Unerträgliche Zustände gerade auf der S3 und S5 Ost. Und zwar bereits seit Stunden. Der Laden meint zwei Linien zwischen Ostbahnhof und Giesing eingleisig führen zu müssen. Die Züge stehen bis zu 30 Minuten am Fasangarten bzw. Perlach und warten auf Einfahrt. Wenn nur ein Gleis zur Verfügung steht (wieso ?) dann breche ich in Giesing und Prügel da nicht Züge rein, was kapazitätsmässig unmöglich ist. Furchtbarer Laden!4002 hat geschrieben: ↑15 Sep 2026, 13:24 Naja, da zeigt sich wieder der Nachteil, der Aufsplitterung in zig privatisierte Unternehmensteile.
Es fängt mit der S3 schon mit dem Fahrplan an.
In einem zentralen Unternehmen würde man mit Willen schon was finden, um die Strecken für den Zeitraum zu bedieseln und seien es nur SOB Dostos, die die brachliegenden Abschnitte in einer Sternfahrt nach Laim bedienen.
Schade, dass nichtmal versucht wird einen Notverkehr zu stellen.
[M] Störungschronik S-Bahn München
Re: [M] Störungschronik S-Bahn München
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Re: [M] Störungschronik S-Bahn München
Auch mal ein Lob an den „Laden“.
Fahrdienstleiter lässt RB72 Memmingen-München in Puchheim halten und nimmt gestrandete S4 Fahrgäste auf. Umsteigen am selben Bahnsteig. Wegen der grosszügigen Fahrzeiten aufgrund des Notfahrplans Pasing-Buchloe kam RB72 trotz Zusatzhalt in Puchheim pünktlich in München an!
S4: https://1drv.ms/i/c/f92f0564d93135db/IQ ... _5w_TsqDXY
RB72: https://1drv.ms/i/c/f92f0564d93135db/IQ ... 1P-VLu4K-g
Fahrdienstleiter lässt RB72 Memmingen-München in Puchheim halten und nimmt gestrandete S4 Fahrgäste auf. Umsteigen am selben Bahnsteig. Wegen der grosszügigen Fahrzeiten aufgrund des Notfahrplans Pasing-Buchloe kam RB72 trotz Zusatzhalt in Puchheim pünktlich in München an!
S4: https://1drv.ms/i/c/f92f0564d93135db/IQ ... _5w_TsqDXY
RB72: https://1drv.ms/i/c/f92f0564d93135db/IQ ... 1P-VLu4K-g
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Re: [M] Störungschronik S-Bahn München
Anscheinend fährt nun auch die S4 von und nach Pasing durch die Stammstrecke gemäss Navigator.
München Ost 15:31
Pasing 15:49
Pasing 16:47
München Ost 16:07
Der Störungsmelder weiss um 15:53 noch nichts davon
München Ost 15:31
Pasing 15:49
Pasing 16:47
München Ost 16:07
Der Störungsmelder weiss um 15:53 noch nichts davon
Re: [M] Störungschronik S-Bahn München
Gabs heute irgendwelche Probleme? 
Mehr Geld für den ÖPNV-Ausbau in München! Es wird höchste Zeit!
Re: [M] Störungschronik S-Bahn München
Wie kommst du darauf? Also ich hatte keine Probleme...mit der U-Bahn...
Für den ÖPNV Ausbau Gegen Experimente und Träuereien. Eine Trambahn braucht einen eigenen Fahrweg, unabhängig vom MIV!
Fahrradwege auf Kosten des ÖPNV braucht keiner!
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karlingersepp
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Re: [M] Störungschronik S-Bahn München
Ich auch nicht. Meine S7 fährt, wie es die DB so schön formuliert, "wie gewohnt" (also mit 5-20 Minuten Verspätung). Siehe https://www.deutschebahn.com/de/presse/ ... i-14036102
Der Schaden ist wohl behoben.
Re: [M] Störungschronik S-Bahn München
Ich hatte die S7 um 16:13 ab Siemenswerke genommen. Besser gesagt, es war mit der Verspätung 16:19 glaube ich. Auf der Fahrt ins Handy geschaut und gesehen, dass das Chaos am Stamm immer noch anhält, da bin ich kurzerhand am Heimeranplatz raus und dort in die U5 und am Laimer Platz in den 57er bis Planegger Str. Damit war ich etwa 5-6 Minuten später daheim als normal.karlingersepp hat geschrieben: ↑15 Sep 2026, 18:20Ich auch nicht. Meine S7 fährt, wie es die DB so schön formuliert, "wie gewohnt" (also mit 5-20 Minuten Verspätung). Siehe https://www.deutschebahn.com/de/presse/ ... i-14036102
Der Schaden ist wohl behoben.
Mehr Geld für den ÖPNV-Ausbau in München! Es wird höchste Zeit!
Re: [M] Störungschronik S-Bahn München
Geschichten aus dem Paulanergarten - wen interressiert's ?Lazarus hat geschrieben: ↑15 Sep 2026, 18:48 Ich hatte die S7 um 16:13 ab Siemenswerke genommen. Besser gesagt, es war mit der Verspätung 16:19 glaube ich. Auf der Fahrt ins Handy geschaut und gesehen, dass das Chaos am Stamm immer noch anhält, da bin ich kurzerhand am Heimeranplatz raus und dort in die U5 und am Laimer Platz in den 57er bis Planegger Str. Damit war ich etwa 5-6 Minuten später daheim als normal.
