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Bahnknoten München [Zur Themenübersicht]
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Metropolenbahner
  Geschrieben am: 15 Nov 2019, 10:58


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QUOTE (Wildwechsel @ 15 Nov 2019, 11:43)
Bleibt trotzdem die Frage, wie hoch die Einfahrtsgeschwindigkeit in Trudering dann ist, und ob es nicht egal ist, wenn der Zug schon einen dreiviertel Kilometer eher herunterbremst.

Für Trudering gibts noch ein weiteres Projekt: "Harmonisierung der Durchfahrtsgeschwindigkeit gegenüber den angrenzenden Streckenabschnitten, um eine energieeffiziente Fahrweise zu ermöglichen."
Wird dann ja wohl hoffentlich auch Tempo 100 bedeuten.
    
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Martin H.
  Geschrieben am: 15 Nov 2019, 14:06


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Wohnort: München


QUOTE (Metropolenbahner @ 14 Nov 2019, 16:43)
Außerdem wären da noch die Weichen. Aufgrund der berühmten Kosten verbaut die DB gerne nur Weichen bis max. 80 km/h, darüber braucht es bewegliche Herzstücke. Da würde es mich mal interessieren, ob dort wirklich entsprechend teure Exemplare vorgesehen sind. Es würde mich überhaupt nicht wundern, falls nicht.

Trotzdem schön, dass die Wogen etwas geglättet wurden.

Mir sind auf Anhieb zwei Weichen eingefallen, die abzweigend mit 100 km/h, gerade mit 160 km/h und demnächst 190 km/h befahren werden dürfen. Mit nicht beweglichen Herzstücken.

--------------------
das Dass
Forenanleitung
auf der Ignorierliste: Politisches
Bis Anfang März nur sporadisch hier, zu viel zu tun.
    
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Iarn
  Geschrieben am: 10 Feb 2020, 14:19


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RIS zum Thema Daglfinger und Truderinger Kurve (mehr aus dem Blickwinkel der Auswirkungen auf den kreuzenden Verkehr).
    
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imp-cen
  Geschrieben am: 15 Feb 2020, 10:43


Kaiser


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Wohnort: [M] ON


Güterverkehr - Bis zu 500 Züge sollen am Tag durch München fahren
QUOTE
"Es kann nicht sein, dass durch eine Millionenstadt der europäische Güterverkehr geleitet wird, der nicht Ursprung und Ziel in der Stadt hat.

Tja mei, und in einem andren Artikel stand "das Problem der Münchner sind nicht die Münchner, sondern die Einpendler" - überall des gleiche - lauter zuagroaste Container.
wink.gif

Bearbeitet von imp-cen am 15 Feb 2020, 10:46

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Für die dauerhafte werktägliche U8
sommerzeitfreier Lebensstil
    
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Metropolenbahner
  Geschrieben am: 15 Feb 2020, 14:04


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QUOTE (imp-cen @ 15 Feb 2020, 11:43)
Güterverkehr - Bis zu 500 Züge sollen am Tag durch München fahren

QUOTE
"Es kann nicht sein, dass durch eine Millionenstadt der europäische Güterverkehr geleitet wird, der nicht Ursprung und Ziel in der Stadt hat.

Und was ist mit dem Münchner Verkehr, der durch Nürnberg, Augsburg, Rosenheim fährt? Der wird dann dort nicht mehr durchgelassen, oder wie?

Außerdem: Wieso sollte Durchgangsgüterverkehr nicht durch München fahren, sondern woanders? Die Leute dort haben ebenfalls nichts mit dem Verkehr zu tun ...

