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München-Nürnberg-Express (MüNüX) [Zur Themenübersicht]
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Rev
  Geschrieben am: 10 Dec 2019, 18:18


Lebende Forenlegende


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Herrgott wie oft den noch 3+2 Bestuhlung ist mit deutschem UIC Profil einfach bullshit. Die einzigen deutschen Fahrzeuge die das haben ist bei der UBB. Dort dürften die Fahrzeiten aber deutlich geringer sein. Zudem sind das GTW mit deutlich mehr Türen auf den Meter Zug. 3+2 Bestuhlung in nem 26,4m Fahrzeug da stehst du dann halt an jedem Bahnhof 5 min bis alle drinnen und draußen sind. Gerade beim MüNüx mit sein hoch belastet einzel Stationen. Das aber wohlgemerkt mit nem Wagenkaste der 3 m breit ist... Nicht 2,8 oder die 2,7x was der 412 haben dürfte

Sitzplatz Komfort ist dann noch unterirdischer als beim Skoda ich empfehle jeden mal sich zu dritt hinter die erste Klasse im Steuerwagen oben auf die drei Plätze nebeneinander zu sitzen. Das dufte die gleiche packgröse sein... Und das dann im ganzen Zug... Kann man auch gleich sein lassen... Das muss man nicht ausprobieren um zu wissen das es scheiße ist.
    
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Meikl
  Geschrieben am: 11 Dec 2019, 07:46


Haudegen


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QUOTE (Metropolenbahner @ 10 Dec 2019, 16:56)
In nem Regiozug bräuchte man auch nicht so viele Gepäckablagen, (...)

Naja, also letzten Sonntag war im MüNüX mal wieder große Schrankkofferschlacht. Allein das Aussteigen in München hat geschlagene 5 Minuten gebraucht.
    
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rautatie
  Geschrieben am: 11 Dec 2019, 08:51


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QUOTE (Meikl @ 11 Dec 2019, 08:46)
Naja, also letzten Sonntag war im MüNüX mal wieder große Schrankkofferschlacht. Allein das Aussteigen in München hat geschlagene 5 Minuten gebraucht.

Ich finde sowieso nicht, dass es in Regionalzügen generell weniger Bedarf an Gepäckablagen geben würde, da viele Reisende ja nach einer Fernzugfahrt noch eine Weiterfahrt im Regionalzug machen und das z.T. große Reisegepäck natürlich weiterhin mit dabei haben. Und in einigen Regionen Deutschlands bleibt einem auch bei größeren Distanzen gar nichts anderes übrig, als im Regionalverkehr zu fahren, weil es gar keinen Fernverkehr gibt (z.B. zwischen Regensburg, Hof, Zwickau, Chemnitz und Dresden).

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Wo ist das Problem?
    
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JeDi
  Geschrieben am: 11 Dec 2019, 09:27


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QUOTE (Rev @ 10 Dec 2019, 18:18)
Herrgott wie oft den noch 3+2 Bestuhlung ist mit deutschem UIC Profil einfach bullshit. Die einzigen deutschen Fahrzeuge die das haben ist bei der UBB.

Nein. Spontan fallen mir 650 bei verschiedenen Betreibern, Regiosprinter und natürlich der gute alte Schienenbus ein. Gibt aber bestimmt noch mehr ;-)

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JeDi
  Geschrieben am: 11 Dec 2019, 09:29


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QUOTE (218 466-1 @ 10 Dec 2019, 11:31)
ICE4 vom Fernverkehr abgeben wäre ja Unsinn. Erst für ICE ausstatten und dann nach kürzester Zeit als RE einstzen...

Das Gestühl ist für Fahrten über einer Stunde eh unzumutbar. Passt doch für RE.

