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[M] Planspiele U-Bahn München, war: unmögliche Netzerweiterungen [Zur Themenübersicht]
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NatchO
  Geschrieben am: 1 Jun 2018, 10:35


Doppel-Ass


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Im Prinzip kann man den als S7-Verstärker einsetzen, auch wenn ich den bis Deisenhofen weiterführen würde.
    
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Iarn
  Geschrieben am: 20 Jun 2018, 16:47


Lebende Forenlegende


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Merkur Ilse Aigner unterstützt eine U-Bahn Verlängerung nach Neufahrn.

Interessant wird, ob sie das Projekt auch finanziell unterstützen möchte oder einfach nur den Daumen drückt.
QUOTE
„Eine charmante Idee, ich werde das unterstützen“, kündigte die Staatsministerin an. Sie erachte das im Zuge eines aus ihrer Sicht dringend notwendigen Ausbaus des öffentlichen Personennahverkehrs im Großraum München für „sinnvoll“, fügte Aigner hinzu.


Interessant wird, ob sie das Projekt auch finanziell unterstützen möchte oder einfach nur den Daumen drückt.

Bearbeitet von Iarn am 20 Jun 2018, 16:48

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Fahrplan 2019 - Ein weiteres Jahr Stillstand im Münchner Nahverkehr
    
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noebi
  Geschrieben am: 20 Jun 2018, 19:40


Routinier


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Es bietet sich ja auch fast an, allerdings würde ich eine Verlängerung zu einem neuen S-Bahn-Haltepunkt Eching-Ost bevorzugen. Die Strecke könnte so fast komplett oberirdisch verlaufen.

So richtig sinnvol wäre das allerdings nur, wenn man ein oder zwei Halte auf der grünen Wiese einbaut und darum eine größere Siedlung ausweist. So könnte man auch bezahlbaren Wohnraum mit guter Verkehrsanbindung schaffen. Man müsste sich halt nur mal so ein Projekt zutrauen und es auch finanzieren.

Bearbeitet von noebi am 20 Jun 2018, 19:40
    
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Mark8031
  Geschrieben am: 20 Jun 2018, 19:47


Kaiser


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Sinnvoll wäre es vor allem, wenn man die U-Bahn gleich bis Freising und Weihenstephan weiterführt und die Universitätsstandorte miteinander verbindet.

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Iarn
  Geschrieben am: 20 Jun 2018, 19:54


Lebende Forenlegende


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Beiträge: 16454




Eine Verlängerung nach Freising hatte ich auch mal im Sinn, aber es gibt halt keinen sinnvollen Halt vor Freising Süd (für Pulling lohnt kaum die S-Bahn) und die S-Bahn ist da draußen nicht so überlastet. Wenn Parallelverkehr würde es eher von Feldmoching nach Unterschleißheim Sinn manchen.
Und die S-Bahn im Gegenzug zu kappen würde viel böses Blut geben,


@noebi: Dietersheim würde sich anbieten, aber es gibt ja hierzulande keine gesteuerte Siedlungsentwicklung abseits einzelner Gemeinden. Wenn man so tut als ob, geht es nur um das Verhindern von Besiedlung z.B. durch Trenngrün, nie um die Beschleunigung.

Bearbeitet von Iarn am 20 Jun 2018, 19:56

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Fahrplan 2019 - Ein weiteres Jahr Stillstand im Münchner Nahverkehr
    
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bestia_negra
  Geschrieben am: 21 Jun 2018, 06:31


König


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Beiträge: 787




QUOTE (Iarn @ 20 Jun 2018, 19:54)
Eine Verlängerung nach Freising hatte ich auch mal im Sinn, aber es gibt halt keinen sinnvollen Halt vor Freising Süd (für Pulling lohnt kaum die S-Bahn) und die S-Bahn ist da draußen nicht so überlastet. Wenn Parallelverkehr würde es eher von Feldmoching nach Unterschleißheim Sinn manchen.
Und die S-Bahn im Gegenzug zu kappen würde viel böses Blut geben,


@noebi: Dietersheim würde sich anbieten, aber es gibt ja hierzulande keine gesteuerte Siedlungsentwicklung abseits einzelner Gemeinden. Wenn man so tut als ob, geht es nur um das Verhindern von Besiedlung z.B. durch Trenngrün, nie um die Beschleunigung.

Dietersheim hatte ich hier im Forum ja auch schon mal für eine zweite Studentenstadt vorgeschlagen.

Durch die Nähe zur TU in Garching und die (noch zu bauende) Anbindung an die U6 (sprich Direktverbindung zu den Uni-Standorten in der Stadt) wäre das für Studenten sehr gut geeignet.



Nach Freising dagegen halte ich es in absehbarer Zeit für unrealistisch. Das sind von Neufahrn aus nochmal über 10 km mit fraglichem Nutzen.

Ich fände die Idee mit dem Knotenpunkt in Eching-Ost gut. Dort sollte man dann auch (wie in Moosach und Feldmoching) die Regionalzüge halten lassen.
    
