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Alles zur Bayerischen Oberlandbahn, war: Zukunft der|vielleicht bald u Strom [Zur Themenübersicht]
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Iarn
  Geschrieben am: 30 May 2020, 19:36


Lebende Forenlegende


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Mitglied seit: 20 Jul 07
Beiträge: 19591




QUOTE (Hot Doc @ 25 May 2020, 20:15)
QUOTE (Valentin @ 25 May 2020, 17:42)
Interessante Seite. Ich wußte so bisher noch nicht, daß die Klimaanlage bei über 40°C im Sommer ausfallen wird.  ph34r.gif

BEG: Die Klimaanlagen sind leistungsstark und auf Außentemperaturen zwischen -20 und +40 Grad ausgelegt.

Die heißeste je gemessene Temperatur in Bayern war 40,4°C.

Also natürlich offizielle Messungen der Außentermperatur. Dass man bei einem Thermomoter auf der Dachpfanne im Süden mehr hinbekommt ist mir klar.

Da dürften die 40°C in über 99,9% der Fälle ausreichen. (Vor allem da eigentlich ein kleiner Puffer eingebaut sein sollte.)

Die Temperaturen werden immer im Schatten in einer Messhöhe von 2 Metern gemessen um einen einheitlichen Messwert zu haben. Auch ohne in Extrembeispiele wie einem heißen Dach zu verfallen, sind lokale Temperaturen weit meist höher. Insbesondere auf geschotterten Bahndämmen
gehe ich davon aus, dass die 40 Grad auch in Bayern oft überschritten werden. Allerdings hat die Oberlandbahn einige bewaldete Abschnitte, wo die Temperaturen im Zug dann wieder runter gehen sollten.
Im Schnitt passen die 40 Grad im Fahrzyklus dann wohl. Wichtig ist, dass die Klimaanlage bei zwischendurch 50 Grad Außentemperatur halt "nur" nicht nachkommt, nicht aber komplett die Grätsche macht.
Deswegen sind bei Klimaanlagen oft zwei Werte angegeben, ein statischer Wert der bei Dauerbelastung gerade noch weg gekühlt werden kann und ein zweiter Wert, der das Ende des sicheren Betriebs darstellt und bei dem die Klimaanlage für eine gewisse Zeit funktionsfähig bleiben soll (ich kenne jetzt in Nicht-Bahn-Anwendungen 1 Stunde). Ich hoffe und gehe davon aus die 40 Grad sind der statische Wert.

    
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lekomat
  Geschrieben am: 1 Jul 2020, 09:24


Routinier


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Mitglied seit: 7 Feb 06
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Wohnort: irgendwo im Mangfalltal


Hallo in die Runde,

Weiß jemand, welche Züge schon mit Lint gefahren werden unter der Woche?

Danke


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**** 09.02.2016 - Ein schwarzer Tag ****
    
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Auer Trambahner
  Geschrieben am: 1 Jul 2020, 11:36


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Wohnort: Drunt in da greana Au


Normalerweise die 87er Zugnummern, auch am Wochenende.

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Der mit dem Ölkännchen tanzt!
    
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lekomat
  Geschrieben am: 1 Jul 2020, 15:28


Routinier


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Mitglied seit: 7 Feb 06
Beiträge: 483

Wohnort: irgendwo im Mangfalltal


QUOTE (Auer Trambahner @ 1 Jul 2020, 12:36)
Normalerweise die 87er Zugnummern, auch am Wochenende.

Besten Dank, dann mal schaun ob’s mit einer Mitfahrt mal klappt ;-)

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**** 09.02.2016 - Ein schwarzer Tag ****
    
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Didy
  Geschrieben am: 7 Jul 2020, 21:27


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Status: Mitglied.
Mitglied seit: 26 Jul 06
Beiträge: 3601




Die Lint sind schmäler als die Integral, dadurch gibt es einen größeren Spalt zum Bahnsteig, dadurch kommen Rollstuhlfahrer nicht mehr ohne Hilfe rein.

https://www.merkur.de/lokales/bad-toelz/bad...#idAnchComments

Für einen besonders schlechten Scherz halte ich aber das hier:
QUOTE
Außerdem gebe es am Eingang zur [Rollstuhl-]Toilette eine fünf Zentimeter hohe Schwelle.