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218 466-1
  Geschrieben am: 11 Dec 2019, 09:31


Lebende Forenlegende


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QUOTE (Rev @ 10 Dec 2019, 12:18)
Herrgott wie oft den noch 3+2 Bestuhlung ist mit deutschem UIC Profil einfach bullshit. Die einzigen deutschen Fahrzeuge die das haben ist bei der  UBB.
Falsch. 2+3 Bestuhlung gibt es noch öfters im deutschen Regionalverkehr, u.a. in manchen 442 und agilis 650. Mit 2925 mm bzw. 2900 mm nur minimal breiter, als BR 412 mit 2852 mm.
QUOTE (Rev @ 10 Dec 2019, 12:18)
3+2 Bestuhlung in nem 26,4m Fahrzeug da stehst du dann halt an jedem Bahnhof 5 min bis alle drinnen und draußen sind. Gerade beim MüNüx mit sein hoch belastet einzel Stationen. Das aber wohlgemerkt mit nem Wagenkaste der 3 m breit ist... Nicht 2,8 oder die 2,7x was der 412 haben dürfte
Die Länge gibt es beim aktuellen MüNüX auch, nur dass halt mehr Leute stehen, statt sitzen...
QUOTE (Rev @ 10 Dec 2019, 12:18)
Sitzplatz Komfort ist dann noch unterirdischer als beim Skoda ich empfehle jeden mal sich zu dritt hinter die erste Klasse im Steuerwagen oben auf die drei Plätze nebeneinander zu sitzen. Das dufte die gleiche packgröse sein... Und das dann im ganzen Zug... Kann man auch gleich sein lassen... Das muss man nicht ausprobieren um zu wissen das es scheiße ist.
Ich finde es ja auch nicht gut, aber man muss halt mit den (unterirdischen) Bedingungen der BEG aus Maximallänge und Mindestsitzplatzanzahl zurecht kommen. Bahnsteugverlängerung und Zwöltfteiler wie bei ICE (den Halt in MIN entweder zweistündl. kübeln oder Türen sichern) wären besser, aber das ist DB-Stu(s)S Sache.
Andere, kreative Sitzplatzlösungen, wo man nur theoretisch sitzen kann und es nett wäre, die Haxn einzuziehen, damit andere noch durchlaufen können, sind nicht wirklich besser, als 2+3.
Aber wie @Metropolenbahner bereits geschrieben hat, braucht es das bei Sechsteiler überhaupt nicht. Es genügt die ursprünglich vorgesehene 2+2 IC-Bestuhlung und die letzten 35 Sitzplätze schafft man mit RE-üblichen Sitzen auch noch.
Nur wenn man die Dosto-Zahl mit gesamt 705 Sitzplätzen erreichen will, kommt man an 2+3 nicht vorbei.

Ein Abstieg ggü. dem IC-Komfort wird/würde es so oder so werden. Die BEG hat zu spät das TPS 2018 erfahren, mit dem Wegfall der "Fplus" Streckengebüren. Sonst hätte man die
lange Garnitur nicht je zur Hälfte an DB Fernverkehr zurückgegeben und beim Allersberg-Express eingesetzt, sondern würde schon längst durchgehenden MüNüX-Stundentakt fahren und bei Neufahrzeugen weniger Sitzplätze pro Zug fordern.

Falls Skoda tatsächlich ungenutzt zurück zum Hersteller oder zu Bender wandern sollten, weil das Problem (was immer es ist) doch ein grosses zu sein scheint, das man seit Jahren nicht lösen konnte, obwohl die Kisten schon ewig Testfahrten machen, dann könnten diese Überlegungen durchaus nochmal aktuell werden. Die IC-Wagen kann man noch einige Jahre weiter fahren, aber nicht ewig.


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Keine Alternative zum Transrapid MUC
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Metropolenbahner
  Geschrieben am: 11 Dec 2019, 12:59


Lebende Forenlegende


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Beiträge: 3497




QUOTE (rautatie @ 11 Dec 2019, 09:51)
Ich finde sowieso nicht, dass es in Regionalzügen generell weniger Bedarf an Gepäckablagen geben würde, da viele Reisende ja nach einer Fernzugfahrt noch eine Weiterfahrt im Regionalzug machen und das z.T. große Reisegepäck natürlich weiterhin mit dabei haben.

Naja, die verteilen sich dann aber doch auf unterschiedliche Züge/Richtungen und fahren nicht alle mit dem gleichen NV-Zug weiter. Mag ja sein, dass es vor Feiertagen etc. hoch her geht, aber das würde ich eher als Ausnahme sehen.

