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[M] MVG-Buszüge, war: MVG testet Bus mit Anhänger [Zur Themenübersicht]
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Alex101
  Geschrieben am: 3 Jun 2018, 19:54


Routinier


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QUOTE (Lazarus @ 3 Jun 2018, 15:45)
Also dem kann ich irgendwie nix abgewinnen. Weil die Buszüge braucht man auf anderen Linien wirklich dringender. Das Betriebskonzept für den 194 würde ich nicht ändern, das passt durchaus.

Ich ja auch nicht, denn wie gesagt ist das aktuelle Konzept aus Fahrgastsicht besser.

Aber: Wenn man die Anhänger tatsächlich zum Abfangen von Lastspitzen einsetzen würde (also vor der Spitze anhängen, danach abhängen), wäre der 194er zumindest aus Betreibersicht ein nachvollziehbarer Kandidat.
Da die MVG die Buszüge aber als mehr oder weniger als "größere Gelenker" betrachtet steht das sowieso nicht zur Diskussion.
    
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bestia_negra
  Geschrieben am: 4 Jun 2018, 07:44


Haudegen


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QUOTE (Alex101 @ 3 Jun 2018, 19:54)
Ich ja auch nicht, denn wie gesagt ist das aktuelle Konzept aus Fahrgastsicht besser.

Aber: Wenn man die Anhänger tatsächlich zum Abfangen von Lastspitzen einsetzen würde (also vor der Spitze anhängen, danach abhängen), wäre der 194er zumindest aus Betreibersicht ein nachvollziehbarer Kandidat.
Da die MVG die Buszüge aber als mehr oder weniger als "größere Gelenker" betrachtet steht das sowieso nicht zur Diskussion.

Solange der Bedarf so groß ist, dass man die Anhänger ganztägig braucht macht es ja auch keinen Sinn.


Soll man jetzt den Buszug von einer Linie abziehen, die ganztägig einen Buszug verträgt, nur damit man auf einer anderen Linie dann nach der HVZ den Anhänger abhängen und sinnlos rumstehen lassen kann?



Aktuell brauchen wir vor allem möglichst viel Kapazität.

Solange hier noch ein Mehrbedarf besteht braucht man gar nicht darüber nachdenken die Anhänger ungenutzt rumstehen zu lassen.
    
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EasyDor
  Geschrieben am: 4 Jun 2018, 10:36


Lebende Forenlegende


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QUOTE (Alex101 @ 3 Jun 2018, 19:54)
Aber: Wenn man die Anhänger tatsächlich zum Abfangen von Lastspitzen einsetzen würde (also vor der Spitze anhängen, danach abhängen), wäre der 194er zumindest aus Betreibersicht ein nachvollziehbarer Kandidat.
Da die MVG die Buszüge aber als mehr oder weniger als "größere Gelenker" betrachtet steht das sowieso nicht zur Diskussion.

Genau so habe ich das auch gemeint...

Denn bevor die Buszüge kamen wurden sie damit beworben eben Flexibel auf Spitzen zu reagieren, genau wie du schreibst.
So wie man sie derzeit einsetzt hätte man genauso XXL-Gelenker anschaffen können.

Dass man für Spitzen auf "Außenlinien" keinen Buszug von einer Metrobuslinie abzieht ist ja klar.

Aber mich wundert es eben, warum man sich das mit den Anhängern antut, wenn man sie nur als fest gekuppeltes XXL-Fahrzeug verwendet...

M.E. bräuchte es einfach beides: XXL-Fahrzeuge für konstant sehr ausgelastete Linien und Anhänger um Spitzen abzufangen...

--------------------
Geld ist wie Mist: Wenn alles auf einem Haufen ist stinkt es und lockt Ungeziefer an. Wenn es allerdings auf dem Land verteilt wird sorgt es für blühende Landschaften.
    
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Reinhard Busfan
  Geschrieben am: 4 Jun 2018, 12:01


Routinier


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XXL Fahrzeuge haben leider auch einen "XXL" Wendekreis! Beide - Doppelgelenkbus als auch CapaCity L - sind nur knapp unter dem erlaubten Höchstwert des BO-Kraftkreises von 25,00 m Außenradius (CapaCity L 24,49 m). Dagegen sind die Anhängergespanne bei unter 23 m Wendekreis (je nach Zugfahrzeug). Wenn es also mal eng wird, ein nicht zu unterschätzender Vorteil für den Buszug.

