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Allgäu-Sammelthema [Zur Themenübersicht]
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Rohrbacher
  Geschrieben am: 1 May 2021, 15:59


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"Schweizer Hersteller hat Angst vor russischer Industrie-Spionage" (leider hinter Bezahlschranke)

"Der Stadler-Konzern kritisiert massiv, dass die vom britischen Betreiber Go-Ahead in Bayern eingesetzten Züge von einer Firma mit russischem Mutterkonzern betreut werden. Am Ende mag es in dem bayerisch-britisch-schweizerisch-russischen Wirtschaftskrimi eine wortspielerische Pointe sein, dass die Firma TMH International - kurz TMHI - sich ausgerechnet im schweizerischen Ort Zug angesiedelt hat. Denn das gänzlich zum russischen Eisenbahn-Riesen TMH Group gehörende Unternehmen wartet alle Arten von Schienenfahrzeugen."

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Nur echt mit Schachtelsatz.
    
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Rohrbacher
  Geschrieben am: 7 May 2021, 02:19


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QUOTE (146225 im Bahnreform-Thema @ 4 May 2021, 06:08)
Eine ordentliche Staatsbahn wäre auf Teilen des Netzes mit Ludmille + 2 ausgelutschten Schnellzugwagen mit 'nem Alibizugpaar-Fahrplan noch für 2 Jahre rumgegurkt

Ungefähr so könnt's wohl auch hier mal wieder kommen, deutet der Betreiber jetzt schonmal vorsichtig an:
Pressemeldung, 6. Mai 2021: "Go-Ahead Bayern startet wohl ohne Stadler-Fahrzeuge"

"In den Gesprächen zwischen dem Management von Go-Ahead Bayern und der Firma Stadler Deutschland konnten die grundsätzlichen Differenzen nicht überbrückt werden. "Wir bedauern sehr, dass es nicht möglich war, mit den Vertretern der Firma Stadler eine Einigung zu erzielen," so Patrick Verwer, Geschäftsführer der Go-Ahead-Unternehmen in Deutschland. "Um sicherzustellen, dass die - zum Teil bereits fertigen - Fahrzeuge der Firma Stadler bis zum Start des E-Netzes Allgäu im Dezember zur Verfügung stehen werden, sind wir zu weiteren Gesprächen bereit, bereiten aber unabhängig davon die nächsten Schritte vor und werden auf jeden Fall ab Dezember den Betrieb aufnehmen." Die Unstimmigkeiten sind vor dem Hintergrund entstanden, dass Go-Ahead derzeit Züge vom schweizerischen Unternehmen Stadler bauen lässt und diese Züge im Auftrag von Go-Ahead in einer Werkstatt des Unternehmens TMH International gewartet werden sollen. TMH International gehört zur Transmash-Gruppe, einem großen, international aufgestellten Eisenbahndienstleister. Derartige Wartungsverträge sind in der gesamten Bahnbranche üblich; daher ist es für Go-Ahead unverständlich, dass Stadler die Züge und die dazugehörigen Wartungsdokumente nicht wie vertraglich vereinbart übergeben will."

The same procedure as last year? The same procedure as every year!

Lustig, dass der EU-Wettbewerb diesmal nicht funktioniert, weil sich Töchter von Schweizern, Brexitariern und Russen nicht einig werden. Und warum weiß man schon ein halbes Jahr vorher, dass man sich wohl nicht einigen wird? Hat man's vielleicht gar nicht eilig mit dem Einigen, weil man ganz nebenbei selbst auch mal wieder kein Personal oder sonstwas haben wird? Selbstverständlich nur eine ganz böse, natürlich völlig haltlose Unterstellung von mir, es wäre selbstverständlich das erste Mal bei einem für den Steuerzahler und Fahrgast nur Vorteile bringenden Betreiberwechsel dieser Art.

