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[S](A): U-Bahn Salzburg kommt!, Die Salzburger U-Bahn wird gebaut [Zur Themenübersicht]
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JeDi
  Geschrieben am: 18 Apr 2018, 11:46


Lebende Forenlegende


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QUOTE (einen_Benutzernamen @ 17 Apr 2018, 20:44)
tongue.gif dann hätte ja auch Graz eine weil die Strassenbahn unterirdisch unterwegs ist.

Das sind aber nur zwei Unterführungen am Hauptbahnhof.

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Before calling at Jesenice, this train also stops at Faak am See.
    
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146225
  Geschrieben am: 18 Apr 2018, 18:25


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QUOTE
So wie in Bern, wo die RBS als S bahn gilt!


Oder in der Ostschweiz die Apppenzellerbahnen, oder im Tessin die FLP, oder in Zürich die Forchbahn ... wink.gif

Bearbeitet von 146225 am 18 Apr 2018, 18:26

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Und vergessen Sie nicht: Bevor Sie gehen -
HIER KÖNNTE IHRE WERBUNG STEHEN!
    
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Luchs
  Geschrieben am: 19 Apr 2018, 20:11


Kaiser


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QUOTE (ET 474 @ 16 Apr 2018, 23:08)
Warum gelten die bereits seit 1957 nicht mehr in Salzburg?

Die Frage wäre korrekt: warum haben die von 1945 -1957 noch in Salzburg gegelten haben?

Ansonsten, liebes N* eh A* Mitglied, Österreich ist seit 1945 nicht mehr dem deutschen Reich angeschlossen.

Luchs.

ph34r.gif
    
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JeDi
  Geschrieben am: 19 Apr 2018, 20:11


Lebende Forenlegende


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QUOTE (Luchs @ 19 Apr 2018, 20:11)
Die Frage wäre korrekt: warum haben die von 1945 -1957 noch in Salzburg gegelten haben?

Weil sie erst durch die Neufassung des österreichischen Eisenbahngesetzes von 1957 außer Kraft gesetzt wurden.

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Luas
  Geschrieben am: 19 Apr 2018, 20:34


König


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QUOTE (P-fan @ 17 Apr 2018, 21:43)
Die Linzer haben doch in diesem Sinne ebenfalls eine U-Bahn?

Ist die Dorfbahn in Serfaus nicht auch eine "U-Bahn"?

Bearbeitet von Luas am 19 Apr 2018, 20:36

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ET 474
  Geschrieben am: 19 Apr 2018, 21:50


Kaiser


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QUOTE (ET 474 @ 16 Apr 2018, 18:14)
Auf den Außenstrecken EBO, im Innenstadt-Tunnel - wenn dieser tatsächlich eines Tages auch so kommen sollte - BOStrab.

Auf den Außenstrecken EBO -> EisbG, im Innenstadt-Tunnel BOStrab -> StrabVO. Ansonsten EBO -> EisbG und BOStrab -> StrabVO kaum Unterschied.

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Die U5 kommt - die Stadtbahn auch!
    
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einen_Benutzernamen
  Geschrieben am: 19 Apr 2018, 22:10


Tripel-Ass


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Die einzige echte Ubahn gibt es nur in Wien.
Daneben gibt es viele Systeme die unterirdisch laufen aber meiner meinung nach keine sind.
Sonst hätte Innsbruck ja auch eine Ubahn: https://de.wikipedia.org/wiki/Hungerburgbahn rolleyes.gif
    
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Trapeztafelfanatiker
  Geschrieben am: 19 Apr 2018, 22:58


Haudegen


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Salzburg müsste diesen heillos überforderten O-Bus abschaffen und gegen eine richtige Straßenbahn auf deren Achsen tauschen. Gut, diese Tunnelverlängerung wenn kommt, kann man gerne auch als weitere Säule nutzen wenn man sie bis Richtung Nonntal-Hallein verlängert.
Innsbruck ist hier Salzburg total überlegen. Man baut die Tram aus und hat ein super System, während Salzburg dem O-Bus hinterhergelaufen ist, der keinerlei Vorteile hat und nur Nachteile kombiniert.