Wenn es mal zu Unfällen kommt, bei denen das Zugfahrzeug beschädigt wird (Klassiker Missachten der Vorfahrtregelungen), kann ein anderes Zugfahrzeug übernehmen und davon hat die MVG bekanntlich ja genügend zusätzliche in Petto. Es steht also nicht die komplette Kapazität bis zur abgeschlossenen Reparatur.

Und so ganz nebenbei: es passen auch noch mehr Fahrgäste in ein Busgespann als bei einem CapaCity L (130 Buszug, 118 CapaCity L). Dazu gibt es noch mehr Sitzplätze (60 Buszug, 43 CapaCity L).

Will hier jemand ernsthaft auf eine "Komforterhöhung" durch den Wegfall von Sitzplätzen raus? Das sollte vielleicht auch mal in die Waagschale geworfen werden. Anderenorts dürfen sich die Fahrgäste über zunehmend von Sitzplätzen entrümpelten Gelenkbussen freuen! Bei der Hamburger Hochbahn laufen fünftürige CapaCity L mit lediglich 37 festen Fahrgastsitzen. Den Ausdruck "stehen Sie bequem" kenne ich nur von meiner Bundeswehrzeit her.

Bearbeitet von Reinhard Busfan am 4 Jun 2018, 12:51
    
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TramBahnFreak
  Geschrieben am: 4 Jun 2018, 12:33


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QUOTE (Reinhard Busfan @ 4 Jun 2018, 13:01)
Anderenorts dürfen sich die Fahrgäste über zunehmend von Sitzplätzen entrümpelten Gelenkbussen freuen!

Andernorts...?

--------------------
Aus Gründen...

Wenn man sämtliche Aktivitäten der MVG unter dem Ziel des maximalen Fahrgast-Trollens betrachtet, geht's eigentlich...
    
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Reinhard Busfan
  Geschrieben am: 4 Jun 2018, 12:48


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QUOTE (TramBahnFreak @ 4 Jun 2018, 12:33)
Andernorts...?

Laut Duden ist "anderenorts" die gehobene Ausdrucksweise und damit auch richtig verwendet.
    
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bestia_negra
  Geschrieben am: 4 Jun 2018, 12:55


Haudegen


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QUOTE (Reinhard Busfan @ 4 Jun 2018, 12:01)
XXL Fahrzeuge haben leider auch einen "XXL" Wendekreis! Beide - Doppelgelenkbus als auch CapaCity L - sind nur knapp unter dem erlaubten Höchstwert des BO-Kraftkreises von 25,00 m Außenradius (CapaCity L 24,49 m). Dagegen sind die Anhängergespanne bei unter 23 m Wendekreis (je nach Zugfahrzeug). Wenn es also mal eng wird, ein nicht zu unterschätzender Vorteil für den Buszug.

Wenn es mal zu Unfällen kommt, bei denen das Zugfahrzeug beschädigt wird (Klassiker Missachten der Vorfahrtregelungen), kann ein anderes Zugfahrzeug übernehmen und davon hat die MVG bekanntlich ja genügend zusätzliche in Petto. Es steht also nicht die komplette Kapazität bis zur abgeschlossenen Reparatur.

Und so ganz nebenbei: es passen auch noch mehr Fahrgäste in ein Busgespann als bei einem CapaCity L (130 Buszug, 118 CapaCity L). Dazu gibt es noch mehr Sitzplätze (60 Buszug, 43 CapaCity L).

Will hier jemand ernsthaft auf eine "Komforterhöhung" durch den Wegfall von Sitzplätzen raus? Das sollte vielleicht auch mal in die Waagschale geworfen werden. Anderenorts dürfen sich die Fahrgäste über zunehmend von Sitzplätzen entrümpelten Gelenkbussen freuen! Bei der Hamburger Hochbahn laufen fünftürige CapaCity L mit lediglich 37 festen Fahrgastsitzen. Den Ausdruck "stehen Sie bequem" kenne ich nur von meiner Bundeswehrzeit her.

Man könnte doch zur Kapazitätserhöhung die Anhänger mit minimaler Sitzplatzanzahl ausstatten (z.B. nur eine umlaufende Reihe mit Klappsitzen).