Bearbeitet von Rohrbacher am 7 May 2021, 02:38

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146225
  Geschrieben am: 7 May 2021, 05:02


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QUOTE (Rohrbacher @ 7 May 2021, 02:19)
The same procedure as last year? The same procedure as every year!

Laber doch nicht. Laberst du? Du laberst! (Zitat von Abdelkarim)


Die Anti-Werbung, dass Stadler fertige ET nicht an den Kunden ausliefern will, weil dieser einen dem Hersteller nicht genehmen Dienstleister mit der laufenden Instandhaltung beauftragt hat, ist in dieser Form noch nicht da gewesen, und es darf schon mit gewisser Spannung erwartet werden, wie das am Ende ausgeht. Mal abgesehen davon, dass Russland-Bashing ja gerade wieder moderner ist als es noch im tiefsten kalten Kriege gewesen ist (und dadurch noch überdeckt wird, dass das wirkliche globale Problem der Zukunft woanders sitzt), könnte diese Frage durchaus vor Gericht landen. Und bei künftigen Ausschreibungen sich das eine oder andere EVU sich lieber mit Mireo oder Coradia Continental statt Flirt bewerben.

Wie sehr die Fahrgäste unnötig unter dieser bizarrren Streiterei zu leiden haben; und was die BEG, die ja bekanntlich den Nahverkehr im Freistaat plant, finanziert und kontrolliert daraus macht, werden wir ebenfalls sehen.


Bearbeitet von 146225 am 7 May 2021, 05:13

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JeDi
  Geschrieben am: 7 May 2021, 06:26


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QUOTE (146225 @ 7 May 2021, 05:02)
Die Anti-Werbung, dass Stadler fertige ET nicht an den Kunden ausliefern will, weil dieser einen dem Hersteller nicht genehmen Dienstleister mit der laufenden Instandhaltung beauftragt hat, ist in dieser Form noch nicht da gewesen, und es darf schon mit gewisser Spannung erwartet werden, wie das am Ende ausgeht.

Nun, Stadler und TMH scheinen sich ja nicht grundsätzlich Feind zu sein, immerhin fahren ja Stadler-Züge, die in TMH-Werkshallen entstanden sind für eine TMH-Tochter. Zudem zieht Stadler gemeinsam mit TMH derzeit ein Werk in Ungarn hoch.

Wem kommt die Gemengelage noch komisch vor? Stadler ist ganz banal der Meinung, GABY sei mit seinen Instandhaltungsvertrag vertragsbrüchig geworden, daher würde man die (zugelassenen!) Fahrzeuge zurück halten: Stellungnahme Stadler Rail

Profitieren wird am Ende die Ersatzzugbranche - egal, ob DB Regio mit verkeimten 425 oder die WFL mit Genickschuss-DBuza.

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218 466-1
  Geschrieben am: 7 May 2021, 07:57


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QUOTE (JeDi @ 7 May 2021, 00:26)
Profitieren wird am Ende die Ersatzzugbranche - egal, ob DB Regio mit verkeimten 425 oder die WFL mit Genickschuss-DBuza.
Vmtl. wie schon auf Nürnberg - Stuttgart, Centralbahn, WFL und TRI mit n-Wagen! wub.gif
Die Ausschreibungsbahn ist ein Segen für Fuzzies. biggrin.gif

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146225
  Geschrieben am: 7 May 2021, 17:40


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QUOTE (JeDi @ 7 May 2021, 06:26)
Wem kommt die Gemengelage noch komisch vor? Stadler ist ganz banal der Meinung, GABY sei mit seinen Instandhaltungsvertrag vertragsbrüchig geworden, daher würde man die (zugelassenen!) Fahrzeuge zurück halten: Stellungnahme Stadler Rail

Da können beide nur verlieren bei - Stadler muss die fertigen Züge ja für den noch unbekannten "Tag X" in Bereitschaft halten, GABY kann nicht wie geplant starten. Da die deutsche Justiz unter ähnlich viel Personalmangel leidet wie das durchschnittliche deutsche EVU, wäre ein Gerichtsverfahren ein teurer, langwieriger Weg der Klärung - mit ungewissem Ausgang. Eine Lösung am Verhandlungstisch scheint für beide Seiten angebracht.

