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[M] Planungen für Westtangente werden konkret [Zur Themenübersicht]
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Jean
  Geschrieben am: 12 Oct 2019, 08:35


Lebende Forenlegende


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Am Harras kann man problemlos wieder eine Wendeschleife bauen. Ich sehe da kein Problem.
Gibt es inzwischen überhaupt einen langfristigen ÖPNV Konzept?

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Für die Freiham Tram, für die Westtangente, für die Nordtangente, für den Nordost Tram Netz

Für die U9, für die U5 nach Pasing, für die U4
    
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Iarn
  Geschrieben am: 12 Oct 2019, 08:46


Lebende Forenlegende


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QUOTE (Jean @ 12 Oct 2019, 08:35)
Am Harras kann man problemlos wieder eine Wendeschleife bauen. Ich sehe da kein Problem.
Gibt es inzwischen überhaupt einen langfristigen ÖPNV Konzept?

Gibt es in München ein langfristiges ÖPNV Konzept? Ich möchte die Frage mit Nein beantworten.

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Das Problem mit dem öffentlichen Verlehr ist, dass wenn immer über "Zukunft" gesprochen wird, der St. Nimmerleinstag gemeint ist.
    
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cretu
  Geschrieben am: 12 Oct 2019, 09:22


Doppel-Ass


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QUOTE (Jean @ 12 Oct 2019, 08:35)
Am Harras kann man problemlos wieder eine Wendeschleife bauen.

Wozu eine Wendeschleife? Man kann doch problemlos die Tram über die Lindwurmstraße zum Sendlinger Tor führen. Da die U3/U6 ja so extrem ausgelastet ist, wäre eine oberirdische Lösung eine kleine Entlastung für die U-Bahn. Nur ein Fahrstreifen für KFZ je Richtung bremst den heutigen Stop-and-go-Verkehr für die Autos auch nicht weiter aus. Der Radverkehr kann breitere Radlwege bekommen, was bitter nötig ist, da es dort schon fast schlimmer zugeht als auf der Straße, und nen grünes Gleis in der Mitte ist für die Lindwurmstraße förderlich.
    
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Metropolenbahner
  Geschrieben am: 12 Oct 2019, 12:30


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QUOTE (cretu @ 12 Oct 2019, 10:22)
Wozu eine Wendeschleife? Man kann doch problemlos die Tram über die Lindwurmstraße zum Sendlinger Tor führen. Da die U3/U6 ja so extrem ausgelastet ist, wäre eine oberirdische Lösung eine kleine Entlastung für die U-Bahn.

Ja, aber die Ubahn wird in Zukunft ja bereits durch die U9 und U3 Taktverdichtung entlastet. Denke es würde mehr Sinn machen, wenn man ab ca. Goetheplatz entweder nach Norden (Hbf) oder Süden (Kolumbusplatz) weiterführe. Da gabs auch schon mal ne Trambahntrasse. Falls dort mittlerweile wg. baulicher Maßnahmen kein Platz mehr wäre, dann halt in der nächsten Seitenstraße, z.B. Richtung Paul-Heyse Unterführung.
    
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Boris Merath
  Geschrieben am: 12 Oct 2019, 13:03


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Chat: BorisM 

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QUOTE (Metropolenbahner @ 12 Oct 2019, 13:30)
Ja, aber die Ubahn wird in Zukunft ja bereits durch die U9 und U3 Taktverdichtung entlastet. 

Und fährt wenn die U9 kommt nicht mehr da wo sie heute fährt - es ist ja relativ wahrscheinlich dass die Bahnhöfe Implerstraße und Poccistraße aufgelassen und durch einen neuen Bahnhof am Südbahnhof ersetzt werden. Da würde eine Trambahn vom Harras via Lindwurmstraße in meinen Augen durchaus Sinn ergeben um die wegfallenden Bahnhöfe zu kompensieren, echten Parallelverkehr hätte man dann nur noch zwischen Goetheplatz und Sendlinger Tor, also genau eine Station. Außerdem würde die Tram neue Direktverbindungen schaffen.

Von der Netzwirkung her wichtiger wäre aber natürlich eine Weiterführung der Trambahn ab Aidenbach über die Isar.... An sich sinnvoll wäre beides.

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Bis zur vollzogenen Anbringung von ausreichenden Sandstreuapparaten an allen Maschinen haben die Bahnwärter bei aufwärtsgehenden Zügen auf stärkeren Steigungen die Schienen ausgiebig mit trockenem Sand zu bestreuen und für die Bereithaltung eines entsprechenden Vorrathes zu sorgen.