Also die Argumentation ist mal wieder rolleyes.gif

Am besten wärs vermutlich, wenn man den kompletten Güterverkehr auf Flugzeuge umstellen würde, dann gäbs keinen Durchgangsverkehr ... wobei: Dann würden vermutlich die Anwohner um Freising demonstrieren, weil die Güter nicht für sie, sondern für die Münchner City bestimmt wären ph34r.gif
    
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Rohrbacher
  Geschrieben am: 15 Feb 2020, 17:27


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Beiträge: 12416

Wohnort: ja


Ach was? Wenn man Bahnstrecken über Jahrzehnte nach dem Prinzip "München first" (aus)baut, muss man sich nicht wundern, dass großräumig umfahrende Korridore wie Hof/Nürnberg - Regensburg - Mühldorf - Kufstein/Salzburg gewisse "Einschränkungen" haben und eine Strecke wie (Würzburg/Nürnberg -) Ingolstadt - Landshut (- Mühldorf - Kufstein/Salzburg) noch heute als entbehrlich gilt, weil man ja alles über München fahren kann. Man möge sich allgemein den Zustand auch von anderen Hauptstrecken anschauen, die NICHT auf München zulaufen. Donautalbahn Regensburg - Ingolstadt - Donauwörth - Ulm, Paartalbahn Augsburg - Ingolstadt (- Regensburg), Nürnberg - Augsburg - Kempten, Ammerseebahn (Augsburg -) Mering - Weilheim (- Garmisch-Partenkirchen), eine Südtangente gibt es erst mit der Arlbergbahn (Salzburg - Rosenheim - Kufstein -) Innsbruck - Bludenz. Ausbau und Elektrifizierungen in Südbayern sind bis auf die S-Bahnstrecken nahezu auf dem Stand von 1935. Schon möglich dass das 2020+ nicht optimal ist und in München viel fährt, was dort gar nicht hin möchte.

Aber selbst im Personenverkehr buddelt man lieber einen zweiten Tunnel statt aus dem "Linienstern München-Marienplatz" ein nicht ganz so zentralistisches Netz zu formen. Dazu müsste man ja "in der Pampa" jenseits der Rennstrecken irgendwo investieren. ph34r.gif

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wilbury
  Geschrieben am: 15 Feb 2020, 18:34


Jungspund


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Aus meiner Sicht, könnte man die Themen Flughafenanbindung, S1 Entlastung und Ausbau Nordring/Südring kombinieren und zwar indem man eine Neubaustrecke entlang der A92 realisiert. Und zwar wie folgt: Ausfädelung bei Karlsfeld (Anbindung an Strecke nach Nürnberg, Neubau entlang A99 und A92 bis Neufahrn, Weiter zum Flughafen und dann Anbindung über Walpertskirchener Spange Richtung Rosenheim/Brenner). Über diese Strecke könnte man den Güterverkehr abwickeln und hätte eine sinnvolle Anbindung von Nürnberg zum Flughafen. Man würde den Nord/Südring vom Güterverkehr entlasten und die freien Trassen für den Personenverkehr nutzen. Ist diese Strecke sinnvoll und machbar?
    
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Metropolenbahner
  Geschrieben am: 15 Feb 2020, 22:09


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Beiträge: 3670




QUOTE (wilbury @ 15 Feb 2020, 19:34)
...eine sinnvolle Anbindung von Nürnberg zum Flughafen. Man würde den Nord/Südring vom Güterverkehr entlasten und die freien Trassen für den Personenverkehr nutzen. Ist diese Strecke sinnvoll und machbar?

Würde nicht viel helfen, denn die Strecke durch den Flughafen ist doch auch schon ausgelastet. Da kannst Du nicht auch noch Güterzüge durch den Flughafen fahren lassen.

@Rohrbacher: Ja das kommt auch noch dazu.
    
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Iarn
  Geschrieben am: 15 Feb 2020, 22:23


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QUOTE (wilbury @ 15 Feb 2020, 18:34)
Ist diese Strecke sinnvoll und machbar?

Für die Themen S1 Entlastung und Flughafen Anbindung sicher sinnvoll aber für Güterverkehre nur sehr bedingt. Da sehe ich als einzigen Vorteil eine Kapazitätserhöhung für Güterzüge entlang der S1 Strecke.
    