Dann wäre da schön viel Platz auf den vielbelasteten Linien und man könnte nachfragegerecht den Takt ausdünnen...

wink.gif
    
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Reinhard Busfan
  Geschrieben am: 4 Jun 2018, 13:15


Routinier


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Das es durch den Buszugeinsatz zu Kapazitätsausdünnungen gekommen wäre, halte ich für ein Gerücht. Vielmehr sieht es so aus, dass durch die steigende Nachfrage zusätzliche Kurse - also eine Taktverdichtung - notwendig würden, wenn auf kleinere Fahrzeuge gesetzt würde. Der Gag an dieser Sache: woher nehme ich das zusätzliche Fahrpersonal - selbst wenn mir die dadurch steigenden Kosten einerlei wären?

Bei der "fürstlichen" Bezahlung von Busfahrpersonalen ganz allgemein - und nicht nur im teuren München - eine Herausforderung an sich. Der Markt an Fahrerinnen und Fahrern ist nämlich ziemlich leergefegt. Es wird also künftig immer mehr Großraumfahrzeuge geben müssen, will man den ÖPNV zum einen bezahlbar gestalten, als auch das notwendige Personal zu bekommen.

Worüber nachgedacht werden könnte, ist das Personal an der erbrachten Produktivität lohnmäßig zu beteiligen. Wer bereit ist, mehr Verantwortung durch das Führen größerer Einheiten zu übernehmen und dies auch mit Hingabe ausführt, könnte auch mehr verdienen als die Kolleginnen und Kollegen die schon den Solobus als fahrerische Herausforderung ansehen.

Bearbeitet von Reinhard Busfan am 4 Jun 2018, 13:39
    
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Lazarus
  Geschrieben am: 4 Jun 2018, 15:41


Lebende Forenlegende


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QUOTE (bestia_negra @ 4 Jun 2018, 13:55)
QUOTE (Reinhard Busfan @ 4 Jun 2018, 12:01)
XXL Fahrzeuge haben leider auch einen "XXL" Wendekreis! Beide - Doppelgelenkbus als auch CapaCity L - sind nur knapp unter dem erlaubten Höchstwert des BO-Kraftkreises von 25,00 m Außenradius (CapaCity L 24,49 m). Dagegen sind die Anhängergespanne bei unter 23 m Wendekreis (je nach Zugfahrzeug). Wenn es also mal eng wird, ein nicht zu unterschätzender Vorteil für den Buszug.

Wenn es mal zu Unfällen kommt, bei denen das Zugfahrzeug beschädigt wird (Klassiker Missachten der Vorfahrtregelungen), kann ein anderes Zugfahrzeug übernehmen und davon hat die MVG bekanntlich ja genügend zusätzliche in Petto. Es steht also nicht die komplette Kapazität bis zur abgeschlossenen Reparatur.

Und so ganz nebenbei: es passen auch noch mehr Fahrgäste in ein Busgespann als bei einem CapaCity L (130 Buszug, 118 CapaCity L). Dazu gibt es noch mehr Sitzplätze (60 Buszug, 43 CapaCity L).

Will hier jemand ernsthaft auf eine "Komforterhöhung" durch den Wegfall von Sitzplätzen raus? Das sollte vielleicht auch mal in die Waagschale geworfen werden. Anderenorts dürfen sich die Fahrgäste über zunehmend von Sitzplätzen entrümpelten Gelenkbussen freuen! Bei der Hamburger Hochbahn laufen fünftürige CapaCity L mit lediglich 37 festen Fahrgastsitzen. Den Ausdruck "stehen Sie bequem" kenne ich nur von meiner Bundeswehrzeit her.

Man könnte doch zur Kapazitätserhöhung die Anhänger mit minimaler Sitzplatzanzahl ausstatten (z.B. nur eine umlaufende Reihe mit Klappsitzen).

Dann wäre da schön viel Platz auf den vielbelasteten Linien und man könnte nachfragegerecht den Takt ausdünnen...

wink.gif

Wieder einer, der für die MVG arbeitet ph34r.gif ph34r.gif

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Mehr Geld für den ÖPNV-Ausbau in München! Es wird höchste Zeit!

    
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TramBahnFreak
  Geschrieben am: 4 Jun 2018, 17:13


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QUOTE (Reinhard Busfan @ 4 Jun 2018, 14:15)
Das es durch den Buszugeinsatz zu Kapazitätsausdünnungen gekommen wäre, halte ich für ein Gerücht.

Das bleibt dir unbenommen - es ändert allerdings nichts an der Tatsache, dass es im Zusammenhang mit vermehrtem Buszug-Einsatz in München mitunter schon zu Taktausdünnungen gekommen ist.

