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[M] Bilanz der Münchner Verkehrspolitik, aus: [M] Jahresfahrplan 2014 [Zur Themenübersicht]
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Rohrbacher
  Geschrieben am: 3 May 2019, 00:02


Lebende Forenlegende


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Wohnort: ja


QUOTE (Bayernlover @ 2 May 2019, 21:51)
Es geht vor allem darum, dass U-Bahn-Fahren in München mittlerweile körperlich unangenehm ist. So schlimm kann ein Stau gar nicht sein, dass man eine überfüllte, unzuverlässige und völlig überforderte MVG dem vorzieht.

Nicht dass die Leistungen der MVG glänzend wären, aber beides ist genauso sch... wie immer. Aber das wäre nicht zu schön zuspitzend plakativ und nix weiter als eine typische Geschichte "als ich mal Bahn gefahren bin" haben sich alle meine Vorurteile und Horrorgeschichten bestätigt. Geil. Wegen 'ner vollen U-Bahn in einer Großstadt Autofahren ist wie das vielzitierte Trinken aus'm Klo, weil einem das Bier nicht schmeckt. Das ist immer wieder die gleiche schnöselhafte Rechtfertigungsschiene, war schon zu Kiesls Zeiten so: Ich hab in der U-Bahn keinen Vierer für mich und muss 100 m laufen. Ne, also dann fahr ich lieber Auto. *gähn*

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Diskutierst du noch oder trollst du schon?
    
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Bayernlover
  Geschrieben am: 3 May 2019, 05:16


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Chat: Bayernlover 

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Wohnort: Dresden (4, 6, 10, 12, 65, 85)


Jo, sag ich ja, alles normal und darf gern so bleiben. Komisch, nicht mal in Berlin ist es so schlimm, aber die sind ja auch deutlich reicher als München. Oh...wait.

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Für mehr Administration. Gegen Sittenverfall. Für den Ausschluss nerviger Weiber.
    
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Iarn
  Geschrieben am: 3 May 2019, 08:12


Lebende Forenlegende


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Um die Beobachtung von Bayernlover, die ich für 100% representativ halte mal nochmal aufzunehmen.

Sicherlich fusst das folgende auch auf Beobachtung aber ich dneke ich bin in den letzten 10 Jahren so oft mit der U2 gefahren, dass ich mir zumindest auf dieser Linie einbilde ein halbwegs repräsentatives Bild zu haben.

Mich wundert, dass man bei der MVG versucht auf der U2 schon jetzt und auf dne anderen Linien bis 2030 einen flächendenden 5 Minuten Takt tagsüber zu erreichen. Das
siit schön, allerdings empfinde ich Nachlauf des Abendstoß sowie Sonn und Feiertage zumindest im Sommerhalbjahr als deutlich aufkommensstärker.
Aus meiner Sicht wäre es mindestens ebenso dringend geboten, die Abend HVZ zu verlängern und ich gebe zu bedenken ob man nicht die Sonn und Feiertagsfahrpläne an die Samstagsfahrpläne angleicht. Bei der SL28 gibt es ja schon einen zaghaften Ansatz zumindest ab 11h die SL28 auch am Sonntag zu fahren.

Natürlich ist Feiertag nciht gleich Feiertag, der 1. Mai und Himmerfahrt sind sicherlich fahrgaststärker als der erste Weihnachtstag.

Aber man könnte vielleicht damit anfangen, folgende Feiertage als Samstag zu fahren:
1. Mai
Himmelfahrt
Frohnleichnahm
Maria Himmelfahrt
Tag der deutschen Einheit

Weiterhin würde ich versuchen die spät HVZ nach Möglichkeit schrittweise bis 22:30 auszudehmen, als erster Schritt evtl 20:30.



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Autonome Volksfront für die Wiedererrichtung der klassischen 22er Tram in München
Nicht zu verwechseln mit der Populären Front
    
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Hot Doc
  Geschrieben am: 3 May 2019, 10:30


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Beiträge: 6690




QUOTE (Iarn @ 3 May 2019, 09:12)
Um die Beobachtung von Bayernlover, die ich für 100% representativ halte mal nochmal aufzunehmen.

