Auf den S-Bahngleisen ist aber auch hier maximal 120 erlaubt.anian hat geschrieben: ↑04 Mai 2026, 19:27Bei Strecken wie Grafing - Trudering sollte man aber auch nicht vernachlässigen, dass diese Strecken im Störungsfall auch teilweise als Umleitungsstrecke genutzt werden (in diesem Fall für München-Grafing-Rosenheim). So kommen hier manchmal auch Fern- und Regionalzüge durch, wo die höhere Geschwindigkeit weniger starke Fahrtzeiteinbußen bedeutet und die Zuverlässigkeit der S-Bahn nicht sofort stark darunter leidet.
Fragen und Grundsatzdiskussion zur Münchner S-Bahn
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Martin H.
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Re: Fragen und Grundsatzdiskussion zur Münchner S-Bahn
Re: Fragen und Grundsatzdiskussion zur Münchner S-Bahn
Aber auch die Planungen für den 423 bzw. die Idee einen 420-Nachfolger zu machen, der schneller als 120 fährt, dürften schon länger bestanden haben.
Außerdem herrschte damals eine extremere Höher-schneller-weiter-Mentalität als heute. Es gab die Concorde, viele Länder rüsteten mit Hochgeschwindigkeitszügen auf und auch Fahrräder mussten so viele Gänge wie möglich bekommen.
Re: Fragen und Grundsatzdiskussion zur Münchner S-Bahn
Einigermaßen sicher sind derartige Planungen aber nie bis zum fertigungsreifen Fahrzeug gekommen, sonst wären die 420/421 nicht bis 1997 gebaut worden.
München kann jeder. Duisburg muss man wollen!
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Re: Fragen und Grundsatzdiskussion zur Münchner S-Bahn
Geplante Geschwindigkeitserhöhungen auf der S8 zum Flughafen:
Siehe: https://www.eba.bund.de/SharedDocs/Down ... onFile&v=2Änderung der Trassierungsparameter der durchgehenden Hauptgleise zur Anhebung der
Geschwindigkeit im Bf Johanneskirchen von derzeit 80 km/h auf 120 km/h, zwischen
Unterföhring – Ismaning von 120 km/h auf 140 km/h und zwischen Ismaning – Flughafen
München von 120 km/h auf 160 km/h
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Re: Fragen und Grundsatzdiskussion zur Münchner S-Bahn
Uföhring - Ismaning gehts eh nur gradaus, was muß da groß geändert werden?ralf.wiedenmann hat geschrieben: ↑07 Mai 2026, 09:03 Änderung der Trassierungsparameter ...
Unterföhring – Ismaning von 120 km/h auf 140 km/h
Ismaning – Flughafen München von 120 km/h auf 160 km/h
Und wie lang kann da auf die doch recht kurze 140 gefahren werden?
Ismaning - Flug sind auch eher sanfte Kurven, gehts da mehr um Mittenabstände?
Der mit dem Ölkännchen tanzt!
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mapic
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Re: Fragen und Grundsatzdiskussion zur Münchner S-Bahn
Die Höchstgeschwindigkeit wird nicht nur von Kurvenradien bestimmt, sondern auch von allem was so unter dem Gleis stattfindet. Der ganze Unterbau der Trasse, alle Brücken und selbst jeder kleinste Entwässerungsdurchlass kann da eine Einschränkung darstellen. Die Oberleitung muss auch noch zur Geschwindigkeit passen, wobei die aber häufig sowieso schon mehr hergibt als die Gleise drunter.
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Oliver-BergamLaim
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Re: Fragen und Grundsatzdiskussion zur Münchner S-Bahn
Auch Durchrutschwege und Signalabstände dürften bei der Erhöhung der Streckengeschwindigkeit eine Rolle spielen. Wer eine höhere Geschwindigkeit drauf hat, braucht halt im Notfall (bzw. ganz generell) eben auch länger zum Bremsen.
Re: Fragen und Grundsatzdiskussion zur Münchner S-Bahn
Fahren die S20 zurzeit und wenn ja werden die nun als S4 zum Heimeranplatz beschildert?
Dachte die fallen zurzeit aus.
