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Rhätische Bahn, Die Staatsbahn in Graubünden [Zur Themenübersicht]
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TramBahnFreak
  Geschrieben am: 31 Aug 2020, 01:50


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It's time to say goodbye:

In den Jahren 1971 und 1979 wurden insgesamt 6 Pendelzüge der Baureihe Be 4/4 für den Vorort-Verkehr im Churer Rheintal beschafft. Mit Auslieferung der "Allegra"-S-Bahn-Triebzüge vor etwa 8 Jahren verloren sie ihr Haupteinsatzgebiet und waren fortan als Reserve-S-Bahn-Triebzug im Einsatz (5 Allegras für 5 benötigte Umläufe, da brauchte man das eine oder andere Mal ein Ersatzfahrzeug).
In letzter Zeit haben sie sich auf den Halbstundentakt-Verstärkern zwischen Davos und Klosters ein angestammtes Einsatzgebiet aufgebaut. Mit einem immerhin noch dreitägigen Umlaufplan kamen sie mehrmals täglich von Davos aus nach Filisur und Klosters und einmal sogar bis Landquart.
Von den ursprünglich 6 Zügen sind derzeit noch 5 einsatzbereit: drei im Planeinsatz rund um Davos und je einer als Reserve in Landquart und Samedan.

Mit zunehmender Auslieferung der neuen "Capricorn" genannten RTZ-Triebzüge schwindet das Einsatzgebiet der alten Stammnetzpendel jedoch rapide - als Refugium für die Betriebserprobung der "Neuen" bietet sich der verhältnismäßig stressarme Umlauf rund um Davos natürlich an. Daher sind in den vergangenen Wochen erst einer und mittlerweile zwei neue RTZ in den Umlauf der Stammnetzpendel eingeschert, sodass mittlerweile nur noch einer der Veteranen täglich im Plandienst unterwegs ist.

Und auch damit ist nächste Woche Schluss: sad.gif
Die (nach aktuellem Planungsstand) letzte regulär von einem Stammnetzpendel erbrachte Planleistung wird am Donnerstag, 03.09.2020, um 19:04 Filisur verlassen, bis Davos fahren und von dort als Leerzug nach Landquart. Und das war's dann. Als Reserve werden sie noch wenige Wochen in Landquart und Samedan bleiben; nachdem geplant ist, einen RTZ auch im S-Bahn-Umlauf einzusetzen, werden "alte Fahrten" auf der S-Bahn allerdings auch immer unwahrscheinlicher.

Lange Rede, kurzer Sinn:
Wer nochmal einen Vorortpendelzug der frühen 1970er-Jahre im planmäßigen Einsatz erleben will (nach derzeitigem Stand der Dinge ist der älteste seiner Art als letzter unterwegs), sollte sich beeilen!
Detaillierte Informationen zum Einsatz in den kommenden 4 Tagen schreib ich hier jetzt nicht, können aber gegebenenfalls erfragt werden. wink.gif

Meine letzte Dienstfahrt in einem solchen Fahrzeug hab ich jedenfalls aller Voraussicht nach gestern schon absolviert - das aber ganz stilecht: erste Diensthälfte mit Altbau nach Davos, zweite Diensthälfte mit dem neuen RTZ wieder zurück; ein direkter Umstieg auf die Ablöse.

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TramBahnFreak
  Geschrieben am: 28 Oct 2020, 05:02


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Vorgestern Abend ist ein IR auf dem Weg von St. Moritz nach Chur kurz vor Thusis in einen Felsrutsch gefahren. Der führende Steuerwagen und zwei folgende Personenwägen sind entgleist.
Die Strecke zwischen Thusis und Tiefencastel ist vorerst voll gesperrt.

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TramBahnFreak
  Geschrieben am: 14 Jan 2021, 12:38


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Winter in Graubünden:

- Sumvitg - Disentis: gesperrt
- Chur - Arosa: gesperrt
- Klosters - Davos - Filisur: gesperrt

Ausserdem fallen die Direktzüge zwischen Landquart und St. Moritz (via Vereina) sowie der Bernina-Express aus.


Im Süden ist interessanterweise alles noch offen, trotz durchaus beachtlicher Schneemengen.

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mapic
  Geschrieben am: 14 Jan 2021, 19:29


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https://www.20min.ch/story/am-vormittag-kom...ee-552753010193

Schaut mal das Video an. Der Anfang ist sinnlos, aber ab 0:36 wirds interessant. blink.gif

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Entenfang
  Geschrieben am: 14 Jan 2021, 20:23


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Wow, nett! Haben die Triebwagen eigentlich einen Schneepflug vorne dran?

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Mein Bahnjahr 2020 (vgl. zum Durchschnitt der Jahre 2014-2019)
Gefahrene Strecke: 25.400 km (-) Gesamtreisezeit: 14,33 Tage (-) Gesamtverspätung (wie FGR): 818 min (=) Planmäßige Reisegeschwindigkeit: 73,9 km/h (-) Kosten pro km: 7,1 Cent (+) Anschlusserreichquote: 87,0% (--)
    
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mapic
  Geschrieben am: 14 Jan 2021, 21:04


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QUOTE (Entenfang @ 14 Jan 2021, 20:23)
Wow, nett! Haben die Triebwagen eigentlich einen Schneepflug vorne dran?

