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[M] Bauarbeiten und Umleitungen bei der Tram, Sammelthema [Zur Themenübersicht]
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Tram-Bahni
  Geschrieben am: 17 Oct 2020, 17:39


Haudegen


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Beiträge: 614




Es wär halt sinnvoll, wenn man nicht jedes Jahr die halbe Innenstadt und mehrere Außenäste sperrt, um 10-50 Meter Gleis zu erneuern.

Im Straba-Nahverkehr-Magazin gabs dazu letztens einen Artikel, der die Sperrzeiten der mit großem Tamtam eingeführten Linie 17 nach St. Emmeram auflistet. Normalbetrieb gab es seit 2017(!) nur wenige Wochen, bis 2022 bleibt das so.

Bearbeitet von Tram-Bahni am 17 Oct 2020, 17:41
    
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Lazarus
  Geschrieben am: 17 Oct 2020, 17:45


Lebende Forenlegende


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QUOTE (Tram-Bahni @ 17 Oct 2020, 18:39)
Es wär halt sinnvoll, wenn man nicht jedes Jahr die halbe Innenstadt und mehrere Außenäste sperrt, um 10-50 Meter Gleis zu erneuern.

Im Straba-Nahverkehr-Magazin gabs dazu letztens einen Artikel, der die Sperrzeiten der mit großem Tamtam eingeführten Linie 17 nach St. Emmeram auflistet. Normalbetrieb gab es seit 2017(!) nur wenige Wochen, bis 2022 bleibt das so.

Wo denkst du hin? Dann könnte man ja die jahrelange Misswirtschaft nicht mehr vertuschen!

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Mehr Geld für den ÖPNV-Ausbau in München! Es wird höchste Zeit!

    
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Iarn
  Geschrieben am: 17 Oct 2020, 17:52


Lebende Forenlegende


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Beiträge: 19977




Was mich interessieren würe:

Gibt es eigentlich Statistiker von anderen Verkehrsbetrieben, wie viele Baustellen die pro Jahr und Netzkilometer haben? Dann könnte man die subjektiv häufige Bastelei an den Münchner Trambahngleisne richtig einordnen.
    
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Mark8031
  Geschrieben am: 17 Oct 2020, 18:39


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Was leider nicht hervorgeht, von wo bis wo die Baustelle tatsächlich ist, ich denke nicht, dass es die gesamte Länge zwischen Karlsplatz und Sendlinger Tor ist. Und damit kommen wir nämlich auch noch zu einem Punkt: die Überfahrten für die Straßen. Da hat das KVR mitzuschnabeln und die werden das nicht zulassen, alle Überfahrten gleichzeitig zu sperren. Also bleibt da ja nichts anderes, als immer nur zu stückeln.

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Wenn Sie Andi Scheuer treffen, treten Sie ihn ruhig. Der tritt nicht zurück.
    
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spock5407
  Geschrieben am: 18 Oct 2020, 13:18


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Beiträge: 13122




Zum Glück hat der 16/17West dann (endlich) eine Gleisverbindung in die Prielmayerstraße.

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München, Stadt der Nachfrage und Gerechtigkeit. Make Munich Tram Great Again!
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S-Bahn 27
  Geschrieben am: 18 Oct 2020, 15:01


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Wohnort: wenn München -> dann am Harras


QUOTE (Tram-Bahni @ 17 Oct 2020, 18:25)
Die Gleise in der Sonnenstraße dürften noch aus den 80ern stammen, oder? Aber schon mehrfach kaputtgegangen.

Hatte man die nicht 2004 komplett erneuert?
Mindestens am Stachus (Sonnenstraße) selbst wurden da alle Gleise neu gelegt und ich kann mich an zusätzliche Bautätigkeiten im weiteren Verlauf erinnern.

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S27 nach Deisenhofen
    
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philmuc
  Geschrieben am: 19 Oct 2020, 09:24


Haudegen


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Beiträge: 520

Wohnort: München


QUOTE (Mark8031 @ 17 Oct 2020, 19:39)
Was leider nicht hervorgeht, von wo bis wo die Baustelle tatsächlich ist, ich denke nicht, dass es die gesamte Länge zwischen Karlsplatz und Sendlinger Tor ist. Und damit kommen wir nämlich auch noch zu einem Punkt: die Überfahrten für die Straßen. Da hat das KVR mitzuschnabeln und die werden das nicht zulassen, alle Überfahrten gleichzeitig zu sperren. Also bleibt da ja nichts anderes, als immer nur zu stückeln.

