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[M] U9 [Zur Themenübersicht]
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Jean
  Geschrieben am: 2 Jul 2017, 19:30


Lebende Forenlegende


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Neue deutsche Gesetzte?

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Welcher Kurs darf heute kommentarlos entfallen?

2% Fahrgastzuwachs bei 4% Bevölkerungszuwachs ist keine Glanzleistung!
    
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Cloakmaster
  Geschrieben am: 2 Jul 2017, 19:32


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Neue, leistungsfähigere Technik?
    
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spock5407
  Geschrieben am: 2 Jul 2017, 19:38


Lebende Forenlegende


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QUOTE (Cloakmaster @ 2 Jul 2017, 20:06)
In Berlin hat man in den 80er Jahren 72 Züge je Stunde und Richtung aufs Gleis geschick

Welche Strecke?

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Südtangente Linie 26 Ostbf<>Waldfriedhof (als X30-Nachfolger). Verlängerung Linie 20 ab Hbf Ri Silberhornstr. via ex SL17.
Wiederherstellung Hermann-Lingg-Str. - Harras und neu weiter zur Aidenbachstr. via Passauerstr. "Innere Westtangente" als Tram über Donnersbergerbrücke (ex 22).
München, Stadt der Nachfrage und Gerechtigkeit. Make Munich Tram Great Again!
    
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Cloakmaster
  Geschrieben am: 2 Jul 2017, 19:54


Lebende Forenlegende


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U4. Stichwort Seltrac. Würde 1993 beendet - kein Bedarf.
    
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Isek
  Geschrieben am: 3 Jul 2017, 08:13


Routinier


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Nochmal zur Linienführung: Folgendes sollte zumindest baulich kein Problem darstellen.

https://drive.google.com/open?id=1vg3LUcLOH...0cE&usp=sharing

Wäre dann ebenfalls stark für einen linienreinen Betrieb für die U6 via neuer Trasse. Gleiches gilt für U1 und U2, siehe Neubau bis Kolumbusplatz.
    
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Iarn
  Geschrieben am: 3 Jul 2017, 08:22


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Beiträge: 13716




Die Kurve nördlich vom Elisabethplatz wäre schon recht sportlich, den so krumm wie eingezeichnet kannst Du einen Bahnhof nicht bauen.

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Jede Verkehrswende setzt den Ausbau des ÖPNV voraus
    
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Isek
  Geschrieben am: 3 Jul 2017, 09:27


Routinier


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Die Radien bessere ich nochmal etwas nach, damit wir nicht unter 300 m kommen. Aktuell liegt die Zeichnung bei etwa 150 m. Gefühlsmäßig ist das aber mit einer leicht südlicheren Lage des Bahnhofes Elisabethplatz sehr gut möglich.
    
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bestia_negra
  Geschrieben am: 3 Jul 2017, 10:56


Routinier


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Beiträge: 267




QUOTE (Isek @ 3 Jul 2017, 09:27)
Die Radien bessere ich nochmal etwas nach, damit wir nicht unter 300 m kommen. Aktuell liegt die Zeichnung bei etwa 150 m. Gefühlsmäßig ist das aber mit einer leicht südlicheren Lage des Bahnhofes Elisabethplatz sehr gut möglich.

Ich würde den Südkopf des Bahnhofs an die Kreuzung Georgenstr / Nordendstr. setzen.

Der Nordkopf dürfte dann immer noch am Platz selbst sein und man kann den Bogen nach Osten weiter südlich beginnen.



Ansonsten gefällt mir das sehr gut, v.a. die Trennung von U1/2 und U3/6. Ich würde das ganze auch linienrein fahren.

Einzig der Übergang von U6 zu U1 und U2 ist eher suboptimal, aber da fällt mir ehrlich gesagt auch keine Lösung ein, die das deutlich besser löst und gleichzeitig realistisch ist...
    
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khoianh
  Geschrieben am: 3 Jul 2017, 11:39


Kaiser


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QUOTE (Cloakmaster @ 2 Jul 2017, 20:54)
U4. Stichwort Seltrac. Würde 1993 beendet - kein Bedarf.