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Rohrbacher
  Geschrieben am: 7 May 2021, 19:04


Lebende Forenlegende


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@146225: Du kommst garantiert nie drauf, wer bei dem ganzen Schmarrn mal wieder am meisten verliert.

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AK1
  Geschrieben am: 8 May 2021, 06:25


König


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QUOTE (218 466-1 @ 7 May 2021, 07:57)
Vmtl. wie schon auf Nürnberg - Stuttgart, Centralbahn, WFL und TRI mit n-Wagen! wub.gif
Die Ausschreibungsbahn ist ein Segen für Fuzzies. biggrin.gif

Der Merkur schreibt heute (konnte ich online nicht finden), lt. vom Eisenbahnbundesamt ausgestellter Sicherheitsbescheinigung dürfe Go-Ahead nur mit Triebfahrzeugen, nicht aber mit lokbespannten Einheiten fahren. Das würde dann die Situation noch erschweren.
Kann das jemand bestätigen, ggf. auch begründen?
    
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Metropolenbahner
  Geschrieben am: 8 May 2021, 06:30


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QUOTE (AK1 @ 8 May 2021, 06:25)
QUOTE (218 466-1 @ 7 May 2021, 07:57)
Vmtl. wie schon auf Nürnberg - Stuttgart, Centralbahn, WFL und TRI mit n-Wagen! wub.gif
Die Ausschreibungsbahn ist ein Segen für Fuzzies. biggrin.gif

Der Merkur schreibt heute (konnte ich online nicht finden), lt. vom Eisenbahnbundesamt ausgestellter Sicherheitsbescheinigung dürfe Go-Ahead nur mit Triebfahrzeugen, nicht aber mit lokbespannten Einheiten fahren. Das würde dann die Situation noch erschweren.

Hätten TRI, Centralbahn und Co. denn keine eigene Sicherheitsbescheinigung?
Dürfte eigentlich kein Problem sein, wenn Sie die als Subunternehmer bestellen. Etwaige GA-Tfs müssten natürlich dann ausgeliehen und auf den Loks ausgebildet werden. Das Personal dürfte die größte Hürde sein.
    
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mapic
  Geschrieben am: 8 May 2021, 06:40


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QUOTE (AK1 @ 8 May 2021, 06:25)
Der Merkur schreibt heute (konnte ich online nicht finden), lt. vom Eisenbahnbundesamt ausgestellter Sicherheitsbescheinigung dürfe Go-Ahead nur mit Triebfahrzeugen, nicht aber mit lokbespannten Einheiten fahren. Das würde dann die Situation noch erschweren.
Kann das jemand bestätigen, ggf. auch begründen?

Die Flirts sind auch Triebfahrzeuge. Jedes Fahrzeug, das sich aus eigener Kraft bewegen kann, ist ein Triebfahrzeug. Das darf man nicht mit Triebwagen verwechseln. Vielleicht hat das jemand falsch verstanden?
Und selbst wenn es stimmt, dann lässt man eben ein anderes EVU im Auftrag fahren. Das ist bei Ersatzkonzepten ja durchaus nicht unüblich.

Nach dieser Liste (gestern aktualisiert) hat Go Ahead Bayern bisher noch keine Sicherheitsbescheinigung. Go Ahead BaWü hat sie, wobei bei "Bemerkungen" keine Einschränkungen vermerkt sind.

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AK1
  Geschrieben am: 8 May 2021, 09:43


König


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Da hast Du natürlich recht. Hab grade nochmal geschaut, da steht tatsächlich Triebfahrzeuge, aber da steht eben auch, dass die lokbespannten Einheiten ausgeschlossen sind, was dann logischerweise Triebzüge (oder ein anderes EVU) notwendig machen würde.
Wenn es noch gar keine Sicherheitsbescheinigung gibt, ist das Ganze natürlich sowieso mysteriös.
    