@218 466-1:
QUOTE
Falls Skoda tatsächlich ungenutzt zurück zum Hersteller oder zu Bender wandern sollten, (...), dann könnten diese Überlegungen durchaus nochmal aktuell werden.

Glaub ich nicht, gibt mittlerweile ja noch andere, billigere Optionen, z.B. die KISS. Die Desiro HC solls auf Wunsch ebenfalls mit (p) und Vmax 200 geben, notfalls gäbe es auch noch den Talgo ECx. Also da hätte man genügend Alternativen, um nen teuren ICE4 zu vermeiden.
    
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Rohrbacher
  Geschrieben am: 11 Dec 2019, 18:00


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QUOTE (218 466-1 @ 11 Dec 2019, 10:31)
sondern würde schon längst durchgehenden MüNüX-Stundentakt fahren und bei Neufahrzeugen weniger Sitzplätze pro Zug fordern.

Allein wegen des Halbstundentakts München - Ingolstadt würde man das nicht tun. Da nicht nur die Fahrgastzahlen steigen, sondern auch die Trassen für Taktverstärker weniger werden (Stichwort: ICE Sprinter), sollen ja künftig stattdessen im RB-Takt bis zu 10-teilige Twindexx fahren mit also bis zu ca. 1.200 Sitzplätzen. Dagegen sehen die Skoda-Züge mit ihren nur sechs Wagen Einheitslänge heute schon wieder recht klein aus. Das mit den Einstos klappt ja heute nur noch, weil man teilweise in München zwei RE nacheinander losschickt, z.B. RE 4678 um 17:00 bis Ingolstadt und RE 4038 um 17:11 Uhr ohne Halt in Petershausen und mit ICE-Überholung in Pfaffenhofen.

Der aktuellste (?) Entwurf zum Deutschland-Takt sieht übrigens vor, die RB in eine gegenüber heute 30 Minuten versetzt fahrende RB München - Ingolstadt - Eichstätt Stadt (sic!) und eine RB Ingolstadt - Treuchtlingen - Nürnberg zu splitten. Das würde heißen, nach Nürnberg über Ingolstadt wäre der RE dann die einzige Direktverbindung. Das ganze erscheint mir wegen der stark unterschiedlichen Kapazitäten auf den Linienästen allerdings auch sinnvoll, weil man München - Ingolstadt und im geplanten "Audi-Werksverkehr" viel größere Kapazitäten fahren muss als ab spätestens Eichstätt. Ich glaube nicht, dass man da jeden zweiten Zug München - Ingolstadt mit Kurzzügen fahren will. Das wäre ein bisschen so als wenn auf der Münchner U6 jeder zweite Zug nur ein Vollzug wäre. Wobei das wie gesagt trotzdem auch zukünftig so wäre, wenn die RB in der HVZ mit 8-10 Dostos fährt, der überregionale RE durchgehend mit 6. ph34r.gif

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Iarn
  Geschrieben am: 11 Dec 2019, 21:42


Lebende Forenlegende


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Beiträge: 18708




Es gibt ja jetzt schon zu wenige Trassen. Ich benutze häufig den ICE um kurz vor acht, welcher in Nürnberg geteilt wird in Richtung Berlin und Essen. Da könnte die Bahn locker schon ab München je zwei Zugteile in beide Richtungen voll bekommen, aber es gibt halt leider nur je einen ICE3

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Nazis und Spammer werden ignoriert, die einzig heilige Forenregel ist die Wahrung der Betriebsgeheimnisse der MVG
=> die Folge spiegelt sich in dier Signattur von Entenfang
    
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Rohrbacher
  Geschrieben am: 11 Dec 2019, 22:28


Lebende Forenlegende


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QUOTE (Iarn @ 11 Dec 2019, 22:42)
Es gibt ja jetzt schon zu wenige Trassen. (...) aber es gibt halt leider nur je einen ICE3

Ne, das liegt eher daran, dass es zu wenige ICE3 samt Lokführern gibt und Trassen Geld kosten. Noch ginge es ja locker, der Deutschland-Takt will wohl 4-5 IC/ICE in der Stunde unterbringen, derzeit sind es nur etwa drei. Und umso schneller die Züge, umso mehr Kapazität fressen sie.

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