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Alles zur Bayerischen Oberlandbahn, war: Zukunft der|vielleicht bald u Strom [Zur Themenübersicht]
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JLanthyer
  Geschrieben am: 10 Jan 2019, 19:03


Haudegen


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Beiträge: 740




QUOTE (TramBahnFreak @ 9 Jan 2019, 16:20)
QUOTE (JLanthyer @ 9 Jan 2019, 15:01)
Haben die Integral-Züge oder andere Züge, die Personen transportieren, verbaute Schneepflüge? Wenn ja, bis zu welcher Schneehöhe können die bei den Zügen verbauten Schneepflüge im Planeinsatz den Schnee beiseiteschieben?
Schneeräumung mit fahrplanmässigen Zügen ist bei Schneemengen grösser 5cm so ziemlich das dümmste, was du machen kannst, sofern du deinen Zug gerne längerfristig auf den Gleisen behalten möchtest und nicht daneben...


QUOTE (TramBahnFreak @ 9 Jan 2019, 21:19)
QUOTE (Mark8031 @ 9 Jan 2019, 19:54)
Auf Facebook findet sich ein Bild eines eingeschneiten Integrals. Das lässt die Dimensionen erahnen.
Das sind doch gerade mal 30cm. Einmal mit dem Spurpflug durch und gut ist. Schleudern kann man, wenn selbige grad nix zu tun hat – notwendig wäre es bei der Schneemenge noch nicht..
Und jetzt? Was willst Du mit dem widersprüchlichen Beitrag mitteilen? Einmal schreibst Du unter Einbeziehung der Beschimpfung ("so ziemlich das dümmste"), daß die Schneeräumung größer als 5 cm nicht möglich wäre, hinterher schreibst Du als Antwort an Mark, daß eine Schneeräumung mit dem Pflug bei gerade mal 30 cm möglich sei.

Wenn ich das Facebookfoto anschaue, dann hat der Zug vermutlich im Hp/Bf angehalten, vielleicht ist das der Grund, warum der Zug nicht aus dem Stand heraus den Schnee wegschieben konnte. Eine einzige Möglichkeit würde darin bestehen, den Zug kurz rückwärts und dann vorwärts fahren zu lassen, nur dann hat der Zug genügend Schwung, um den Schnee mithilfe des Pflugs beiseitezuschieben.

Das Bild des Integrals mit offener Bugklappe veranschaulicht die Pflugform. Warum der Pflug V-Förmig ist, wird das seinen Grund haben. Bei genauerer Betrachtung ist der Pflug an der Unterkante "verstärkt". Welchen Sinn hat die "Verstärkung" der Pflugunterkante?
    
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Cloakmaster
  Geschrieben am: 10 Jan 2019, 19:18


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Wo ist da der Widerspruch? Mit einem Regelzug kannst/darfst du bis 5 cm Schneehöhe fahren, für einen Spurpflug, der eben kein Regelzug ist, sind 30cm eine leichte Fingerübung (aber eben für einen Regelzug schon way too much)

Die Verstärkung an der Unterkante beiwrkt genau das: Eine Verstärkung. Hast du dir schon einmal eine handelsüblche Schneeschaufel angesehen? Die ist meistens ebenfalls an der Vorderkante verstärkt. Na, so was aber auch.

Wolltest du nicht Urmel ins Nirvana nachfolgen?

Bearbeitet von Cloakmaster am 10 Jan 2019, 19:19
    
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mapic
  Geschrieben am: 10 Jan 2019, 19:34


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QUOTE (JLanthyer @ 10 Jan 2019, 19:03)
Wenn ich das Facebookfoto anschaue, dann hat der Zug vermutlich im Hp/Bf angehalten

Ja, aber er hat zu früh gehalten. Das hintere Ende des Zuges ist noch nicht am Bahnsteig. Der Zug ist also während der Ankunft am Bahnsteig stecken geblieben.

QUOTE (JLanthyer @ 10 Jan 2019, 19:03)
Bei genauerer Betrachtung ist der Pflug an der Unterkante "verstärkt". Welchen Sinn hat die "Verstärkung" der Pflugunterkante?