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JeDi
  Geschrieben am: 8 May 2021, 09:54


Lebende Forenlegende


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Nach meiner Kenntnis darf das EVU Go Ahead Baden-Wurttemberg GmbH in der Tat ausschließlich mit Triebwagen fahren. Grund ist aber nicht etwa das EBA, sondern das hauseigene Sicherheitsmanagementsystem (und dessen Auswirkungen auf die Qualifikation der eingesetzten Personale). Dass das möglich ist, hat ja zum Entstehen von Regelwerken wie der Ril 423.8210 (ist Netzzugangsrelevant, kann also jede_r bei DB Netz nachlesen) geführt.

Für entsprechende Ersatzverkehre wird das Betreiben der Züge als EVU aber ohnehin meist zusammen mit dem Personal miteingekauft - wobei es auch da Ausnahmen gibt (die Ersatzzüge von National Express fahren ja mit Loks und Wagen verschiedener Halter mit eigenem Personal von NX auf NX-Trassen).

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ralf.wiedenmann
  Geschrieben am: 17 May 2021, 17:27


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Pressemeldung, 14.5.21: Thomas Gehring MdL - Ohne 4. Gleis beim Ausbau der S4 West bleibt das Allgäu auf lange Sicht abgehängt


https://www.thomasgehring.de/index.php/pres...icht-abgehaengt

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Fahrgast
  Geschrieben am: 21 May 2021, 16:30


Routinier


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Seit Jahrzehnten ist der barrierefreie Aus- und Umbau des Bahnhofs Kaufering ein Thema.
Die Planungen wurden jetzt vom technischen Leiter und verantwortlichen Planer im Marktgemeinderat vorgestellt So wird der Kauferinger Bahnhof umgebaut (der Artikel von heute im Landsberger Tagblatt ist leider hinter der Bezahlschranke).

Kurze Zusammenfassung:
Es soll jetzt schneller gehen als bisher gemeldet: Baubeginn April 2023, Fertigstellung April 2024
3 Bahnsteige werden erneuert und angehoben (Gl. 1 76 cm, Gl. 2/3 76 cm, Gl. 4/5 55 cm) sowie mit je einem Aufzug ausgestattet
während der Bauzeit wird an Gl. 6 ein provisorischer Bahnsteig errichtet, damit immer 4 Bahnsteigkanten zur Verfügung stehen (Gl. 6 Richtung Landsberg, Gl. 1 Richtung Augsburg - also Umstieg erforderlich)
Die Länge der Bahnsteigdächer wird "um wenige Meter" abnehmen
ein Schallschutzgutachten wird erstellt; "sollte die Lärmbelästigung an einzelnen Tagen zu groß sein ... könnten Betroffene in ein Hotel ziehen"

Meine Anmerkungen:
Die im Jahr 2011 zuletzt sanierten Bahnsteigdächer waren nach sehr kurzer Zeit wieder undicht; wenn die neuen Dächer kürzer werden, aber wirklich Regen abhalten, ist das kein Schaden
Wie hoch muss die Lärmbelästigung sein, damit Anwohner auf Kosten der Bahn in ein Hotel ziehen dürfen?
Wo/wie fahren dann die Holzzüge ins Sägewerk, wenn Gl. 6 belegt ist?
Wo werden die Verstärker-Zugteile der BRB abgestellt? Es rächt sich wieder einmal, dass man alle - vermeintlich - nicht mehr gebrauchten Gleise abgebaut hat!

    
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ralf.wiedenmann
  Geschrieben am: 27 May 2021, 17:40


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PM Grüne Allgäu vom 17.5.21:
Das Allgäu bleibt bahntechnisch auf lange Sicht abgehängt
Dringende Forderung nach einem 4. Gleis beim Ausbau der S4 West

https://www.gruene-oa.de/nachrichten/nachri...c0a57358df0d79f



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