Re: [M] Störungschronik S-Bahn München
Bayerns Verkehrsminister Christian Bernreiter (CSU) kündigte an, den Vorstandschef der DB InfraGo, Philipp Nagl, einzuschalten. „Besonders der Zustand der Münchner S-Bahn ist so nicht mehr tragbar.“
So berichtet heute der Münchner Merkur.
Ich bezweifle jedoch stark, dass das plötzliche "Einschalten" bestimmter DB-Organe durch die Politik Einfluss auf die generelle Verhaltensweisen der Bahnunternehmen bei derartigen Störungslagen nach sich zieht. Wenn es denn wirklich so wäre, dann hätten wir solche Zustände doch gar nicht erst. Dann wären die Ersatzverkehre heute viel konsequenter und früher angelaufen, weil sie in der Schublade lägen. Dann gäbe es Ersatzkonzepte, und Bereitschaften, die umgehend greifen, wenn bekannt ist, dass die Oberleitung zwischen zwei Stationen auf dem Stamm reißt. Niemand kann behaupten, dass man nicht wüsste, dass ein derartiges Schadensbild ganz klar bedeutet, dass die Störung mehrere Stunden - wenn nicht den gesamten Tag, womöglich auch Folgetage - anhalten wird. Für den Fahrgast ist jedenfalls kein schlüssiges und durchgehendes Ersatzkonzept erkennbar. Bestes Beispiel liefert der Störungs-Newsletter, der tagsüber über lange Zeiten nicht aktualisiert wird und widersprüchliche Angaben liefert, teilweise im kompletten Gegensatz zum Internetauftritt von bahn.de. Anscheinend scheint es schlicht nicht möglich, den zahlenden Fahrgast jederzeit umfänglich mit korrekten Informationen zu versorgen. Dieses Manko bemängeln seit Jahrzehnten große Teile der Kundschaft. Aber die Verkehrsunternehmen scheinen immun gegen solche Kritiken zu sein.
Aber auch das heutige Ereignis wird natürlich keine Konsequenzen nach sich ziehen. Der Pendler ist es gewohnt und murrt lediglich in sich selbst hinein. Jahrelanges Leiden lässt Schmerzen schließlich erträglich erscheinen. Das ist eine Variante der Selbstbeherrschung, worauf die Bahnunternehmen gerade in München wohl bauen. Denn schließlich steht der Bahnkunde morgen oftmals wieder zuverlässig am Bahnsteig.
Selbstverständlich werden solche Störungen nicht vorsätzlich ausgelöst und es ist für ein so großes Verkehrssystem sicherlich nicht einfach, einen derartigen Störungsfall in kürzester Zeit zu managen. Aber gerade dies macht die Qualität und die Loyalität zum Kunden aus. Hier stellt sich die Weiche zwischen professioneller Kundenorientierung und achselzuckender Gleichgültigkeit, die oftmals in den Führungsetagen beginnt. Damit verbunden darf auch die Frage gestellt werden, inwieweit Wartungsintervalle verlängert oder Qualitätssicherungen beim Material vernachlässigt werden, was solche Ausfälle natürlich provoziert.
Ich komme nicht vom Fach, bin kein Bahner oder sonstiger Insider. Vielleicht gehe ich mit meiner Meinung auch zu hart ins Gericht. Ich bin ein ganz normaler Pendler, der seit vielen Jahrzehnten die Lage im Großraum München hautnah mitbekommt und wie viele andere oft nur noch fassungslos vor dem Scherbenhaufen eines funktionierenden und zuverlässigen ÖPNV steht. Es ist sehr schade, wenn man dann sagen muss, auch deswegen froh zu sein, in einigen Jahren in den Ruhestand gehen zu dürfen.
Noch für die Statistik: Meine fast tägliche Strecke: Grafrath - Donnersbergerbrücke
So berichtet heute der Münchner Merkur.
Ich bezweifle jedoch stark, dass das plötzliche "Einschalten" bestimmter DB-Organe durch die Politik Einfluss auf die generelle Verhaltensweisen der Bahnunternehmen bei derartigen Störungslagen nach sich zieht. Wenn es denn wirklich so wäre, dann hätten wir solche Zustände doch gar nicht erst. Dann wären die Ersatzverkehre heute viel konsequenter und früher angelaufen, weil sie in der Schublade lägen. Dann gäbe es Ersatzkonzepte, und Bereitschaften, die umgehend greifen, wenn bekannt ist, dass die Oberleitung zwischen zwei Stationen auf dem Stamm reißt. Niemand kann behaupten, dass man nicht wüsste, dass ein derartiges Schadensbild ganz klar bedeutet, dass die Störung mehrere Stunden - wenn nicht den gesamten Tag, womöglich auch Folgetage - anhalten wird. Für den Fahrgast ist jedenfalls kein schlüssiges und durchgehendes Ersatzkonzept erkennbar. Bestes Beispiel liefert der Störungs-Newsletter, der tagsüber über lange Zeiten nicht aktualisiert wird und widersprüchliche Angaben liefert, teilweise im kompletten Gegensatz zum Internetauftritt von bahn.de. Anscheinend scheint es schlicht nicht möglich, den zahlenden Fahrgast jederzeit umfänglich mit korrekten Informationen zu versorgen. Dieses Manko bemängeln seit Jahrzehnten große Teile der Kundschaft. Aber die Verkehrsunternehmen scheinen immun gegen solche Kritiken zu sein.
