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Wat mir stinkt!, Was einen so aufregt. [Zur Themenübersicht]
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120 160-7
  Geschrieben am: 8 Dec 2006, 15:58


Kaiser


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Beiträge: 1912

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Wohnort: Wuppertal


QUOTE (FloSch @ 8 Dec 2006, 15:53)
Es geht doch nicht um minutenlange Sachverhalte.
Ob man jetzt "Verzögerungen wegen einer Weichenstörung" oder "Verzögerungen im Betriebsablauf" sagt, ist zeitlich kaum ein Unterschied, inhaltlich fühlt man sich als Fahrgast aber nicht ganz so sehr im Stich gelassen. Immerhin weiß man dann, was schuld ist an der Verzögerung, das ist für sehr sehr viele Menschen eine großer Unterschied.

Das wiederum hab ich auch nicht gemeint. smile.gif Sowas wird in den Zügen, mit denen ich fahren in aller Regel auch so gesagt.
Ich kenn die Aussage (im Zug) eigentlich nur für die Fälle, wo es tatsächlich etwas komplexer ist oder mehrerer Gründe zusammen kommen. (Am Bahnsteig ist man mit den 'Verzögerungen im Betriebsablauf' leider tatsächlich etwas schneller bei der Hand...)
    
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Stef
  Geschrieben am: 8 Dec 2006, 17:12


Routinier


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Mitglied seit: 7 Jul 06
Beiträge: 251




Oft kann man aber die "Verzögerungen im Betriebsablauf" nicht mehr genau diagnostizieren (zumindest nicht für eine Kurzform). Wenn ein internationaler Zug beispielsweise deutlich Verspätung hat, auf den Anschlußzüge gewartet haben, wodurch dann wiederum die vorgesehene Gleisbelegung in einem Bahnhof nicht mehr gepaßt hat und die Fahrgäste natürlich laufen mußten, wodurch dann wiederum der betreffende Zug Verspätung hat... wie soll man das denn in Kurzform benennen? Und auch, wenn es sich vielleicht konstruiert anhört - so selten ist der Fall nicht. Wobei es egal ist, ob es ein Zug aus dem Ausland war, der der ursprüngliche Auslöser war oder der Personenunfall vor Stunden oder ein Tfz-Schaden.
Dazu kommt, daß sich beispielsweise unter einer Signalstörung viele Fahrgäste nicht das geringste vorstellen können, ein Schienenbruch fast schon Panik verursacht und sich sowieso niemand vorstellen kann, warum man dann eben die nachfolgenden Züge nicht einfach umleitet? Dauert doch nicht lange... wink.gif
    
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120 160-7
  Geschrieben am: 8 Dec 2006, 18:39


Kaiser


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Ja genau. Das was Stef beschreibt, ist genau das, was ich oben meinte. smile.gif
    
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Rohrbacher
  Geschrieben am: 8 Dec 2006, 18:48


Lebende Forenlegende


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Beiträge: 11786

Wohnort: ja


Warum sagt man dann in diesem Fall einfach nichts zu den Gründen, wenn man nichts zu den Gründen sagen kann? Oder warum lässt man sich für so ein Szenario wie das geschilderte keinen Begriff einfallen, sonst ist die Firma Mobility doch auch recht kreativ bei Namen, Logos und Bezeichnungen!? ... wink.gif

--------------------
Ja mei...
    
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120 160-7
  Geschrieben am: 8 Dec 2006, 19:02


Kaiser


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Weil sich die Szenarien immer wieder unterscheiden? unsure.gif
    
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SethAphopes
  Geschrieben am: 8 Dec 2006, 19:08


Tripel-Ass


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Beiträge: 242

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Zusammenfassend könnte man also sagen: Es ist wie so oft - das Beste ist natürlich ein Kompromis.
Man sollte die Störungen (natürlich nur soweit möglich) in grobe Oberkategorien aufteilen.

