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[N] Die U-Bahn in Nürnberg, Die Frankenmetropole und ihre U-Bahn [Zur Themenübersicht]
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Christian0911
  Geschrieben am: 3 Jan 2009, 18:45


Kaiser


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QUOTE (Betriebskontrolleur @ 3 Jan 2009, 18:38)
Nur die Umsetztung scheitert beim Erlanger Bürgermeister, der Angst hat, dass die Leute in Erlangen nicht mehr einkaufen.

Na super... aber das Erlangen eine recht Schienenunfreundliche Politik hat, sieht man ja an sehr vielen Beispielen, leider...

Ich zumindest hoffe mal, das spätensten nach Friedrich-Ebert-Platz schluss ist mit dem U-Bahnbau, lieber sollte man dann die Straßenbahn von Am Wegfeld nach Erlangen verlängern, dies würde auch die Chancen für eine Stadtumlandbahn etwas steigen lassen.

--------------------
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Christian0911

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KBS 855
  Geschrieben am: 3 Jan 2009, 18:46


Unregistered









QUOTE (Musikus)

Ich glaube, du hast diesen kleinen Streit als einziger Ernst genommen.


Stimmt, ich habe das etwas zu ernst genommen, denn eigentlich kenn ich sowas ja, hab ja auch Verwandte in Franken. So gesehen sind diese Nicklichkeiten ja normal, denn im Grunde sind die meisten ja zufrieden. Gibts ja auch mit Badenern und Schwaben z. B., wobei die noch nicht so lange vereint sind.
So halten wir fest: Nürnberg ist bayrisch, aber nicht bairisch smile.gif

QUOTE (Musikus)

Ich glaube, auch mit einer Stadtbahn wären viele Strecken nicht erhalten geblieben, und zusätzlich dürfte man sich heute über die Hochbahnsteige ärgern. Der Fehler lag in meinen Augen vor allem darin, die Strab komplett ersetzen zu wollen. Die U1 war zweifelsohne eine gute Investition, aber mit der zweiten Linie hätte man besser eine Relation Nordstadt-Hauptmarkt-Hbf-Zabo erschließen sollen, wo bis heute Busse fahren, anstatt mehrere funktionale und ausbaufähige Straßenbahnstrecken zu ersetzen.


Vielleicht hätte man sich auf zwei U-Bahn-Linien die das gröbste abdecken beschränken sollen. Ich persönlich hab die U-Bahn, wenn ich mal in Nürnberg bin, bisher kaum genutzt. Die Innenstadt erreicht man auch zu Fuß bequem und der Tiergarten und andere Dinge sind mit der Straßenbahn zu erreichen. Ich hoffe die Straßenbahn erlebt wieder einen Aufschwung, auch wenn die Stadt sicher kaum Geld hat. Aber man sollte sich diese U-Bahn nach Gebersdorf (richtig?) schenken und stattdessen die Bahnlinie in Richtung Leichendorf reaktivieren.

QUOTE (Betriebskontrolleur)

Ich warte immernoch auf die U-Bahn nach Erlangen.

Einfach die U2 hinterm Flughafen verlängern, und schon ist man in Tennenlohe. Vor der Erlanger Innenstadt wieder runter in einen Tunnel bis zur Uni.

Nur die Umsetztung scheitert beim Erlanger Bürgermeister, der Angst hat, dass die Leute in Erlangen nicht mehr einkaufen.


Eine U-Bahn nach Erlangen ist doch total unsinnig und überteuert. Größeren Nutzen hätte eine Stadtbahn nach Erlangen, wo man die Straßenbahn ab Thon einfach verlängert bis Erlangen und dort evtl. das geplante Stadtbahnnetz aufbaut, was wohl unrealistisch sein dürfte. Dabei hat Erlangen eine große Zukunft und gehört zu den Gewinnern des demografischen Wandels, wenn man den Studien glauben darf, auch wirtschaftlich wird die Stadt ihre Bedeutung nicht verlieren. Da könnte im ÖPNV viel getan werden.
Für eine U-Bahn sehe ich da keinen Bedarf, für eine Stadt in der hier vorhandenen Größenordnung. Eine Stadtbahn wäre deutlich günstiger und könnte mehr Halte erreichen und anschließen.

Bearbeitet von KBS 855 am 3 Jan 2009, 18:51
    
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Betriebskontrolleur
  Geschrieben am: 3 Jan 2009, 18:50


Tripel-Ass


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Beiträge: 240




QUOTE (Christian0911 @ 3 Jan 2009, 18:45)
Na super... aber das Erlangen eine recht Schienenunfreundliche Politik hat, sieht man ja an sehr vielen Beispielen, leider...