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wilbury
  Geschrieben am: 15 Feb 2020, 22:38


Jungspund


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@Iarn: Kannst Du kurz sagen, warum das für den Güterverkehr nix bringt? Als Brennerzulauf von Richtung Nürnberg bzw. Regensburg kann das doch sinnvoll sein oder?
Die Kapazitätsprobleme sind beim Flughafen vor allem auf die fehlenden Wendemöglichkeiten zurückzuführen und weniger auf die Streckenauslastung.
    
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Iarn
  Geschrieben am: 15 Feb 2020, 23:11


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Beiträge: 19280




QUOTE (wilbury @ 15 Feb 2020, 22:38)
@Iarn: Kannst Du kurz sagen, warum das für den Güterverkehr nix bringt? Als Brennerzulauf von Richtung Nürnberg bzw. Regensburg kann das doch sinnvoll sein oder?
Die Kapazitätsprobleme sind beim Flughafen vor allem auf die fehlenden Wendemöglichkeiten zurückzuführen und weniger auf die Streckenauslastung.

Wenn man aus Regensburg der Brennernordzulauf verbessern will, dann wäre es deutlich sinnvoller Landshut- Mühldorf - Rosenheim auszubauen.

Die Wendemöglichkeiten am Flughafen werden mit dem Bahnhof in Schwaigerloh deutlich verbessert. Neben den bisher geplanten Wendegleisen gibt es wohl noch eine Option für zwei weitere, sollte dort mehr Wendebedarf sein.
    
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218 466-1
  Geschrieben am: 17 Feb 2020, 05:42


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QUOTE (imp-cen @ 15 Feb 2020, 04:43)
Güterverkehr - Bis zu 500 Züge sollen am Tag durch München fahren
QUOTE
"Es kann nicht sein, dass durch eine Millionenstadt der europäische Güterverkehr geleitet wird, der nicht Ursprung und Ziel in der Stadt hat."
Da gehört halt ein eigenes Güternetz aufgebaut, das Städte weitgehend umfährt. Im Rheintal ist das sowieso überfällig. Eine zweite KRM nur für GZ.
Diese Strecken könnte man vergleichsweise sparsam bauen, 120 km/h Vmax reicht, kaum Lärmschutz erforderlich, da Städte wie erwähnt umfahren werden, es braucht keine Zwischen-Bf und keine Bahnsteige, da GZ in etwa gleich langsam fahren und es keinen Mischverkehr (auf ICE-Strecken endlich auch nicht mehr, oder zumidest deutlich weniger) gibt. Über 100 km zweigleisig, ohne jegliche Weichen, nur alle ca. 5km ein Blocksignal reicht völlig aus.
Für die Bayerische Milchkanne könnte man auch eine "dritte Stammstrecke" bauen, diesmal unterirdisch von Karlsfeld nach Haar, ggf. mit Verbindung aus Olching. Dann wäre einmal der Grossteil der 500 GZ weg.

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Keine Alternative zum Transrapid MUC
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Iarn
  Geschrieben am: 17 Feb 2020, 08:54


Lebende Forenlegende


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Beiträge: 19280




QUOTE (218 466-1 @ 17 Feb 2020, 05:42)
Diese Strecken könnte man vergleichsweise sparsam bauen, 120 km/h Vmax reicht, kaum Lärmschutz erforderlich, da Städte wie erwähnt umfahren werden, es braucht keine Zwischen-Bf und keine Bahnsteige, da GZ in etwa gleich langsam fahren und es keinen Mischverkehr (auf ICE-Strecken endlich auch nicht mehr, oder zumidest deutlich weniger) gibt.

Ich halte es im dichtbesiedelten Deutschland schwierig solche Strecken zu bauen. Idelaerweile folgt eine Güterzuglinie weitgehend einer Höhenlinie oder wo nicht möglich hat eine konstante Steigung. Dies ist abseits der norddeutschen Tiefebene meist nur entlang von Flußläufen oder Seeufern zu erreichen. Und gerade da sind oft Siedlungsschwerpunkte.
    
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