Man muss schon sehr an der Realität vorbei leben, um bei einer derart klaren Faktenlage noch so viel Unsinn zu verbreiten wie manch einer hier...
Letzten Endes tut das hier aber eher wenig zur Sache, denn ein Gewalttäter muss nicht zwingend extremistisch veranlagt sein.
Es reicht, wenn jemand (aus psychischen oder sonstwelchen Gründen) seine Emotionen nicht im Griff hat. Und dieses Problem gilt es, gesamtgesellschaftlich in den Griff zu bekommen!
Allein was alles als Gewalt gegen Asylunterkunften gewertet wurde.
Ich muss es nochmal suchen, aber da wurden auch Dinge mit in die Statistik einbezogen, wie ein Streit in der Diskothek.
Die meisten Angriffe gibt es übrigens auf Politiker der AFD, wurde in der Diskussion vor nicht allzulanger Zeit totgeschwiegen.
Man muss die Leute nicht mögen, aber der bisherige Umgang hat überhaupt erst zur Gesellschaftsfähigkeit beigetragen.
Wenn jeder ein Nazi und Faschist ist, der nicht die eigene politische Denkweise teilt, tja dann wird es unmöglich die richtigen Nazis zu benennen, wenn man die Grenze verwischt und die Leute zucken nur noch mit den Schultern, wenn es heißt. Xy ist ein Nazi.
Woran war übrigens das Verbot der NPD gescheitert? Die Funktionäre waren alles V-Leute und hatten die Straftaten angeordnet.
Wie Lösung aussieht weiß ich nicht, aber sie besteht sicher nicht darin, dass sich jeder in seine Ecke zurückzieht und mit dem Finger auf den anderen zeigt.
gmg hat geschrieben: ↑06 Feb 2026, 09:03
Ich behaupte, dass Gewalttäter aber unterschwellig und diffus mitkriegen, wie sehr der Gesetzgeber Gewalt toleriert.
Und weil du das so vehement behauptest: gibt es dafür einen wissenschaftlich fundierten Nachweis? Oder ist das eher aus der Kategorie "weiß man halt!"
Wenn sich zu dieser Thematik so einfach verlässliche Untersuchungen anstellen ließen, müsste man sie nicht seit Jahrhunderten diskutieren.
Ich sage auch nicht, dass härtere Strafen der Schlüssel zur Lösung aller Gewaltprobleme ist. Ich sage nur, dass vom Gesetzgeber kaum Abachreckung für die Täter ausgeht.
einen_Benutzernamen hat geschrieben: ↑08 Feb 2026, 01:36
@TramBahnFreak
Du weist schon das die Amadeu Antonio Stiftung eine links linke durch den Staat finanzierte Bude ist?
Trotzdem ist sind das mal wichtige Zahlen, wenn man bedenkt, dass Politiker der Afd und der Union das Problem mit dem Linksextremismus immer großreden als wäre er so schlimm und so verbreitet wie rechte Gewalt
gmg hat geschrieben: ↑06 Feb 2026, 09:03
Ich behaupte, dass Gewalttäter aber unterschwellig und diffus mitkriegen, wie sehr der Gesetzgeber Gewalt toleriert.
Und weil du das so vehement behauptest: gibt es dafür einen wissenschaftlich fundierten Nachweis? Oder ist das eher aus der Kategorie "weiß man halt!"
Wenn sich zu dieser Thematik so einfach verlässliche Untersuchungen anstellen ließen, müsste man sie nicht seit Jahrhunderten diskutieren.
Ich sage auch nicht, dass härtere Strafen der Schlüssel zur Lösung aller Gewaltprobleme ist. Ich sage nur, dass vom Gesetzgeber kaum Abachreckung für die Täter ausgeht.
Ok, also halt "gefühlte Wahrheiten" - für eine fundierte Diskussion eines nur vermuteten Problems also nicht zu verwenden.
Am vergangenen Sonntagnachmittag (08.02.2026) kam es auf der Bahnstrecke von Stuttgart in Richtung Crailsheim zu einem Angriff auf eine Zugbegleiterin. Gegen 16:45 Uhr soll die 42-jährige mazedonische Zugbegleiterin einen 21-jährigen pakistanischen Staatsangehörigen einer Fahrscheinkontrolle unterzogen haben. Da der junge Mann offenbar keinen gültigen Fahrschein vorweisen konnte, stellte die DB-Mitarbeiterin nach derzeitigem Stand der Ermittlungen eine Fahrpreisnacherhebung aus. Hierzu ließ sie sich auch einen Nachweis über die Identität des Mannes aushändigen. Kurz nach dem nächsten Halt des Zuges trat der Tatverdächtige laut Zeugenaussagen erneut an die Frau heran, bespuckte sie am Bein und versuchte anschließend, ihr mit einer Flasche in den Bauch zu schlagen. Nach der Tat gelang es dem 21-Jährigen zu flüchten. Die Geschädigte suchte erst am Folgetag das Revier der Bundespolizei in Stuttgart auf, um den Vorfall zur Anzeige zu bringen. Die Ermittlungen wegen des Verdachts der versuchten gefährlichen Körperverletzung wurden aufgenommen. Die Bundespolizeiinspektion Stuttgart sucht nun Zeugen: Personen, die den Vorfall im Zug beobachtet haben und Angaben zum Täter machen können, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 0711 / 550491020 zu melden