Natürlich ist Feiertag nciht gleich Feiertag, der 1. Mai und Himmerfahrt sind sicherlich fahrgaststärker als der erste Weihnachtstag.

Allein die geringe Anzahl an Feiertagen, die dann auch nicht eben so leer sind wie Weihnachten, Ostern..... macht so eine Beobachtung per Definition nicht mehr repräsentativ. Dazu noch die Nichtbeobachtung nach einem Konzert, wo der "Abtransport" aus meiner Sicht eigentlich immer ganz gut abläuft.

QUOTE
Aber man könnte vielleicht damit anfangen, folgende Feiertage als Samstag zu fahren:
1. Mai
Himmelfahrt
Frohnleichnahm
Maria Himmelfahrt
Tag der deutschen Einheit
Das halte ich mal für eine gute Idee, könnte man im Aushangfahrplan auch leicht umsetzen. Ober es jetzt die richtigen und alle nötigen Feiertage sind, kann ich nicht abschätzen.

QUOTE
Weiterhin würde ich versuchen die spät HVZ nach Möglichkeit schrittweise bis 22:30 auszudehmen, als erster Schritt evtl 20:30.
Da wird ja immer wieder dran rumgedehnt. Mal beim Bus, mal bei der Tram, mal bei der U-Bahn. Ich gebe dir Recht, dass - wie an so vielen Stellen - man auch hier mutiger, schneller und großzügiger sein müßte. Im Endeffekt haben aber sogar so große Städte wie Paris oder Madrid noch NVZ mit längeren Taktzeiten am Abend. Irgendwo muss man halt den Kompromiss zwischen Ausgaben und Service finden.
    
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Bayernlover
  Geschrieben am: 3 May 2019, 13:27


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Chat: Bayernlover 

Alter: 30
Wohnort: Dresden (4, 6, 10, 12, 65, 85)


Grad der letzte Satz fasst das Problem eigentlich hinreichend zusammen. München ist eben eine arme Stadt, die sich keinen gescheiten Nahverkehr leisten kann.
(und daran ist nur die EU schuld)

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imp-cen
  Geschrieben am: 3 May 2019, 13:29


Kaiser


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QUOTE (Bayernlover @ 2 May 2019, 19:32)
... Gestern war bestes Wetter, viele Leute unterwegs. In der U3 gegen Nachmittag Sardinenfeeling, weinende Kinder, Quetscherei. 10-Minuten-Takt, logisch, war ja Feiertag. ...

Ja, wann war ich unterwegs... 18.30h?
34 stehende Personen, da alle Sitzplätze belegt waren.

5 Minuten Takt am Feiertag, ah geh weida! Nie und nimmer nachfragegerecht. Kein Personal, kein Material, kein Geld, kei Lust - suchts euch was aus.

Viel schlimmer is aber, dass die Parkbänke im Grünen noch viel besser ausgelastet waren.
wink.gif

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Iarn
  Geschrieben am: 31 May 2019, 09:14


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Wenn die Münchner SPD sich irgendwie retten will, muss sie diesen Sommer versuchen, bei Thema Verkehr starke Signale zu setzen.
Warum?
Weil Verkehr neben Wohnen eines der Themen ist, das die Münchner Bürger als drängend empfinden und es der absehbar der letzte Sommer einer gestaltungsfähigen Münchner SPD ist.