Die Berliner U4 hat und hatte aber auch so gut wie keine Fahrgäste (halbleere Zweiwagenzüge im 10-Minuten-Takt). Wenn du dann plötzlich alle 50 Sekunden eine U-Bahn durch den Tunnel schickst (und damit das Angebot verelffachst), halten sich die Fahrgastwechsel ziemlich in Grenzen und es ist daher fahrbar. Stellst du die Münchner U-Bahn auf 50 Sekunden herum (und verdreifachst das Angebot), hast du immer noch gut gefülle (alle Sitzplätze belegt) Züge mit dreistelligem Fahrgastwechsel an den Knotenpunkten. Das dauert einfach.

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Keine Nordtangente ohne weitere Verbindungsstrecken (Schellingstraße, Münchner Freiheit, Daglfing, Ostbahnhof) - flickr
    
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Entenfang
  Geschrieben am: 3 Jul 2017, 12:13


Lebende Forenlegende


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Alter: 23
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QUOTE (Isek @ 3 Jul 2017, 08:13)
Nochmal zur Linienführung: Folgendes sollte zumindest baulich kein Problem darstellen.

https://drive.google.com/open?id=1vg3LUcLOH...0cE&usp=sharing

Der Link geht bei mir leider nicht.

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zum Thema dichterer Takt bei der Berliner U-Bahn:
Es ist richtig, dass es früher einen 90 Sek-Takt gab. Dies ist aber heute aus verschiedenen Gründen kaum noch möglich.

1. Es galt das Prinzip "Viel hilft viel". An jedem Bahnhof gab es Personal vor Ort, welches für Auskünfte zur Verfügung stand und bei der Abfertigung der Züge unterstützt hat. Außerdem muss eine derart große Anzahl von Zügen vorgehalten werden. In der heutigen Zeit, wo der ÖPNV in Deutschland auf der Basis so billig wie möglich arbeiten muss, wohl nicht denkbar. Und gerade in Berlin, wo bei der U-Bahn mit einem massiven Wagenmangel gekämpft wird.
2. Die Haltezeiten waren wesentlich kürzer, da die Türen durch die Fahrgäste geöffnet und geschlossen wurden (oder eben auch nicht.) Türfreigabe erst nach dem Stillstand sowie Piepkonzert, Lichtgitter und Einklemmschutz haben die durchschnittlich benötigte Zeit deutlich erhöht.

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Zwei Mädels, etwa 17 Jahre alt, unterhalten sich in der S-Bahn. Als wir einen abgestellten Autotransportzug passieren, meint eine: "Boah, ich würde jetzt gerne eines dieser Autos nehmen und losfahren!" Darauf die andere: "Ah, und wer von uns hat denn einen Führerschein???" "Na wenn es Automatik sind, dann geht das schon..."
    
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Isek
  Geschrieben am: 3 Jul 2017, 12:41


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QUOTE (bestia_negra @ 3 Jul 2017, 11:56)
Ich würde den Südkopf des Bahnhofs an die Kreuzung Georgenstr / Nordendstr. setzen.

Der Nordkopf dürfte dann immer noch am Platz selbst sein und man kann den Bogen nach Osten weiter südlich beginnen.

Gut! Die Frage wird sein: Muss der Bahnhof zwingend unter einer Straße liegen, um ihn in Deckebauweise herstellen zu können oder geht man auf eine bergmännische Lösung wie am Marienplatz, Theresienwiese oder Lehel... Dann wäre man mit der Lage des Bahnhofes einfach freier und könnte bei der Trassierung sparen.

Der Plan von mir hat jetzt auch nicht den anspruch Detaillösungen zu einzelnen Varianten zu zeigen. Vielmehr sollte klar werden, dass man einen Bahnhof "Elisabethplatz" und "und "Landwehrstraße" eine linienreine U6 planen und bauen kann. Darüber hinaus kann man die U1 von der U2 trennen und mit neuen Bahnhöfen "Goetheplatz" und "Baldeplatz" sehr attraktiv gestalten.

