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Rhätische Bahn, Die Staatsbahn in Graubünden [Zur Themenübersicht]
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Hot Doc
  Geschrieben am: 15 Jan 2019, 11:19


Lebende Forenlegende


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QUOTE (Trapeztafelfanatiker @ 14 Jan 2019, 15:36)
Apfel-Birne-Vergleiche helfen nicht weiter.
Wo gab es im Oberland Lawinengefahr und Lawinenabgänge? Die meisten Sperrungen dürften darauf zurückzuführen sein, wie auch in Österreich.
Dort wird nicht wegen Kinderkram wie im Oberland gesperrt (ich meine damit gerade die Anfangszeit, danach wurde es schon extremer, daher wäre eine Sperrung teilweise nicht vermeidbar gewesen, aber nicht so wie real passiert).

Alter, machst du einfach so weiter??!?!

Die Strecke nach Bayrischzell ist genau wegen Lawinengefahr gesperrt und bleibt es zunächst auch, weil eine Lawine eben schon runtergekommen ist und weitere nicht ausgeschlossen werden können.

Aber Hauptsache einfach mal Ohren und Augen zu und aus der DB-Bashing-Kiste irgendeinen Dünnschiss in die Tasten gehauen und absolut keinen Schimmer von den örtlichen Gegebenheiten und offensichtlichen auch keine Lust sich auch nur ein µ zu informieren....
...Nein, sachlich ist auch das nicht!
    
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eherl2000
  Geschrieben am: 15 Jan 2019, 11:31


Routinier


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Ich kenne die fraglichen Strecken gut und natürlich ist die Strecke Schliersee - Bayrischzell wegen Lawinen gesperrt. Aber mit dem notwendigen Einsatz könnte man schon seit Tagen von Holzkirchen bis Schliersee, Tegernsee und Lenggries fahren. Dort besteht nirgends Lawinengefahr.
    
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mmouse
  Geschrieben am: 15 Jan 2019, 11:46


Kaiser


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QUOTE (Hot Doc @ 15 Jan 2019, 11:19)
Aber Hauptsache einfach mal Ohren und Augen zu und aus der DB-Bashing-Kiste irgendeinen Dünnschiss in die Tasten gehauen und absolut keinen Schimmer von den örtlichen Gegebenheiten und offensichtlichen auch keine Lust sich auch nur ein µ zu informieren....
...Nein, sachlich ist auch das nicht!

Blablablabla...

Wir hatten ja schon die Filisur-Webcam.
Heute 11:01 Uhr: https://www.schmalspurbahn.ch/filisur/webca...190115110137616
11:14 Uhr: https://www.schmalspurbahn.ch/filisur/webca...190115111417056
11:17 Uhr: https://www.schmalspurbahn.ch/filisur/webca...190115111715685
11:31 Uhr: https://www.schmalspurbahn.ch/filisur/webca...190115113151951
usw.

Siehst Du den Unterschied zu DB Netz, die mal eben 'ne Woche Sperrung in Kauf nehmen, weil das schlicht *billiger ist* als ordentliche Ressourcen und Infrastruktur vorzuhalten? Und damit meine ich ausdrücklich nicht Schliersee-Bayrischzell, auf der Lawinengefahr besteht.



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Ein Vier-Milliarden-Tunnel ist kein Ersatz für ein sinnvolles Nahverkehrskonzept.
    
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Trapeztafelfanatiker
  Geschrieben am: 15 Jan 2019, 12:34


Kaiser


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Beiträge: 1285




QUOTE (146225 @ 14 Jan 2019, 21:12)
Okay, Al-bahn-ien lasse ich als Ausnahme gelten, Bosnien-Herzegowina auch. Meinetwegen auch Bulgarien.

OT:
Die haben dafür flächendeckende Mobilfunkversorgung und hängen uns bei 4G und 5G spielend ab. Das ist doch noch peinlicher als das was bei der Eisenbahn abgeht.
Da könnte man allerdings Lobbyinteressen vermuten, denn mit enstsprechenden Vorgaben für die Konzerne, könnte man das auch hier verbessern. Ist wohl nicht gewünscht.

QUOTE (Hot Doc)

Die Strecke nach Bayrischzell ist genau wegen Lawinengefahr gesperrt und bleibt es zunächst auch, weil eine Lawine eben schon runtergekommen ist und weitere nicht ausgeschlossen werden können.