Damit wird beim Räumen von hartem Schnee und Eis das darunter liegende Blech und der dazugehörige Lack geschützt. Am Anfang hatten die Integrale diese Verstärkung noch nicht, wie man z.B. auf diesem Bild sieht. Das wurde dann aber relativ schnell nachgerüstet.

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TramBahnFreak
  Geschrieben am: 10 Jan 2019, 19:41


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QUOTE (JLanthyer @ 10 Jan 2019, 19:03)
Und jetzt? Was willst Du mit dem widersprüchlichen Beitrag mitteilen? Einmal schreibst Du unter Einbeziehung der Beschimpfung ("so ziemlich das dümmste"), daß die Schneeräumung größer als 5 cm nicht möglich wäre, hinterher schreibst Du als Antwort an Mark, daß eine Schneeräumung mit dem Pflug bei gerade mal 30 cm möglich sei.

Lesen –> Verstehen.

Versuch's doch einfach nochmal...

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Aus Gründen...

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imp-cen
  Geschrieben am: 10 Jan 2019, 20:20


Kaiser


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QUOTE (Valentin @ 10 Jan 2019, 18:55)
Im Merkur schreibt auch ein "Bahnhistoriker", daß früher der Winterdienst viel besser war. So soll in Murnau ein Schneepflug allein für das Ammertal bereitgestanden haben. Heute steht für das gesamte Werdenfelsnetz noch genau 1 Schenepflug bereit. Zusammen mit dem reduzieten Personal ist bei Neuschnee Chaos unausweichlich.

Der Kommentar unter diesem Artikel und dieser Leserbrief gehen auch in diese Richtung.

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mapic
  Geschrieben am: 10 Jan 2019, 22:02


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Weitere Meldung aus dem Merkur-Ticker:
QUOTE
Auch die Bayerische Oberlandbahn (BOB) hat nun noch einmal ein Update gegeben: Wie das Unternehmen am Donnerstagabend mitteilte, werden die Strecken südlich von Holzkirchen voraussichtlich bis Dienstag gesperrt bleiben. Stattdessen gibt es einen Schienenersatzverkehr - „solange es die Witterung zulässt“. Fahrpläne der Busse sind auf der Homepage der BOB zu finden.

Die Entscheidung über die weitere Sperrung der Strecken hatte die DB Netz der Deutschen Bahn. „Aufgrund der aktuellen Wetterverhältnisse und bestehenden Prognosen bis Anfang kommender Woche“ sei der Entschluss nachvollziehbar, erklärt die BOB. Das Unternehmen verweist allerdings auch darauf, dass der Betriebsstopp von Samstagnacht bis Donnerstag aus seiner Sicht bei besserer Planung der DB Netz hätte vermieden werden können.

Eingeschränkt ist unterdessen auch der Verkehr des Meridian auf der Strecke München-Holzkirchen-Rosenheim. Zwischen München und Holzkirchen sowie zwischen Holzkirchen und Rosenheim verkehren Pendelzüge. Allerdings halten sie witterungsbedingt nicht am Bahnhof Kreuzstraße.


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mapic
  Geschrieben am: 11 Jan 2019, 09:42


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Noch ein ausführlicherer Artikel über die Betriebseinstellung im Oberland:
https://www.merkur.de/lokales/region-holzki...t-11113328.html

Interessant finde ich, dass die BOB mit der Sperrung mittlerweile völlig einverstanden ist.

Ebenfalls interessant ist, dass DB Netz angeblich "Hunderte Mitarbeiter ins Oberland beordert" haben soll. Ob man das glauben kann? unsure.gif

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Hot Doc
  Geschrieben am: 11 Jan 2019, 09:58


Lebende Forenlegende


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Ich bin mir relativ sicher, dass das alles um die Schuldfrage ging. Nachdem die DB von sich aus die Sperrung jetzt angeordnet hat, weil sie mit dem Räumen nicht nachkommt, ist das für die BOB ok. Ich glaube auch, wenn man die Situation vor Ort sieht, hätte kaum einer Verständnis, wenn man weiterhin behaupten würde, es wäre doch alles nicht so schlimm und mit ein paar Schaufeln wäre alles gelöst.
    