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NatchO
  Geschrieben am: 21 Jun 2018, 10:23


Doppel-Ass


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Beiträge: 116




QUOTE (bestia_negra @ 21 Jun 2018, 06:31)
QUOTE (Iarn @ 20 Jun 2018, 19:54)
Eine Verlängerung nach Freising hatte ich auch mal im Sinn, aber es gibt halt keinen sinnvollen Halt vor Freising Süd (für Pulling lohnt kaum die S-Bahn) und die S-Bahn ist da draußen nicht so überlastet. Wenn Parallelverkehr würde es eher von Feldmoching nach Unterschleißheim Sinn manchen.
Und die S-Bahn im Gegenzug zu kappen würde viel böses Blut geben,


@noebi: Dietersheim würde sich anbieten, aber es gibt ja hierzulande keine gesteuerte Siedlungsentwicklung abseits einzelner Gemeinden. Wenn man so tut als ob, geht es nur um das Verhindern von Besiedlung z.B. durch Trenngrün, nie um die Beschleunigung.

Dietersheim hatte ich hier im Forum ja auch schon mal für eine zweite Studentenstadt vorgeschlagen.

Durch die Nähe zur TU in Garching und die (noch zu bauende) Anbindung an die U6 (sprich Direktverbindung zu den Uni-Standorten in der Stadt) wäre das für Studenten sehr gut geeignet.



Nach Freising dagegen halte ich es in absehbarer Zeit für unrealistisch. Das sind von Neufahrn aus nochmal über 10 km mit fraglichem Nutzen.

Ich fände die Idee mit dem Knotenpunkt in Eching-Ost gut. Dort sollte man dann auch (wie in Moosach und Feldmoching) die Regionalzüge halten lassen.

Das bringt halt am ende wirklich was, wenn man die Leute nicht erst zum Odeonsplatz karrt, bevor sie sich in die Stadt verteilen.

Ich unterstelle mal, dass die meisten, die in den Münchner Norden wollen, zu BMW gehören (oder angeflanschten Unternehmen).
Deshalb wäre in Verbindung mit der Verlängerung die U26-expandet (U26 verlängert bis Oberwiesenfeld und weiter bis Pasing) sinnvoll. Eine entsprechende Anbindung an eine Haltestelle der S8 im Osten natürlich auch.

Alternativ dazu wäre die Tram Petuelring -> Hart ->Freimann -> St. Emmeran geeignet um die Leute zu verteilen.

so far f4rom me
    
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bestia_negra
  Geschrieben am: 21 Jun 2018, 11:13


König


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QUOTE (NatchO @ 21 Jun 2018, 10:23)
QUOTE (bestia_negra @ 21 Jun 2018, 06:31)
QUOTE (Iarn @ 20 Jun 2018, 19:54)
Eine Verlängerung nach Freising hatte ich auch mal im Sinn, aber es gibt halt keinen sinnvollen Halt vor Freising Süd (für Pulling lohnt kaum die S-Bahn) und die S-Bahn ist da draußen nicht so überlastet. Wenn Parallelverkehr würde es eher von Feldmoching nach Unterschleißheim Sinn manchen.
Und die S-Bahn im Gegenzug zu kappen würde viel böses Blut geben,


@noebi: Dietersheim würde sich anbieten, aber es gibt ja hierzulande keine gesteuerte Siedlungsentwicklung abseits einzelner Gemeinden. Wenn man so tut als ob, geht es nur um das Verhindern von Besiedlung z.B. durch Trenngrün, nie um die Beschleunigung.

Dietersheim hatte ich hier im Forum ja auch schon mal für eine zweite Studentenstadt vorgeschlagen.

Durch die Nähe zur TU in Garching und die (noch zu bauende) Anbindung an die U6 (sprich Direktverbindung zu den Uni-Standorten in der Stadt) wäre das für Studenten sehr gut geeignet.



Nach Freising dagegen halte ich es in absehbarer Zeit für unrealistisch. Das sind von Neufahrn aus nochmal über 10 km mit fraglichem Nutzen.

Ich fände die Idee mit dem Knotenpunkt in Eching-Ost gut. Dort sollte man dann auch (wie in Moosach und Feldmoching) die Regionalzüge halten lassen.

Das bringt halt am ende wirklich was, wenn man die Leute nicht erst zum Odeonsplatz karrt, bevor sie sich in die Stadt verteilen.

Ich unterstelle mal, dass die meisten, die in den Münchner Norden wollen, zu BMW gehören (oder angeflanschten Unternehmen).
Deshalb wäre in Verbindung mit der Verlängerung die U26-expandet (U26 verlängert bis Oberwiesenfeld und weiter bis Pasing) sinnvoll. Eine entsprechende Anbindung an eine Haltestelle der S8 im Osten natürlich auch.

Alternativ dazu wäre die Tram Petuelring -> Hart ->Freimann -> St. Emmeran geeignet um die Leute zu verteilen.

so far f4rom me

Macht natürlich Sinn.

