Ausschreibung 2. Münchner S-Bahnvertrag
- ralf.wiedenmann
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Re: Ausschreibung 2. Münchner S-Bahnvertrag
Dass die S2-Expresszüge zwischen Ostbahnhof und Dachau verspätet sind, ist nicht so tragisch. Ab Marienplatz ist es die Gegenlastrichtung. Ich bin immer wieder erstaunt, dass die Einhaltung des Fahrplans bei vielen eine höhere Priorität hat, als eine ausreichende Kapazität anzubieten. Und die S2 Ost ist nun einmal eine sehr fahrgaststarke Linie. Warten wir mal ab, bis die Fahrplantabellen kommen. Die Netzgrafik ist ja mit Grundtakt beschriftet. Da es bei der S20 Geltendorf-Pasing keinen Takt gibt sind diese vielleicht einfach weggelassen. Zwar gibt es bei der S2 Ost einen Takt, aber nur in Lastrichtung am Morgen. Das ist in der Netzgrafik schwer darstellbar.
Was mich ebenfalls ärgert. Auf der S4 West verlieren Geltendorf und Türkenfeld den 20-Minuten-Takt in den Hauptverkehrszeiten. Das Angebot in der HVZ ist nun schlechter als im Winter 1973/74. Zwischen Buchenau und Grafrath soll wieder (wie vor dem Notfahrplan ab Februar) ganztägig alle 20-Minuten gefahren werden, allerdings 1 mal pro Stunde ohne Halt in Schöngeising stadteinwärts.
Dass die S4 in den Hauptverkehrszeiten nur noch bis Zorneding und nicht mehr bis Grafing Bahnhof fahren soll, ist eine weitere Angebotseinschränkung.
Zur Erinnerung: bis Januar 2026 fuhren ab Grafing Bahnhof Richtung Haar:
6:14 S6
6:22 S4
6:42 S4
6:54 S6
7:02 S4
7:22 S4
7:34 S6
7:42 S4
8:02 S4
8:14 S6
8:26 S6
8:54 S6
9:02 S4
9:22 S4
9:34 S6
9:54 S6
Also zwischen 6 Uhr und 10 Uhr 4 Züge pro Stunde.
Am Nachmittag ab Haar Richtung Grafing:
15:10 S6
15:30 S6
15:40 S4
16:00 S4
16:10 S6
16:30 S6
16:40 S4
17:00 S4
17:10 S6
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17:40 S4
18:00 S4
18:10 S6
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18:50 S6
Also zwischen 15 Uhr und 18 Uhr 4 Züge pro Stunde.
Was mich ebenfalls ärgert. Auf der S4 West verlieren Geltendorf und Türkenfeld den 20-Minuten-Takt in den Hauptverkehrszeiten. Das Angebot in der HVZ ist nun schlechter als im Winter 1973/74. Zwischen Buchenau und Grafrath soll wieder (wie vor dem Notfahrplan ab Februar) ganztägig alle 20-Minuten gefahren werden, allerdings 1 mal pro Stunde ohne Halt in Schöngeising stadteinwärts.
Dass die S4 in den Hauptverkehrszeiten nur noch bis Zorneding und nicht mehr bis Grafing Bahnhof fahren soll, ist eine weitere Angebotseinschränkung.
Zur Erinnerung: bis Januar 2026 fuhren ab Grafing Bahnhof Richtung Haar:
6:14 S6
6:22 S4
6:42 S4
6:54 S6
7:02 S4
7:22 S4
7:34 S6
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8:02 S4
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8:54 S6
9:02 S4
9:22 S4
9:34 S6
9:54 S6
Also zwischen 6 Uhr und 10 Uhr 4 Züge pro Stunde.
Am Nachmittag ab Haar Richtung Grafing:
15:10 S6
15:30 S6
15:40 S4
16:00 S4
16:10 S6
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16:40 S4
17:00 S4
17:10 S6
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17:40 S4
18:00 S4
18:10 S6
18:30 S6
18:50 S6
Also zwischen 15 Uhr und 18 Uhr 4 Züge pro Stunde.
Re: Ausschreibung 2. Münchner S-Bahnvertrag
Früher fuhren auf den durchgehenden Zügen wenigstens noch weitergehend Langzüge. Selbst das hat man abgeschafft. Wenn man mal von den 2 Langzügen ganz früh morgens absieht, die man auf der Westseite in der HVZ braucht.