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imp-cen
  Geschrieben am: 11 Jan 2019, 10:00


Kaiser


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Berater, oder Arbeiter?

Da fällt mir Horst in der Baugrube zu ein.
wink.gif

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Hot Doc
  Geschrieben am: 11 Jan 2019, 10:47


Lebende Forenlegende


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Mitglied seit: 29 Sep 07
Beiträge: 6255




Nur nebenbei, weil doch einige den Flughafen so hochgelobt haben, dass da alles klappt im Winter, wenn man nur wolle.....heute 110 Flüge gestrichen. Na Prost Mahlzeit!

Ich bin für mehr Schneeschaufeln am Flughafen, es kann doch nicht sein, dass da Schnepflüge und Kettensägen irgendwelche Vorortbahnen freizuschneiden versuchen, solage am Flughafen Flüge gestrichen werden müssen. So eine Verschwendung von Geldern! Man müsste den Flugverkehr schon deutlich besser fördern!!! ph34r.gif
    
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Trapeztafelfanatiker
  Geschrieben am: 11 Jan 2019, 10:49


Kaiser


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Beiträge: 1279




QUOTE (mapic @ 11 Jan 2019, 09:42)
Noch ein ausführlicherer Artikel über die Betriebseinstellung im Oberland:
https://www.merkur.de/lokales/region-holzki...t-11113328.html

Interessant finde ich, dass die BOB mit der Sperrung mittlerweile völlig einverstanden ist.

Ebenfalls interessant ist, dass DB Netz angeblich "Hunderte Mitarbeiter ins Oberland beordert" haben soll. Ob man das glauben kann? unsure.gif

Ich bin dafür dass man solche Streckensperrungen analysiert und genau schaut, war die Sperrung durch das EIU vermeidbar oder nicht.

War sie nicht vermeidbar, ok, kann man wenig machen, aber war sie vermeidbar (z. B. wegen zu weniger Ressourcen und das ist wohl meist der Fall wenn man Fahrzeuge aus ganz Deutschland zusammenziehen muss), dann müsste es hohe Schadensersatzzahlungen des EIU an die EVU und dann weiter an Kunden usw. geben.
Momentan sind doch eher die EVU und natürlich die Kunden die leidtragenden. Das EIU bekommt keine Trassengebühren, nehme ich an, aber sonst keinerlei Strafen. Wenn sie schuld sind, muss es aber Strafen geben.

Es gibt ja wirklich Kunden die kaufen sich nur in den Wintermonaten Zeitkarten für die Eisenbahn, damit sie im Winter nicht mit dem Auto pendeln müssen. Denen hat man jetzt die Zuverlässigkeit bewiesen und warum es doch besser ist beim MIV zu bleiben.
Ich will nicht wissen wie viele Monats- und Jahreskartenbesitzer im Oberland das kosten wird. Wahrscheinlich alle die ein Auto haben sind weg und für die meisten Sperrungen gibt es meinerseits keinerlei Verständnis.

Und bevor man wieder Österreich bemüht, die sperren bei ganz anderen Dingen und nicht bei so Kleinkram (wie in den Anfangstagen der Sperrungen).
Außerdem müsste es flächendeckend Schneepflüge und Schneeräumgeräte geben. Ja, das kostet Geld und wenn man es nur einmal in 10 Jahren braucht dann ist es eben so, aber Infrastruktur ist kein Spekulationsobjekt und die Straßenbaumeistereien haben auch viele Dinge die sie nur einmal im Jahrzehnt vielleicht brauchen und trotzdem wird es nicht eingespart, die haben allerdings auch keine Verpflichtung Dividende abzuliefern, was ja eh irrwitzig ist bei Infrastruktur!
    
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imp-cen
  Geschrieben am: 11 Jan 2019, 13:19


Kaiser


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Mitglied seit: 18 Jan 08
Beiträge: 1359

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Es ist einfach eine Frage, was uns unsere Infrastruktur wert ist.