Dem "normalen" (lies: uninteressierten) Fahrgast wird die Aussage "Verzögerung wegen einer Gleisbelegung/Weichenstörung/Signalstörung" (nichtzutreffendes bitte streichen biggrin.gif ) vom Inhalt her genauso viel sagen wie "Verzögerung im Betriebsablauf". Einen Fahrgast, der mit diesen Begriffen vertraut ist, denkt sich seinen Teil. Ein Fuzzy, der die Strecke kennt, wird sich damit den Rest (Ort, Grund & Co.) selbst zusammenreimen können und damit wäre allen gedient.

Die Standardausage "... im Betriebsablauf" läßt mich aber eigentlich auch immer ziemlich unbefriedigt im Gang (auf dem Bahnsteig) stehen/(am Fenster) sitzen... (auch hier nichtzutreffendes bitte streichen wink.gif )


And now for something completley different ( © by Monty Phyton tongue.gif )
Eine andere Ansage (besser gesagt Formulierung in einer Ansage) - eigentlich die "Standard-Ansage" überhaupt treibt mich immer auf die Palme. Und das hat weniger was mit meinem persönlichen Gefühl, sondern eher was mit Logik, Syntax und der (derzeit faktischen) Unumkehrbarkeit von Zeit zu tun:
QUOTE
"Der 35 Minuten verspätete ICE 821 aus Hagen, Dortmund, Köln und Frankfurt Flughafen zur Weiterfahrt nach München über Aschaffenburg, Würzburg, Nürnberg und Ingolstadt erhält jetzt Einfahrt auf Gleis 8. Die Abfahrt des Zuges war um 19:20."

Jeder der meine Anmerkung obendrüber gelesen hat, wird sofort wissen was ich meine:
QUOTE
"[...] Die Abfahrt des Zuges war um 19:20."

Wie kann der Zug um 19:20 angefahren sein, wenn er doch jetzt gerade (also um 19:58) auf Gleis 7(!) - aber darüber rege ich mich schon gar nicht mehr auf - einfährt? Das ist eine (selbst relativistische) Unmöglichkeit....
Gemeint ist hier natürlich die fahrplanmäßige Abfahrtszeit, aber ist es wirklich so kompliziert diese eine Wörtchen noch einzubauen?

Das die Grammatik und Logik bei vielen bahninternen Durchsagen (Stichwort: Betriebsgefahr!!!) Schiffbruch erleidet ist leicht zu verschmerzen, da es hier um bekannte Schlagwörter geht, die ja auch von allen Beteiligten verstanden werden. Im öffentlichen Ansagenmanagnet sollten solche schweren (gar schon grob fahrläßigen? dry.gif rolleyes.gif tongue.gif ) Fehler eigentlich nicht (und vor allen Dingen auch nicht - wie es im Moment ja der Fall ist - jahrelang) unkorrigiert bleiben.

Zu Fordern, das sie gar nicht erst auftreten dürften, ist unsinnig - das weiß glaub ich jeder aus persönlicher Erfahrung zur Genüge...
Aber selbst mehrer Hinweise von (inzwischen auch) mehreren Personen bleiben (wie erwartet) ungehört...

Und noch eine anderer (kleiner) Fehler:
Achtet mal bei eurer nächsten ICE3-Fahrt auf das FIS. Da ist auch ein schöner (englischer) Grammatikfehler:
"Exit the train on the right side." ergibt auf deutsch (den sinnvollen, aber in diesem Zusammenhang nutzlosen) Hinweis "Bitte steigen Sie auf der richtigen Seite aus." - die zweite Variante "Exit the train on the left side." kann man dann schon gar nicht mehr übersetzen, weil das kein korrektes Englisch ist...
Auch hier hilft das hinzufügen (oder weglassen) eines einzigen Wortes zur Korrektur: "Exit the train on the left/right (hand side)."