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Re: Ausschreibung 2. Münchner S-Bahnvertrag
Noch unrealisitischer sind 202m Züge bis Wasserburg.Christoph hat geschrieben: ↑25 Sep 2026, 11:12Wie soll denn das gehen? Dafür müssten sowohl der Westast, als auch der Ostast durchgehend auf lange Bahnsteige umgerüstet werden. Das passiert doch nie und nimmer bis zur Eröffnung der zweiten Stammstrecke!ralf.wiedenmann hat geschrieben: ↑25 Sep 2026, 07:37 S7 Geretsried Süd Kreuzstraße ET 1420 202m 202m Neufahrzeuge
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Re: Ausschreibung 2. Münchner S-Bahnvertrag
Ebenso wenig ergeben die Züge auf der S20 wirklich Sinn. Das Fahrgastaufkommen wird mit Eröffnung der U-Bahn deutlich zurückgehen. Vorallem, wenn in Pasing Schluss ist und man sowieso umsteigen muss.Iarn hat geschrieben: ↑25 Sep 2026, 16:39Noch unrealisitischer sind 202m Züge bis Wasserburg.Christoph hat geschrieben: ↑25 Sep 2026, 11:12Wie soll denn das gehen? Dafür müssten sowohl der Westast, als auch der Ostast durchgehend auf lange Bahnsteige umgerüstet werden. Das passiert doch nie und nimmer bis zur Eröffnung der zweiten Stammstrecke!ralf.wiedenmann hat geschrieben: ↑25 Sep 2026, 07:37 S7 Geretsried Süd Kreuzstraße ET 1420 202m 202m Neufahrzeuge
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Re: Ausschreibung 2. Münchner S-Bahnvertrag
Nachdem die BEG, die den SPNV im Freistaat plant, finanziert und kontrolliert wahlweise zu inkompetent, zu faul oder zu desinteressiert ist, sich um einen Ganztagesbetrieb der S20 zu bemühen, muss man die Einzelfahrten halt nach Verfügbarkeit bestücken (oder im Falle von uns-doch-egal-DB Regio auch ausfallen lassen).
München kann jeder. Duisburg muss man wollen!
Re: Ausschreibung 2. Münchner S-Bahnvertrag
Es gab meines Wissens nach mal einen Ganztagesbetrieb. Allerdings nur im Stundentakt. Das Ganze war nicht wirklich erfolgreich.146225 hat geschrieben: ↑25 Sep 2026, 17:00Nachdem die BEG, die den SPNV im Freistaat plant, finanziert und kontrolliert wahlweise zu inkompetent, zu faul oder zu desinteressiert ist, sich um einen Ganztagesbetrieb der S20 zu bemühen, muss man die Einzelfahrten halt nach Verfügbarkeit bestücken (oder im Falle von uns-doch-egal-DB Regio auch ausfallen lassen).
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Re: Ausschreibung 2. Münchner S-Bahnvertrag
Ich glaube mittlerweile an eine falsch ausgefüllte Tabelle oder man geht davon aus in einer zweiten Tranche teilbare 20 Fahrzeuge zu besorgen.
Letzteres wäre zwar grundsätzlich denkbar, macht aber wenig Sinn, wenn man die betriebliche Abwicklung ansieht. In Ebersberg Richtung Wasserburg zu schwächen macht vielleicht noch irgendwie Sinn, aber auf der S7 auf beiden Enden zu stärken und zu schwächen macht wenig Sinn, insbesonders da das Zeit kostet und aufgrund der Eingleisigkeit braucht man eher mehr Puffer als weniger.
Letzteres wäre zwar grundsätzlich denkbar, macht aber wenig Sinn, wenn man die betriebliche Abwicklung ansieht. In Ebersberg Richtung Wasserburg zu schwächen macht vielleicht noch irgendwie Sinn, aber auf der S7 auf beiden Enden zu stärken und zu schwächen macht wenig Sinn, insbesonders da das Zeit kostet und aufgrund der Eingleisigkeit braucht man eher mehr Puffer als weniger.
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Re: Ausschreibung 2. Münchner S-Bahnvertrag
Wenn ich die Netzgrafik nochnmals genau studiere, sieht es nun so aus, dass die S20 ab 2034 ganztägig stündlich fahren soll. Es braucht nur einen Umlauf. Abfahrt in Pasing zur Minute 24 Ankunft in Höllriegelskreuth zur Minute 43, Abfahrt in Höllriegelskreuth zur Minute 55, Ankunft in Pasing zur Minute 16. Bahnsteigwende in 8 Minuten. Funktioniert das?
