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[M] Wendeschleife an der Lothstraße, für Verstärker der Linie 21 [Zur Themenübersicht]
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rob74
  Geschrieben am: 2 Feb 2010, 12:57


Lebende Forenlegende


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Es gingen hier schon mal Gerüchte um, aber jetzt wird's scheinbar konkret: laut dieser Pressemeldung der MVG berichtet der Merkur heute über Pläne der Stadtwerke, für die "FH-Verstärker" der Linie 21 an der Lothstraße eine Wendeschleife zu bauen. Leider ist der Artikel (noch?) nicht online verfügbar und die Pressemeldung ist eigentlich nur eine Berichtigung, dass in Zukunft nicht alle Kurse der 21 an der Lothstraße enden werden. Weitere Details werden leider nicht verraten (außer dass die Tram "im Schatten des ohnehin querenden Verkehrs abbiegen soll") - es darf also weiterhin über die genaue Lage und den Zeitplan spekuliert werden smile.gif

Bearbeitet von rob74 am 2 Feb 2010, 12:58
    
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MaxM
  Geschrieben am: 2 Feb 2010, 13:55


Kaiser


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Eins erscheint mir an der Pressemitteilung nicht ganz logisch: Die sagen, wenn die Verstärker für die FH bis zum Leonrodplatz (also Ackermannschleife) fahren, dann werden MEHR gebraucht. Jetzt fahren sie doch bis Westfriedhof; wenn man sie bis zum Leonrodplatz fahren lässt, braucht man doch vielleicht den einen oder anderen Zug weniger!

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rob74
  Geschrieben am: 2 Feb 2010, 14:07


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QUOTE (MaxM @ 2 Feb 2010, 13:55)
Eins erscheint mir an der Pressemitteilung nicht ganz logisch: Die sagen, wenn die Verstärker für die FH bis zum Leonrodplatz (also Ackermannschleife) fahren, dann werden MEHR gebraucht. Jetzt fahren sie doch bis Westfriedhof; wenn man sie bis zum Leonrodplatz fahren lässt, braucht man doch vielleicht den einen oder anderen Zug weniger!

Nee - da steht nicht, dass die Verstärker am Leonrodplatz wenden würden, sondern nur, dass sie da (auf ihrem Weg zum Westfriedhof) den Verkehr behindern würden, weil "dieser
Kreuzungspunkt bereits an seiner Leistungsfähigkeit angelangt ist". Ob dann auch tatsächlich mehr Verstärkerzüge fahren werden? Der Eindruck wird auf jedem Fall erweckt, aber ob's auch dazu kommt? Keine Ahnung...

Bearbeitet von rob74 am 2 Feb 2010, 14:11
    
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MVG-Wauwi
  Geschrieben am: 2 Feb 2010, 14:13


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Hierfür hatten wir übrigens schon mal ein eigenes Thema:

Endstation Leonrodplatz

Angesichts zukünftiger Entwicklungen wie Oly-Dorf, neuen Wohngebieten, Justizzentrum und weiterem darf man sich allerdings schon fragen, mit welcher sinnvollen Begründung man das Angebot nördlich der Lothstraße ausgerechnet in Zukunft einstampfen will wacko.gif mad.gif

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Gruß vom Wauwi
    
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Jean
  Geschrieben am: 2 Feb 2010, 14:33


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Vielleicht will man ja nur das Angebot zur Lothstraße ERHÖHEN?

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Für die Freiham Tram, für die Westtangente, für die Nordtangente, für den Nordost Tram Netz

Für die U9, für die U5 nach Pasing (aber über das Krankenhaus, Fachhochschule), für die U4
    
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Boris Merath
  Geschrieben am: 2 Feb 2010, 14:41


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Also für mich liest sich die Pressemeldung so, dass geplant ist, zur FH noch deutlich mehr Züge als bisher fahren zu lassen, diese Verstärkerzuge aber (genauso wie die jetzigen FH-Verstärker) aus Kostengründen halt nicht gleich bis Westfriedhof fahren lassen will, wo man sie eigentlich nicht braucht.

Ich finde, diese Erklärung macht schon Sinn - durch eine Wendeschleife an der Lothstraße ließe sich der Takt zur FH relativ kostenneutral noch weiter verdichten.

Und auf die FH-Verstärker zum Westfriedhof kann man denke ich wirklich verzichten, der normale 21er bleibt ja erhalten.

Bearbeitet von Boris Merath am 2 Feb 2010, 14:42

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Bis zur vollzogenen Anbringung von ausreichenden Sandstreuapparaten an allen Maschinen haben die Bahnwärter bei aufwärtsgehenden Zügen auf stärkeren Steigungen die Schienen ausgiebig mit trockenem Sand zu bestreuen und für die Bereithaltung eines entsprechenden Vorrathes zu sorgen.

Fahrdienstvorschrift bayerische Staatsbahnen 1876
    
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martinl
  Geschrieben am: 2 Feb 2010, 14:42


Kaiser


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Nur mal als Vermutung: 2,5- Minuten Takt bis Lothstraße, 5- Minuten- Takt zum Westfriedhof.
    
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Jean
  Geschrieben am: 2 Feb 2010, 14:44


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Dann hätte man für die FH kostenneutral ein 2/3 Minuten Takt, zum Estfriedhof 5 Minuten Takt und nach Moosach 10 Minuten Takt.