Fahrdienstvorschrift bayerische Staatsbahnen 1876
    
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Iarn
  Geschrieben am: 12 Oct 2019, 13:52


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Ab Außenbachstraße über die Isar ist zwar sinnvoll aber schwierig.
Ansonsten würde ich eine Tram die Lindwurm runter durchaus befürworten.
Wenn die U9 gebaut wird bzw die U3/U6 verlegt wird es auch etliche Jahre Bauzeit geben. Da wäre es meiner Meinung nach aber von Vorteil eine Tram zu haben weil nur mit Bussen wird es schwierig an der Stelle SEV zu betreiben.

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Das Problem mit dem öffentlichen Verlehr ist, dass wenn immer über "Zukunft" gesprochen wird, der St. Nimmerleinstag gemeint ist.
    
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Didy
  Geschrieben am: 12 Oct 2019, 13:58


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QUOTE (Tram-Bahni @ 11 Oct 2019, 23:25)
Es ist noch keine Planfeststellung eingereicht.

Ja und?
In Ulm vergingen zwischen dem Gemeinderats-Beschluss, weiterzuplanen, und dem Planfeststellungsbescheid nicht einmal vier Jahre.
Der endgültige Beschluss, zu bauen, kam erst nach dem Planfeststellungsbescheid.

Hier ist schon beschlossen zu bauen, und es soll 6 Jahre dauern?

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Tram-Bahni
  Geschrieben am: 12 Oct 2019, 16:24


Haudegen


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Weil du von Start 2018 geschrieben hast, nur hat jetzt allein die Planfeststellung ohne Kommentar ein Jahr plus.
    
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andreas
  Geschrieben am: 12 Oct 2019, 17:05


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wenn man die alten Trambahnbücher liest, da gabs immer einen Generallinienplan - sowas bräuchte man heute auch mal wieder, damit man endlich wieder was weitergeht....

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Es heißt nicht, nicht net.
    
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Didy
  Geschrieben am: 12 Oct 2019, 23:41


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QUOTE (Tram-Bahni @ 12 Oct 2019, 17:24)
Weil du von Start 2018 geschrieben hast

Damit ist der Stadtratsbeschluss, zu bauen, gemeint. Also der Weg zum Planfeststellungsbeschluss, nicht nur der Weg dorthin. Wie gesagt, andere Städte mit deutlich kleineren Verkehrsbetrieben können das merklich schneller.

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Tramalbum
  Geschrieben am: 11 Feb 2020, 23:28


Tripel-Ass


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Dieses Plakat ist ein echtes "dejà vue"-Erlebnis: Nein, dieses Plakat ist nicht von vor 15 oder von vor 10 Jahren, sondern ganz aktuell!!!

Der ewig gestrige Trambahngegner Otto Seidl von der CSU kann es einfach nicht lassen, gegen die ihm verhasste "rot-grüne" Verkehrspolitik zu hetzen. Es darf erwartet werden, dass auf dieser Veranstaltung Otto Seidl wieder gegen die Trambahn Westtangente in der Fürstenrieder Straße agitieren wird!

Daher sollten alle Trambahnbefürworter hier zahlreich erscheinen, um den Trambahngegnern Paroli zu bieten.

Die CSU hat zwar gemäß Kompromiß mit der SPD zähneknirschend für die Westtangente gestimmt, aber Otto Seidl wurde als betroffener "Nimby" ausnahmsweise vom Fraktionszwang entbunden und durfte daher dagegen stimmen.

Der auf dieser Veranstaltung ebenfalls auftretende CSU-Stadtratsandidat Dr. Haberland ist, wie durch seinen Verein "Mobil in Deutschland" allseits bekannt ein bezahlter Lobbyist der Automobil- und Luftahrtwirtschaft.

Also: Alle Befürworter des nachhaltigen Schienenverkehrs, erscheinet bitte am nächsten Dienstag, den 18. Februar pünktlich um 19:30 zahlreich im Wirtshaus Rosengarten im Westpark, um den Bahngegnern die Stirn zu bieten.

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Für eine Tram durch den Englischen Garten!
    
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Jean
  Geschrieben am: 12 Feb 2020, 06:31


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QUOTE (Tramalbum @ 11 Feb 2020, 23:28)
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Dieses Plakat ist ein echtes "dejà vue"-Erlebnis: Nein, dieses Plakat ist nicht von vor 15 oder von tvor 10 Jahren, sondern ganz aktuell!!!