MfG, SethAphopes

P.S.: Länger als geplant, aber das passiert mir öfters biggrin.gif tongue.gif
P.P.S.: Wer einen Rechtschreibfehler findet, darf ihn selbstverständlich behalten!!! (Ich bin ja kein Unmensch... laugh.gif )

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"Der Mensch, der so ehrbar im Einzelnen, aber so miserabel im Ganzen ist."
Johann Wolfgang von Goethe
    
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elba
  Geschrieben am: 8 Dec 2006, 20:06


Unregistered









QUOTE (120 160-7 @ 8 Dec 2006, 15:51)
Ich kann Plochinger im Grunde nur zustimmen. Was hat der Fahrgast davon, wenn ihm minutenlang komplexe Sachverhalte aus dem Lautsprecher entgegen kommen?

Irgendwie hatte ich den Eindruck, die Frage ist beantwortet. So eine polemische Übertreibung von "minutenlangen komplexen Sachverhalten" mag ja irgendwie nett sein, trägt aber zum Sachverhalt sicher nichts bei. Die Frage ist ja wohl, was hat die DB davon, wenn ihre Kunden das Gefühl haben, das man sich um sie kümmert?

Ich möchte nicht wissen, was in meiner Firma alles so produziert wird, was beim Kunden niemand liest. Aber der Kunde hat das (ggf. vertraglich abgesicherte Recht), daß das wofür er zahlt, ihm nicht nur geliefert wird, sondern ihm auch erläutert und transparent gemacht wird. Umso mehr, wenn das mal nicht so richtig funktioniert.

Das Beispiel soll zeigen: es ist normal, dem Kunden ein Informationsangebot bereitzustellen, daß er ggf. nicht wahrnimmt. Ein Abweichen in die andere Richtung führt sofort dazu, daß der Kunde sicht nicht richtig aufgehoben fühlt. Das die DB ein solche Kultur im Umgang mit den Kunden nicht beherrscht, liiegt einfach an der Behäbigkeit eines Monopolisten. Nun ja - je länger sie in dieser Position beharrt, umso eher wird man ihr wohl Beine machen. Schließlich entstehen ja Diskussionen um Privatisierung, Ausschreibungen, etc. nicht aus dem Nichts.

So - jetzt sind wir weit genug vom Thema abgewichen.

Edmund
    
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konsti
  Geschrieben am: 8 Dec 2006, 20:20


Haudegen


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Beiträge: 544

Alter: 29
Wohnort: UE


QUOTE (Rohrbacher @ 8 Dec 2006, 18:48)
Warum sagt man dann in diesem Fall einfach nichts zu den Gründen, wenn man nichts zu den Gründen sagen kann? Oder warum lässt man sich für so ein Szenario wie das geschilderte keinen Begriff einfallen, sonst ist die Firma Mobility doch auch recht kreativ bei Namen, Logos und Bezeichnungen!? ... wink.gif

"Meine sehr geehrten Damen und Herren, aufgrund von Network-Problemen können wir die Mobility-Dienstleistung leider nicht pünklich anbieden. Das hat aufgrund dieser Verspätungzur Folge, das wir die Logistic zuerst durchlassen müssen, sprich: Wir haben heute 15 min Verspätung!"

--------------------
LG
Konsti
    
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Stef
  Geschrieben am: 8 Dec 2006, 20:36


Routinier


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Mitglied seit: 7 Jul 06
Beiträge: 251




QUOTE (elba @ 8 Dec 2006, 20:06)
Das die DB ein solche Kultur im Umgang mit den Kunden nicht beherrscht, liiegt einfach an der Behäbigkeit eines Monopolisten. Nun ja - je länger sie in dieser Position beharrt, umso eher wird man ihr wohl Beine machen.

Ist mir etwas entgangen? Also die Informationen bei der privaten Konkurrenz ist nicht unbedingt aussagekräftiger - aus von mir oben genannten Gründen.
    