In Steinhausen steht ein 424 Kurzzug beschildert als S4 zum Heimeranplatz U4/U5
Dachte die fallen zurzeit aus.
In Steinhausen steht ein 424 Kurzzug beschildert als S4 zum Heimeranplatz U4/U5
Re: Fragen und Grundsatzdiskussion zur Münchner S-Bahn
Vermutlich ein Test. Die S20 ist zwar unterwegs. Allerdings habe ich da nur 420 gesehen.
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Re: Fragen und Grundsatzdiskussion zur Münchner S-Bahn
Es fahren auch keine 424 auf der S20.
mfg Daniel
Re: Fragen und Grundsatzdiskussion zur Münchner S-Bahn
Hatte man nicht versprochen, das durch die Teilung die S7 pünktlicher werden sollte? Der Plan der S-Bahn München ging ja mal sowas von in die Hose. 72,7 % Pünktlichkeit sprechen für sich.
https://www.tz.de/muenchen/region/diese ... 59363.html
https://www.tz.de/muenchen/region/diese ... 59363.html
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Re: Fragen und Grundsatzdiskussion zur Münchner S-Bahn
Nein, es sollte die Pünktlichkeit der restlichen Linien verbessert werden, da die S7 nicht mehr ständig den Takt in der Stammstrecke durcheinander bringt.
Blöd war, dass beide Linienäste nicht sehr resistent gegen Verspätungen sind.
Blöd war, dass beide Linienäste nicht sehr resistent gegen Verspätungen sind.
Re: Fragen und Grundsatzdiskussion zur Münchner S-Bahn
Man opfert halt die S7 für die Gesamtpünktlichkeit, wo die S7 anscheinend nicht mehr mitgezählt wird durch die Herausnahme. Inzwischen auch aufgrund der Bauarbeiten bei der U-Bahn keine Innenstadtanbindung mehr...
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Re: Fragen und Grundsatzdiskussion zur Münchner S-Bahn
Naja, man kann alle Linien, ohne Verbesserung bei der S7 mit in den Abgrund ziehen oder eben die S7 in Quarantäne schicken und den restlichen Pendlern einen großen Gefallen tun!
Die S7 wird mit der Fahrt durch die Stammstrecke kein Stück pünktlicher, im Gegenteil. Die Wahrscheinlichkeit pünktlich am Hbf zu starten steigt, da die Linie nun ein besseres Verhältnis Wende- zu Umlaufzeit hat.
Die S7 wird mit der Fahrt durch die Stammstrecke kein Stück pünktlicher, im Gegenteil. Die Wahrscheinlichkeit pünktlich am Hbf zu starten steigt, da die Linie nun ein besseres Verhältnis Wende- zu Umlaufzeit hat.
Re: Fragen und Grundsatzdiskussion zur Münchner S-Bahn
Daher fährt man halt, wenn man die S7 braucht, besser Auto. Weil Umsteigen Richtung Westen ist eine Qual durch das enge Zwischengeschoss an der Donnersbergerbrücke.
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Re: Fragen und Grundsatzdiskussion zur Münchner S-Bahn
Bitte erkläre, inwiefern das durch eine Stammstreckenanbindung besser wäre!
Re: Fragen und Grundsatzdiskussion zur Münchner S-Bahn
Mir geht es weniger um die Pünktlichkeit. Weil die ist eh unverändert schlecht. Aber gerade für ältere Menschen ist das Umsteigen eine Zumutung, wenn man Richtung Westen muss.TramBahnFreak hat geschrieben: ↑20 Jun 2026, 00:48Bitte erkläre, inwiefern das durch eine Stammstreckenanbindung besser wäre!
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Re: Fragen und Grundsatzdiskussion zur Münchner S-Bahn
Ah, wieder hin und her hüpfen zwischen Argumenten.
Man übrigens auch bis zur Hackerbrücke fahren, mit einer beliebigen S-Bahn wieder zur Donnersbergerbrücke, wenn man dort die Lauferei scheut.
Man übrigens auch bis zur Hackerbrücke fahren, mit einer beliebigen S-Bahn wieder zur Donnersbergerbrücke, wenn man dort die Lauferei scheut.