    
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ET 474
  Geschrieben am: 19 Apr 2018, 23:13


Kaiser


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QUOTE (Trapeztafelfanatiker @ 19 Apr 2018, 23:58)
Salzburg müsste diesen heillos überforderten O-Bus abschaffen und gegen eine richtige Straßenbahn auf deren Achsen tauschen. Gut, diese Tunnelverlängerung wenn kommt, kann man gerne auch als weitere Säule nutzen wenn man sie bis Richtung Nonntal-Hallein verlängert.

Die U-Bahn ist dafür vorgesehen, letzten Endes nach Hallein verlängert zu werden und dabei den heillos überforderten O-Bus auszudünnen. Gegen richtige Straßenbahnen wird der O-Bus nur bedingt ausgetauscht werden können, weil die Straßenbahn zwischen Nonntal und Hauptbahnhof in der Blechlawine bleiben würde. Die Straßenbahn könnte Zubringer-Funktion zur U-Bahn übernehmen, aber auf keinen Fall selber durch die Blechlawine zwischen Nonntal und Hauptbahnhof fahren. Zwischen Nonntal und Hauptbahnhof hilft nur noch die U-Bahn!

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Die U5 kommt - die Stadtbahn auch!
    
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viafierretica
  Geschrieben am: 20 Apr 2018, 07:29


Lebende Forenlegende


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Die sog. Blechlawine ist kein Naturereignis, sondern Ergebnis der Verkehrspolitik. Salzburg hat für eine Stadt dieser Größe einen grottenschlechten modal split, der in den letzten Jahren immer weiter gesunken ist. Als man vor Jahren mal Neubürgern Gratis-Jahreskarten geschenkt hat, wurden die meisten unkommentiert oder mit unschönen Zitaten zurückgesendet.

Der Bau von 750m Tunnel, der parallel zu O-Bussen im 2-Min-Takt verläuft, wird rein gar nichts bewirken. Für das gleiche Geld hat Innsbruck immerhin 8 km Trambahn gebaut.
Auch in Innsbruck ist die Tram früher im Stau hängen geblieben. In Innsbruck hat man aber das gesamte Zentrum verkehrsberuhigt, eine ÖV-Hauptachse für Tram, Bus und Fahrrad geschaffen und z.B zahlreiche Parkplätze aufgegeben oder in Fahrradparkplätze umgewandelt. Insgesamt wurden die beiden Stadtlinien modernisiert und rund 16 km Neubaustrecke erstellt und das Stadtnetz mehr als verdoppelt.

In Salzburg ist ja nicht nur die Nord-Süd-Achse zugestaut, sondern die komplette Stadt, egal woher man kommt. Mit einer Stadtbahnlinie ist es daher nicht getan. Wenn aber schon 750 Meter 140 Mio kostenn, kan man sich ausmalen, dass alleine für die eine Linie ein Betrag von über 1 Milliarde zusammenkommen wird, mit dem man aber nur ein Bruchteil der Probleme löst und neue schafft. Ein Umsteigezwang von einer Zubringerlinie in die U-Bahn und dann erneut, ist für eine Stadt dieser Größe nicht akzeptabel.
Das Konzept stammt aus den 60er Jahren und aus Zeiten, wo man dem heiligen Auto alles unterordnet. Für ein Stadtbahnnetz mit Tunneln, die den Autoverkehr nicht behindern, käme man auf mehrere Milliarden - absurd.
Es ist nur zu hoffen, dass dieser sinnlose Stummel nie gebaut wird und eines Tages eine echte Straßenbahn nach Vorbild Frankreich - oder auch Innsbruck - gebaut wird, mit einem Netz, das nicht nur die Stadt, sondern auch den Speckgürtel v.a. entlang A1 und A10 umfasst. Voraussetzung aber wäre eine grundlegende Umgestaltung des Straßenraums - mehr Platz für ÖV, Radfahrer und Fußgänger - und eine Abkehr vom Lokalbahnprinzip - man kann problemlos mit einer Straßenbahn nach Lamprechtshausen fahren, nicht aber mit einer Eisenbahn durch die Stadt. In allererster Linie sind hier Denkblockaden abzubauen, da alle Planungen bisher auf der Lokalbahn basieren.

