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Alles zur Bayerischen Oberlandbahn, war: Zukunft der|vielleicht bald u Strom [Zur Themenübersicht]
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Martin H.
  Geschrieben am: 10 Jun 2019, 01:48


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Wohnort: München


QUOTE (Metropolenbahner @ 10 Jun 2019, 00:52)
Wären die Bahnsteige ab Holzkirchen lang genug um noch längere Zugverbände überhaupt bedienen zu können?
Ich denke, dass man aufgrund dessen keine neuen Flügelungen einführen dürfte, das reicht eh schon.

Die genauen Meter habe ich nicht, aber bei 4x BOB ist vorne und hinten nicht mehr wirklich viel Platz.
Das ist aber kein Problem das sich nicht grundsätzlich auch lösen ließe.

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das Dass
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auf der Ignorierliste: Politisches
Bis Anfang März nur sporadisch hier, zu viel zu tun.
    
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Iarn
  Geschrieben am: 10 Jun 2019, 08:27


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Beiträge: 17623




Wobei der Zug müsste ja nicht nur in Holzkirchen an den Bahnsteig passen, sondern auvh auf jedem Unterwegshalt gen München.

Insofern finde ich die Idee nicht verkehrt, zu überlegen, ob man nicht einen Zugteil an die Mangfalltalbahn (ex S27) hängt.

@Cloakmaster: damit würdest du die Fahrzeiten gegenüber heute deutlich verlängern. Eine Kombination mit der S-Bahn sehe ich nur als Expresszug auf der S2 Strecke und dafür fehlt höchstwahrscheinlich die Wendekapazität am Ostbahnhof.

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Autonome Volksfront für die Wiedererrichtung der klassischen 22er Tram in München
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Cloakmaster
  Geschrieben am: 10 Jun 2019, 08:31


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Beiträge: 8712




Aber es wäre kostengünstig zu machen. Aber aus dem gleichen Grund will ja zB Weilheim nicht in den MVV: Weil man Angst hat, daß dann künfitg die S6 bis/ab Weilheim fährt, und dafür dann zahlreiche Regio-Halte gestrichen werden.
    
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Metropolenbahner
  Geschrieben am: 10 Jun 2019, 09:54


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QUOTE (Iarn @ 10 Jun 2019, 09:27)
Wobei der Zug müsste ja nicht nur in Holzkirchen an den Bahnsteig passen, sondern auvh auf jedem Unterwegshalt gen München.

Jupp, das wäre das Hauptproblem, wobei aber eben schon Holzkirchen keine Reserven mehr hat, wie Martin sagte.

QUOTE
Insofern finde ich die Idee nicht verkehrt, zu überlegen, ob man nicht einen Zugteil an die Mangfalltalbahn (ex S27) hängt.

Naja, welcher Ast hat am meisten Fahrgäste? Was man machen könnte, wäre vielleicht nen Verstärker anzuhängen. Also normal Stundentakt mit 3 Zügen zu den 3 Endhaltestellen mit 3x Flügeln und dazwischen die Mangfallbahn mit 1 (oder gar 2, falls Platz ist) Triebzügen extra, um noch die/den am stärksten ausgelastete Strecke zu bedienen. Hinter Holzkirchen kommt da dann aber auch wieder das leidige Thema Kreuzungsstellen auf einen zu .. die müssten dann auch noch zum Fahrplan der Mangfallbahn passen.
    
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mapic
  Geschrieben am: 10 Jun 2019, 10:20


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Beiträge: 2161

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Wohnort: Holzkirchen


QUOTE (Metropolenbahner @ 10 Jun 2019, 10:54)
Jupp, das wäre das Hauptproblem, wobei aber eben schon Holzkirchen keine Reserven mehr hat, wie Martin sagte.

In Holzkirchen wäre jede Menge Platz vorhanden, um die Bahnsteige um 100m oder sogar mehr zu verlängern. In München wird das schon deutlich schwieriger. Insbesondere die Donnersbergerbrücke ist da der Knackpunkt.

