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[M] Störungschronik Straßenbahn [Zur Themenübersicht]
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bestia_negra
  Geschrieben am: 9 Jun 2020, 07:03


Kaiser


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Ich hätte ja statt dem Busbetriebshof der gerade am Georg-Brauchle-Ring gebaut wird einen Trambetriebshof gebaut.

Zur Dachauer Straße wäre es nicht weit und sollte man irdenwann die Westtangente noch bis Moosach verlängern wäre der Standort eine sehr gute Ergänzung zur Einsteinstraße und Ständlerstraße gewesen.
    
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Iarn
  Geschrieben am: 9 Jun 2020, 07:19


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Sehe ich ähnlich. Wir haben ein westlastiges netz und ostlastige Wartungskapazität. Auf vielen Linien wie der SL 20 fahne die Ausrücker dementsprechend total antizyklisch. DI eLeute wollen zu Betriebsbeginn rein in die Stadt statt raus.
    
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bestia_negra
  Geschrieben am: 9 Jun 2020, 07:23


Kaiser


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Mit Einsteinstraße, Ständlerstraße, Westendstraße und Georg-Brauchle-Ring hätte man sehr gut verteilte Betriebshöfe haben können.


Leichter wird es jedenfalls nicht mehr geeignete Flächen zu finden.

Da wird man wohl zukünftig, wenn das Netz weiter wächst, einen Betriebshof irgendwo am Stadtrand mit entsprechend langen Ausrückwegen (=Kosten) bauen müssen.

Bearbeitet von bestia_negra am 9 Jun 2020, 07:23
    
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Jean
  Geschrieben am: 9 Jun 2020, 07:32


Lebende Forenlegende


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QUOTE (bestia_negra @ 9 Jun 2020, 08:23)
Mit Einsteinstraße, Ständlerstraße, Westendstraße und Georg-Brauchle-Ring hätte man sehr gut verteilte Betriebshöfe haben können.


Leichter wird es jedenfalls nicht mehr geeignete Flächen zu finden.

Da wird man wohl zukünftig, wenn das Netz weiter wächst, einen Betriebshof irgendwo am Stadtrand mit entsprechend langen Ausrückwegen (=Kosten) bauen müssen.

Das Depot Westendstraße könnte man sowohl für die Busse als auch für die Trambahn weiterhin gut gebrauchen...aber so wie es ausschaut ist das der Zug längst abgelaufen. Die Entscheidungen der letzten 10, 20 Jahre werden uns noch länger verfolgen. Die Stadt wollte halt ein ÖPNV dass ihr nichts kostet. Dies war einfach utopisch! Und nun muss die Stadt entsprechend viel Geld in die Hand legen. Wer nichts investiert muss am Ende viel mehr zahlen.

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Für die Freiham Tram, für die Westtangente, für die Nordtangente, für den Nordost Tram Netz

Für die U9, für die U5 nach Pasing, für die U4
    
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Iarn
  Geschrieben am: 12 Jun 2020, 13:37


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Aktuell geht auf der Linie 12 wegen Fahrzeugstörung
wenig bis nichts.
    
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Oliver-BergamLaim
  Geschrieben am: 15 Jun 2020, 08:55


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Letzten Freitag gab es wohl gegen ca. 16 Uhr einen Verkehrsunfall, der die (bis letzte Woche ja durchgebundenen) Linien 19/20 und 21 beeinträchtigt hat, vermutlich also irgendwo im Bereich der Innenstadt oder der Dachauer Straße.

An der St. Veit-Straße gab es dadurch zwischen ca. 16.20 und 17 Uhr keinen Trambahnverkehr und auch keinerlei SEV-Angebot, sondern nur Durchsagen, dass es Verspätungen wegen eines Verkehrsunfalls geben würde. Mal eine Frage: wenn bei einer so langen Störung keinerlei SEV organisiert wird, also weder mit Ersatzbus noch mit SEV-Taxis, was hat das dann für Gründe? Ist da der Dispo überlastet, sprich kann nicht alles im Blick haben, oder ist das u.U. auch eine bewusste Entscheidung, dass man bestimmte Äste da verhungern lässt? Im Berufsverkehr mal eben 40 Minuten keine Fahrtmöglichkeit finde ich jedenfalls ganz schön heftig...
    
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Auer Trambahner
  Geschrieben am: 15 Jun 2020, 10:55


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Gute Frage, nächste Frage.

Theoretisch möglich wäre, das die Ursache ein Lappalie war, die in 10 Minuten erledigt wäre.
Dann bekommt einer der beteiligten kalte Füße, und schon ist der ganze schöne Konstrukt hin - es wird herumgeeiert und keiner kann mehr sagen, wie lang es dauert.
Besonders schön, wenn wir nur behindert sind und die Kontrahenten keinen Gesprächesbedarf mit uns haben.
Für den Dispo ist das natürlich dann auch ein Problem, der muß sich auch auf die Leute draußen stützen, und die Taxis loszuschicken wenn absehbar scheint das es gleich weitergeht ist halt auch nicht pralle.



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Der mit dem Ölkännchen tanzt!
    
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Mark8031
  Geschrieben am: 15 Jun 2020, 11:27


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Ich persönlich halte 40 Minuten ohne Verkehr nicht unbedingt für schön, aber ich halte 30-40 Minuten generell für eine normale Anlaufzeit, bis überhaupt auch SEV kommt. Bis man die Lage sondiert hat und klar ist, dass man SEV braucht, können durchaus schon mal 10 Minuten vergehen, bis man in der Leitstelle zum Hörer greift und die Kooperations-Taxiunternehmen abklappert. Bei denen geht dann auch erstmal los, wer gerade frei ist und das übernehmen kann. Läuft es dumm, ist in der Gegend gerade niemand frei und darf sich dann durch den Berufsverkehr von der Innenstadt oder dem Westen in den Osten quälen. Die Minuten summieren sich schneller, als man im ersten Moment glaubt.
    
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Auer Trambahner
  Geschrieben am: 15 Jun 2020, 12:06


Lebende Forenlegende


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Beiträge: 10341

Wohnort: Drunt in da greana Au


TaxiSEV starten wird in der Stadt nur ein Telefonat mit der Taxizentrale sein. Die Teilnahm am SEV wird von den Taxiunternhmen festgelegt da braucht nix abgeklappert werden.
Dann ausreichend geeignete Fahrzeuge an den Ort zu bekommen ist gerade derzeit sicher noch ein Zeitfaktor, auch wenn die Menge an Taxen momentan wieder zunimmt.

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Der mit dem Ölkännchen tanzt!
    
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eherl2000
  Geschrieben am: 15 Jun 2020, 12:31


Haudegen


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Mitglied seit: 5 Mar 07
Beiträge: 519

Wohnort: München


Man muss halt im Störungsfall flexibel reagieren. An der St.-Veit-Str. fährt die Buslinie 195 zum Michaelibad und damit zur U2, U5, U7. Wenn eine solche Durchsage kommt, fahre ich persönlich gleich mit dem nächsten Bus zum Michaelibad. Ich wohne dort ums Eck.
    
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