Ich zumindest hoffe mal, das spätensten nach Friedrich-Ebert-Platz schluss ist mit dem U-Bahnbau, lieber sollte man dann die Straßenbahn von Am Wegfeld nach Erlangen verlängern, dies würde auch die Chancen für eine Stadtumlandbahn etwas steigen lassen.

Hi Christian,

ja, die StuB wäre auch eine prima Idee.
Wenn da diese Erlanger Politikspitze nicht wäre....
    
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Musikus
  Geschrieben am: 3 Jan 2009, 19:03


Routinier


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QUOTE (Christian0911 @ 3 Jan 2009, 18:45)
Ich zumindest hoffe mal, das spätensten nach Friedrich-Ebert-Platz schluss ist mit dem U-Bahnbau, lieber sollte man dann die Straßenbahn von Am Wegfeld nach Erlangen verlängern, dies würde auch die Chancen für eine Stadtumlandbahn etwas steigen lassen.

Das hoffe ich aber nicht, wenigstens bis zum Nordwestring sollte man die U3 unbedingt bauen, wenn sie schon da ist, sonst hätte man die Strab in der Kirchenstraße völlig umsonst stillgelegt und auch die Siedlung am Nordwestring verdient einen U-Bahnanschluss. Ansonsten sollte dann aber wirklich Schluss sein.
    
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Musikus
  Geschrieben am: 3 Jan 2009, 19:10


Routinier


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QUOTE (KBS 855 @ 3 Jan 2009, 18:46)
QUOTE (Musikus)

Ich glaube, du hast diesen kleinen Streit als einziger Ernst genommen.


Stimmt, ich habe das etwas zu ernst genommen, denn eigentlich kenn ich sowas ja, hab ja auch Verwandte in Franken. So gesehen sind diese Nicklichkeiten ja normal, denn im Grunde sind die meisten ja zufrieden. Gibts ja auch mit Badenern und Schwaben z. B., wobei die noch nicht so lange vereint sind.
So halten wir fest: Nürnberg ist bayrisch, aber nicht bairisch smile.gif

So ist es, schön dass wir uns da einig wurden.
QUOTE
Aber man sollte sich diese U-Bahn nach Gebersdorf (richtig?) schenken und stattdessen die Bahnlinie in Richtung Leichendorf reaktivieren.
Meine Rede, eine Neuauflage der Bibertbahn, meinetwegen als S-Bahnlinie, hätte ein größeres Einzugsgebiet und ist weitaus realistischer, als darauf zu warten, dass der Landkreis sich irgendwann eine U-Bahn leistet, die zudem mitten in Oberasbach endet statt weiter draußen Pendlern eine Umsteigemöglichkeit zu bieten.
    
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Christian0911
  Geschrieben am: 3 Jan 2009, 19:12


Kaiser


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QUOTE (Musikus @ 3 Jan 2009, 19:03)
wenn sie schon da ist, sonst hätte man die Strab in der Kirchenstraße völlig umsonst stillgelegt

*hüstel* Wenn man wollte, könnte man diese Strecke wahrscheinlich wieder ertüchtigen, aber die Politiker sind froh, das sie diese Strecke plattbekommen haben!

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Christian0911
  Geschrieben am: 3 Jan 2009, 19:14


Kaiser


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QUOTE (Betriebskontrolleur @ 3 Jan 2009, 18:50)
Hi Christian,

ja, die StuB wäre auch eine prima Idee.
Wenn da diese Erlanger Politikspitze nicht wäre....

Nunja, wenigstens arbeitet im Tiefbauamt von Erlangen eine kompetente Person, die ich in Nürnberg kennenlernen dufte, als er noch Pläne zur U4 usw. verwaltet hat smile.gif

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andreas
  Geschrieben am: 4 Jan 2009, 07:54


Lebende Forenlegende


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QUOTE (TramPolin @ 3 Jan 2009, 15:46)
Und wie unterscheidet es zwischen harmlosen und gefährlichen zwei Promille? Braucht man dann vielleicht an Attest vom Arzt "neigt bei Alkohol zu Gewalt" oder "tritt im alkoholisierten Zustand gerne als Alleinunterhalter in der U-Bahn auf, völlig harmlos". Die Daten könnte man ja dann gleich auf der elektronischen Gesundheitskarte speichern, die noch dieses Jahr eingeführt werden soll. ph34r.gif

Warum muß man das? Es gibt genug Fälle, wo ein harmloser Betrunkener aufs Gleis gefallen ist und das Leben eines Zug- oder U-bahnfahrers in Mitleidenschaft gezogen hat.
Ist ja erst an Silverster gewesen, wo ein armer Lokführer so einen Besoffenen überfahren hat....

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Es heißt nicht, nicht net.
    
