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COVID-19 und die Folgen [Zur Themenübersicht]
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Jean
  Geschrieben am: 11 Jul 2020, 16:35


Lebende Forenlegende


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QUOTE (218217-8 @ 11 Jul 2020, 17:32)
Das hat Hot Doc nun aber wirklich nie behauptet! Bei allem Verständnis für deine kritische Haltung, die ich durchaus auch nachvollziehen kann; mit solchen nachweislich falschen Aussagen machst du dich nicht gerade glaubwürdig! Sorry!

Sorry...aber genauso kommt er rüber! sad.gif

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218217-8
  Geschrieben am: 11 Jul 2020, 16:42


Kaiser


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Nö, kommt er nicht! Also zumindest nicht bei mir. Seine Äußerungen sind sehr viel differenzierter, als dass Masketragen toll wäre.

Bearbeitet von 218217-8 am 11 Jul 2020, 16:43
    
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JLanthyer
  Geschrieben am: 12 Jul 2020, 08:49


König


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Ist die Maske (MNS) ein Fluch, oder ein Segen? - eine kritische Betrachtung des NDR.

Einige Beispiele:

  • "Blei auf der Brust":
    "Doch es gibt auch Menschen, die den Mund-Nasen-Schutz länger als nur für eine Busfahrt oder einen Einkauf tragen müssen. Für manchen von ihnen ist das Aufsetzen des Stoffstücks mehr als nur lästig, sondern eine echte Einschränkung. "Wir haben alle kleine Ausschläge im Gesicht, besonders im Mundbereich", sagt etwa die Verkäuferin Anja Stoll vom Modehaus Nikoalus in der Rostocker Innenstadt."

  • Wegen Maske eingeschränkte Geschäftszeiten:
    "In dem Rostocker Modehaus hat die Geschäftsführung auf die Klagen der Mitarbeiter bereits reagiert. "Wir müssen die Öffnungszeiten kürzen, weil die Mitarbeiter gar nicht so lange arbeiten können mit den Masken, weil das für sie gesundheitlich sehr belastend ist und wir natürlich auch unsere Mitarbeiter schützen müssen", sagt Geschäftsführerin Diane Nikolaus-Hinneberg."
    Dasselbe gilt auch für Gastronomien, wo Mitarbeiter wegen des Maskentragens Atem- und Kreislaufprobleme bekommen haben und öfters Pause einlegen müssen, um ohne die Maske besser durchatmen zu können.
Das sind nur Teilzitate des Artikels, die als Beispiele aufgeführt werden, welche Auswirkungen das stundenlange Maskentragen hat. Auf jeden Fall nicht unbedingt Positives.
Zum "Blei auf der Brust". Das Problem besteht nicht nur am Arbeitsplatz, sondern auch auf längeren Zug-, Bus- und Flugreisen. Länger als 2 Stunden Maskentragen trägt nicht unbedingt zur Sicherheit für sich und andere bei. Die Masken müssen gewechselt werden. Wenn sie feucht werden, verlieren sie 1. ihre Barrierefunktion, 2. können sie für den Träger vermutlich auch riskant werden, da sich in der feuchten Maske die Bakterien im günstigsten Fall vermehren und im ungünstigsten Fall eingeatmet werden können.

Dann kommt der Artikel von Journalistenwatch und das beschreibt ganz gut, warum Maskentragen bei niedrigen Infektionszahlen nicht nötig ist, dennoch die Pflicht aber bestehen bleiben soll.

Eine positive Nachricht aus Mecklenburg-Vorpommern, das aufzeigt, daß 8 Tage lang oder am 8. Tag keine Neuinfektion gemeldet wurde:
QUOTE
In Mecklenburg-Vorpommern ist den achten Tag in Folge keine neue Corona-Infektion registriert worden (Stand Sonnabend: 14:50 Uhr). Insgesamt wurden im Nordosten bisher 804 Infektionen registriert, wie das Landesamt für Gesundheit und Soziales (LaGuS) mitteilte.


