Kommentar dazu von Edmund Lauterbach von pro Bahn:
https://www.myway.de/e.lauterbach/publi ... ichts.html
Kommentar dazu von Edmund Lauterbach von pro Bahn:
Damit ist das Projekt auf Eis gelegt.− Machbarkeitsstudie der DB InfraGO AG (Geschäftsbereich Personenbahnhöfe) abgeschlossen
− Finanzierungszusage Leistungsphase 1/2 durch Bund bisher nicht erteilt
− Aufgrund der veralteten Planungen wird von Seiten der DB InfraGO AG eine neue Machbarkeitsstudie angestrebt
Auf die Aufzüge würde ich auch verzichten. Die haben einen sehr überschaubaren Nutzen. Schneller geht es nur, wenn nix los ist (und natürlich beide Aufzüge funktionieren). Sinnvollerweise plant man einen barrierefreien Umstieg über den Querbahnsteig.
Der Vorschlag macht für mich gar keinen Sinn
Genau, mobilitätseingeschränkte Menschen aller Art und jene mit Traglasten können ja ganz problemlos die weiteren Wege nutzen, weil man den Neubau "billiger" ausführen möchte: genau mein Humor.AK1 hat geschrieben: ↑13 Jan 2026, 20:47 Auf die Aufzüge würde ich auch verzichten. Die haben einen sehr überschaubaren Nutzen. Schneller geht es nur, wenn nix los ist (und natürlich beide Aufzüge funktionieren). Sinnvollerweise plant man einen barrierefreien Umstieg über den Querbahnsteig.
Aber warum willst Du zusätzlich noch Treppen zur Paul-Heyse-Unterführung?? Sinnvoll nutzbar ist die eh nicht, dazu sind die Gehwege zu schmal.
Dann machen wir halt nix...tolle Mentalität.
Blous dass a was sachst ... wie wäre es denn zur Abwechslung mit richtig machen, und, oh, sich nebenbei noch an gültige Regeln und Konventionen zu halten? Langweilig, ich weiß.
Du meinst so wie bei der Wartburg Bank?
Instabil sollte er eh nicht sein...Und bei dem Zustand von Bahnanlagen merkt man doch sicherlich nicht, dass er jahrelang nicht benutzt wurde.
Traglasten, das Wort habe ich lang nicht mehr gehört... Ich glaube, damals waren noch Kofferkulis üblich. Ja, es gibt Fälle, in denen die noch nützlich wären. Aber die meisten Gepäckstücke heute haben Rollen. Die Räder bei Rollstühlen, Kinderwägen, Fahrrädern haben die gleiche ähnliche Funktion. Da ist es relativ leicht, das alles in der Ebene zu bewegen. Und das empfiehlt sich, wenn man nicht warten will.146225 hat geschrieben: ↑14 Jan 2026, 19:06Genau, mobilitätseingeschränkte Menschen aller Art und jene mit Traglasten können ja ganz problemlos die weiteren Wege nutzen, weil man den Neubau "billiger" ausführen möchte: genau mein Humor.AK1 hat geschrieben: ↑13 Jan 2026, 20:47 Auf die Aufzüge würde ich auch verzichten. Die haben einen sehr überschaubaren Nutzen. Schneller geht es nur, wenn nix los ist (und natürlich beide Aufzüge funktionieren). Sinnvollerweise plant man einen barrierefreien Umstieg über den Querbahnsteig.
Aber warum willst Du zusätzlich noch Treppen zur Paul-Heyse-Unterführung?? Sinnvoll nutzbar ist die eh nicht, dazu sind die Gehwege zu schmal.
Mei, Aufzüge im Jahr 2026 noch als "Maximalforderung" bezeichnen ...
Du weißt schon, dass ein Aufzug alle Quartale gewartet werden muss, und ein Mal im Jahr vom TÜV kontrolliert wird? Das alles kostet natürlich kein Cent.
Das Problem ist halt, mit einem Vollausbau wird es teuer und dann gibt es für niemanden etwas.