Hallo Pølser,

dein Einsatz für die DB Netz AG ist ja lobenswert, aber dir ist schon klar dass es um Schliersee - Bayrischzell geht? Außerdem denke ich mal dass da eher der hintere Abschnitt betroffen ist, aber die Infrastruktur gibt es nicht her, z. B. bis Fischbachau zu fahren und nur den wirklichen Lawinenrest (keine Ahnung wo die Gefahr ist) abzudecken. Vielleicht ist es aber auch schon hinter Schliersee.
Nur, das ganze Oberland ist ohne Verkehr, nicht nur der lawinengefährdete Bereich.

Frag doch mal bei der Bayerischen Oberlandbahn wie die das sehen. Die haben da auch wenig Verständnis für das Gesamtauftreten und werden nicht mal richtig entschädigt für den Schaden der ihnen entsteht.

Bearbeitet von Trapeztafelfanatiker am 15 Jan 2019, 12:40
    
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mapic
  Geschrieben am: 15 Jan 2019, 13:20


Lebende Forenlegende


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QUOTE (Trapeztafelfanatiker @ 15 Jan 2019, 12:34)
Frag doch mal bei der Bayerischen Oberlandbahn wie die das sehen. Die haben da auch wenig Verständnis für das Gesamtauftreten und werden nicht mal richtig entschädigt für den Schaden der ihnen entsteht.

Kommt wohl ganz drauf an, wann man fragt. Vor ein paar Tagen hatte man noch vollstes Verständnis für die Entscheidung der DB Netz. Jetzt nicht mehr... laugh.gif


Aber um zum eigentlichen Thema zurückzukommen, hier ein Video von gestern aus dem Prättigau: https://youtu.be/e4vl70PX5Co

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Hot Doc
  Geschrieben am: 15 Jan 2019, 15:01


Lebende Forenlegende


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Beiträge: 6256




QUOTE (Trapeztafelfanatiker @ 15 Jan 2019, 13:34)
Hallo Pølser,

dein Einsatz für die DB Netz AG ist ja lobenswert, aber dir ist schon klar dass es um Schliersee - Bayrischzell geht?

Jup, dir nicht?

QUOTE
Außerdem denke ich mal dass da eher der hintere Abschnitt betroffen ist,...
Keine Ahnung aber mal laut schreien, was?
QUOTE
aber die Infrastruktur gibt es nicht her, z. B. bis Fischbachau zu fahren und nur den wirklichen Lawinenrest (keine Ahnung wo die Gefahr ist) abzudecken.
Keine Ahnung aber mal laut schreien, was?
QUOTE
Vielleicht ist es aber auch schon hinter Schliersee.
Keine......ach, jetzt wirds langweilig...

Für dich: auch zwischen Schliersee und Fischbachau gibts lawinengefährdete Hänge.

QUOTE
Nur, das ganze Oberland ist ohne Verkehr, nicht nur der lawinengefährdete Bereich.
Korrekt, weil es eben, außer den Lawinen, durchaus andere Probleme gibt. Ein paar wurden ja schon beschrieben, wie z.B. 2006 die entgleisenden Züge trotz Schneepflug oder mehrer Bäume die auf die Strecke gefallen sind. (Und nein, die hätte man nicht alle vorher ausschneiden können, wenn man keine 50 Meter breite Schneise in den Wald zimmern möchte. Und nein, das Problem gab es auch auf Landstraßen, trotz mehr Geld und viel besserem Service.)
Die Räthische Bahn war wegen EINEM Baum Stundenlang gesperrt. Auf den BOB-Strecken liegen aber dutzende teilweise ineinander verkeilt.

@mapic:
QUOTE
Kommt wohl ganz drauf an, wann man fragt. Vor ein paar Tagen hatte man noch vollstes Verständnis für die Entscheidung der DB Netz. Jetzt nicht mehr...
Ich denke, das kommt darauf an, wie man den Zeitablauf durcheinanderbringt. Die erste Sperrung war von der BOB sehr kritisch gesehen, weil man sich durch schlechte Vorbereitung benachteiligt sah, die zweite, jetzige Sperrung hat man mit Verständnis aufgenommen.
Der jetzt veröffentlichte Brendbrief an den Verkehrsminister, in dem Transdev die DB beschuldigt, ist aber schon letzte Woche abgeschickt worden. D.h. wahrscheinlich noch vor den jetzigen Sperrungen.