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rob74
  Geschrieben am: 2 Feb 2010, 15:10


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QUOTE (MVG-Wauwi @ 2 Feb 2010, 14:13)
Hierfür hatten wir übrigens schon mal ein eigenes Thema:

Endstation Leonrodplatz

Da hast Du ein besseres Gedächtnis als ich - ich hab' mich zwar noch erinnert, dass es mal angesprochen wurde, aber nicht dass es ein eigenes Thema dazu gab. Ist ja auch schon fast 2 Jahre her. Aber ich finde erstens, wenn's jetzt wirklich gebaut wird, ist ein eigenes Thema gerechtfertigt, zweitens sollte man Uralt-Themen irgendwann in Friede ruhen lassen, und drittens ist die Überschrift verkehrt. Wie der Verfasser des Themas wohl auf "Endstation Leonrodplatz" gekommen ist? Wenn man die Schleife im ehemaligen Tram-Betriebshof 5 bauen würde, wäre die Endhaltestelle Lothstraße, nicht Leonrodplatz...
    
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MaxM
  Geschrieben am: 2 Feb 2010, 15:41


Kaiser


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QUOTE (Jean @ 2 Feb 2010, 14:33)
Vielleicht will man ja nur das Angebot zur Lothstraße ERHÖHEN?

Ich habe es so verstanden, dass die Verstärkerzüge zur FH-Zeit, die bisher am Westfriedhof enden, dann an der Lothstraße enden sollen.

Ich hab mir das ganze übrigens gerade mal auf Google Earth angeschaut und frage mich, wo da Platz für eine Wendeschleife sein soll. Auf dem Gelände des ehemaligen Betriebshofs 5?

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Antares
  Geschrieben am: 2 Feb 2010, 15:57


Routinier


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Ich frag mich immer noch, ob es sich tatsächlich lohnt, in so kurzer Entfernung zwei Wendeschleifen vorzuhalten, eine, die nur für Verstärker während der Vorlesungszeit genutzt wird und eine, die regulär gar nicht befahren wird. Ja, sicher, eine braucht man dort auf jeden Fall, aber zwei? Wenn nur die Kreuzung Leonrodplatz das Problem ist, warum dann nicht nördlich der Hst. Lothstraße rechts abzweigen und gradaus in die Ackermannschleife rein? M.W. sind alle Gebäude auf dem überquerten Gelände abrissbereit, man könnte dann recht zügig mit passender Ampelschaltung über die Schwere-Reiter-Str., durch die Schleife und wieder zurück zur Lothstraße. Wenn man es damit auch schafft, zwei Züge einzusparen, hätte man mit Minimalaufwand außerdem noch dem Ackermannbogen ne Innenstadtverbindung spendiert...
    
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Boris Merath
  Geschrieben am: 2 Feb 2010, 16:03


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QUOTE (Antares @ 2 Feb 2010, 15:57)
Wenn nur die Kreuzung Leonrodplatz das Problem ist, warum dann nicht nördlich der Hst. Lothstraße rechts abzweigen und gradaus in die Ackermannschleife rein?

Weil das noch aufwendiger waere als einfach ne Wendeschleife zu bauen? Statt zwei Weichen und einer Kreuzung an der Lothstraße bräuchte man zwei Weichen und eine Kreuzung an der Lothstraße, vier Kreuzungen beim Queren vom 12er, zwei Weichen und wohl auch mehr Kreuzungen bei der Ackermannschleife. Was wäre der Vorteil von so nem umfangreichen Konstrukt?

Bearbeitet von Boris Merath am 2 Feb 2010, 16:05

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Bis zur vollzogenen Anbringung von ausreichenden Sandstreuapparaten an allen Maschinen haben die Bahnwärter bei aufwärtsgehenden Zügen auf stärkeren Steigungen die Schienen ausgiebig mit trockenem Sand zu bestreuen und für die Bereithaltung eines entsprechenden Vorrathes zu sorgen.

Fahrdienstvorschrift bayerische Staatsbahnen 1876
    
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Boris Merath
  Geschrieben am: 2 Feb 2010, 16:36


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Ich hab jetzt grade mal nachgemessen in Google Earth - wenn ich mich nicht vertan habe, wäre Wenden in der Ackermannschleife etwa 2km mehr zu fahren als wenn man direkt an der Lothstraße eine Wendeschleife baut - inklusive zweier Ampeln. "Wenden" via Westfriedhof sind 4,6km.

Für eine Wendeschleife, die in der HVZ im 5er-Takt befahren wird, dürfte sich das echt rentieren, auch in Form von eingesparten Kursen.

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Bis zur vollzogenen Anbringung von ausreichenden Sandstreuapparaten an allen Maschinen haben die Bahnwärter bei aufwärtsgehenden Zügen auf stärkeren Steigungen die Schienen ausgiebig mit trockenem Sand zu bestreuen und für die Bereithaltung eines entsprechenden Vorrathes zu sorgen.

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rob74
  Geschrieben am: 2 Feb 2010, 16:55


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Wenn man für die Wendeschleife wirklich das Gelände des ehemaligen Betriebshofs nimmt, kann man auch gleich ein paar Abstellgleise bauen und sich damit (teilweise) die langen Einrückfahrten sparen.
    
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TramPolin
  Geschrieben am: 3 Feb 2010, 20:20


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Den Artikel im Münchner Merkur habe ich immer noch nicht gefunden, aber dafür jetzt einen Bericht in der Abendzeitung.

Notwendig oder nicht? Ärger um Wende-Tram

http://www.abendzeitung.de/muenchen/163571

FDP-Fraktionschef Michael Mattar ist übrigens gegen die neue Wendeanlage, da dann die Dachauer Straße endgültig blockiert werde.

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