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Didy
  Geschrieben am: 9 Dec 2006, 00:50


Lebende Forenlegende


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Beiträge: 3385




@Domi: Sollte das
QUOTE
Naja, ehrlich gesagt habe ich lieber den persönlichen Hinweis "Verzögerungen im Betriebsablauf" als irgendeine blöde atom. Computeransage!
auf meine "Kategorien-Einteilung" bezogen gewesen sein:
Ich wollte damit nicht vorschlagen, das zu automatisieren. Nur weiß ich halt nicht, wieviele der Bahnkunden was mit Weichen- oder Triebfahrzeugstörung anfangen können. Technischer Defekt hingegen ist einfach jedem klar - und trotzdem massiv informativer als "Verzögerungen im Betriebsablauf".

@120 160:
QUOTE
Ich kann Plochinger im Grunde nur zustimmen. Was hat der Fahrgast davon, wenn ihm minutenlang komplexe Sachverhalte aus dem Lautsprecher entgegen kommen?

Genau deswegen wäre ich ja für eine grobe "Ursachengruppen-Einteilung".
Deine Argumentation rechtfertigt aber noch kein "Verzögerung im Betriebsablauf". Was hab ich denn von diesem Satz? Nix - also laß ich ihn weg, wenn ich sonst keinen Grund nennen kann. Nützen tut er niemandem was, aber ganz offensichtlich verärgert er einen Teil der Kundschaft, weil man irgendwie einfach für Dumm verkauft wird.

@stef: Kann man doch alles wunderbar grob einteilen: "Verspätete Übergabe aus dem Ausland", "Technischer Defekt", "Unfall". Daß seither weitere Verspätung dazugekommen ist, ist dabei ja unerheblich, der eigentliche Auslöser ist genannt.
Und wenns doch nirgens reinpasst, dann sagt man halt nix.


Aber wo wir schon bei allgemeinem Gemecker über Ansagen sind: Ziemlich daneben find ich in Ulm auch oft die Ansagen "Meine Damen und Herren an Gleis x, willkommen in Ulm Hbf, ihre nächsten Reisemöglichkeiten...".
Nicht jetzt Inhaltlich, das dürfte nicht das Problem sein, auch wenn ich selten zuhör. Was ich bescheuert finde, ist vielmehr der Zeitpunkt. Oftmals geht die Ansage schon los, da überlegen sich vielleicht gerade mal die Zugtüren, aufzugehen. Selbst wenn die Türen schon offen sind: Es können höchstens die ersten Aussteigenden die Ansage komplett hören.
Ich fände es sinnvoller, ne halbe Minute später anzufangen. Derjenige der weiß, wo er hinmuß, hört eh nicht zu. Und die anderen hätten wenigstens noch eine Chance, die Ansage überhaupt zu hören, ohne die ersten zwei Stehplätze vor der Türe ergattern zu müssen.....

Richtig lustig wirds dann allerdings, wenn der Zug, der gerade begrüßt wird, noch nichtmal steht - kommt auch ab und zu vor...

Bearbeitet von Didy am 9 Dec 2006, 00:52

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ET 423
  Geschrieben am: 9 Dec 2006, 04:35


Lebende Forenlegende


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Mitglied seit: 23 Oct 02
Beiträge: 14773




Für mich ist die Sache dennoch klar: Habe ich genaue Informationen, gebe ich genau Diese weiter (und wurde dafür sogar einmal bei einem Notprogramm gelobt von einem Fahrgast smile.gif ) und wenn ich nichts Genaues weiß, gibts zwei Möglichkeiten: Entweder ich entscheide aufgrund meiner Erfahrung, was ich sage oder ich versuche, was rauszufinden (sofern möglich natürlich). Für mich steht jedenfalls fest, daß ich nicht mit so einem geschwollenem Schund wie "Verzögerungen im Betriebsablauf" daherkomme. Dann könnte ich auch sagen "ihr könnt mich alle am A**** lecken, wir kommen halt jetzt gerade nicht weiter und warum dem so ist, spielt keine Rolle!". Dann sagt man doch wohl lieber gar nix, bevor man mit sowas daherkommt. ph34r.gif

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Ich schaue weg, weil mir hier Einiges nicht paßt.
    