Aber auch das heutige Ereignis wird natürlich keine Konsequenzen nach sich ziehen. Der Pendler ist es gewohnt und murrt lediglich in sich selbst hinein. Jahrelanges Leiden lässt Schmerzen schließlich erträglich erscheinen. Das ist eine Variante der Selbstbeherrschung, worauf die Bahnunternehmen gerade in München wohl bauen. Denn schließlich steht der Bahnkunde morgen oftmals wieder zuverlässig am Bahnsteig.
Selbstverständlich werden solche Störungen nicht vorsätzlich ausgelöst und es ist für ein so großes Verkehrssystem sicherlich nicht einfach, einen derartigen Störungsfall in kürzester Zeit zu managen. Aber gerade dies macht die Qualität und die Loyalität zum Kunden aus. Hier stellt sich die Weiche zwischen professioneller Kundenorientierung und achselzuckender Gleichgültigkeit, die oftmals in den Führungsetagen beginnt. Damit verbunden darf auch die Frage gestellt werden, inwieweit Wartungsintervalle verlängert oder Qualitätssicherungen beim Material vernachlässigt werden, was solche Ausfälle natürlich provoziert.
Ich komme nicht vom Fach, bin kein Bahner oder sonstiger Insider. Vielleicht gehe ich mit meiner Meinung auch zu hart ins Gericht. Ich bin ein ganz normaler Pendler, der seit vielen Jahrzehnten die Lage im Großraum München hautnah mitbekommt und wie viele andere oft nur noch fassungslos vor dem Scherbenhaufen eines funktionierenden und zuverlässigen ÖPNV steht. Es ist sehr schade, wenn man dann sagen muss, auch deswegen froh zu sein, in einigen Jahren in den Ruhestand gehen zu dürfen.
Noch für die Statistik: Meine fast tägliche Strecke: Grafrath - Donnersbergerbrücke
Zuletzt geändert von Alf am 15 Sep 2026, 20:57, insgesamt 3-mal geändert.
Re: [M] Störungschronik S-Bahn München
Was ist da eigentlich in Laim bitte schön los? Jetzt schon mehrfach folgende Situation erlebt. Schaue auf die Live Map und sehe die S3 kurz vorm Hirschgarten. Beeile mich um sie an der Donnersbergerbrücke zu erwischen.
Plötzlich ist der 5er vorm 3er und fährt an der Donnersbergerbrücke ein. D.h es muss jetzt irgendwie gleistechnisch möglich sein, dass der 5er den 3er in Laim überholt. Doch was macht das bitte für einen Sinn, der 5er hält in Laim und der 3er nicht und am Ostbahnhof wird die ganze Stammstrecke blockiert.
Z.b. heute S3 ab Pasing um 19:51, Hirschgarten an 20:00. S5 ab Pasing 19:53, Hirschgarten an 19:59. Dann bin ich in den 5er eingestiegen um schon mal bis zum Ostbahnhof vor zu fahren. Dann bleibt der 5er am Ostbahnhof 10 Minuten stehen, weil anscheinend keine Ablösung da ist. Ergebnis: der pünktliche 3er bekommt am Ende +16.
Manchmal möchte man einfach nur noch schreien.
Plötzlich ist der 5er vorm 3er und fährt an der Donnersbergerbrücke ein. D.h es muss jetzt irgendwie gleistechnisch möglich sein, dass der 5er den 3er in Laim überholt. Doch was macht das bitte für einen Sinn, der 5er hält in Laim und der 3er nicht und am Ostbahnhof wird die ganze Stammstrecke blockiert.
Z.b. heute S3 ab Pasing um 19:51, Hirschgarten an 20:00. S5 ab Pasing 19:53, Hirschgarten an 19:59. Dann bin ich in den 5er eingestiegen um schon mal bis zum Ostbahnhof vor zu fahren. Dann bleibt der 5er am Ostbahnhof 10 Minuten stehen, weil anscheinend keine Ablösung da ist. Ergebnis: der pünktliche 3er bekommt am Ende +16.
Manchmal möchte man einfach nur noch schreien.
Re: [M] Störungschronik S-Bahn München
Hängt vermutlich mit der Gleisbelegung in Laim auf Gleis 2 zusammen, da hier auch noch die S1 und S2 halten. Über Trassenkonflikte mit der S3 bin ich da nicht informiert genug. Eine Überholung ist tatsächlich mittlerweile möglich, da die S5 auf Gleis 2 an der stehenden/wartenden S3 auf Gleis 3 ohne Bahnsteig vorbeifahren kann.