Nicht direkt, aber eigentlich kann man es sich aus dem Auschreibungstext erschließen. Nachdem Teil der Ausschreibung exakt "2 Weichen und eine (Gleis-)Kreuzung" sind kann man es so grob auf den Abschnitt Schwanthalerstaße (die Gleiskreuzung ist mitten auf dem Straßenübergang), direkt danach südlich die erste Weiche und dann bis mindestens knapp unterhalb des Übergangs der Landwehrstraße wo Weiche Nummer zwei liegt; anschließend noch maximal zur Höhe des Fussgängerüberwegs in Höhe der Post, ansonten kämen mehr Weichen dazu.

Bearbeitet von philmuc am 19 Oct 2020, 09:25
    
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TheBaxhers
  Geschrieben am: 19 Oct 2020, 14:27


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Beiträge: 31




Ich würde mal meinen Hut in den Ring werfen und sagen: Grund ist nicht die MVG, sondern die SWM (Sorry Pasing-Troll und alle anderen, die sich jedes mal einen darauf hobeln, wenn die MVG etwas falsch macht).

Wie in der Ausschreibung steht, wird unter den Gleisen eine Fernkälteleitung verlegt. Dies ist hier im Viertel eine 2-jährige Großbaustelle und viele Straßen sind gesperrt. (Auch welche, in denen keine Tram fährt. Leider, für alle Dauernörgler. Kann man nicht behaupten, die Baustelle wäre ein Vorwand wegen zu wenigen Zügen und Fahrern).
Hier ein Link zur dem Ausbauprojekt : https://www.swm.de/dam/swm/pressemitteilung...kaelte-sued.pdf
Die Zeichnung geht hier zwar nur bis zur Westkante der Sonnenstraße, aber aus der Ausschreibung der SWM geht ja hervor, dass die Leitung die Sonnenstraße unterqueren wird.

Nun stellt sich die Frage: Wird die Fernkälteleitung zu genau diesem Datum verlegt, weil die MVG eh die Gleise erneuern wird. Oder (Achtung, liebe Nörgler, das wird schwer) die MVG macht die Gleise neu, weil die SWM die Straße eh aufbuddeln muss und darum die Strecke unterbrochen werden muss. Ich würde sagen, das zweiteres der Grund für die Baustelle ist.

Ich war vor 1,5 Jahren auf einer Info-Veranstaltung zu "Baustellen im HBF-Viertel der nächsten Jahre" vom zuständigen Baustellen-Manager der Stadt München. Bei so vielen Baustellen hat er dazu gesagt, dass da wegen Fernwärme, -kälte oder Stromleitung die Straße aufgerissen wird und dann auch gleich die Tram-Gleise erneuert werden.

Sorry für den vielen Zynismus. Aber diese andauernden Verschwörungstheorien, die MVG (bzw. SWM) würde absichtlich Baustellen erzeugen oder in die Länge ziehen, gehen mir so langsam ordentlich auf den Sack.
    
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Iarn
  Geschrieben am: 19 Oct 2020, 15:46


Lebende Forenlegende


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Beiträge: 19977




Erstmal Danke für die Information (ganz ohne Zynismus)

Zu Deinem Zynismus: Aus meiner Sicht hat man sich die Verschwörungstheorien durch hanebüchene Aktionen selbst heran gezogen. Jüngstes Beispiel die Baustelle am Hauptbahnhof. Hätte man gesagt, wegen den Arbeiten an einer Fernwärmeleitung in der Dachauer Straße verzögert sich die Wiederaufnahme des regulären Betriebs bei der SL20/21 glaube ich hätte das jeder als glaubhaft hingenommen. Allerdings wird wegen der Fernwärmeleitung in der Dachauer Straße auch mal stillschweigend die Tram in der Arnulfstraße ebenfalls wieder verspätet in den Regelbetrieb genommen. Das riecht nach Ansicht so einiger hier im Forum extrem nach altem Fisch. Und selbst wenn es eine (extrem unwahrscheinliche) gute Begründung dafür gebe, warum liefert man sie denn nicht?