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Stef
  Geschrieben am: 9 Dec 2006, 05:30


Routinier


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Mitglied seit: 7 Jul 06
Beiträge: 251




QUOTE (Didy @ 9 Dec 2006, 00:50)
@stef: Kann man doch alles wunderbar grob einteilen: "Verspätete Übergabe aus dem Ausland", "Technischer Defekt", "Unfall". Daß seither weitere Verspätung dazugekommen ist, ist dabei ja unerheblich, der eigentliche Auslöser ist genannt.

"Sehr geehrte Fahrgäste,

die Regionalbahn aus Hamburg Hbf zur Weiterfahrt nach Kiel verspätet sich wegen verspäteter Ankunft aus dem Ausland um etwa 10 Minuten."

Da sehe ich irgendwie gleich eine ganze Menge Beschwerden auf die Bahn zukommen...

Bearbeitet von Stef am 9 Dec 2006, 05:31
    
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Tim
  Geschrieben am: 9 Dec 2006, 10:16


Routinier


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Mitglied seit: 20 Nov 04
Beiträge: 360




Bei der S-Bahn RheinNeckar, die ja sowieso öfters mehrere Minuten verspätet ist, hab ich in letzter Zeit öfters die Ansage gehört, "dass der vor uns liegende Streckenabschnitt noch von einem anderen Zug belegt ist". Letzten Sonntag hat sich ein Tf sogar mal die Mühe gemacht und hat selbst eine Durchsage gemacht und auf die Minute genau die Verspätung durchgegeben. Die meisten Tf´s lassen in so einem Fall aber noch nicht mal die Computeransage durchlaufen. Genauso ist es auch, wenn in Mannheim oder wo auch immer, ein Triebwagen an- oder abgehängt wird. In der Regel bleiben während des Vorgangs die Türen noch für eine Weile verschlossen, was natürlich für die Fahrgäste immer unverständlich ist, wenn der Zug gehalten hat und die Türen gehen nicht auf. Auch hier wird nur ab und zu mal die Ansage laufen gelassen, "dass ein weiterer Triebwagen angehängt wird und die Türen zur Sicherheit solange geschlossen bleiben". Kommt halt immer ganz auf den Mensch an, der vorne drin hockt.

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Gib Triebwagen und Doppelstockwagen keine Chance! Schützt die n-Wagen!
    
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Didy
  Geschrieben am: 9 Dec 2006, 13:59


Lebende Forenlegende


Status: Mitglied.
Mitglied seit: 26 Jul 06
Beiträge: 3385




QUOTE (stef)
die Regionalbahn aus Hamburg Hbf zur Weiterfahrt nach Kiel verspätet sich wegen verspäteter Ankunft aus dem Ausland um etwa 10 Minuten."

"Die Regionalbahn aus Hamburg zur Weiterfahrt nach Kiel verspätet sich aufgrund Gleisbelegung durch einen vorausfahrenden IC(E)/Zug"

wenn man einen Grund angeben will. Wenn nicht - einfach
"verspätet sich um x Minuten."

@ET423: Sehr löblich smile.gif Sollten nur manche deiner Kollegen an den Bahnhöfen auch so sehen...

Bearbeitet von Didy am 9 Dec 2006, 14:00

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Münchner Kindl
  Geschrieben am: 9 Dec 2006, 14:48


Kaiser


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Beiträge: 1479

Wohnort: München-Molenbeek


QUOTE (Tim @ 9 Dec 2006, 10:16)
"dass ein weiterer Triebwagen angehängt wird und die Türen zur Sicherheit solange geschlossen bleiben".

Donnern die da bei euch mit 180 Sachen hinten drauf, oder warum müssen die Türen verschlossen bleiben???

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