Bearbeitet von viafierretica am 20 Apr 2018, 07:38
    
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einen_Benutzernamen
  Geschrieben am: 20 Apr 2018, 13:59


Tripel-Ass


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Ich würde zumindest einen Tunnel bauen und die Regionalbahn verlängern.
Nur ist halt die frage wohin man gehen möchte weil schwer ist die grossen Anziehungspunkte zu treffen.
    
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ET 474
  Geschrieben am: 20 Apr 2018, 17:23


Kaiser


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QUOTE (viafierretica @ 20 Apr 2018, 08:29)
Die sog. Blechlawine ist kein Naturereignis, sondern Ergebnis der Verkehrspolitik. Salzburg hat für eine Stadt dieser Größe einen grottenschlechten modal split, der in den letzten Jahren immer weiter gesunken ist. Als man vor Jahren mal Neubürgern Gratis-Jahreskarten geschenkt hat, wurden die meisten unkommentiert oder mit unschönen Zitaten zurückgesendet.

In Salzburg ist ja nicht nur die Nord-Süd-Achse zugestaut, sondern die komplette Stadt, egal woher man kommt. Mit einer Stadtbahnlinie ist es daher nicht getan. Wenn aber schon 750 Meter 140 Mio kostenn, kan man sich ausmalen, dass alleine für die eine Linie ein Betrag von über 1 Milliarde zusammenkommen wird, mit dem man aber nur ein Bruchteil der Probleme löst und neue schafft. Ein Umsteigezwang von einer Zubringerlinie in die U-Bahn und dann erneut, ist für eine Stadt dieser Größe nicht akzeptabel.
Das Konzept stammt aus den 60er Jahren und aus Zeiten, wo man dem heiligen Auto alles unterordnet. Für ein Stadtbahnnetz mit Tunneln, die den Autoverkehr nicht behindern, käme man auf mehrere Milliarden - absurd.

Salzburg hat das Problem, dass die geologischen Verhältnisse rund um die Salzach ziemlich schwierig sind, was den U-Bahnbau sehr schwierig und aufwändig und dementsprechend teuer macht. Von Hauptbahnhof bis Staatsbrücke kann noch in offener Bauweise gebaut werden. Aber zwischen Staatsbrücke und Nonntal werden die beiden Hausberge der Stadt lediglich durch Salzach voneinander getrennt und da ist es ziemlich schwierig, da auch noch eine U-Bahn durch zu bauen. Aus diesem Grunde gelten die Kosten für das Gesamt-Projekt auch als unschätzbar, weshalb man sich jetzt wohl für das noch schätzbare Projekt Hauptbahnhof - Mirabellplatz durchgerungen hat. Dieses ist nur ein kleiner Stummel, der aber von Fahrgästen aus dem Flachgau durchaus angenommen werden kann. Würde ich aus dem Einzugsbereich der SLB kommen, kann ich mir vorstellen, dass ich diesen Stummel durchaus annehmen würde, wenn dieser mir einen Umstieg am Hauptbahnhof erspart.

QUOTE
Nur ist halt die frage wohin man gehen möchte weil schwer ist die grossen Anziehungspunkte zu treffen.


Die großen Anziehungspunkte sind Mirabellplatz, Staatsbrücke, Nonntal. Diese sind nur noch per U-Bahn zu erreichen, weil für eine Straßenbahn am Ufer der Salzach kein Platz ist. Somit bleibt nur noch die U-Bahn, weil diese unterhalb der Blechlawine fahren kann.

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viafierretica
  Geschrieben am: 20 Apr 2018, 18:59


Lebende Forenlegende


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Und warum verlegt man nicht, wie in vielen Städten, die Straße in den Tunnel und gewinnt oben Lebensqualität? Z.B ein Flussufer mit Rasengleis, einen breiten Radweg und Fußwege zum Flanieren?
Zudem gibt es korrespondierende Einbahnstraßen links und rechts der Salzach - IV auf die eine Seite, und Umweltverbund auf die andere? Warum muss, wie in den 60er Jahren der ÖV und die Fahrgäste in den Untergrund abtauchen, damit die Autos oben Platz haben?
Die Altstadt heute ist von der Salzach abgeschnitten, ein Queren kaum möglich.
Wie gesagt: die “Blechlawine” ist kein Naturereignis, sondern Folge einer jahrzehntelang verfehlten Verkehrspolitik mit dem Auto als Maß aller Dinge.
    
