und Leuchtenbergring dauert doch ne Weile und die U5 ist halt deutlich voller.
Andersrum wird sich das auch verteilen, wer heute ab Odeonsplatz zu einem S-Bahn Ostast will, muss die U5 nehmen. Dann steht zumindest zum Flughafen auch die U4 zu Verfügung.

Das ist auch für den im "Angebotsoffensive"-Thema angesprochenen 2 Minuten-Takt auf der U4/5 interessant. Statt die U5 4-4-2 und die U4 4-6 fahren zu lassen, könnte man auch bei einem 4 Minuten Takt auf beiden Linien bleiben.
    
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Flogg
  Geschrieben am: 22 Feb 2018, 18:10


Routinier


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QUOTE (NatchO @ 22 Feb 2018, 13:00)
Ich frage mich, wie stark das ganze die Auslastung der U4 erhöht.
Wer nach UFG will wird doch trotzdem eher Hbf oder Marienplatz in die U-Bahn wechseln.

Sofern es eine U4 Freiham-Englschalking mal geben sollte, dann wird das sicher keine nachfrageschwache Linie werden. Weniger Fahrgäste als z.B. die hier oft kleingeredete U1-Süd wird sie sicher nicht haben. Selbst die ist in der HVZ vollgestopft. Gerade solche Linien braucht es eigentlich auch, damit z.B. die S-Stammstrecke entlastet wird und weitere Möglichkeiten entstehen, sein Ziel, z.B. Unterföhring, zu erreichen. Vielleicht darf sowas aber Dank Stamm 2 in Zukunft auch nicht mehr passieren. Wo wären denn dann all die Umsteiger, für die man den Stamm 2 baut damit es sich rechnet. rolleyes.gif

Bearbeitet von Flogg am 22 Feb 2018, 18:37
    
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Jean
  Geschrieben am: 22 Feb 2018, 18:36


Lebende Forenlegende


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Wohnort: München


Ich schätze aber, dass trotz allem die U5 Ost mehr Fahrgäste hat als die zukünftige U4 Ost...

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Für die Freiham Tram, für die Westtangente, für die Nordtangente, für den Nordost Tram Netz

Für die U9, für die U5 nach Pasing, für die U4
    
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