Bearbeitet von JLanthyer am 12 Jul 2020, 08:51

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EasyDor
  Geschrieben am: 12 Jul 2020, 09:53


Lebende Forenlegende


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QUOTE (218217-8 @ 11 Jul 2020, 17:32)
Das hat Hot Doc nun aber wirklich nie behauptet! Bei allem Verständnis für deine kritische Haltung, die ich durchaus auch nachvollziehen kann; mit solchen nachweislich falschen Aussagen machst du dich nicht gerade glaubwürdig! Sorry!

Ich gebe zu dass das mal wieder einer der Beiträge war wo ich lieber vorher noch ein paar mal tief durchatmen hatte sollen... ph34r.gif

So direkt hatte er es nicht geschrieben, aber durch die Blume, z.B. das er mehrmals betont hat dass die Maske zu den leicht zu merkenden und seiner Meinung nach weniger störenden Maßnahmen gehört. Der Rest kam weil die Maske konsequent verteidigt wird.
Falls ich Hot Doc damit unrecht getan habe tut es mir leid. Aber ich glaube er kann das schon richtig einordnen, er hat ja auch Aussagen von mir überinterpretiert wink.gif

Jetzt haben wir zumindest eine Zahl ab der die Masken fallen dürfen, das ist zumindest mal etwas. Ich finde aber, wie wohl sogar Hot Doc, dass man das bundeslandweit, oder ggf sogar regierungsbezirksweit regeln könnte. Vielleicht sogar landkreisweit wenn es nur noch einzelne Ausreißer in einem Bundesland gibt. (Für die es dann noch bleiben würde, führt vielleicht auch zu mehr Disziplin beim Abstand und somit zu weiter fallenden Zahlen)
Ach ja, und ich finde immer noch dass im Einzelhandel das ganze früher fallen sollte. Die 100 bezieht sich ja so wie ich das verstehe auf die komplette Pflicht. Und hey, wir sind schon wieder auf einem guten Weg Richtung 300.

Bearbeitet von EasyDor am 12 Jul 2020, 10:13

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Angst war schon immer der schlechteste aller Ratgeber, denn sie siegt über jegliche Vernunft und damit einhergehende Verhältnismäßigkeit.
    
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218217-8
  Geschrieben am: 12 Jul 2020, 09:59


Kaiser


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QUOTE (JLanthyer @ 12 Jul 2020, 08:49)
Dann kommt der Artikel von Journalistenwatch und das beschreibt ganz gut, warum Maskentragen bei niedrigen Infektionszahlen nicht nötig ist, dennoch die Pflicht aber bestehen bleiben soll.

Irgendwie beschreibt er das gar nicht gut. Zumindest finde ich im Artikel keine medizinischen Argumente gegen das Masketragen bei niedrigen Infektionszahlen. Und die zitierte Begründung des Städtetag-Hauptgeschäftsführers, warum man auch bei niedrigen Infektionszahlen Maske tragen sollte, ist doch nachvollziehbar.

Mit dem letzten Satz disqualifiziert sich der Autor endgültig:
QUOTE
Man will die Bürger also unbedingt hinter diese Gesichtslappen zwängen. Am besten für alle Zeiten.

Weder liefert der Artikel Beweise, dass "man" (wer ist das eigentlich?) den Bürgern "unbedingt" (= ohne Bedingungen) Masken aufzwingen will, noch dass das für alle Zeiten sein soll.

Ich habe den Artikel gelesen und dann beim Schlusssatz gedacht, der sei versehentlich da rein gekommen, weil er mit dem Artikel gar nichts zu tun hat ...

Es ist der erste Artikel von Journalistenwatch, den ich gelesen habe. Aber der erste Eindruck ist: völlig unseriös!
    
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Jean
  Geschrieben am: 12 Jul 2020, 10:15


Lebende Forenlegende


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Ich sehe auf alle Fälle eine Aggressivität bezüglich der Maskenpflicht aufkommen. Irgendwann könnte die ganze Situation explodieren (was sie vereinzelnd schon tut). Ich sehe da den Staat in der Pflicht! Aufklärung wäre nötig, aber keine einseitige wie es gerade durchgeführt wird!