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andreas
  Geschrieben am: 4 Jan 2009, 08:01


Lebende Forenlegende


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Beiträge: 5528

Wohnort: 85777


Man muß sich nur die Fahrgastzahlen anschauen, die die U-bahn Nürnberg generiert um festzustellen, daß die Entscheidung sinnvoll war.
Nürnberg befördert mit ihren 2 (heute 3) Linien annährend soviele Fahrgäste wie z.b. Hannover mit seinem Riesenstadtbahnnetz.

Man muß sich halt jetzt nur noch von den Plan verabschieden, die Tram durch die U-bahn zu ersetzen, sondern die U-bahn mit der Straßenbahn sinnvoll zu ergänzen.

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Es heißt nicht, nicht net.
    
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Jean
  Geschrieben am: 4 Jan 2009, 10:08


Lebende Forenlegende


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Trotzdem ist das Netz schlecht. Es kann doch nicht sein dass die Trambahnen am Sonntag nur alle 20 Minuten fahren! mad.gif mad.gif

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Für die Freiham Tram, für die Westtangente, für die Nordtangente, für den Nordost Tram Netz

Für die U9, für die U5 nach Pasing, für die U4
    
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ropix
  Geschrieben am: 4 Jan 2009, 12:07


Lebende Forenlegende


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Beiträge: 14254
Chat: ropix 

Alter: 36
Wohnort: Überm großen Teich: Zumindest kann man mit der MVG gemütlich hinschippern


QUOTE (andreas @ 4 Jan 2009, 08:01)
Man muß sich nur die Fahrgastzahlen anschauen, die die U-bahn Nürnberg generiert um festzustellen, daß die Entscheidung sinnvoll war.
Nürnberg befördert mit ihren 2 (heute 3) Linien annährend soviele Fahrgäste wie z.b. Hannover mit seinem Riesenstadtbahnnetz.

Man muß sich halt jetzt nur noch von den Plan verabschieden, die Tram durch die U-bahn zu ersetzen, sondern die U-bahn mit der Straßenbahn sinnvoll zu ergänzen.

Dann aber wars das mit den Fahrgastzahlen der U-Bahn. Hannover und Nürnberg sind in etwa gleich groß - also kann man vermuten, dass auch in etwa die gleiche Menge an Fahrgästen transportiert wird smile.gif

Und das halt jeweils mit dem zentralen Verkehrsmittel. Würden alle Trambahnen in Nürnberg noch existieren und man könnte z.B. Plärrer-HBF vernünftig ohne U-Bahn zurücklegen sähen die Beförderungszahlen der U-Bahn schon ganz anders aus. Hätte man hingegen die U-Bahn nicht gebaut sähen die zahlen auch nicht arg viel anders aus, nur dass halt dann in beiden Städten die Trampel der Hauptlastträger wäre. Und die Fahrgastzufriedenheit in Nürnberg wegen überfüllten Trambahnen nicht sonderlich hoch wäre. Was dann letztlich doch wieder Fahrgäste kostet. Oder eben mehr Geld für mehr Personal auf mehr Strecken. Dafür ist die U-Bahn im Unterhalt teurer.

Und schlussendlich - die Nürnberger U-Bahn bleibt eher eine politische denn eine marktwirtschaftliche Entscheidung. Aber schlecht ist sie auch nicht. Und sie kürzt auf den Relationen die Reisezeiten teils erheblich.

Ganz abgesehen davon, dass auch München von der Nürnberger U-Bahn profitieren kann, hat man doch einen in der Infrastruktur nahezu identischen Betreiber bei dem man sich auch mal auf die Schnelle was ausleihen kann. Oder eben umgekehrt biggrin.gif

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Musikus
  Geschrieben am: 4 Jan 2009, 17:28


Routinier


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Mitglied seit: 25 Nov 08
Beiträge: 357

Alter: 35



QUOTE (Jean @ 4 Jan 2009, 10:08)
Trotzdem ist das Netz schlecht. Es kann doch nicht sein dass die Trambahnen am Sonntag nur alle 20 Minuten fahren!  mad.gif  mad.gif

Was ja mit dem Netz nichts zu tun hat, sondern dem gefahrenen Angebot. Noch schlimmer sind die vielen Buslinien, die Abends, Sonntags oder oder selbst außerhalb der HVZ im 40 min Takt fahren - dümmer gehts nicht. Auf der anderen Seite sind die Straßenbahnen Sonntags meist ziemlich leer, trotz des passablen Taktes. Der ÖPNV in Nürnberg ist halt keine echte Alternative zum Auto wie in München, sondern vorrangig für den Berufsverkehr und um in die Innenstadt zu kommen.

Zum Vergleich Nürnberg/Hannover: Zählt man die Straßenbahn auch noch hinzu, hat das Nürnberger Schienennetz 425.000 Fahrgäste am Tag, Hannover 330.000. Das ist schon ein Unterschied.