Auch wenn man sich einredet, die 11 % aus der Europawahl nicht die Grundlage für das Stadtratsergebnis sind, so viel mehr, dass man wieder Senior Partner einer Koalition wird, wird es bestimmt nicht. Ehrlich gesagt, sehe ich diesen Grund zum Optimismus außerhalb der OB Frage nicht. Die SPD hat jetzt außerhalb von Reiter nicht den wirklichen Amtsbonus. Reissl und Co werden doch eher als Altlast empfunden. Bei den drängenden Themen Wohnen und Verkehr kann der Bürger jeden Tag in der Zeitung lesen, dass aufgrund vergangener Versäumnisse man eher auf negativ Spitzenplätzen liegt (Nettokaltmiete und Staustunden),.
Dazu kommt, dass der Bundestrend eher schlimmer wird, wie man gerade an dem unwürdigen Personalgewürge sieht. Dazu noch ein paar verlorene Landtagswahlen und ich sehe die Münchner SPD in einer echt miesen Startsituation für die Stadtratswahl.

Das einzige, was sie meiner Meinung nach retten könnte, wären mutige Anträge einzubringen. Aktuell hat man sich ja, zumindest wenn man der Süddeutschen glauben kann, darauf verständigt die Kooperation SPD/CSU im Rathaus nur noch lose auszuleben und mit wechselnden Mehrheiten abzustimmen.

Nun muss man Mut zeigen und Anträge stellen, Dir zeigen, dass auch die SPD etwas bewegen kann. Ich denke, die Grünen können sich nicht leisten aus wahltaktischen Punkten dagegen zu stimmen und mit einem weiteren der kleinen hätte man die Mehrheit.

Insofern wäre aus meiner Sicht Dir letzte Chance der SPD diesen Sommer ein paar Pflücke einzuschlagen, die dem Bürger zeigen, dass die Partei noch zu was nutze ist.

Klar kann man nicht in einem halben Jahr über ein Jahrzehnt Stillstand aufholen aber ein Zeichen kann man setzen.
Busspuren endlich mal angehen, die MVG aus der Autarkie holen, Prüfaufträge für Trambahnverlängerungen und Neubaustrecken (bei manchem wie Rosenheimer Straße oder Verlängerung Berg am Laim weiß man ja aus Bebauungsplänen etc das Vorhaltungen existieren) etc. Es gebe so einiges.

Und wenn nicht, singen wir halt alle das Lied von extra3 mit neuem Zwischentext vor dem weiterhin aktuellen Refrain.

Bearbeitet von Iarn am 31 May 2019, 09:17

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imp-cen
  Geschrieben am: 31 May 2019, 19:32


Kaiser


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QUOTE (Iarn @ 31 May 2019, 10:14)
Auch wenn man sich einredet, die 11 % aus der Europawahl nicht die Grundlage für das Stadtratsergebnis sind, so viel mehr, dass man wieder Senior Partner einer Koalition wird, wird es bestimmt nicht.

Die Zeiten, wo eine Stimme für einen Grünen "verloren" war, weil SPD oder CSU "sowieso" die Mehrheit hatten sind endgültig vorbei.

Insofern können die Dämme da jetzt endgültig wegbrechen, da es offenbar sogar eine Mehrheit für eine Grüne OB'in geben könnte.

Die Frage ist doch wirklich, wer braucht heute noch die SPD (als Steigbügelhalter für die CDU, als ernstzunehmendes Gegengewicht zur CSU) - es war einmal...

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Lazarus
  Geschrieben am: 31 May 2019, 19:39


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Ich würde es derzeit nicht einmal mehr ausschließen, das Reiter an der Schwäche der SPD scheitert....

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Jojo423
  Geschrieben am: 31 May 2019, 20:16


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QUOTE (Iarn @ 31 May 2019, 09:14)
Busspuren endlich mal angehen, die MVG aus der Autarkie holen

Und wer soll dann die Aufgaben der MVG übernehmen/verwalten? Das Referat, das auch für die Busspuren zuständig ist? Wenn einer was sinnvolles in Bezug auf ÖV in München macht, dann ist das ja wohl die MVG, zumindest wenn man die letzten 5 Jahre betrachtet.

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Viele Grüße

Jojo423
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Iarn
  Geschrieben am: 31 May 2019, 23:06


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QUOTE (Jojo423 @ 31 May 2019, 20:16)
Und wer soll dann die Aufgaben der MVG übernehmen/verwalten? Das Referat, das auch für die Busspuren zuständig ist? Wenn einer was sinnvolles in Bezug auf ÖV in München macht, dann ist das ja wohl die MVG, zumindest wenn man die letzten 5 Jahre betrachtet.