Damit sieht es schlecht aus, für die Verstärkerfahrten der S20 von Geltendorf/Buchenau bzw. nach Geltendorf/Buchenau.
Die S4 wird also 2034 zum vierten Mal Opfer:
1. Mitte der 90er Jahre verliert eine S4/S8 Verstärkerfahrten durch die Stammstrecke bei Einführung des 10-Minuten-Takts auf anderen S-Bahnlinien. Und dies obwohl die S4 in der Hauptverkehrszeit am Morgen (6-8:30) im sogeannten Verbundverkehr mit 7850 (vor Pasing) mehr Fahrgäste aufwies, als die S3 mit 7200, die damalige S5 aus Herrsching mit 6250 Fahrgästen (die Neuaubing Westkreuz 5750, in Westkreuz steigen netto in S5 und S6 1000 Fahrgäste zu, also 500 in S5 und 500 in S6). Siehe S. 6 des verlinkten Dokuments: https://1drv.ms/b/c/f92f0564d93135db/IQ ... M?e=gJvW8F
2. Bei der Trennung der bisherigen S7 in S7 und S5 im Dezember 2024 verliert die S4 drei Verstärkerfahrten nach München Hbf. Diese werden über die Sendlinger Spange umgeleitet. Ausserdem wird die attraktive Fahrtlage einer Verstärkerfahrt Buchenau ab 8.03 auf 8:23 verlegt.
3. Aufgrund von Mängeln an der Infrastruktur entlang der Strecke München-Buchloe verliert die S4 seit Februar 2026 den 20-Minuten-Takt in der HVZ zwischen Geltendorf und Buchenau und zwischen Buchenau und Grafrath in der Nebenverkehrszeit. Ausserdem verkehrt die S20 nur noch zwischen Pasing (statt Buchenau bzw. Geltendorf und Höllriegelskreuth, die S4 verliert sämtliche Verstärkerfahrten. Die Regionalbahn RB 74 verkehrt nur noch bis Pasing statt Hauptbahnhof, damit wird die S4 noh stärker überlaste, da der Halts der RB74 in Fürstenfeldbruck für die Pendler starkt an Attrkativität verliert. Die Bauarbeiten konnten bis Oktober 2026 nicht wie versprochen abgeschlossen werden.
4. Ab Dezember 2034 wird es wahrscheinlich keine S20-Verstärkerfahrten ab Geltendorf bzw. Buchenau mehr geben. Auch der 20-Minuten-Takt zwischen Geltendorf und Grafrath in den Hauptverkehrszeiten wird Geschichte seind. Damit ist am Morgen und Nachmittag das Angebot zwischen Geltendorf und Grafrath schlechter als im Winter 1974/75. Bereits damals gab es zwischen ab Geltendorf 20-Minuten-Takt zwischen 5:41 und 7:01 und 16:21 und 18:21 und inder Gegenrichtung ab Pasing bis Geltendorf 20-Minuten-Takt zwischen 5:57 und 6:37 und 16:37 und 19:17. Siehe: https://1drv.ms/b/c/f92f0564d93135db/IQ ... U?e=Gd3lLW
Ich habe noch die Hoffnung, dass es dem nicht so ist, wenn die Fahrplantabellen veröffentlicht werden. Am 30.10.2026, verschwinden die Datein wieder vom Internet. Mal schauen, obs die BEG in den nächsten Wochen noch schafft.
Damit sieht es schlecht aus, für die Verstärkerfahrten der S20 von Geltendorf/Buchenau bzw. nach Geltendorf/Buchenau.
Die S4 wird also 2034 zum vierten Mal Opfer:
1. Mitte der 90er Jahre verliert eine S4/S8 Verstärkerfahrten durch die Stammstrecke bei Einführung des 10-Minuten-Takts auf anderen S-Bahnlinien. Und dies obwohl die S4 in der Hauptverkehrszeit am Morgen (6-8:30) im sogeannten Verbundverkehr mit 7850 (vor Pasing) mehr Fahrgäste aufwies, als die S3 mit 7200, die damalige S5 aus Herrsching mit 6250 Fahrgästen (die Neuaubing Westkreuz 5750, in Westkreuz steigen netto in S5 und S6 1000 Fahrgäste zu, also 500 in S5 und 500 in S6). Siehe S. 6 des verlinkten Dokuments: https://1drv.ms/b/c/f92f0564d93135db/IQ ... M?e=gJvW8F
2. Bei der Trennung der bisherigen S7 in S7 und S5 im Dezember 2024 verliert die S4 drei Verstärkerfahrten nach München Hbf. Diese werden über die Sendlinger Spange umgeleitet. Ausserdem wird die attraktive Fahrtlage einer Verstärkerfahrt Buchenau ab 8.03 auf 8:23 verlegt.