Dazu kommt halt eine jahrelange Erfahrung des geschickten Hinbiegens ("vereinzelte Ausfälle") und Weglassens von Informationen (während mikroskopische Verbesserungen angepriesen werden, wird an anderer Stelle still und heimlich viel weggelassen), was auch eine Vorspannung erzeugt.

    
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rautatie
  Geschrieben am: 19 Oct 2020, 15:53


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QUOTE (Tram-Bahni @ 17 Oct 2020, 18:39)
Im Straba-Nahverkehr-Magazin gabs dazu letztens einen Artikel, der die Sperrzeiten der mit großem Tamtam eingeführten Linie 17 nach St. Emmeram auflistet. Normalbetrieb gab es seit 2017(!) nur wenige Wochen, bis 2022 bleibt das so.

Das entspricht auch meinen Erinnerungen. Die 16/17 fuhren immer mal wieder zwischendurch den gesamten Linienweg, nur um gleich wieder wegen der nächsten Großbaustelle unterbrochen zu werden. Inzwischen freut man sich ja schon über teilweise Verbesserungen, wie z.B. eine Verbindung vom Westast zum Hauptbahnhof. Kann man damit mal wieder rechnen, oder steht gleich die nächste Baustelle an?

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Wo ist das Problem?
    
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rautatie
  Geschrieben am: 19 Oct 2020, 15:57


Lebende Forenlegende


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QUOTE (Jojo423 @ 17 Oct 2020, 18:37)
Wie? Trambaustellen ergeben auch einen Sinn und werden nicht nur zum Sparen von Fahrzeugen gemacht? ph34r.gif

Die Baustellen müssen natürlich Sinn ergeben, sonst würde man sie nicht ständig immer und immer wieder neu ansetzen. Nicht wahr, so etwas würde man niemals machen, wenn nicht jede neue Baustelle dringend notwendig wäre und sie nicht gemeinsam mit früheren Baumaßnahmen hätte durchgeführt werden können. Die Planungen sind absolut sinnvoll und unumgänglich, genauso wie sie durchgeführt werden. Das müssen die Fahrgäste einsehen.

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Wo ist das Problem?
    
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Beobachter
  Geschrieben am: 19 Oct 2020, 18:42


Tripel-Ass


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Beiträge: 198




QUOTE (Iarn @ 19 Oct 2020, 15:46)

Dazu kommt halt eine jahrelange Erfahrung des geschickten Hinbiegens ("vereinzelte Ausfälle") und Weglassens von Informationen (während mikroskopische Verbesserungen angepriesen werden, wird an anderer Stelle still und heimlich viel weggelassen), was auch eine Vorspannung erzeugt.

Des weiteren kommt hinzu die monatelange Nicht-Bedienung von befahrbaren Abschnitten, beispielsweise Isartor - Maxmonument.
    
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ET 415
  Geschrieben am: 19 Oct 2020, 19:35


Tripel-Ass


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Beiträge: 241




Oder Müllerstraße - Ostfriedhof (- Schwanseestraße).
    
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Jean
  Geschrieben am: 19 Oct 2020, 19:38


Lebende Forenlegende


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Beiträge: 14210

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QUOTE (ET 415 @ 19 Oct 2020, 20:35)
Oder Müllerstraße - Ostfriedhof (- Schwanseestraße).

Da fehlt definitiv eine Verbindung zum Isartor... mad.gif

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Für die Freiham Tram, für die Westtangente, für die Nordtangente, für den Nordost Tram Netz

Für die U9, für die U5 nach Pasing, für die U4
    
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Oliver-BergamLaim
  Geschrieben am: 20 Oct 2020, 09:31


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Beiträge: 6412

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Dürfte nicht 2021 auch eine längere Sperrung auf der 15/25 anstehen, um die neue Haltestelle Carl-Amery-Platz nördlich des Ostfriedhofs zu errichten? Hier müssen ja glaube ich auch die Gleise komplett entfernt und dann neu verschwenkt wieder verlegt werden, um Platz für die Haltestelleninseln zu schaffen.
    
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