Der ewig gestrige Trambahngegner Otto Seidl von der CSU kann es einfach nicht lassen, gegen die ihm verhasste "rot-grüne" Verkehrspolitik zu hetzen. Es darf erwartet werden, dass auf dieser Veranstaltung Otto Seidl wieder gegen die Trambahn Westtangente in der Fürstenrieder Straße agitieren wird!

Daher sollten alle Trambahnbefürworter hier zahlreich erscheinen, um den Trambahngegnern Paroli zu bieten.

Die CSU hat zwar gemäß Kompromiß mit der SPD zähneknirschend für die Westtangente gestimmt, aber Otto Seidl wurde als betroffener "Nimby" ausnahmsweise vom Fraktionszwang entbunden und durfte daher dagegen stimmen.

Der auf dieser Veranstaltung ebenfalls auftretende CSU-Stadtratsandidat Dr. Haberland ist, wie durch seinen Verein "Mobil in Deutschland" allseits bekannt ein bezahlter Lobbyist der Automobil- und Luftahrtwirtschaft.

Also: Alle Befürworter des nachhaltigen Schienenverkehrs, erscheinet bitte am nächsten Dienstag, den 18. Februar pünktlich um 19:30 zahlreich im Wirtshaus Rosengarten im Westpark, um den Bahngegnern die Stirn zu bieten.

Die Stirn wird bei den Wahlen geboten.

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Iarn
  Geschrieben am: 12 Feb 2020, 08:11


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QUOTE (Tramalbum @ 11 Feb 2020, 23:28)
Der auf dieser Veranstaltung ebenfalls auftretende CSU-Stadtratsandidat Dr. Haberland ist, wie durch seinen Verein "Mobil in Deutschland" allseits bekannt ein bezahlter Lobbyist der Automobil- und Luftahrtwirtschaft.

Ich halte mich für immer noch genug genug über die Luftfahrtwirtschaft informiert und vernetzt, dass ich Dir sagen kann, ein Dr. Haberland ist da weitgehend unbekannt. Er durfte meines Wissens nach einmal Dr. Kerkloh interviewen und das war es dann auch.

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Autoverbot
  Geschrieben am: 12 Feb 2020, 15:39


Kaiser


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QUOTE (Tramalbum @ 12 Feb 2020, 00:28)
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Dieses Plakat ist ein echtes "dejà vue"-Erlebnis: Nein, dieses Plakat ist nicht von vor 15 oder von vor 10 Jahren, sondern ganz aktuell!!!

Der ewig gestrige Trambahngegner Otto Seidl von der CSU kann es einfach nicht lassen, gegen die ihm verhasste "rot-grüne" Verkehrspolitik zu hetzen. Es darf erwartet werden, dass auf dieser Veranstaltung Otto Seidl wieder gegen die Trambahn Westtangente in der Fürstenrieder Straße agitieren wird!

Daher sollten alle Trambahnbefürworter hier zahlreich erscheinen, um den Trambahngegnern Paroli zu bieten.

Die CSU hat zwar gemäß Kompromiß mit der SPD zähneknirschend für die Westtangente gestimmt, aber Otto Seidl wurde als betroffener "Nimby" ausnahmsweise vom Fraktionszwang entbunden und durfte daher dagegen stimmen.

Der auf dieser Veranstaltung ebenfalls auftretende CSU-Stadtratsandidat Dr. Haberland ist, wie durch seinen Verein "Mobil in Deutschland" allseits bekannt ein bezahlter Lobbyist der Automobil- und Luftahrtwirtschaft.

Also: Alle Befürworter des nachhaltigen Schienenverkehrs, erscheinet bitte am nächsten Dienstag, den 18. Februar pünktlich um 19:30 zahlreich im Wirtshaus Rosengarten im Westpark, um den Bahngegnern die Stirn zu bieten.

Lustiges Plakat!

Ich würde mir mehr aber etwas mehr Gelassenheit wünschen biggrin.gif

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U5 = letzter U-Bahn-Neu- und Ausbau in München!
    
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spock5407
  Geschrieben am: 12 Feb 2020, 18:04


Lebende Forenlegende


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Platz 26, Platz 33 laugh.gif laugh.gif laugh.gif

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München, Stadt der Nachfrage und Gerechtigkeit. Make Munich Tram Great Again!
#zpool create poolname raidz2 /dev/da0 /dev/da1 /dev/da2 /dev/da3 /dev/da4 /dev/da5
    
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