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MVG im freien Fall? [Zur Themenübersicht]
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Wildwechsel
  Geschrieben am: 7 Jun 2013, 08:27


Lebende Forenlegende


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Beiträge: 6967

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QUOTE (GSIISp64b @ 7 Jun 2013, 00:59)
Auto

Das sich nach der Fahrt mangels Parkplatz in der Innenstadt in Luft auflöst...

QUOTE (GSIISp64b @ 7 Jun 2013, 00:59)
Fahrrad

Bevorzugt bei Starkregen...?

QUOTE (GSIISp64b @ 7 Jun 2013, 00:59)
zu Fuß gehen

Ab mehr als 1-5 km je nach Kondition suboptimal...

QUOTE (GSIISp64b @ 7 Jun 2013, 00:59)
zuhause bleiben

Nicht jeder ist Privatier oder bevorzugt Hartz IV...

QUOTE (GSIISp64b @ 7 Jun 2013, 00:59)
nicht in München wohnen

Sondern ein vergleichbares Problem in einer anderen Stadt haben...?

--------------------
Beste Grüße usw....
Christian


Die drei Grundsätze der öffentlichen Verwaltung in Bayern:
1. Des hamma no nia so gmacht
2. Wo kamat ma denn da hi
3. Da kannt ja a jeda kemma
    
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TramBahnFreak
  Geschrieben am: 7 Jun 2013, 10:12


Lebende Forenlegende


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Alter: 25
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QUOTE (Wildwechsel @ 7 Jun 2013, 09:27)
Sondern ein vergleichbares Problem in einer anderen Stadt haben...?

Jo. Wenn hier alles so scheiße ist, dass alle immer schimpfen müssen, dann ist woanders eben bestimmt das Paradies auf Erden.

--------------------
Aus Gründen...

Für mehr Zwergi nach Pasing!
    
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rautatie
  Geschrieben am: 7 Jun 2013, 10:49


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QUOTE (TramBahnFreak @ 7 Jun 2013, 11:12)
Jo. Wenn hier alles so scheiße ist, dass alle immer schimpfen müssen, dann ist woanders eben bestimmt das Paradies auf Erden.

Nur weil woanders die öffentlichen Verkehrsmittel besser funktionieren muss deswegen noch lange nicht das Paradies auf Erden herrschen... Aber Wien wär schon was für mich, das stimmt...

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Wo ist das Problem?
    
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Lazarus
  Geschrieben am: 7 Jun 2013, 11:30


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QUOTE (TramBahnFreak @ 7 Jun 2013, 11:12)
Jo. Wenn hier alles so scheiße ist, dass alle immer schimpfen müssen, dann ist woanders eben bestimmt das Paradies auf Erden.

Das hat keiner behauptet. Aber Fakt ist leider auch, das die Stadt/MVG seit Jahren nur das Nötigste machen, auch was die Ausweitung des Angebots betrifft. Wenn man sieht, was diese Stadt im Gegensatz zu vielen anderen für finanzielle Möglichkeiten hat, ist das nunmal ein ziemliches Armutszeugnis Punkt.

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Mehr Geld für den ÖPNV-Ausbau in München! Es wird höchste Zeit!

    
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P-fan
  Geschrieben am: 7 Jun 2013, 19:44


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QUOTE (rautatie @ 7 Jun 2013, 09:21)
Hm, diese Beobachtung kann ich irgendwie nicht teilen. Zuverlässigkeit ist was anderes, und auch die Takte sind keineswegs besser als in anderen vergleichbaren Städten. Ich habe da als Referenzbeispiel immer Wien im Kopf, wo die U-Bahn auf allen Linien immer einen 5-Minuten-Takt fährt - sogar am Sonntag morgen...

... aber nicht die U3, die anderen immerhin ab ca. 8 Uhr. Gegenbeispiel die U3: http://www.wienerlinien.at/media/download/...ie_U3_68803.pdf
Der Unterschied ist zwar nicht groß, aber mangels Angabe exakter Abfahrtszeiten kann man hier als Externer überhaupt nicht feststellen, ob die U-Bahnen pünktlich fahren.

