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der "alex" - München-Allgäu/Oberpfalz/Tschechien, war: Briten übernehmen die ehemalige ... [Zur Themenübersicht]
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ubahnfahrn
  Geschrieben am: 21 Oct 2005, 10:12


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war: Briten übernehmen ehemalige...
sowie: ARRIVA-Länderbahn-Express, "alex"
und: Netineras "alex", ex ARRIVA



Quelle: idowa.de

Britische Eisenbahngesellschaft fährt künftig auch von Regensburg nach München: In Ergänzung zum Angebot der Deutschen Bahn AG soll die Strecke im Zwei-Stunden-Takt befahren werden - Schon seit 2004 in Bayern im Geschäft

München/Regensburg. (dpa/lby) Der Verkehrskonzern Arriva aus Großbritannien will zusammen mit seinem ostbayerischen Tochterunternehmen, der Regentalbahn AG, ab Dezember 2007 die Strecke bedienen, berichtet eine Münchner in ihrer Freitagsausgabe. Dies habe der Aufsichtsrat der Bayerischen Eisenbahngesellschaft entschieden. In Ergänzung zum Angebot der Deutschen Bahn AG soll die Strecke Regensburg-München von dem neuen Vertragspartner im Zwei-Stunden-Takt befahren werden. Alle vier Stunden soll es eine weitergehende Verbindung von und nach Hof geben. Zudem soll es in Zukunft drei statt bisher nur zwei Verbindungen nach Prag geben. Arriva kündigte an, auf der Strecke modernisierte Intercitywaggons mit Bordbistro einsetzen zu wollen.

Bereits vor ziemlich genau einem Jahr hatten unsere Zeitungen über einen anderen Deal des Verkehrskonzerns Arriva in Bayern berichtet. Der Bayerische Landtag hatte damals grünes Licht für den Verkauf der Regentalbahn an den britischen Verkehrskonzern Arriva gegeben. Der Erlös von rund 60 Millionen Euro sollte vor allem in das Ende Mai angekündigte Wirtschaftsförderprogramm Ostbayern sowie in die Regionalförderung fließen. Sieben Millionen Euro sind zudem für die Restfinanzierung des Flughafens Hof-Plauen vorgesehen. Die Grünen lehnten das Verwendungskonzept nicht zuletzt deshalb als "völlig falsch" ab.
Der CSU-Abgeordnete Gerhard Waschler (Passau) sprach dagegen von einem "großen Tag für Ostbayern". Die SPD unterstützte das Projekt grundsätzlich. Ihr Wirtschaftsexperte Heinz Kaiser kritisierte lediglich die Veräußerungskosten von 700 000 Euro als zu hoch.
Die Privatisierung der Regentalbahn war bereits 2001 vom Bayerischen Obersten Rechnungshof gefordert worden. Nach dem Landtagsbeschluss Oktober 2004 konnte der von Arriva bereits einseitig unterzeichnete Kaufvertrag gegengezeichnet und vollzogen werden. Das Bundeskartellamt hatte keine Bedenken gegen die Transaktion.
Zusammen mit ihrem Tochterunternehmen Vogltlandbahn bedient die Regentalbahn schon jetzt eine Region von Gera und Zwickau über Hof, Eger, Weiden und Regensburg bis nach Schwandorf, Waldmünchen, Viechtach und Plattling.

Bearbeitet von Martin H. am 7 Jan 2015, 15:13

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Grüße vom Holledauer Tor
    
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tramfan
  Geschrieben am: 21 Oct 2005, 11:08


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Also verschwinden die Regensburger Schrottis auf dieser Strecke. Mal sehen, ob die Züge besser sind.

Werden das dann auch Regionalzüge sein, die man mit dem DB-Tickets befahren kann, so wie jetzt bei der Vogtlandbahn.

Hier nochmal der Link

Bearbeitet von tramfan am 21 Oct 2005, 11:09
    
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viafierretica
  Geschrieben am: 21 Oct 2005, 11:12


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Siehe hierzu auch die Presseerklärung des Bay. Wirtschaftsministeriums vom 21.10.
(www.stmwivt.bayern.de; "Wettbewerb im SPNV kommt in Fahrt")


MÜNCHEN Der Aufsichtsrat der Bayerischen Eisenbahngesellschaft (BEG) hat in seiner Sitzung am 18. Oktober 2005 die beabsichtigte Vergabe von drei Schienenstrecken bzw. -netzen im Freistaat Bayern beschlossen. "Damit wird das bayerische Vorgehen konsequent weiter fortgesetzt, erhebliche Teile des Netzes nach und nach in den Wettbewerb zu übergeben", erklärte Bayerns Verkehrsminister Wiesheu als Aufsichtsratsvorsitzender der BEG. Dabei werde darauf geachtet, wirtschaftlich sinnvolle Netze zusammenzustellen, die von potentiellen Wettbewerbern betrieblich und wirtschaftlich unter sinnvollen Bedingungen betrieben werden können. "Denn wir nehmen den Wettbewerb ernst und wollen möglichst vielen Unternehmen eine realistische Chance geben", bekräftigte Wiesheu.