3. Aufgrund von Mängeln an der Infrastruktur entlang der Strecke München-Buchloe verliert die S4 seit Februar 2026 den 20-Minuten-Takt in der HVZ zwischen Geltendorf und Buchenau und zwischen Buchenau und Grafrath in der Nebenverkehrszeit. Ausserdem verkehrt die S20 nur noch zwischen Pasing (statt Buchenau bzw. Geltendorf und Höllriegelskreuth, die S4 verliert sämtliche Verstärkerfahrten. Die Regionalbahn RB 74 verkehrt nur noch bis Pasing statt Hauptbahnhof, damit wird die S4 noh stärker überlaste, da der Halts der RB74 in Fürstenfeldbruck für die Pendler starkt an Attrkativität verliert. Die Bauarbeiten konnten bis Oktober 2026 nicht wie versprochen abgeschlossen werden.
4. Ab Dezember 2034 wird es wahrscheinlich keine S20-Verstärkerfahrten ab Geltendorf bzw. Buchenau mehr geben. Auch der 20-Minuten-Takt zwischen Geltendorf und Grafrath in den Hauptverkehrszeiten wird Geschichte seind. Damit ist am Morgen und Nachmittag das Angebot zwischen Geltendorf und Grafrath schlechter als im Winter 1974/75. Bereits damals gab es zwischen ab Geltendorf 20-Minuten-Takt zwischen 5:41 und 7:01 und 16:21 und 18:21 und inder Gegenrichtung ab Pasing bis Geltendorf 20-Minuten-Takt zwischen 5:57 und 6:37 und 16:37 und 19:17. Siehe: https://1drv.ms/b/c/f92f0564d93135db/IQ ... U?e=Gd3lLW
Ich habe noch die Hoffnung, dass es dem nicht so ist, wenn die Fahrplantabellen veröffentlicht werden. Am 30.10.2026, verschwinden die Datein wieder vom Internet. Mal schauen, obs die BEG in den nächsten Wochen noch schafft.
Re: Ausschreibung 2. Münchner S-Bahnvertrag
Die S4/6 Ost hat doch in diesem Fahrplan schon das bereinigte Angebot, welches auch für den Rest dieser Ausschreibung so gefahren wird. S6 nach Ebersberg und S4 maximal bis Zorneding.ralf.wiedenmann hat geschrieben: ↑25 Sep 2026, 16:27 Dass die S2-Expresszüge zwischen Ostbahnhof und Dachau verspätet sind, ist nicht so tragisch. Ab Marienplatz ist es die Gegenlastrichtung. Ich bin immer wieder erstaunt, dass die Einhaltung des Fahrplans bei vielen eine höhere Priorität hat, als eine ausreichende Kapazität anzubieten. Und die S2 Ost ist nun einmal eine sehr fahrgaststarke Linie. Warten wir mal ab, bis die Fahrplantabellen kommen. Die Netzgrafik ist ja mit Grundtakt beschriftet. Da es bei der S20 Geltendorf-Pasing keinen Takt gibt sind diese vielleicht einfach weggelassen. Zwar gibt es bei der S2 Ost einen Takt, aber nur in Lastrichtung am Morgen. Das ist in der Netzgrafik schwer darstellbar.
Was mich ebenfalls ärgert. Auf der S4 West verlieren Geltendorf und Türkenfeld den 20-Minuten-Takt in den Hauptverkehrszeiten. Das Angebot in der HVZ ist nun schlechter als im Winter 1973/74. Zwischen Buchenau und Grafrath soll wieder (wie vor dem Notfahrplan ab Februar) ganztägig alle 20-Minuten gefahren werden, allerdings 1 mal pro Stunde ohne Halt in Schöngeising stadteinwärts.
Dass die S4 in den Hauptverkehrszeiten nur noch bis Zorneding und nicht mehr bis Grafing Bahnhof fahren soll, ist eine weitere Angebotseinschränkung.