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JLanthyer
  Geschrieben am: 12 Jul 2020, 10:19


König


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QUOTE (218217-8 @ 12 Jul 2020, 10:59)
Irgendwie beschreibt er das gar nicht gut. Zumindest finde ich im Artikel keine medizinischen Argumente gegen das Masketragen bei niedrigen Infektionszahlen. Und die zitierte Begründung des Städtetag-Hauptgeschäftsführers, warum man auch bei niedrigen Infektionszahlen Maske tragen sollte, ist doch nachvollziehbar.
Es mag vielleicht keine medizinisch begründete Argumente geben, die gegen Maskenpflicht sprechen, aber der NDR-Artikel, das ich verlinkt habe, zeigt allerdings, daß es durchaus auch Argumente gibt, die gegen längeres Maskentragen sprechen. Aus verfassungsrechtlichen Gründen spricht das sicherlich gegen die Maskenpflicht, wenn die Zahl der Neuinfektionen so gering ist, daß die Gründe für das Maskentragen abnehmen oder wegfallen.

Warum sollte das Maskentragen bei niedrigen Infektionszahlen nachvollziehbar sein? Im Laufe der Zeit wurden die SARS-CoV-2-Viren (sind das wirklich ein, und dieselbe Viren?) zwar infektiöser, aber vermutlich harmloser, als ihre "Vorfahren".

Entschuldige bitte mal (auch für andere Diskutanten): Mit gleichem Argument könnte man während der Wintersaison allen eine Maskenpflicht, 2-m-Abstände und Erhöhung von Sitzplatzkapazitäten in öffentlichen Verkehrsmitteln (Die Verkehrsunternehmen haben die freie Wahl zwischen der Verlängerung von Fahrzeugen und Verkürzung von Taktzeiten, oder beides), sowie begrenzte Kundenmengen in Läden verordnen, um die Influenza-Infektionen und -Erkrankungen einzudämmen. Wäre das so gewollt, das jedes Jahr zu wiederholen?

Bearbeitet von JLanthyer am 12 Jul 2020, 10:48

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Jean
  Geschrieben am: 12 Jul 2020, 10:27


Lebende Forenlegende


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QUOTE (JLanthyer @ 12 Jul 2020, 11:19)
Es mag vielleicht keine medizinisch begründete Argumente geben, die gegen Maskenpflicht sprechen, aber der NDR-Artikel, das ich verlinkt habe, zeigt allerdings, daß es durchaus auch Argumente gibt, die gegen längeres Maskentragen sprechen. Aus verfassungsrechtlichen Gründen spricht das sicherlich gegen die Maskenpflicht, wenn die Zahl der Neuinfektionen so gering ist, daß die Gründe für das Maskentragen abnehmen oder wegfallen.

Warum sollte das Maskentragen bei niedrigen Infektionszahlen nachvollziehbar sein? Im Laufe der Zeit wurden die SARS-CoV-2-Viren (sind das wirklich ein, und dieselbe Viren?) zwar infektiöser, aber vermutlich harmloser, als ihre "Vorfahren".

Entschuldige bitte mal (auch für andere Diskutanten): Mit gleichem Argument könnte man während der Wintersaison allen eine Maskenpflicht, 2-m-Abstände und Erhöhung von Sitzplatzkapazitäten in öffentlichen Verkehrsmitteln (Die Verkehrsunternehmen haben die freie Wahl zwischen der Verlängerung von Fahrzeugen und Verkürzung von Taktzeiten, oder beides), sowie begrenzte Kundenmengen in Läden verordnen, um die Influenza-Infektionen und -Erkranungen einzudämmen. Wäre das so gewollt, das jedes Jahr zu wiederholen?

Ich muss dir sogar zustimmen... sad.gif

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AndiFant
  Geschrieben am: 12 Jul 2020, 10:32


Haudegen


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QUOTE (JLanthyer @ 12 Jul 2020, 11:19)
Es mag vielleicht keine medizinisch begründete Argumente geben, die gegen Maskenpflicht sprechen, aber der NDR-Artikel, das ich verlinkt habe, zeigt allerdings, daß es durchaus auch Argumente gibt, die gegen längeres Maskentragen sprechen. Aus verfassungsrechtlichen Gründen spricht das sicherlich gegen die Maskenpflicht, wenn die Zahl der Neuinfektionen so gering ist, daß die Gründe für das Maskentragen abnehmen oder wegfallen.