Den Zuschlag für den Betrieb des Dieselnetzes Nürnberg soll die DB Regio AG erhalten. Die Ausschreibung umfasst ein Leistungsvolumen von rd. 3,2 Mio. Zugkilometern pro Jahr, d.h. etwa 10 Prozent mehr als bisher. Das Dieselnetz Nürnberg umfasst folgende Strecken:
- Nürnberg - Fürth - Siegelsdorf - Neustadt (Aisch) - Bad
Windsheim - Steinach - Rothenburg o.d.T.,
- Fürth - Siegelsdorf - Markt Erlbach (Zenngrundbahn),
- Fürth - Cadolzburg (Rangaubahn),
- Nürnberg Nordost - Gräfenberg (Gräfenbergbahn),
- Nürnberg - Lauf r.d.P. - Neunkirchen a.S. - Neuhaus/
Simmelsdorf-Hüttenbach.

Es werden klimatisierte Neufahrzeuge zum Einsatz kommen. "Der Betrieb wird zum Fahrplanjahr 2009 aufgenommen", erklärte Minister Wiesheu. Die endgültige Zuschlagserteilung kann frühestens 14 Tage nach Information der Bieter erfolgen, deren Angebote nicht berücksichtigt werden konnten.

Für den Betrieb des InterRegio-Ersatzverkehrs auf der Strecke München - Regensburg - Hof/Furth im Wald beabsichtigt die BEG, den Zuschlag der Länderbahn (Regentalbahn AG/Vogtlandbahn GmbH) mit Sitz in Viechtach zu erteilen. Angeboten wird ein regionaler Schnellverkehr im 2-Stunden-Takt von München über Regensburg nach Schwandorf mit vierstündlichen Reisemöglichkeiten nach Hof und über Furth i. Wald nach Prag. Den Fahrgästen wird ein serviceorientiertes Konzept mit Zugbistro zur Verfügung stehen. Die Ausschreibung umfasst ein Leistungsvolumen von rd.1,8 Mio. Zugkilometern pro Jahr. Voraussichtlicher Betriebsbeginn ist das Fahrplanjahr 2008. Auch hier kann der endgültige Zuschlag frühestens nach Ablauf der 14-Tage-Frist erteilt werden.

Für den Betrieb des Schienenpersonennahverkehrs auf der Ausbau-/Neubaustrecke München - Ingolstadt - Nürnberg wurden von der BEG Preisanfragen bei verschiedenen potentiellen Bietern für ein Übergangskonzept durchgeführt. Der Zuschlag für die Betriebsaufnahme für die Dauer von sieben Jahren zum Fahrplanjahr 2007 soll der DB Regio AG erteilt werden. Diese beabsichtigt, zwischen München und Nürnberg zweistündlich klimatisierte IC-Wagen einsetzen. Zusätzlich ist werktäglich (außer Samstag) ein durchgängiger einstündlicher Shuttleverkehr zwischen Allersberg und Nürnberg mit modernisierten Reisezugwagen vorgesehen. Das Leistungsvolumen hierfür umfasst rd. 1,7 Mio. Zugkilometer pro Jahr. "Im Anschluss an das Übergangskonzept ist die Ausschreibung eines Langfristkonzeptes für zehn Jahre vorgesehen", erklärte Minister Wiesheu.

Der Freistaat Bayern schreibt im Jahr 2005 Verkehrsleistungen im Schie-nenpersonennahverkehr im Umfang von insgesamt mehr als 13 Millionen Zugkilometern aus. "Ich freue mich über die erzielten Ausschreibungsergebnisse und erwarte, dass wir auch mit den weiteren Ausschreibungen das attraktive leistungsfähige Angebot im SPNV steigern können", betonte Wiesheu.

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luc
  Geschrieben am: 21 Oct 2005, 14:27


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Da bin ich mal auf die modernisierten IC-Wagen mit Bord-Bistro bei Arriva gespannt. Können ja auch Bim sein?
Und ob sich der werktägliche einstündige Shuttle-Verkehr zwuschen Allersberg und Nürnberg lohnen wird?