Wie kommt man auf sowas?

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Martin H.
  Geschrieben am: 7 Jul 2020, 22:30


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Mitglied seit: 6 Jan 10
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Wie? Keine Ahnung. Auf dem Papier barriereftei.

Ansonsten sind es halt auch billige Züge von der Stange mit 55 cm hohen Einstiegen, die Integrale haben 76. Und jetzt rate mal wie hoch die meisten Bahnsteige im Netz sind.....

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JeDi
  Geschrieben am: 7 Jul 2020, 23:18


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QUOTE (Martin H. @ 7 Jul 2020, 23:30)
Wie? Keine Ahnung. Auf dem Papier barriereftei.

Ansonsten sind es halt auch billige Züge von der Stange mit 55 cm hohen Einstiegen, die Integrale haben 76. Und jetzt rate mal wie hoch die meisten Bahnsteige im Netz sind.....

Gibt's überhaupt irgendwo Lint 54 mit 600er-Einstiegen? Die der BOB und BRB haben jedenfalls 800mm Einstiegshöhe, mit 600 würde auch der Halt z.B. in München Donnersbergerbrücke problematisch.

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JeDi
  Geschrieben am: 7 Jul 2020, 23:38


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QUOTE (Didy @ 7 Jul 2020, 22:27)
Wie kommt man auf sowas?

Das ist halt der übliche Kompromiss zwischen Barrierefreiheit (für die eine Mobilitätseinschränkung) und Barrierefreiheit (für die andere Mobilitätseinschränkung). Da das teilweise sich widersprechende Ziele sind, kommen für die eine oder andere Gruppe unbefriedigende Lösungen raus.

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Rohrbacher
  Geschrieben am: 8 Jul 2020, 01:37


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QUOTE (JeDi @ 8 Jul 2020, 00:18)
Gibt's überhaupt irgendwo Lint 54 mit 600er-Einstiegen?

BRB, SWEG, erixx etc.

Ähm... ihr habt recht. Bis jetzt hab ich kein Bild eines 622 in der sonst üblichen "hohen" 76/80er-Ausführung gefunden, bei denen ist die Türunterkante und die Fensterlinie im Niederflurbereich ja sichtbar höher. Dafür hab ich wie im Augsburger Netz eingesetzte LINT in 55/60er-Ausführung mit zugegebenermaßen sehr professionell reingepfuschten Podesten gesehen. Ernsthaft? blink.gif Das könnte aber natürlich auch heißen, dass man mit einer raschen Elektrifizierung rechnet und den kompletten LINT-Fuhrpark für die Nachnutzung gerne baulich einheitlich haben wollte. Und so schmal wie die Wagen sind (2.750 mm, Integral: 2.950 mm), passen die Türflügel ja auch an der Donnersbergerbrücke super in den Spalt. wink.gif Gut, zum Einsteigen braucht's jetzt halt wieder eine fröhlich Zeit und Geld fressende Spaltüberbrückung, wenn man den Zug jetzt immer 10 cm weiter vom Bahnsteig wegstellt als früher.

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Didy
  Geschrieben am: 8 Jul 2020, 07:45


Lebende Forenlegende


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Beiträge: 3601




QUOTE (JeDi @ 8 Jul 2020, 00:38)
Das ist halt der übliche Kompromiss zwischen Barrierefreiheit (für die eine Mobilitätseinschränkung) und Barrierefreiheit (für die andere Mobilitätseinschränkung). Da das teilweise sich widersprechende Ziele sind, kommen für die eine oder andere Gruppe unbefriedigende Lösungen raus.

Für welche Einschränkung ist eine 5cm Stufe denn hilfreich?
Blindenleitstreifen am Bahnsteig sind ja auch keine 5cm tief.

QUOTE (Rohrbacher @ 8 Jul 2020, 02:37)
Dafür hab ich wie im Augsburger Netz eingesetzte LINT in 55/60er-Ausführung mit zugegebenermaßen sehr professionell reingepfuschten Podesten gesehen. Ernsthaft? blink.gif

WTF. Wie sollen diese 45°-Rampen denn bitte TSI PRM konform sein?