Re: Fragen und Grundsatzdiskussion zur Münchner S-Bahn
Das klappt aber nur in eine Richtung. Wenn man mit der S7 ankommt.
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Re: Fragen und Grundsatzdiskussion zur Münchner S-Bahn
man könnte natürlich für die Lazarusse dieser Welt die S20 endlich mal regelmäßig fahren lassen, dann hätten die wenigstens eine Anbindung an den Rest der Welt (vulgo: Pasing)
Re: Fragen und Grundsatzdiskussion zur Münchner S-Bahn
Wieso sollte es in die andere Richtung nicht funktionieren?
Mfg Astoro
Re: Fragen und Grundsatzdiskussion zur Münchner S-Bahn
Nein. Die S7 hat am Hbf 10 Minuten Wendezeit. Wenn sie mit mehr als 5 Minuten Verspätung ankommt, fährt sie also auch verspätet wieder ab.
Wurde der Arnulfsteg wieder abgerissen?
Re: Fragen und Grundsatzdiskussion zur Münchner S-Bahn
Das nicht. Aber bei dem habe selbst ich mit Mitte 50 meine Schwierigkeiten, da hoch zu kommen. So steil wie die Treppe ist.
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Re: Fragen und Grundsatzdiskussion zur Münchner S-Bahn
Servus,
meine Mutter ist, als sie noch lebte, öfter vom Harras nach Freising gefahren. Mit fast 90 Jahren und Rollator schon etwas mühsam, also ist sie auch bis Hackerbrücke mit der S7 gefahren und dann erst umgestiegen. Auch wenn die Weiterfahrt gelegentlich erst 20 Min. später klappte. Das hatte sie einberechnet und fuhr meistens einen S7-Takt früher als nötig. Leider, oder in diesem speziellen Fall sogar Gottseidank, hat sie die Linienumstellung nicht mehr erlebt. Ob sie an der Donnersberger Brücke einmal zusätzlich umgestiegen wäre, um irgendwie zur Hackerbrücke zu kommen, würde ich bezweifeln. Geschweige denn dass sie über den Arnulfsteg umgestiegen wäre - mit Rollator so gut wie unmöglich.
Zugegeben: bis in die 80er/90er Jahre wäre meine Mutter in ihrem Zustand bei weitem nicht so mobil gewesen wie in den letzten Jahren und hätte den ÖPNV nicht so nutzen können, wie sie es bis zuletzt getan hat. In dieser Hinsicht hat sich doch vieles verbessert.
Viele Grüße, Josef
meine Mutter ist, als sie noch lebte, öfter vom Harras nach Freising gefahren. Mit fast 90 Jahren und Rollator schon etwas mühsam, also ist sie auch bis Hackerbrücke mit der S7 gefahren und dann erst umgestiegen. Auch wenn die Weiterfahrt gelegentlich erst 20 Min. später klappte. Das hatte sie einberechnet und fuhr meistens einen S7-Takt früher als nötig. Leider, oder in diesem speziellen Fall sogar Gottseidank, hat sie die Linienumstellung nicht mehr erlebt. Ob sie an der Donnersberger Brücke einmal zusätzlich umgestiegen wäre, um irgendwie zur Hackerbrücke zu kommen, würde ich bezweifeln. Geschweige denn dass sie über den Arnulfsteg umgestiegen wäre - mit Rollator so gut wie unmöglich.
Zugegeben: bis in die 80er/90er Jahre wäre meine Mutter in ihrem Zustand bei weitem nicht so mobil gewesen wie in den letzten Jahren und hätte den ÖPNV nicht so nutzen können, wie sie es bis zuletzt getan hat. In dieser Hinsicht hat sich doch vieles verbessert.