Bei der mangelnden Zuverlässigkeit der Münchner U-Bahn heutzutage stimme ich zu.

Bearbeitet von P-fan am 7 Jun 2013, 19:52

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Symmetrische Fahrpläne: Voraussetzung für gute Anschlüsse in beiden Richtungen Symmetrieminute
    
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GSIISp64b
  Geschrieben am: 7 Jun 2013, 19:48


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Mitglied seit: 14 Feb 11
Beiträge: 4419




Wildwechsel, natürlich ist nicht jede meiner genannten Alternativen für jeden Nutzer und jede Verkehrsbeziehung möglich. Umgekehrt ist der ÖPNV aber auch keineswegs alternativlos, wie hier getan wird.

--------------------
Dauerhaft abwesend, und ich komme nicht mehr wieder.
    
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spock5407
  Geschrieben am: 7 Jun 2013, 21:23


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Wohnort: neben 8000261-Vorfeld


Das Problem in Wien bei der Bim ist halt (oder war es vor ein paar Jahren zumindest), das man quasi keine Vorrangschaltung hat und oft gefühlte Ewigkeiten bei Kreuzungen braucht.

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München, Stadt der Nachfrage und Gerechtigkeit. Make Munich Tram Great Again!
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Boris Merath
  Geschrieben am: 7 Jun 2013, 22:25


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Chat: BorisM 

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QUOTE (rautatie @ 7 Jun 2013, 09:21)
Ich habe da als Referenzbeispiel immer Wien im Kopf

Nur ist Wien jetzt nicht unbendingt der ideale Vergleich.

Und die angeblich gar so schlimme Unzuverlässigkeit der Münchner U-Bahn kann ich nach wie vor nicht nachvollziehen - echte Verspätungen die über zwei Minuten Verspätung rausgehen hab ich vielleicht ein mal im Monat.

Bearbeitet von Boris Merath am 7 Jun 2013, 22:27

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user posted image
Bis zur vollzogenen Anbringung von ausreichenden Sandstreuapparaten an allen Maschinen haben die Bahnwärter bei aufwärtsgehenden Zügen auf stärkeren Steigungen die Schienen ausgiebig mit trockenem Sand zu bestreuen und für die Bereithaltung eines entsprechenden Vorrathes zu sorgen.

Fahrdienstvorschrift bayerische Staatsbahnen 1876
    
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Iarn
  Geschrieben am: 7 Jun 2013, 22:28


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Beiträge: 17975




QUOTE (Boris Merath @ 7 Jun 2013, 23:25)
Nur ist Wien jetzt nicht unbendingt der ideale Vergleich.

Wie ist halt eine Stadt ähnlicher Größe in einer Region ähnlicher Wirtschaftskraft.

Bielefeld und Kalkutta sind schlechte Vergleichsgrößen.

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Electrification
  Geschrieben am: 7 Jun 2013, 22:37


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QUOTE (Iarn @ 7 Jun 2013, 23:28)
Wie ist halt eine Stadt ähnlicher Größe in einer Region ähnlicher Wirtschaftskraft.

Wien ist absolut dynamischer und entwickelt sich moderner.
In München wäre etwas wie die Donau-City, die Stadtentwicklung insgesamt und einfach das wandelnde Gesicht der Stadt gar nicht möglich.

Ich glaube aus der verschenkten Achse Laim - Hbf hätte die Stadt Wien auch mehr rausgeholt, aber das wird alles zu OT.

Zur MVG kann ich nichts sagen und werde ich nichts sagen, bevor es wieder Haue gibt. wink.gif
    
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TramBahnFreak
  Geschrieben am: 7 Jun 2013, 22:37


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QUOTE (Electrification @ 7 Jun 2013, 23:37)
Ich glaube aus der verschenkten Achse Laim - Hbf hätte die Stadt Wien auch mehr rausgeholt,

Noch weniger wäre auch schwer geworden ph34r.gif

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spock5407
  Geschrieben am: 8 Jun 2013, 07:58


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Naja, wenn schlanke 3min-Anschlüsse bestehen, z.B. U>Bus oder U>S, und man dann wieder 20min warten darf, dann sind +2 ein Problem, teilw. schon +1.