Es gibt einen großen Schneepflug vorne dran und einen kleineren dahinter, der direkt am Drehgestell befestigt ist und damit auch noch besser um die Kurven räumen kann:
https://www.bahnbilder.de/1200/allegra-zwei...3504-847809.jpg

Auf der Berninabahn wird bei Bedarf auch noch ein richtiger Spurpflug an die Planzüge gehängt: https://www.bahnbilder.de/1024/r1617-mit-al...9143-484974.jpg

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Entenfang
  Geschrieben am: 14 Jan 2021, 23:15


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Erstaunlich, dass so ein leichter Triebwagen noch genügend Traktion hat, um auf steilen, bogenreichen Bergstrecken auch noch jede Menge Schnee wegzuräumen.

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Mein Bahnjahr 2020 (vgl. zum Durchschnitt der Jahre 2014-2019)
Gefahrene Strecke: 25.400 km (-) Gesamtreisezeit: 14,33 Tage (-) Gesamtverspätung (wie FGR): 818 min (=) Planmäßige Reisegeschwindigkeit: 73,9 km/h (-) Kosten pro km: 7,1 Cent (+) Anschlusserreichquote: 87,0% (--)
    
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Boris Merath
  Geschrieben am: 14 Jan 2021, 23:37


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Chat: BorisM 

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QUOTE (Entenfang @ 14 Jan 2021, 23:15)
Erstaunlich, dass so ein leichter Triebwagen noch genügend Traktion hat, um auf steilen, bogenreichen Bergstrecken auch noch jede Menge Schnee wegzuräumen.

Warum nicht, die Allegras sind ja drauf ausgelegt auch noch wahlweise mehrere Personenwagen oder Güterwagen dranzuhängen, sind also halbe Loks. Da sollte auch so ein Schneepflüglein gehen.

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Bis zur vollzogenen Anbringung von ausreichenden Sandstreuapparaten an allen Maschinen haben die Bahnwärter bei aufwärtsgehenden Zügen auf stärkeren Steigungen die Schienen ausgiebig mit trockenem Sand zu bestreuen und für die Bereithaltung eines entsprechenden Vorrathes zu sorgen.

Fahrdienstvorschrift bayerische Staatsbahnen 1876
    
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TramBahnFreak
  Geschrieben am: 14 Jan 2021, 23:50


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QUOTE (Entenfang @ 14 Jan 2021, 23:15)
Erstaunlich, dass so ein leichter Triebwagen noch genügend Traktion hat, um auf steilen, bogenreichen Bergstrecken auch noch jede Menge Schnee wegzuräumen.
Mit 106 t Leergewicht ist der für einen Schmalspurtriebzug jetzt auch kein Leichtgewicht.
Das ist eher schon die Grössenordnung vom (zugegeben, recht leichten) 423, allerdings halt mit einem Zugteil weniger und entsprechend 18 Meter kürzer... cool.gif

QUOTE (Boris Merath @ 14 Jan 2021, 23:37)
Warum nicht, die Allegras sind ja drauf ausgelegt auch noch wahlweise mehrere Personenwagen oder Güterwagen dranzuhängen, sind also halbe Loks. Da sollte auch so ein Schneepflüglein gehen.
Zumindest die 3-Teiler.

Die 4-Teiler für den S-Bahn-Verkehr sind hingegen mitunter etwas schwach auf der Brust...


Edit: Der Kollege im Video kann trotzdem froh sein, dass er (offensichtlich?) bergab gefahren ist. In Lüen bei 60 Promille (schon im Bahnhofsbereich) mit solchen Massen Schnee vor der Schnauze bergauf wieder loszufahren, ist nicht so spassig. Zumal das ja richtig nasser, schwerer Schnee ist.

Bearbeitet von TramBahnFreak am 14 Jan 2021, 23:52

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mapic
  Geschrieben am: 15 Jan 2021, 00:04


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Wenn man mal so die technischen Daten vergleicht, dann sind das eigentlich schon ganze Loks, nicht nur halbe.
https://de.wikipedia.org/wiki/RhB_ABe_8/12
https://de.wikipedia.org/wiki/RhB_Ge_4/4_III

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TramBahnFreak
  Geschrieben am: 15 Jan 2021, 00:09


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Stichwort Lüen: Bahn und Strasse sind schon seit der Mittagszeit (hauptsächlich wegen Lawinengefahr) gesperrt.
Somit ist Arosa und das Schanfigg mindestens mal bis morgen Vormittag von der Aussenwelt abgeschnitten.