Die zentrale Umsteigebeziehung am HBf zwischen U6 und U1/U2 halte ich im Vergleich zu anderen Großstädten für absolut zumutbar und bei entsprechend großzügiger Stationsgestaltung immer noch angenehm.
    
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noebi
  Geschrieben am: 3 Jul 2017, 17:08


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QUOTE (Isek @ 3 Jul 2017, 09:13)
Nochmal zur Linienführung: Folgendes sollte zumindest baulich kein Problem darstellen.

https://drive.google.com/open?id=1vg3LUcLOH...0cE&usp=sharing

Wäre dann ebenfalls stark für einen linienreinen Betrieb für die U6 via neuer Trasse. Gleiches gilt für U1 und U2, siehe Neubau bis Kolumbusplatz.

So in der Art stelle ich mir das auch vor, nur dass die U1 am Hbf an einem neuen viergleisigen Bahnhof mit der U6 halten sollte, um die Zugänge und Bahnsteige zu den heutigen U1/U2-Bahnsteigen zu entlasten.
    
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bestia_negra
  Geschrieben am: 3 Jul 2017, 17:08


Routinier


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Beiträge: 267




QUOTE (Isek @ 3 Jul 2017, 12:41)
QUOTE (bestia_negra @ 3 Jul 2017, 11:56)
Ich würde den Südkopf des Bahnhofs an die Kreuzung Georgenstr / Nordendstr. setzen.

Der Nordkopf dürfte dann immer noch am Platz selbst sein und man kann den Bogen nach Osten weiter südlich beginnen.

Gut! Die Frage wird sein: Muss der Bahnhof zwingend unter einer Straße liegen, um ihn in Deckebauweise herstellen zu können oder geht man auf eine bergmännische Lösung wie am Marienplatz, Theresienwiese oder Lehel... Dann wäre man mit der Lage des Bahnhofes einfach freier und könnte bei der Trassierung sparen.

Der Plan von mir hat jetzt auch nicht den anspruch Detaillösungen zu einzelnen Varianten zu zeigen. Vielmehr sollte klar werden, dass man einen Bahnhof "Elisabethplatz" und "und "Landwehrstraße" eine linienreine U6 planen und bauen kann. Darüber hinaus kann man die U1 von der U2 trennen und mit neuen Bahnhöfen "Goetheplatz" und "Baldeplatz" sehr attraktiv gestalten.

Die zentrale Umsteigebeziehung am HBf zwischen U6 und U1/U2 halte ich im Vergleich zu anderen Großstädten für absolut zumutbar und bei entsprechend großzügiger Stationsgestaltung immer noch angenehm.

Klar kann man das auch bergmännisch machen. Ich vermute halt, dass das die Kosten steigern würde, was mit einem Verschieben des BF nach Süden vermieden werden kann.

Ansonsten finde ich das wie gesagt super: Alle Linien außer U4/5 getrennt. Was ich noch etwas seltsam finde ist das gekurve zwischen Implerstraße, Theresienwiese Süd und Landwehrstr.

Alternativvorschlag: Den Abschnitt Implerstr-Poccistr. 4-gleisig ausbauen und erst zwischen Poccistraße und Goetheplatz ausfädeln (ähnlich wie das bei den offiziellen Planungen für die Gieselastraße und Münchner Freiheit geplant ist).
Den neuen Bahnhof dann unter der Herzog-Heinrich-Straße nördlich des Kaiser Ludwig Platz.
    
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Valentin
  Geschrieben am: 3 Jul 2017, 20:44


König


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Beiträge: 848




QUOTE (Michi Greger @ 2 Jul 2017, 09:10)
Nämlich dieselben Sicherheitsabstände, die scho n1972 galten.


Wieso hält der nachfolgende Zug dann heute in so großem Abstand, daß man ihn nicht mehr sehen kann? Mitte der 70er war der Abstand bei Stau am Marienplatz definitiv kleiner als 1 Doppelwangenlänge. Konnte vielleicht in Schrittgeschwindigkeit näher aufgerückt werden?
    
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