Wenn das dann über Zeit häufiger wäre als früher (hab ich keine Statistik), kann ich durchaus nachvollziehen, wenns Leuten dadurch sauer aufstoßt. Wenige Male relativ zeitnah hintereinand ist, lässt die übliche Reaktion "sch.... U-Bahn" oder "der sch.... MVV" meist nicht lang auf sich warten.

Ja, es ist teilw. Jammern auf relativ gutem Niveau, aber grad bei der U wars schon mal besser. U und Tram sind kapazitiv einfach nicht genug mitgewachsen in den aufkommensstarken Abschnitten und werden nun langsam aber sicher vom Verkehr überrollt und fahren über der "gesunden" Belastungsgrenze. Hierdurch wird das System anfälliger, als es früher war. Weil einfach die Reserven keine Reserven mehr sind, sondern tagtäglich gebraucht werden.
Dem Rathaus und seinen Vorgaben gehört hier der Kopf gewaschen, nicht unbedingt der MVG. Die kann i.W. nur die Mittel einsetzen, die ihr zugestanden werden.


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Iarn
  Geschrieben am: 8 Jun 2013, 08:14


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Das hätte ich beim Eingangspost klarer rausarbeiten sollen, dass die Schuldigen für die Misere nicht in der Emmy Noether Straße zu finden sind sondern im Rathaus.
Dort wurde verschlafen Kapazitäten zu erhöhen, Ersatz Fahrzeuge zu bestellen und dort wurden die Reserven gekappt. Und dann noch dieser unglaubliche Mittelabfluss in die Windkraft. Wenn U-Bahn Tunnel über marktüblichen Zins der MVG in Rechnung gestellt werden und bei einer Oppositionsanfrage ob man den Zins nicht dem niedrigen marktüblichen Niveau anpassen könnte, darauf verweist, dass man das Geld anderswo, in der Windkraft braucht und schon verplant hat.

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viafierretica
  Geschrieben am: 8 Jun 2013, 08:34


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QUOTE (Iarn @ 8 Jun 2013, 09:14)
Das hätte ich beim Eingangspost klarer rausarbeiten sollen, dass die Schuldigen für die Misere nicht in der Emmy Noether Straße zu finden sind sondern im Rathaus.
Dort wurde verschlafen Kapazitäten zu erhöhen, Ersatz Fahrzeuge zu bestellen und dort wurden die Reserven gekappt. Und dann noch dieser unglaubliche Mittelabfluss in die Windkraft. Wenn U-Bahn Tunnel über marktüblichen Zins der MVG in Rechnung gestellt werden und bei einer Oppositionsanfrage ob man den Zins nicht dem niedrigen marktüblichen Niveau anpassen könnte, darauf verweist, dass man das Geld anderswo, in der Windkraft braucht und schon verplant hat.

München ist ja auch die mir bekannte einzige Stadt, wo der Nahverkehr "eigenwirtschaftlich" (ausser Nachtlinien und den Wahlschmankerl von Herrn Reiter) funktionieren soll. Keine Stadt gibt so wenig Geld für den ÖPNV aus als München.
    
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Iarn
  Geschrieben am: 8 Jun 2013, 08:38


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Beiträge: 17975




QUOTE (viafierretica @ 8 Jun 2013, 09:34)
München ist ja auch die mir bekannte einzige Stadt, wo der Nahverkehr "eigenwirtschaftlich" (ausser Nachtlinien und den Wahlschmankerl von Herrn Reiter) funktionieren soll. Keine Stadt gibt so wenig Geld für den ÖPNV aus als München.

Noch schlimmer, die Stadt zieht aus dem Nahverkehr ja noch Geld ab, indem die Infrastruktur ja noch eine Rendite abwerfen muss.

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