Was hab ich die letzten Tage so gelesen:
- Der Entwicklungsminister sitzt in Sambia fest, wegen defekter Regierungsmaschine. Eine Ersatzmaschine sollte ihn abholen und ist in Sambia gelandet. Allein sie darf wegen Defekt nicht mehr starten.
- Bei der U-Bahn Berlin hatte man aus finanziellen Gründen keine neuen Züge beschafft. Das fällt einem halt jetzt auf die Füße. Eine Betriebsstrecke ist gesperrt, weswegen ein Betriebshof überlastet ist.
- In Thailand hatte man nach dem Tsunami 2004 Fluchtwege geschaffen, erhöhte Rettungsräume angelegt. Heute: Versperrt, als Lägerräume umgenutzt, nicht mehr zu gebrauchen.
- Spritverbrauch von Neuwagen 2017: 39% über den Herstellerangaben. Auf dem Papier sah's zumindest gut aus.
- Nächste U-Bahnerweiterung in München: Nach Pasing bestenfalls Baubeginn 2020 - Dauer 6-7 Jahre. Damit gut 20 Jahre seit der letzten Eröffnung nach Moosach vergangen.
- Die Bahn baut Weichen/Ausweichstellen aus Kostengründen ab. Im Störfall kein zuverlässiger Betrieb mehr möglich.
- Harald Lesch spricht im Fernsehen: Man hat seit Jahrzehnten vieles gewusst und kommen gesehen. Man hat aber viele ignoriert. Jetzt kommt halt so langsam die Rechnung. Wäre es wärmer (wie die letzten Jahre üblich) hätten wir eben wieder massive Überschwemmungen im Alpenraum.
was uns bringt zu:
- Regierung streicht 3 Überflutungsbecken an der Donau, weil u.a. Wahlkreis von Koalitionspartner FW betroffen.

Alles wird auf wirtschaftlich und nachfragegerecht getrimmt. Der Rest wird wegen Geld protegiert und wegen Einzelinteressen.

Es liegt nicht am Wetter - das ganze System ist morsch und faul. Man hat sich zu lange am früher erreichten ausgeruht und heute kanns keiner mehr...

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218 466-1
  Geschrieben am: 11 Jan 2019, 14:46


Lebende Forenlegende


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Mitglied seit: 2 Aug 10
Beiträge: 6070

Alter: 39
Wohnort: Red Bank NJ, ex-Ingolstadt


QUOTE (mapic @ 11 Jan 2019, 03:42)
Interessant finde ich, dass die BOB mit der Sperrung mittlerweile völlig einverstanden ist.
Yo, das hat man wahrscheinlich auf diese Weise hinbekommen. ph34r.gif

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Keine Alternative zum Transrapid MUC
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Wildwechsel
  Geschrieben am: 11 Jan 2019, 15:36


Lebende Forenlegende


Status: Mitglied
Mitglied seit: 21 Jan 03
Beiträge: 6941

Wohnort: München


QUOTE (Jojo423 @ 9 Jan 2019, 20:50)
Auch Weichenheizungen lösen nicht alle Probleme. Wenn sich Eisbrocken vom Zug lösen und in die Weiche fallen, müssen diese trotzdem von einem Mitarbeiter freigeräumt werden.

Ja, und einen solchen Mitarbeiter vor Ort bereit zu halten, kostet Geld. Und dass man politisch nicht gewillt ist, hierfür Geld in die Hand zu nehmen, ist, was ich kritisiere.

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Beste Grüße usw....
Christian


Die drei Grundsätze der öffentlichen Verwaltung in Bayern:
1. Des hamma no nia so gmacht
2. Wo kamat ma denn da hi
3. Da kannt ja a jeda kemma
    
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lekomat
  Geschrieben am: 11 Jan 2019, 18:37


Routinier


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Mitglied seit: 7 Feb 06
Beiträge: 474

Wohnort: irgendwo im Mangfalltal


Heute fuhren übrigens fleißig Meridian Flirts die Pendel BOBs. Ob deswegen die Mangfalltaler Zwischentakte ausfielen, weiß ich nicht, ist aber naheliegend.

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**** 09.02.2016 - Ein schwarzer Tag ****
    
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