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Martin H.
  Geschrieben am: 8 Jul 2020, 08:29


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Beiträge: 8495

Wohnort: München


QUOTE (JeDi @ 8 Jul 2020, 00:18)
QUOTE (Martin H. @ 7 Jul 2020, 23:30)
Wie? Keine Ahnung. Auf dem Papier barriereftei.

Ansonsten sind es halt auch billige Züge von der Stange mit 55 cm hohen Einstiegen, die Integrale haben 76. Und jetzt rate mal wie hoch die meisten Bahnsteige im Netz sind.....

Gibt's überhaupt irgendwo Lint 54 mit 600er-Einstiegen? Die der BOB und BRB haben jedenfalls 800mm Einstiegshöhe, mit 600 würde auch der Halt z.B. in München Donnersbergerbrücke problematisch.

Die Oberland-Züge haben 600 cm. Nachgemessen hab ich nciht, aber in Holzkirchen geht's jetzt ein Stück abwärts in den Zug statt eben wie beim Integral.

Solche Unterschiede stören die DB auch nicht, mit 55er- Einstiegen an 96 cm zu halten. DoSto und 442 in Feldmoching zum Beispiel.

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Jogi
  Geschrieben am: 8 Jul 2020, 10:32


Kaiser


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QUOTE (Martin H. @ 8 Jul 2020, 09:29)
Die Oberland-Züge haben 600 cm. Nachgemessen hab ich nciht, aber in Holzkirchen geht's jetzt ein Stück abwärts in den Zug statt eben wie beim Integral.

Alstom spricht in seiner Pressemitteilung zur Bestellung der neuen Züge von 730mm Fußbodenhöhe:
QUOTE
Alstom hat mit der Bayerischen Oberlandbahn GmbH (BOB) einen Vertrag über die Lieferung von 25 Regionalzügen vom Typ Coradia Lint unterzeichnet. Die Fahrzeuge sollen ab Sommer 2020 im Bayerischen Oberland auf den Strecken München - Holzkirchen - Lenggries/Tegernsee/Bayrischzell eingesetzt werden. [...]
Der Coradia Lint erreicht eine maximale Betriebsgeschwindigkeit von 140 km/h. Die zweiteiligen Züge haben eine Einstiegshöhe von 730 mm und eine Sitzplatzkapazität für insgesamt 158 Fahrgäste und 12 Fahrradstellplätze.


QUOTE (Martin H. @ 8 Jul 2020, 09:29)
Solche Unterschiede stören die DB auch nicht, mit 55er- Einstiegen an 96 cm zu halten. DoSto und 442 in Feldmoching zum Beispiel.

Zumindest bei den ÜFEX-Hamstern (die meinst Du doch?) müsstest Du dich mit der Fußbodenhöhe täuschen. Die kamen doch vom Werdenfels und vom Rhein-Sieg-Express, wenn ich mich richtig erinnere. Dann haben die NRW-Abkömmlinge definitiv eine Fußboenhöhe von 800mm, immerhin hielten die regulär an 96er-Bahnsteigen wie z.B. Porz oder Siegburg, und die Werdenfelser Schneehamster haben doch auch die selbe Einstiegshöhe unsure.gif wiki ist natürlich so eine Sache, aber diese Aufnahme aus Innsbruck (bahnbilder.de), wo der untere Schiebetritt bündig zur Bahnsteighöhe liegt, spricht IMO für die größere Bodenhöhe.

Sind die erwähnten Dosto-Halte regulär oder kurzfristig?
    
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Martin H.
  Geschrieben am: 8 Jul 2020, 22:37


Lebende Forenlegende


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Beiträge: 8495

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Noch vor dem ÜFEX fuhr zweibider drei Jahre der "BMW-Zug" ein Dreiteiler vom FTX und der hat im Mittelteil nur 55 cm.

Die aktuelle Situation kenne ich nicht, bis vor zwei Jahren war's ein DoSto 1997/2003 vom Ring Ost der in der Früh einmal Landshut - München als RB fuhr. 05:30 etwa ab Landshut als 59233.

Bei den LINT schau ich nochmal bei Gelegenheit, so viele fahren ja noch nicht. Da hab ich jetzt auch ein wenig auf Wiki etc. vertraut.
In die Integrale geht's aber definitiv ebener rein.

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