Viele Grüße, Josef
Re: Fragen und Grundsatzdiskussion zur Münchner S-Bahn
Die Donnersbergerbrücke hat doch mittlerweile Aufzüge um den Bahnsteig zu wechseln?Maikäfer hat geschrieben: ↑20 Jun 2026, 13:16 Servus,
meine Mutter ist, als sie noch lebte, öfter vom Harras nach Freising gefahren. Mit fast 90 Jahren und Rollator schon etwas mühsam, also ist sie auch bis Hackerbrücke mit der S7 gefahren und dann erst umgestiegen. Auch wenn die Weiterfahrt gelegentlich erst 20 Min. später klappte. Das hatte sie einberechnet und fuhr meistens einen S7-Takt früher als nötig. Leider, oder in diesem speziellen Fall sogar Gottseidank, hat sie die Linienumstellung nicht mehr erlebt. Ob sie an der Donnersberger Brücke einmal zusätzlich umgestiegen wäre, um irgendwie zur Hackerbrücke zu kommen, würde ich bezweifeln. Geschweige denn dass sie über den Arnulfsteg umgestiegen wäre - mit Rollator so gut wie unmöglich.
Zugegeben: bis in die 80er/90er Jahre wäre meine Mutter in ihrem Zustand bei weitem nicht so mobil gewesen wie in den letzten Jahren und hätte den ÖPNV nicht so nutzen können, wie sie es bis zuletzt getan hat. In dieser Hinsicht hat sich doch vieles verbessert.
Viele Grüße, Josef
mfg Daniel
Re: Fragen und Grundsatzdiskussion zur Münchner S-Bahn
Wenn sie wegen mangelder Wartung nicht gerade ausser Betrieb sind...uferlos hat geschrieben: ↑20 Jun 2026, 14:52Die Donnersbergerbrücke hat doch mittlerweile Aufzüge um den Bahnsteig zu wechseln?Maikäfer hat geschrieben: ↑20 Jun 2026, 13:16 Servus,
meine Mutter ist, als sie noch lebte, öfter vom Harras nach Freising gefahren. Mit fast 90 Jahren und Rollator schon etwas mühsam, also ist sie auch bis Hackerbrücke mit der S7 gefahren und dann erst umgestiegen. Auch wenn die Weiterfahrt gelegentlich erst 20 Min. später klappte. Das hatte sie einberechnet und fuhr meistens einen S7-Takt früher als nötig. Leider, oder in diesem speziellen Fall sogar Gottseidank, hat sie die Linienumstellung nicht mehr erlebt. Ob sie an der Donnersberger Brücke einmal zusätzlich umgestiegen wäre, um irgendwie zur Hackerbrücke zu kommen, würde ich bezweifeln. Geschweige denn dass sie über den Arnulfsteg umgestiegen wäre - mit Rollator so gut wie unmöglich.
Zugegeben: bis in die 80er/90er Jahre wäre meine Mutter in ihrem Zustand bei weitem nicht so mobil gewesen wie in den letzten Jahren und hätte den ÖPNV nicht so nutzen können, wie sie es bis zuletzt getan hat. In dieser Hinsicht hat sich doch vieles verbessert.
Viele Grüße, Josef
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Re: Fragen und Grundsatzdiskussion zur Münchner S-Bahn
Tja, nur wollte meine Mutter halt eher selbstbestimmt sein, und nicht warten, bis der Aufzug kommt. Es braucht zwei Aufzüge, um den Bahnsteig zu wechseln, das dauert sicher genauso lang wie die eine Station weiter zu fahren und ohne weitere Hilfsmittel gegenüber wieder einzusteigen.
Ich bin selber selten an der Donnersberger Brücke, kenne die aktuelle Situation also kaum - aber meine Mutter wird schon Gründe gehabt haben.
Re: Fragen und Grundsatzdiskussion zur Münchner S-Bahn
Damals als die S7 noch in den Tunnel fuhr, hätte ich es genauso gemacht. Jetzt, wie gesagt gäbe es auch nen LiftMaikäfer hat geschrieben: ↑20 Jun 2026, 15:34Tja, nur wollte meine Mutter halt eher selbstbestimmt sein, und nicht warten, bis der Aufzug kommt. Es braucht zwei Aufzüge, um den Bahnsteig zu wechseln, das dauert sicher genauso lang wie die eine Station weiter zu fahren und ohne weitere Hilfsmittel gegenüber wieder einzusteigen.
Ich bin selber selten an der Donnersberger Brücke, kenne die aktuelle Situation also kaum - aber meine Mutter wird schon Gründe gehabt haben.
mfg Daniel