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ChristianMUC
  Geschrieben am: 21 Oct 2005, 18:10


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Mal ein paar Vermutungen bzgl. der Zugbildung...
Der ALEX-Betrieb in seiner heutigen Form endet bekanntlich im Dezember 2007, weil ab da die neue Ausschreibung greift. Der ALEX ist eine Firma, die zu 50% Arriva und zu 50% EuroThurbo gehört, insofern halte ich es nicht für unwahrscheinlich, wenn der Betrieb München-Regensburg zumindest teilweise mit den ALEX-Wagen durchgeführt wird. Desweiteren stehen in Weiden bei Stadler (ex PFA) noch ehem. DR-IC-Wagen rum (Gattung Bomz, mit dem Dingern fährt z.B. DB Autozug noch), diese könnten den ALEX-Wagenpark ergänzen. (Wagen sind im Eigentum von Stadler). Bei den Loks vermute ich, dass die Mietverträge mit den Dispo-ER20 weitergeführt werden und diese Loks zukünftig nördlich von Regensburg anzutreffen sind, von Regensburg bis München finden sich sicherlich noch ein paar Dispo-Taurüssel...
    
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Gummibahnfahrer
  Geschrieben am: 21 Oct 2005, 19:03


Jungspund


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Ich würde es sehr schade finden,wenn die 110er mit den Silberlingen verschwindet,die Fahrt hat was,das ist noch Eisenbahn live und pur.Naja werden wieder einige Kollegen ihre Arbeitsplätze verlieren,aber das interresiert keinen
    
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sbahnfan
  Geschrieben am: 21 Oct 2005, 21:14


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QUOTE (viafierretica @ 21 Oct 2005, 12:12)
Den Zuschlag für den Betrieb des Dieselnetzes Nürnberg soll die DB Regio AG erhalten. Die Ausschreibung umfasst ein Leistungsvolumen von rd. 3,2 Mio. Zugkilometern pro Jahr, d.h. etwa 10 Prozent mehr als bisher. Das Dieselnetz Nürnberg umfasst folgende Strecken:
- Nürnberg - Fürth - Siegelsdorf - Neustadt (Aisch) - Bad
Windsheim - Steinach - Rothenburg o.d.T.,
- Fürth - Siegelsdorf - Markt Erlbach (Zenngrundbahn),
- Fürth - Cadolzburg (Rangaubahn),
- Nürnberg Nordost - Gräfenberg (Gräfenbergbahn),
- Nürnberg - Lauf r.d.P. - Neunkirchen a.S. - Neuhaus/
Simmelsdorf-Hüttenbach.

Es werden klimatisierte Neufahrzeuge zum Einsatz kommen. "Der Betrieb wird zum Fahrplanjahr 2009 aufgenommen", erklärte Minister Wiesheu. Die endgültige Zuschlagserteilung kann frühestens 14 Tage nach Information der Bieter erfolgen, deren Angebote nicht berücksichtigt werden konnten.

Das bedeutet das Ende der Baureihe 614 im Raum Nürnberg. Manchen gefällts, anderen nicht... Ich wäre für ein erweitertes Redesign der Baureihe 614 mit Klimaanlage, dann könnte man die noch weiter da einsetzen.
    
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luc
  Geschrieben am: 21 Oct 2005, 21:45


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QUOTE (Gummibahnfahrer @ 21 Oct 2005, 20:03)
Naja werden wieder einige Kollegen ihre Arbeitsplätze verlieren,aber das interresiert keinen
Dafür entstehen halt neue Arbeitsplätze woanders. Was soll daran so schlimm sein.

QUOTE (sbahnfan @ 21 Oct 2005, 22:14)
Das bedeutet das Ende der Baureihe 614 im Raum Nürnberg. Manchen gefällts, anderen nicht... Ich wäre für ein erweitertes Redesign der Baureihe 614 mit Klimaanlage, dann könnte man die noch weiter da einsetzen.
Was die umständliche Umrüstung mit TAV gebracht haben soll, weiß ich auch nicht, wenn die 614er nur noch ein paar Jahre fahren.

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sbahnfan
  Geschrieben am: 21 Oct 2005, 22:04


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QUOTE (luc @ 21 Oct 2005, 22:45)
Was die umständliche Umrüstung mit TAV gebracht haben soll, weiß ich auch nicht, wenn die 614er nur noch ein paar Jahre fahren.

Hinzu kommt noch die Remotorisierung! Der erste 614 ist ja schon ausgeschieden. Die Endwagen sollen zu Bahndienstfahrzeugen umgebaut werden, für den Mittelwagen gibt es keine Verwendung mehr. Ich hoffe sehr, dass die 614 in den nächsten Jahren nicht auf dem Schrott landen. Auch in diese Fahrzeuge ist durch Redesign, Remotorisierung, TAV und Neulack einiges investiert worden. Ich kann sie mir wie auch den 628 als 218-Ersatz gut vorstellen. Oder sie folgen den 624 nach Polen.
    