Warum sollte das Maskentragen bei niedrigen Infektionszahlen nachvollziehbar sein? Im Laufe der Zeit wurden die SARS-CoV-2-Viren (sind das wirklich ein, und dieselbe Viren?) zwar infektiöser, aber vermutlich harmloser, als ihre "Vorfahren".

Entschuldige bitte mal (auch für andere Diskutanten): Mit gleichem Argument könnte man während der Wintersaison allen eine Maskenpflicht, 2-m-Abstände und Erhöhung von Sitzplatzkapazitäten in öffentlichen Verkehrsmitteln (Die Verkehrsunternehmen haben die freie Wahl zwischen der Verlängerung von Fahrzeugen und Verkürzung von Taktzeiten, oder beides), sowie begrenzte Kundenmengen in Läden verordnen, um die Influenza-Infektionen und -Erkranungen einzudämmen. Wäre das so gewollt, das jedes Jahr zu wiederholen?

Ja, auch während der Influenza Saison wäre das Tragen von Mund-Nasenschutz z.B. in den Öffis sinnvoll. Und ich glaube auch, dass das in der westlichen Welt -- so wie bereits in weiten Teilen Asiens üblich -- sich auch einbürgern wird. Natürlich auf freiwilliger Basis -- die meisten Leute sind ja ganz vernünftig wink.gif
    
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218217-8
  Geschrieben am: 12 Jul 2020, 10:34


Kaiser


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QUOTE (JLanthyer @ 12 Jul 2020, 10:19)
Es mag vielleicht keine medizinisch begründete Argumente geben, die gegen Maskenpflicht sprechen, aber der NDR-Artikel, das ich verlinkt habe, zeigt allerdings, daß es durchaus auch Argumente gibt, die gegen längeres Maskentragen sprechen.

Ich beziehe mich ausschließlich auf den Journalistenwatch-Artikel.
QUOTE (JLanthyer @ 12 Jul 2020, 10:19)
Warum sollte das Maskentragen bei niedrigen Infektionszahlen nachvollziehbar sein? Im Laufe der Zeit wurden die SARS-CoV-2-Viren (sind das wirklich ein, und dieselbe Viren?) zwar infektiöser, aber vermutlich harmloser, als ihre "Vorfahren".

"Vermutlich" ist bei einem Pandemie-Geschehen keine gute Entscheidungsgrundlage. Meines Wissens ist diese Entwcklung noch lange nicht wissenschaftlich gesichert.
QUOTE (JLanthyer @ 12 Jul 2020, 10:19)
Entschuldige bitte mal (auch für andere Diskutanten): Mit gleichem Argument könnte man während der Wintersaison allen eine Maskenpflicht, 2-m-Abstände und Erhöhung von Sitzplatzkapazitäten in öffentlichen Verkehrsmitteln (Die Verkehrsunternehmen haben die freie Wahl zwischen der Verlängerung von Fahrzeugen und Verkürzung von Taktzeiten, oder beides), sowie begrenzte Kundenmengen in Läden verordnen, um die Influenza-Infektionen und -Erkranungen einzudämmen. Wäre das so gewollt, das jedes Jahr zu wiederholen?

Der Punkt bereitet mir ehrlich gesagt auch mehr Sorgen als die Gewissheit, noch einige Monate lang mich wegen Corona mit der Maske abfinden zu müssen. Bekommen wir das ganze Gedöns jetzt jeden Winter? Ab wann ist es bei Grippe-Geschehen gerechtfertigt, bis wann nicht? Wann kommt die nächste Pandemie und wie lange wartet man bei künftigen Pandemie-Entwicklungen zu? Hat künftig die Politik noch den Mut, vorläufig keine Maßnahmen für die breite Bevölkerung zu verordnen wie damals bei der Schweinegrippe, die dann ja plötzlich wieder verschwunden war? Oder wird man künftig bei kleinsten Anzeichen gleich voll daufhauen? Ganz ehrlich, ich möchte da auch nicht in der Haut der Entscheidungsträger stecken.
    
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