Nachtrag: Ich gehe seit 30 Jahren jedes Jahr mehrfach auf den Wendelstein, so etwas habe ich noch nicht erlebt. Und zwar noch nicht einmal ansatzweise. Klar musste schon oft die Schneefräse raus, aber gescheitert ist sie immer entweder wegen Bäumen oder weil zu große Lawinengefahr war.
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TramBahnFreak
  Geschrieben am: 15 Jan 2019, 15:35


Lebende Forenlegende


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Was genau spricht eigentlich dagegen, die das Bayerische Oberland betreffenden Diskussionen im entsprechenden Thread zu führen?
Oder gibt‘s dann hier zu wenig München-Bezug...? rolleyes.gif

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TramBahnFreak
  Geschrieben am: 15 Jan 2019, 18:04


Lebende Forenlegende


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Aktuell sind übrigens alle Strecken der RhB wieder offen und befahren; der Fahrplan hat sich weitgehend stabilisiert.

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Trapeztafelfanatiker
  Geschrieben am: 15 Jan 2019, 19:58


Kaiser


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QUOTE (TramBahnFreak @ 15 Jan 2019, 18:04)
Aktuell sind übrigens alle Strecken der RhB wieder offen und befahren; der Fahrplan hat sich weitgehend stabilisiert.

Und genau diese Schnelligkeit und dieser Wille umgehend alles zu beseitigen, das ist der Unterschied.
    
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guru61
  Geschrieben am: 16 Jan 2019, 08:07


Haudegen


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QUOTE (Hot Doc @ 15 Jan 2019, 16:01)
(Und nein, die hätte man nicht alle vorher ausschneiden können, wenn man keine 50 Meter breite Schneise in den Wald zimmern möchte. Und nein, das Problem gab es auch auf Landstraßen, trotz mehr Geld und viel besserem Service.)
Die Räthische Bahn war wegen EINEM Baum Stundenlang gesperrt. Auf den BOB-Strecken liegen aber dutzende teilweise ineinander verkeilt.

Ja, das ist eben der Unterschied:
keine 50 Meter Schneisen. Es genügt, die Bäume im 45° Winkel nieder zu halten. Dabei entsteht eine für Flora und Fauna attraktive Zone, die man gegenüber den Ökos auch gut verkaufen könnte.
Seit 2007 setzt man in der Schweiz dieses System um:
https://www.waldwissen.net/technik/naturgef...linien/index_DE
Der Erfolg ist eben sichtbar, dass nur ein Baum und nicht Duzende auf die Gleise fallen. Auch wenn die RhB dieses System wahrscheinlich nicht 1:1 umsetzt.

Sieht so aus in Natura:
https://flic.kr/p/QeBBmM
Gruss Guru


    
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JLanthyer
  Geschrieben am: 18 Jan 2019, 19:42