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Rohrbacher
  Geschrieben am: 15 Jan 2021, 01:59


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Das ist man halt in DB-Deutschland nicht gewohnt, dass Triebwagen auch mal mehr können als sich und ihresgleichen grad so selbst über's Gleis zu schleppen. Wo wir die 141 (16,6 t je Radsatz, 2.400 kW, 120 km/h) mit angehängtem Bn hatten, kam die SBB mit dem "leichten Triebwagen" RBe 4/4 (17-18 t je Radsatz, 2.000 kW, 125 km/h) für die gleiche Funktion mit der halben Zahl an Achsen aus. Der Nachteil ist eigentlich nur, dass man beim Triebwagen nicht das mögliche Reibungsgewicht schon im Leerzustand vollausnutzen kann, weil man halt noch mehr als einen maximal gwamperten Tf zuladen können muss. Entsprechend haben aber auch unsere heutigen "tiefergelegten S-Bahnen" um die 18 t auf jeder Achse, wenn man jetzt noch wie beim 440.4 tatsächlich jede antreibt, ist schon allein deswegen ordentlich Traktion da.

Früher ist man im Bayerischen Wald auch mit der 211 hinter'm Schneepflug gefahren, die hat ungefähr die gleiche Masse wie so'n RhB-Zug. Man schiebt den Schnee ja zur Seite und damit nur in geringeren Mengen vor sich her. Selbst wenn der Schnee sehr schwer ist, reicht das eine Zeit lang. Wie TramBahnFreak schon sagte, kann's nur sein, dass man mit der eisenbahntypischen Reibung beim Anfahren gegen den Widerstand irgendwann an die Grenze kommt oder mit viel kinetischer Energie in einen Eisblock rauscht und dann blöd abgelenkt wird und neben dem Gleis steht. Das ist das eigentlich Problem, Masse hat auch die kleine Eisenbahn, denke ich genug. An sich nur ein bisserl Pappschnee schiebt dir der stolze Audifan auch mit'm Quattro noch weg, wenn er grad keinen Unimog mit dem üblichen Räumschild zur Hand hat. Man sollte sich nur sicher sein, dass es eben wirklich nur friedlich runtergefallener oder verwehter Schnee ist. Wenn du drunter irgendwo Eis hast, ist das Auto kaputt oder der Zug z.B. in einer vereisten Weiche entgleist. Das könnte auch passieren, wenn man wie bei den Coradias der Breisgau-S-Bahn mit den verdammt langen Überhängen es fast noch draufanlegt, dass vorne die ersten zwei, drei Meter Zug mal u.U. auflaufen und den Zug am ersten Drehgestell einfach aushebeln, wenn's mal ein bisschen friert oder mal ein Stück Baum im Schnee ist. Auf der Höllental- und Dreiseenbahn ist das durchaus im Bereich des denkbaren. Wenn man sich z.B. den Allegra anschaut, dann haben die Konstrukteure durch Position und Form des Räumers alles versucht um genau das zu verhindern. Durch die Form des Räumschilds drückt's den Zug auch eher nach unten statt ihn möglicherweise anzuheben. Die Frage ist ja nicht nur wie stark die Kraft ist, sondern auch wohin sie wirkt.

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TramBahnFreak
  Geschrieben am: 15 Jan 2021, 02:39


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Und dann schaut man sich den Capricorn an und denkt sich: huh.gif

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TramBahnFreak
  Geschrieben am: 15 Jan 2021, 13:08


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QUOTE (TramBahnFreak @ 14 Jan 2021, 12:38)
Winter in Graubünden:

- Sumvitg - Disentis: gesperrt
- Chur - Arosa: gesperrt
- Klosters - Davos - Filisur: gesperrt

Ausserdem fallen die Direktzüge zwischen Landquart und St. Moritz (via Vereina) sowie der Bernina-Express aus.


Im Süden ist interessanterweise alles noch offen, trotz durchaus beachtlicher Schneemengen.

Neuer Tag, neuer Schnee:
Mittlerweile ist auch das Domleschg zu; im Unterengadin fährt der Betrieb inzwischen langsam wieder hoch...

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Rohrbacher
  Geschrieben am: 16 Jan 2021, 19:47


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QUOTE (Rohrbacher @ 15 Jan 2021, 01:59)
Auf der Höllental- und Dreiseenbahn ist das durchaus im Bereich des denkbaren.

Und hier als Nachtrag ein aktuelles Bild dazu von Facebook, es liegen heute wohl 80-90 cm Schnee rum. Lass da mal nicht geräumt sein und den Coradia mit seinem langen Vorbau über irgendwas stolpern ... Aber das kann aktuell ja nicht passieren, die 218 war heute Nachmittag wohl laut Reiseauskunft eh wieder das einzige Tfz, das sich auf der Dreiseebahn überhaupt bwegt. Eingleisigkeit, S-Bahntakt, viel Wald, viel Schnee, Kuppeln und mitten drin die Flachlandzüge sind heuer rund um den Feldberg die gleiche blöde Idee wie letzten Winter. Gut dass das wegen Corona gerade kaum einer merkt. Vielleicht sollte BaWü zur Neuplanung wen von der RhB abwerben. ph34r.gif

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