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Iarn
  Geschrieben am: 10 Jun 2019, 11:20


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Beiträge: 17623




QUOTE (Metropolenbahner @ 10 Jun 2019, 09:54)
Naja, welcher Ast hat am meisten Fahrgäste? Was man machen könnte, wäre vielleicht nen Verstärker anzuhängen. Also normal Stundentakt mit 3 Zügen zu den 3 Endhaltestellen mit 3x Flügeln und dazwischen die Mangfallbahn mit 1 (oder gar 2, falls Platz ist) Triebzügen extra, um noch die/den am stärksten ausgelastete Strecke zu bedienen. Hinter Holzkirchen kommt da dann aber auch wieder das leidige Thema Kreuzungsstellen auf einen zu .. die müssten dann auch noch zum Fahrplan der Mangfallbahn passen.

Nachdem in der Vergangenheit (die ersten paar Duzend Seiten des Themas) öfter mal von offizieller Seite die Idee kam, Bayrischzell mit der Mangfalltalbahn zusammen zu legen, scheint das zumindest mit den damaligen Parametern umlauftechnisch halbwegs gepasst zu haben. Und da sind wir bei einem anderen Punkt, da in Schaftlach nochmal geflügelt wird, gehe ich davon aus, dass man Lenggries und Tegernsee immer zusammen lässt.

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Iarn
  Geschrieben am: 25 Jun 2019, 18:51


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Status: Mitglied
Mitglied seit: 20 Jul 07
Beiträge: 17623




Merkur zu den sechs zusätzlichn Zügen und zur Angebotserweiterung

Tegernseer Stimme

Bearbeitet von Iarn am 25 Jun 2019, 18:54

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Rohrbacher
  Geschrieben am: 25 Jun 2019, 19:18


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Mitglied seit: 10 Apr 06
Beiträge: 11926

Wohnort: ja


Was mich schon wieder aufregt, sind diese BEG-typischen Lücken. Bloß kein Zug zu viel. Warum kann man nicht einfach mal systematisch zwischen 6 und 21 Uhr alle halbe Stunde München - Lenggries/Tegernsee/Schliersee fahren und den Engpass nach Bayrischzell nicht als gottgegeben ansehen? Es ist ja nicht so, dass das eine Dorflinie wäre, wo man mit einem Fahrzeug so lange fährt wie dem einzigen Busfahrer Lokführer die Lenkzeiten reichen... unsure.gif

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Ja mei...
    
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143
  Geschrieben am: 25 Jun 2019, 19:48


König


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Naja in der Mittagszeit ist am Wochenende wahrscheinlich wirklich kein Halbstundentakt notwendig. Ausflügler fahren eben morgens hin, abends bzw später Nachmittag dann wieder zurück. Da wäre eine Frühverbindung schon nützlicher. Der erste Zug aus München ist bspw. erst gegen halb 8 in Bayrischzell. Das ist einfach zu spät. Wobei es nach Garmisch freilich noch weitaus schlimmer ist: der erste Zug aus München ist überhaupt nicht von allen ersten S-Bahnen zu erreichen. Bleibt das Auto eben alternativlos...

Aber an sich eigentlich Trauerspiel genug, daß man keine Elektrifizierung bis Fahrzeugwechsel hinkriegt plus paar Kreuzungsmöglichkeiten nach Bayrischzell.
Mit dann Vmax=160 km/h und ggf Entfall von Halten (Sollen, Siemenswerke) oder alternierenden Halten unterwegs wäre es eine attraktive Verbindung für (potentielle) Pendler vom Oberland nach München.
    
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Rohrbacher
  Geschrieben am: 25 Jun 2019, 23:46


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Beiträge: 11926

Wohnort: ja


QUOTE (143 @ 25 Jun 2019, 20:48)
Naja in der Mittagszeit ist am Wochenende wahrscheinlich wirklich kein Halbstundentakt notwendig.