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Südostbayer
  Geschrieben am: 21 Oct 2005, 22:50


Kaiser


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QUOTE (sbahnfan @ 21 Oct 2005, 23:04)
Ich kann sie mir wie auch den 628 als 218-Ersatz gut vorstellen.

Wo willst Du denn 218 ersetzen? Dort, wo 218+Wagen anstatt Triebwagen eingesetzt werden, ist das Fahrgastaufkommen meist etwas höher. Und jetzt 218+Doppelstockwagen durch 614-Dreifachtraktionen zu ersetzen, kann's ja auch irgendwie nicht sein...
    
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sbahnfan
  Geschrieben am: 22 Oct 2005, 11:03


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QUOTE (Südostbayer @ 21 Oct 2005, 23:50)
Wo willst Du denn 218 ersetzen? Dort, wo 218+Wagen anstatt Triebwagen eingesetzt werden, ist das Fahrgastaufkommen meist etwas höher. Und jetzt 218+Doppelstockwagen durch 614-Dreifachtraktionen zu ersetzen, kann's ja auch irgendwie nicht sein...

Mit der 628 macht man das schon, deshalb kann ich es mir auch mit dem 614 vorstellen. Bei Dreifachtraktion hat man immerhin 3x3=9 Wagen, das sind schon gute Kapazitäten.
    
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Dave
  Geschrieben am: 22 Oct 2005, 14:13


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War da nicht auch mal irgendwas als dass die 614 nach Rheinland-Pfalz kommen? blink.gif unsure.gif

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"Die Abwrackprämie soll die deutsche Wirtschaft ankurbeln. Von wegen. Warum die Prämie den Falschen hilft, viele Kunden foppt und zum Betrügen geradezu einlädt." Artikel Politik abgewrackt! auf taz.de
    
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luc
  Geschrieben am: 23 Oct 2005, 17:41


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QUOTE (Dave @ 22 Oct 2005, 15:13)
War da nicht auch mal irgendwas als dass die 614 nach Rheinland-Pfalz kommen?
Dieses Gerücht ist schon ziemlich alt, könnte aber jetzt wieder aktuell werden. Heute kann man aber noch die Bahnfahrt zwischen Köln und Trier im n-Wagen geniessen (nicht nur deshalb, weil Rheinland-Pfalz entgegen aller Plakate, die in den VT 612 hängen, noch nicht rauchfrei geworden ist tongue.gif ).

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Dave
  Geschrieben am: 23 Oct 2005, 18:54


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QUOTE (luc @ 23 Oct 2005, 18:41)
Dieses Gerücht ist schon ziemlich alt, könnte aber jetzt wieder aktuell werden. Heute kann man aber noch die Bahnfahrt zwischen Köln und Trier im n-Wagen geniessen (nicht nur deshalb, weil Rheinland-Pfalz entgegen aller Plakate, die in den VT 612 hängen, noch nicht rauchfrei geworden ist tongue.gif ).

Stimmt genau, zwischen Trier und Kökn war das. Naja, warum nicht. Wie lang sind denn die bisher dort fahrenden Züge, wie gut besetzt sind sie?
Ansonsten hoffe ich auf den balden Fahrzeugwechsel damit du dort nicht mehr deine Lunge teeren kannst! biggrin.gif

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luc
  Geschrieben am: 23 Oct 2005, 19:04


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Keine Ahnung, warum die dort nicht fahren. Es kann sein, daß Braunschweig die noch als Ersatz für die 634 braucht (sofern nicht ausreichender Ersatz für Private), Nürnberg möchte vielleicht auch ein paar 218er noch ablösen. Über Wagenlängen kann ich nir spekulieren. Im übrigen fahren dort einige RE mit 3*628, also leider nichts mit Lunge teeren sad.gif , aber ich fahr in der Gegend in nächster Zeit eh net rum tongue.gif .
Off-Topic-Nachtrag: Meist fahren die 218-Züge Köln-Trier mit 4-5 Wagen, meist ein Bduu (anscheinend nur im Sommer), ein ABn, zwei Bn und ein BDnrzf (Karlsruher Kopf *g*). Das Platzangebot dürfte also in etwa gleich sein. Gib mal auf DSO-Sichtungen in der Suchfunktion "Köln UND Trier" ein, in der Ecke sind anscheinend viele Fuzzys.

Bearbeitet von luc am 23 Oct 2005, 19:38

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