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Valentin
  Geschrieben am: 20 Apr 2018, 19:36


Kaiser


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QUOTE (viafierretica @ 20 Apr 2018, 18:59)
Und warum verlegt man nicht, wie in vielen Städten, die Straße in den Tunnel und gewinnt oben Lebensqualität? Z.B ein Flussufer mit Rasengleis, einen breiten Radweg und Fußwege zum Flanieren?
Zudem gibt es korrespondierende Einbahnstraßen links und rechts der Salzach - IV auf die eine Seite, und Umweltverbund auf die andere? Warum muss, wie in den 60er Jahren der ÖV und die Fahrgäste in den Untergrund abtauchen, damit die Autos oben Platz haben?
Die Altstadt heute ist von der Salzach abgeschnitten, ein Queren kaum möglich.
Wie gesagt: die “Blechlawine” ist kein Naturereignis, sondern Folge einer jahrzehntelang verfehlten Verkehrspolitik mit dem Auto als Maß aller Dinge.

die Salzburger Innenstadt ist inzwischen so weit überlastet, daß Internetseiten existieren, die sich mit der Umgehung der PKW-Schlechtwettersperre in Salzburg (wegen Verkehrszusammenbruchs) beschäftigen. Eigentlich kann doch nur noch eine hohe City-Maut zusammen mit Schnellstraßenbahnen bis ins Umland den totalen Verkehrskollapps verhindern. Umgesetzt werden könnte das leicht mit den gesparten Baukosten der utopsch hohen Baukosten der Tunnelstrecken für eine U-Bahn. Im Zuge dessen könnte auch die Mönchsbergparkgarage endlich verkleinert werden.

Bearbeitet von Valentin am 20 Apr 2018, 19:37
    
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ET 474
  Geschrieben am: 20 Apr 2018, 19:45


Kaiser


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QUOTE (viafierretica @ 20 Apr 2018, 19:59)
Und warum verlegt man nicht, wie in vielen Städten, die Straße in den Tunnel und gewinnt oben Lebensqualität? Z.B ein Flussufer mit Rasengleis, einen breiten Radweg und Fußwege zum Flanieren?
Zudem gibt es korrespondierende Einbahnstraßen links und rechts der Salzach - IV auf die eine Seite, und Umweltverbund auf die andere? Warum muss, wie in den 60er Jahren der ÖV und die Fahrgäste in den Untergrund abtauchen, damit die Autos oben Platz haben?
Die Altstadt heute ist von der Salzach abgeschnitten, ein Queren kaum möglich.
Wie gesagt: die “Blechlawine” ist kein Naturereignis, sondern Folge einer jahrzehntelang verfehlten Verkehrspolitik mit dem Auto als Maß aller Dinge.

Das Problem in Salzburg sind auch die beengten Verhältnisse an der Salzach. Ein Autotunnel unter der Salzach würde das Problem auch nicht lösen. So ein Autotunnel müsste mehrere Zu- und Abfahrten haben. Von Nonntal, von Parsch, von Mülln und vom Mirabellplatz. Mit einer U-Bahn hingegen könnten die bisherigen O-Buslinien zwischen Hauptbahnhof und Nonntal in einer einzigen U-Bahnstrecke miteinander vereinigt werden, den einzelnen O-Buslinien verblieben nur noch Zubringer-Funktionen zur U-Bahn. Genau das soll langfristig mit der angedachten U-Bahn erreicht werden: Stilllegung des O-Bus-Betriebs zwischen Hauptbahnhof und Nonntal! Den verbleibenden Resten verbleiben nur noch Zubringer-Funktionen nach Hauptbahnhof und Nonntal.

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