Aber wenn das wirklich als Studentensiedlung gedacht ist, dann wäre das auch ohne die weiteren Ausbauten kein Problem.

Nach Garching ist es nicht weit.

TU und LMU in der Innenstadt sind gut mit der U6 (evtl später U9) erreichbar.


Die Trambahnen im Norden wären unabhängig davon eh sinnvoll...
    
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Iarn
  Geschrieben am: 1 Jul 2018, 11:16


Lebende Forenlegende


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Beiträge: 16454




Interessant was in einem Schriftstück zur Änderung des Flächennutzungsplan im Bereich der ehemaligen Bayernkaserne zu finden ist.
RIS

QUOTE
Langfristig ist als Erschließung in West-Ost-Richtung, z. B. als Verbindung
zwischen den bestehenden U-Bahnhöfen Am Hart und Kieferngarten, eine
U-Bahnlinie vorgesehen. Bis zu deren Inbetriebnahme frühestens 2045 wird
die Einrichtung einer Expressbustrasse zwischen diesen beiden U-Bahnhö-
fen verfolgt. Die Planungen hierfür sind noch nicht abgeschlossen. Auch der
Verlauf und die exakte Situierung der Haltestellen der U-Bahnlinie müssen
noch untersucht werden.


Ehrlich gesagt kann man sich doch nur noch betrinken, wenn man so was liest. 28 Jahre minimaler Realisierungshorizont für die U26, das kann man doch nur noch als Versagen staatlicher Organisationen werten.

In Peking wären es vielleicht 5 Jahre, da braucht sich niemand wundern wenn wir 2045 dritte Welt sind.

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Fahrplan 2019 - Ein weiteres Jahr Stillstand im Münchner Nahverkehr
    
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Hot Doc
  Geschrieben am: 1 Jul 2018, 23:06


Lebende Forenlegende


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Beiträge: 5881




Ich hoffe das dauer noch VIIIEEEL länger bis die U26 fährt und werte das nur mal als Trassenfreihaltung.
Die U26 ist ja noch dämlicher als die U5-Verlängerung.
Das Gebiet mal vernünftig mit der Tram erschließen und den Nordring als Tangene etablieren, das wäre sinnvoll.
    
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imp-cen
  Geschrieben am: 1 Jul 2018, 23:20


Kaiser


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Beiträge: 1220

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Man könnte ja die angedachte Tram weiterverfolgen, aber für die würde man wohl auch bis 2040 benötigen, oder?
Vlt. kommt sie dadurch ja doch wieder in die Diskussion.

U-Bahn-technisch ist die Frage da was man vorher plant, bauen möchte und sich vor allem leisten kann...

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Für die dauerhafte werktägliche U8
sommerzeitfreier Lebensstil
    
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NatchO
  Geschrieben am: 2 Jul 2018, 13:50


Doppel-Ass


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Beiträge: 116




Ich hoffe nur, dass das nicht so ein Ballon a là "Wir planen doch schon die Ubahn, also brauchen wir keine Tram.

eine isolierte U26 ist tatsächlich eher nutzlos. Sinnvoll wäre das in Verbindung mit einer U3 bis Pasing, so dass du eine U-Bahn Nordtangente bekommst. (Es sind Planspiele!!!!1111111einself!)

Ich träuzme ja von einer Nordtangente der Tram auf folgender Strecke

Johanneskirchen - St. Emmeran - Föhringer Ring - Lützelsteiner Str./Lilienthalalle* - Heidemannstr. (ohne Abzweig zum Kieferngarten**) - Abzweigung nach Schwabing zur SL23- Am Hart - Abzweigung zum Petuelring/Scheidplatz*** - Fasanerie****

*Die Studentenstadt würde ich auslassen, da der Umweg dorthin einen recht großen Zeitverlust mit sich bringen würde, da die Strecke in Richtung Norden schwierig wäre. Eine sinnvolle Lösung zur Verknüpfung mit den bestehenden Buslinien muss natürlich ausgearbeitet werden.
Dazu wäre eine Verbindung mit dem Bhf. Freimann sinnvoll, wenn man die Tram 130 Meter zum Bahnhof halten lässt.

**Den Kieferngarten kann man auslassen, wenn man mit Freimann eine Verbindung zur Ubahn hat. Die Wendeschleife ist natürlich ein Argument, allerdings glaube ich, dass die auch woanders sein kann (bspw. im Karrée um das MOC)

***Zur Entlastung der U2 Nord würde ich den Petuelring bevorzugen. außerdem wäre die Strecke dann fast deckungsgleich mit der U2 (je nach dem)

****Alternativ wäre auch eine Strecke über das OEZ bis Moosach denkbar.

Die Tangente würde beide Flughafen S-Bahnen verbinden und eine echt wichtige Querverbindung im Norden schaffen. Gerade die Verbindung über den Föhringer Ring könnte die Busse, die auf dieser Strecke fahren entlasten/ersetzen, da die Verbindung wahrscheinlich attraktiver wäre als mit dem Bus im Stau zu stehen.

soweit meine Ideen.
    
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