Wikipedia Autarkie

Ich glaube Du verwechselst das gerade mit Autonomie wink.gif Hattest Du nicht irgendwas mit Wirtschaft studiert, da sollte man den Begriff eigentlich kennen?

In einem gewissen Punkt läuft es auf das selbe hinaus, man muss den auch bei Dir vorherrschenden Geist knacken, es ginge in Europa mit 100% Kostendeckung. Doch Paris, Wien und Berlin machen es vor, es geht auch ohne, man muss es nur wollen und da hapert es genauso wie am Geld.

Bearbeitet von Iarn am 31 May 2019, 23:13

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Jojo423
  Geschrieben am: 31 May 2019, 23:15


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QUOTE (Iarn @ 31 May 2019, 23:06)
Wikipedia Autarkie

Ich glaube Du verwechselst das gerade mit Autonomie wink.gif

Nein, ich dachte da eher an die Trennung von Betrieb und Planung. Aber deinem Beitrag nach zu urteilen würdest du sogar für eine Aufteilung des Betriebes plädieren? Beides halte ich für absolut falsch.

--------------------
Viele Grüße

Jojo423
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Iarn
  Geschrieben am: 31 May 2019, 23:18


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QUOTE (Jojo423 @ 31 May 2019, 23:15)
QUOTE (Iarn @ 31 May 2019, 23:06)
Wikipedia Autarkie

Ich glaube Du verwechselst das gerade mit Autonomie wink.gif

Nein, ich dachte da eher an die Trennung von Betrieb und Planung. Aber deinem Beitrag nach zu urteilen würdest du sogar für eine Aufteilung des Betriebes plädieren? Beides halte ich für absolut falsch.

Habe ich nicht geschrieben, es ging um ein Ende der Autarkie und um nichts weiter. Es tut mir leid, wenn Dir dieser Begriff nichts sagt, hat aber weder mit Aufteilung zu tun noch mit der der Delegation von Aufgaben an Dritte wie im Vorposting.

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Jojo423
  Geschrieben am: 31 May 2019, 23:28


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QUOTE (Iarn @ 31 May 2019, 23:18)
QUOTE (Jojo423 @ 31 May 2019, 23:15)
QUOTE (Iarn @ 31 May 2019, 23:06)
Wikipedia Autarkie

Ich glaube Du verwechselst das gerade mit Autonomie wink.gif

Nein, ich dachte da eher an die Trennung von Betrieb und Planung. Aber deinem Beitrag nach zu urteilen würdest du sogar für eine Aufteilung des Betriebes plädieren? Beides halte ich für absolut falsch.

Habe ich nicht geschrieben, es ging um ein Ende der Autarkie und um nichts weiter. Es tut mir leid, wenn Dir dieser Begriff nichts sagt, hat aber weder mit Aufteilung zu tun noch mit der der Delegation von Aufgaben an Dritte wie im Vorposting.

Was soll Autarkie in diesem Zusammenhang denn sonst bedeuten? Deinen neunmalklugen Kommentar kannst du dir in diesem Zusammenhang auch sparen.

Bearbeitet von Jojo423 am 31 May 2019, 23:30

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Viele Grüße

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Iarn
  Geschrieben am: 31 May 2019, 23:36


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Ich zitiere Wikipedia
QUOTE
Autarke Systeme sind u. a. wirtschaftliche Einheiten (Volkswirtschaften, Wirtschaftsregionen, Haushalte), die sich ausschließlich mit eigenen wirtschaftlichen Gütern (Lebensmittel, Rohstoffe, Waren, Dienstleistungen, Produktionsfaktoren), Energie (Inselsystem) versorgen und von Importen unabhängig sind


In diesem Zusammenhang war mit Autarkie das Bestreben nach 100% Kostendeckung gemeint.

Bearbeitet von Iarn am 31 May 2019, 23:36

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