So kann man argumentieren. Ich meinte nur, weil die Welt nicht nur aus Touristen besteht und wenn die MVG "bedarfsoptimiert" ihre Angebotslücken plant, wird hierzuforum halt gemotzt, dass der Server qualmt... unsure.gif wink.gif

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Ja mei...
    
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mapic
  Geschrieben am: 26 Jun 2019, 06:25


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Beiträge: 2161

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Wohnort: Holzkirchen


Wenns nur um die Touristen gehen würde, dann müsste man die Zwischenzüge wirklich irgendwie bedarfsorientiert fahren lassen, und zwar kurzfristig geplant, nicht ein Jahr im Voraus.
An einem Wochenende mit schlechtem Wetter und ohne irgendwelche größere Veranstaltungen könnte man sämtliche Zwischenzüge einfach ausfallen lassen. Die fahren dann meistens eh so gut wie leer rum. Bei herrlichstem Ausflugswetter, vor allem wenn es vom Wetterbericht schon länger angekündigt war, wäre zeitweise ein 15 Min Takt angebracht. Auch zur Mittagszeit kann da manchmal noch richtig viel los sein. Der zuletzt zusätzlich eingeführte Wochenendverstärker fährt um 11:24 ab München nach Lenggries und Tegernsee.

Aber grundsätzlich finde ich es völlig richtig, was die BEG da macht. Das Argument ist ja, dass ein durchgehender Halbstundentakt bei der aktuellen Infrastruktur nicht sinnvoll möglich ist. Und das stimmt absolut. Mit einem Halbstundentakt wären sämtliche Strecken südlich von Holzkirchen durchgehend zu 100% belegt. Wenn da ein mal die geringste Verspätung rein kommt, bringt man die nie mehr raus, ohne Züge ausfallen zu lassen. Erst muss die Infrastruktur ausgebaut werden, dann kann der Halbstundentakt bestellt werden. Andersrum ist es nicht so wirklich zielführend.

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Iarn
  Geschrieben am: 26 Jun 2019, 07:16


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Beiträge: 17623




Ich sehe das genauso wie Mapic. Die Infrastruktur gibt den 30 Takt zwar her aber latent instabil.die Pause zum Verpätungsabbau ist richtig.

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Hot Doc
  Geschrieben am: 26 Jun 2019, 09:05


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Beiträge: 6494




QUOTE (143 @ 25 Jun 2019, 20:48)
Da wäre eine Frühverbindung schon nützlicher. Der erste Zug aus München ist bspw. erst gegen halb 8 in Bayrischzell. Das ist einfach zu spät.

blink.gif Zu spät???? Was ist daran denn bitte zu spät? Klar gibt es immer den einen oder anderen Frühaufsteher, aber für die meisten Menschen ist das eher zu früh! Und es bleibt eben die Frage, ob die Bahn alle Verkehrsbedürfnisse abdecken muss, oder ob es eben ein Massenverkehrsmittel bleibt.
Ja, auf die Dauer sollte man zumindest immer mehr abdecken, aber da sehe ich im Moment eher andere Zeitfenster als prioritär und eben z.B. Ausbauten für einen dichteren Takt oder Elektrifizierungen.

QUOTE
Wobei es nach Garmisch freilich noch weitaus schlimmer ist: der erste Zug aus München ist überhaupt nicht von allen ersten S-Bahnen zu erreichen. Bleibt das Auto eben alternativlos...
Also was jetzt? Frühere Züge, die dann halt noch viel früher in München losfahren oder doch später abfahren und dafür von überall erreichbar sein? Oder natürlich die Maximalforderung, zusätzlich zu früheren Zügen noch frühere S-Bahnen?

Bitte nicht falsch verstehen. Von mir aus sollten die Züge auch nachts zumindest stündlich fahren. Ebenso alles von S-Bahn bis ICE. Aber solange die Politik dafür kein Geld bereit ist auszugeben, muss man eben mit dem was da ist haushalten und da finde ich deine Forderungen an der Masse der Bedürfnisse weit vorbeigehend.
    
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