Haudegen


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QUOTE (Entenfang @ 14 Jan 2019, 22:39)
Frankreich? -> Sehr teuer im NV, kaum Tarifintegration der Bahn zum Stadtverkehr, abseits des HGV sehr dünnes Angebot in der Fläche.
Inwiefern ist die SNCF im Nahverkehr sehr teuer? DB selber ist im NV (Trotz BWTarif, NDS- und NRW-Tarif, usw.) nicht gerade billig. Manchmal zeigt die SNCF beim Fahrpreisvergleich mit dem DB-Tarif, daß sie durchaus günstiger sein kann, als die DB. Mittlerweile kochen die Großregionen ihre eigene tarifliche Suppe. Negativ stechen Normandie und Bourgogne-Franche-Comté hervor, daß sie im Gegensatz zur SNCF und andere Regionen die Fahrpreise anders berechnen bzw. festlegen. In der Normandie steigt der Fahrpreis alle 25 km um 4 € (52 € ist Schluß) und in Bourgogne-Franche-Comté steigt der Fahrpreis alle 35km (4x) und 2x (jeweils) 30 km um 5 € (Höchstpreis 35 €). Da ist es nichts mit "billiger" fahren in kurzer Distanz (erste 4 € (Billet TEMPO in Norm.) und 5€ ((in) BFC)). In Val de Loire (Heute Centre-Val de Loire), wo Du vor 4 Jahren einmal warst, ist es mittlerweile billiger geworden, als die SNCF. Für die gleiche Strecke (31 km) hättest Du 6,70 € (5,10 € (Découverte)) statt 7,00 € (5,30 € Dec.) gezahlt. Im Normalfall wird der Fahrpreis pro Kilometer berechnet (Mindestens 1,20 € (2. Klasse) ; Distanz*Kilometerpreis+Festpreis oder Festpreis(a)+Kilometerpreis(b)*Distanz(d) (Letzteres lt. Tarif SNCF und diverse Regionen)).
Was Strasbourg und im Elsaß (nur hier) betrifft, sind die Busse in der Region, die Straßenbahn und Stadtbusse in Tagesfahrscheine ALSA+ vollständig integriert. Das bedeutet, daß mit dem Tagesfahrschein ALSA+ vom Zug auf den Bus und / oder die Straßenbahn umgestiegen werden kann und umgekehrt. Daß es in der Fläche abseits der HGV ein "sehr dünnes" Angebot gäbe, läßt sich das nicht so pauschalisieren. Ich denke, daß in Frankreich das Angebot unterschiedlich ist. Das Beispiel Strasbourg - Mulhouse - Basel zeigt, daß das Angebot trotz der großen Distanz zum HGV sehr gut war / ist. Der Nahverkehr (z.B. TER 200) war/ist gut vertaktet und das Angebot gut. Nicht so gut hingegen ist das Nahverkehrsangebot, die zwischen Strasbourg - [Colmar] und [Colmar] - Mulhouse an fast allen Bahnhöfen halten. Unter der Woche ist das Nahverkehrsangebot mit fast allen Halten besser, als an Wochenenden. Aber was bedauerlicher ist, daß die Regionalbuslinien (Réseau 67) in der Region 67 (Bas-Rhin / Niederrhein) langsam auf dem Rückzug sind.

Und was anderes (um zum Thema zurückzukommen): Wie sieht das mit dem Fahrpreis in der Schweiz aus? Der Fahrpreis bei den SBB ist, weil die Menschen, die von der EU kommen, in der Schweiz entweder mit Euro oder mit Schweizer Franken zahlen, aufgrund des Wechselkursverhältnisses EUR <-> CHF extrem teuer. (2007 waren die Schweizer Bahnen nur leicht teurer (Da war die Diskrepanz zwischen dem Wechselkurs und das Kaufkraftverhältnis nicht so groß, wie heute), als heute). Für den Fahrpreis umgerechnet in Euro könnte man glatt den ICE oder TGV buchen. Aus der Sicht der Schweizer Bürger, wenn die kaufkraftparitätische Grundlagen berücksichtigt werden, sind die schweizer Bahnen ungefähr gleich Teuer wie der NV der Deutschen Bahn.

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Greta Thunberg <- Schulstreik für Klimarettung
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TramBahnFreak
  Geschrieben am: 19 Jan 2019, 00:46


Lebende Forenlegende


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QUOTE (JLanthyer @ 18 Jan 2019, 19:42)
Für den Fahrpreis umgerechnet in Euro könnte man glatt den ICE oder TGV buchen. Aus der Sicht der Schweizer Bürger, wenn die kaufkraftparitätische Grundlagen berücksichtigt werden, sind die schweizer Bahnen ungefähr gleich Teuer wie der NV der Deutschen Bahn.

Da im Schweizer Schienenverkehr jedes Produkt gleich teuer ist, passt's ja dann. smile.gif

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guru61
  Geschrieben am: 21 Jan 2019, 14:19


Haudegen


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QUOTE (TramBahnFreak @ 19 Jan 2019, 01:46)
Da im Schweizer Schienenverkehr jedes Produkt gleich teuer ist, passt's ja dann. smile.gif

Nicht nur im Schienenverkehr:
https://de.wikipedia.org/wiki/Direkter_Verkehr_Schweiz
Gruss Guru
    
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TramBahnFreak
  Geschrieben am: 13 Mar 2019, 09:41


Lebende Forenlegende


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Seit vergangenem Montag ist das Unterengadin voll gesperrt.
Auf der Strecke zwischen Susch / Sagliains werden diverse Gleise, Tunnel und Bahnhöfe erneuert und modernisiert. Dafür wird die Strecke vom PostAuto im Busersatz bedient.

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