Und mit der Fertigstellung der U3 und der Straßenbahnverlängerung nach Thon werden die Fahrgastzahlen in naher Zukunft noch zunehmen, erst recht, wenn irgendwann die Strab durch die Altstadt gebaut wird...

Das Netz in Nürnberg ist also schon gut, auch wenn man in München ein besseres Händchen und mehr Glück und Geld hatte.
    
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Betriebskontrolleur
  Geschrieben am: 4 Jan 2009, 21:58


Tripel-Ass


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QUOTE (Musikus @ 4 Jan 2009, 17:28)
Der ÖPNV in Nürnberg ist halt keine echte Alternative zum Auto wie in München, sondern vorrangig für den Berufsverkehr und um in die Innenstadt zu kommen.

Hallo,

der ÖPNV in Nürnberg ist sehr wohl eine echte Alternative zum Auto!
Ich weis ja nicht, wie oft du den ÖPNV in Nürnberg nutzt, und von deinen Erfahrungen daraus berichten kannst.

Ich selbst komme aus der Metropolregion Nürnberg und bevorzuge es wie viele, mit dem Auto an den Stadtrand von Nürnberg zu fahren (Beispiel Ziegelstein) um mit der U-Bahn von dort zum Shoppen/Arbeiten in 10 Minuten dierekt in die Innenstadt zu gelangen.
Ich habe aber noch viele weitere Möglichkeiten um aus der Pampa ohne Auto dierekt, schnell und relativ presigünstig in die Innenstadt zu kommen! (Bus zum Bahnhof, mit dem RE in 20 Min am Hbf, von dort steht mir sowieso alles zur verfügung.)

Schau dir mal die Parkplätze der Außenbezirke mit guten ÖPNV Verbindungsmöglichkeiten in die Innenstadt und Metropolregion an! Dort findet man ziemlich viele verschiedene Autokennzeichen aus den verschiedenen, umliegenden Städen (FO, LAU, NM, ERH, ER, BA, RH, BT,....)

Ich bin fest davon überzeugt, dass der ÖPNV in Nürnberg (und auch in der Metropolregion Nürnberg-Fürth-Erlangen-Forchheim) für mich eine echte Alternative zum Auto ist, und das in Zukunft auch sein wird!

Bearbeitet von Betriebskontrolleur am 4 Jan 2009, 22:00
    
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Christian0911
  Geschrieben am: 4 Jan 2009, 22:30


Kaiser


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Da ich kein Auto habe und die U-Bahn quasi vor der Türe ist, habe ich keinerlei Probleme mit Parkplatzsuche etc., ich bin eh überzeugter ÖPNV-Nutzer cool.gif

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Viele Grüße aus NNLW
Christian0911

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MVG-Wauwi
  Geschrieben am: 5 Jan 2009, 08:07


Lebende Forenlegende


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QUOTE (Betriebskontrolleur @ 4 Jan 2009, 21:58)
Der ÖPNV in Nürnberg ist sehr wohl eine echte Alternative zum Auto!

Schau dir mal die Parkplätze der Außenbezirke mit guten ÖPNV Verbindungsmöglichkeiten in die Innenstadt und Metropolregion an! Dort findet man ziemlich viele verschiedene Autokennzeichen aus den verschiedenen, umliegenden Städen (FO, LAU, NM, ERH, ER, BA, RH, BT,....)

Ich bin fest davon überzeugt, dass der ÖPNV in Nürnberg (und auch in der Metropolregion Nürnberg-Fürth-Erlangen-Forchheim) für mich eine echte Alternative zum Auto ist, und das in Zukunft auch sein wird!

Diese Beobachtung ist aber eher ein Indiz dafür, dass es in der Region mit der Attraktivität des SPNV/ÖPNV nicht so weit her sein kann.
Nicht falsch verstehen: ich fahre sehr gerne mit den öffentlichen Verkehrsmitteln in Nürnberg.
Aber einem guten Angebot im U-Bahn-Bereich stehen doch erhebliche Defizite im sonstigen Verkehrsnetz gegenüber. Abendliche Taktfolgen von 40 Minuten oder gar die Nichtbedienung von Straßenbahnstrecken am Sonntag sind für eine selbsternannte "Metropolregion" keinesfalls akzeptabel. Und auch, dass man wichtige Straßenbahnstrecken baustellenbedingt mal ein schlappes volles Jahr einstellt, kenne ich in dieser Form nur aus Nürnberg.
Etwas mehr Engagement für das Gesamtsystem würde ich mir schon wünschen.

Bearbeitet von MVG-Wauwi am 5 Jan 2009, 08:07

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Gruß vom Wauwi
    
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