Zur Erinnerung: bis Januar 2026 fuhren ab Grafing Bahnhof Richtung Haar:
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Also zwischen 6 Uhr und 10 Uhr 4 Züge pro Stunde.
Am Nachmittag ab Haar Richtung Grafing:
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Also zwischen 15 Uhr und 18 Uhr 4 Züge pro Stunde.
mfg Daniel
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Re: Ausschreibung 2. Münchner S-Bahnvertrag
Da widersprechen sich ja die Anlage 1 aus den Ausschreibungsunterlagen und die Informationen aus dem Streckbrief grundlegend. Warten wir mal ab, was in den Fahrplantabellen steht. Eines von beiden muss wohl korrigiert werden.
- ralf.wiedenmann
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Re: Ausschreibung 2. Münchner S-Bahnvertrag
Das wurde doch in der Pressemeldung vom 8.12.2025 mit Generalsanierungen begründet: https://www.deutschebahn.com/de/presse/ ... n-13695536uferlos hat geschrieben: ↑25 Sep 2026, 18:44Die S4/6 Ost hat doch in diesem Fahrplan schon das bereinigte Angebot, welches auch für den Rest dieser Ausschreibung so gefahren wird. S6 nach Ebersberg und S4 maximal bis Zorneding.ralf.wiedenmann hat geschrieben: ↑25 Sep 2026, 16:27 Dass die S4 in den Hauptverkehrszeiten nur noch bis Zorneding und nicht mehr bis Grafing Bahnhof fahren soll, ist eine weitere Angebotseinschränkung.
Zur Erinnerung: bis Januar 2026 fuhren ab Grafing Bahnhof Richtung Haar:
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Also zwischen 6 Uhr und 10 Uhr 4 Züge pro Stunde.
Am Nachmittag ab Haar Richtung Grafing:
15:10 S6
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16:00 S4
16:10 S6
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18:10 S6
18:30 S6
18:50 S6
Also zwischen 15 Uhr und 18 Uhr 4 Züge pro Stunde.
Ab 7. Februar: S4, S6 und RB 48 von Umleitungen durch Generalsanierung betroffen
Am Abend des 6. Februar startet die Generalsanierung Nürnberg – Regensburg, im zweiten Halbjahr folgt die Strecke zwischen Obertraubling und Passau. Weil dann viele Züge nach Österreich über München, Rosenheim und Salzburg umgeleitet werden, sind bei S4, S6 und RB 48 (Südostbayernbahn) montags bis freitags Änderungen nötig. Die Fahrpläne werden so aufeinander abgestimmt, dass die vorhandene Gleiskapazität bestmöglich genutzt wird. Für S-Bahn-Fahrgäste bedeutet dies eine einheitlichere Linienführung der S4 und S6, die sich bisher auf dem Ast nach Ebersberg abwechseln.
Ab 7. Februar gilt: Die S6 fährt immer bis Grafing bzw. Ebersberg. Bisher in Haar oder Zorneding endende Fahrten werden entsprechend verlängert. Die S4 fährt nur noch maximal bis Zorneding statt wie bisher nach Grafing oder Ebersberg. Zusammen mit der S6 ergibt sich dadurch ein 10-Minuten-Takt, je nach Tageszeit bis Trudering, Haar oder Zorneding. Während sich für S-Bahn-Fahrgäste zwischen Ostbahnhof und Zorneding damit nichts ändert, halten montags bis freitags insgesamt 15 Züge weniger in Eglharting, Kirchseeon und Grafing.
Also ich habe das definitiv so verstanden, dass es nur eine vorübergehende Angebotsteduktion zwischen Zorneding und Grafing gibt.
Re: Ausschreibung 2. Münchner S-Bahnvertrag
Logisch. In einem Verdichtungsraum wie München mit einem Stundentakt auf der S-Bahn anzukommen, ist ungefähr so sinnvoll, wie für eine Stadt von der Größe Münchens 19 m lange Trambahnen zu bestellen. Das würde ja auch nie im Leben jemand machen ... oh, halt ...
Extremere Freaks haben Stundentakte schon als Kriterium definiert, um Linien und Netzen die Würde der "richtigen S-Bahn" abzusprechen. Was auch immer das sein soll. In München hat der Stundentakt ja fast so eine lange Tradition wie keine eigenen S-Bahn-Gleise auf Außenästen. Nannhofen lässt grüßen.
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