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Jean
  Geschrieben am: 4 Jun 2018, 17:22


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Man hat sehr wohl Takte ausgedünnt: der beste Beispiel: die Linie 60! Da wurde sofort am Anfang die Verstärker am Nachmittag einkassiert...gut sie fuhren zwar nur in Lastrichtung und auch nur während der Schule...aber trotzdem!

Anderes Beispiel: der 53 fährt am Samstag mit Buszüge...ohne müsste dieser verstärkt werden wie unter der Woche! Es wurde also in dem Fall zwar nichts gekürzt aber auch nichts verbessert Fahrplantechnisch!

Ich habe manchmal das Gefühl die MVG (wenn dies jemand von der MVG ist) will uns für Dumm verkaufen...und ich dachte mit einem neuen Chef wird es besser... ph34r.gif

Bearbeitet von Jean am 4 Jun 2018, 17:22

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Welcher Kurs darf heute kommentarlos entfallen?

2% Fahrgastzuwachs bei 4% Bevölkerungszuwachs ist keine Glanzleistung!
    
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TramBahnFreak
  Geschrieben am: 4 Jun 2018, 21:07


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QUOTE (Reinhard Busfan @ 4 Jun 2018, 13:48)
Laut Duden ist "anderenorts" die gehobene Ausdrucksweise und damit auch richtig verwendet.

Ah, haben wir das Wort unterschiedlich geschrieben. Schön. Ist mir nichtmal aufgefallen.
Ich hab halt das genommen, was mir meine Autokorrektur vorgeschlagen hat...

Aber mit deinem Bezug auf sprachliche Feinheiten hast du gekonnt meine inhaltliche Frage vollkommen ignoriert, weshalb ich mir erlaube, sie nochmal zu wiederholen:

Ander(e)norts...?

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Aus Gründen...

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Reinhard Busfan
  Geschrieben am: 4 Jun 2018, 21:45


Routinier


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QUOTE (TramBahnFreak @ 4 Jun 2018, 21:07)
Ah, haben wir das Wort unterschiedlich geschrieben. Schön. Ist mir nichtmal aufgefallen.
Ich hab halt das genommen, was mir meine Autokorrektur vorgeschlagen hat...

Aber mit deinem Bezug auf sprachliche Feinheiten hast du gekonnt meine inhaltliche Frage vollkommen ignoriert, weshalb ich mir erlaube, sie nochmal zu wiederholen:

Ander(e)norts...?

Gut, jetzt habe ich es auch kapiert! Natürlich ist mir bewusst, dass auch in Münchens Gelenkbussen immer weniger Sitzplätze angeboten werden. Das ist spätestens seit der Einführung der viertürigen Fahrzeuge so. Alleine eine weitere Türe kostet schon einmal vier Sitzplätze. Wird dann noch eine zweite Sondernutzungsfläche im Hinterwagen des Gelenkbusses eingerichtet, gehen weitere Sitzplätze drauf. Allerdings sind bei einem Gelenkbus mit Standardlänge von 18 m 44 Sitzplätze noch nicht die ganz große Katastrophe, auch wenn mit bewusst ist, dass bei einem dreitürigen Gelenkbus gleicher Länge früher mal bis zu 55 Sitzplätze angeboten wurden. Wenn er dann allerdings auch noch 3 m länger ist - wie in Hamburg - und dann lediglich 37 Sitzplätze bietet, ist m. E. eine Grenze überschritten!

Viele mögen ja Münchens Buszüge als ein Produkt von gestern ansehen. Im Verhältnis zu ihrer Größe bieten sie aber beides: eine ordentliche Zahl an Sitzplätzen und eine hohe Stehplatzkapazität.
    
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TramBahnFreak
  Geschrieben am: 5 Jun 2018, 05:06


Lebende Forenlegende


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Unter 40 Sitzplätze auf 18 Meter Fahrzeuglänge schafft die MVG aber durchaus auch.
Wenn man bedenkt, dass der O405GN auf gleicher Länge 56 Sitzplätze bietet...


(Und ja, ich finde die Buszüge im Grunde auch eine gute Anschaffung - unter anderem, weil sie eben mehr Sitzplätze anbieten als andere Neufahrzeuge bei der MVG...)

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bayernfan2
  Geschrieben am: 2 Aug 2018, 16:35


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Haben die Anhänger eigentlich Klimaanlage?
    
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