Also wenn 120kg eine Türe aus der Verankerung reißen, dann müssen einige Sicherheitsfaktoren zu gering ausgelegt sein.
Ich habe mich in meinem ersten Job mit den Sicherheitsfaktoren für Flugzeugtüren beschäftigt. Dann kann der Hulk aus vollen Lauf gegen rennen und da darf nichts passieren. Auch wenn Züge wegen anderer Rahmenbedingungen geringere Sicherheitsfaktoren habe, sollte nichts passieren.
Attacken gegen das Personal
Re: Attacken gegen das Personal
Autonome Volksfront für die Wiedererrichtung der klassischen 22er Tram in München
Nicht zu verwechseln mit der Populären Front
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Re: Attacken gegen das Personal
Evtl. hat der Angreifer noch die Notentriegelung gezogen, als das Opfer bereits an der Tür auf dem Boden lag
Re: Attacken gegen das Personal
Allein schon für die Kräfte einer Zugbegegnung müssen die Türen einiges aushalten. Zuletzt in Österreich sind ja schon Türen verlorengegangen.Iarn hat geschrieben: ↑19 Jul 2026, 20:02 Also wenn 120kg eine Türe aus der Verankerung reißen, dann müssen einige Sicherheitsfaktoren zu gering ausgelegt sein.
Ich habe mich in meinem ersten Job mit den Sicherheitsfaktoren für Flugzeugtüren beschäftigt. Dann kann der Hulk aus vollen Lauf gegen rennen und da darf nichts passieren. Auch wenn Züge wegen anderer Rahmenbedingungen geringere Sicherheitsfaktoren habe, sollte nichts passieren.
Den Züge in BW fehlt die NBÜ. Die Tür können also während der Fahrt doch mutwillig entriegelt worden sein. Das könnte das der Grund für das sich Öffnen der Tür gewesen sein?
Ohne Fleiß kein Gleis (WL)
Re: Attacken gegen das Personal
Nochmal wenn 100 oder 120 Kilo gegen eine Türe fliegen und die Türe im unteren Bereich nur durch eine führungsschiene gesichert ist dann springt die doch selbstverständlich auf und genau das wird ja beschrieben es hat sich im unteren Bereich ein Spalt geöffnetValentin hat geschrieben: ↑19 Jul 2026, 22:14Allein schon für die Kräfte einer Zugbegegnung müssen die Türen einiges aushalten. Zuletzt in Österreich sind ja schon Türen verlorengegangen.Iarn hat geschrieben: ↑19 Jul 2026, 20:02 Also wenn 120kg eine Türe aus der Verankerung reißen, dann müssen einige Sicherheitsfaktoren zu gering ausgelegt sein.
Ich habe mich in meinem ersten Job mit den Sicherheitsfaktoren für Flugzeugtüren beschäftigt. Dann kann der Hulk aus vollen Lauf gegen rennen und da darf nichts passieren. Auch wenn Züge wegen anderer Rahmenbedingungen geringere Sicherheitsfaktoren habe, sollte nichts passieren.
Den Züge in BW fehlt die NBÜ. Die Tür können also während der Fahrt doch mutwillig entriegelt worden sein. Das könnte das der Grund für das sich Öffnen der Tür gewesen sein?
Der türmotor etc. Ist meiner Meinung nach auch wie bei omnibussen oben
Die Frage sollte doch eher sein warum Unternehmen ihre Mitarbeiter nicht schützen? Vor Angriffen, vor Beschimpfungen. Ich hab da in den letzten 10 jahren nichts öffentlich mitbekommen. Da bekommt man den Eindruck das der persönliche Erfolg der Unternehmen wichtiger ist als der Arbeitsschutz für seine Mitarbeiter. Bitte nicht immer alles nur auf die Politik schieben der Arbeitgeber hat für seine Mitarbeiter den arbeitsschutz sicher zu stellen und Sorge zu leisten nicht die Politik
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Re: Attacken gegen das Personal
Lt. Auswertung der Überwachungskamera lag der Angreifer am Boden und hat liegend dem vor ihm stehenden Sicherheitsmann einen heftigen Tritt verpasst. Der Antrag der Staatsanwaltschaft auf einen HB wurde vom Haftrichter abgelehnt...
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Re: Attacken gegen das Personal
Richtig deshalb auch kein Haftbefehl die Unternehmer sollten sich Fragen was da bei ihnen schief läuft unfähig sein Personal vor Angriffen zu schützen und billig Züge kaufen die keine Belastung aushalten. Waren das nicht die Unternehmen die billig Angebote eu-weit abgeben
Re: Attacken gegen das Personal
In Stuttgart konnte man es nicht billig genug haben, das ist sicher richtig, deswegen wurde ja DB Regio beauftragt.
Ansonsten: Haft wird angeordnet, wenn es Haftgründe gibt. Wenn der Haftrichter diese nicht als ausreichend bewertet hat - dazu gehören z.B. ein dringender Tatverdacht, und/oder Flucht- und Verdunkelungsgefahr, gibt es auch keine Untersuchungshaft. Rechtsstaat kann schon mal anstrengend sein, aber eine bessere Alternative haben wir nicht.
Personal schützen: es war ja schon DB Sicherheit auf dem Zug. Was wollen wir sonst noch? Zugangskontrollen mit Leibesvisitation an jedem Bahnsteig? Schwer bewaffnete 6-Mann-Sicherheitsteams mit Hund auf jedem Zug? Eine Transportpolizei, bei der vorab für jede Zugfahrt mit Angabe von Gründen eine Genehmigung dafür eingeholt werden muss? Ihr merkt schon: Pauschale Forderungen nach "mehr Sicherheit" beinhalten ein erhebliches Risiko dafür, das richtige Gleis irgendwann zu verlassen.
Natürlich ist jeglicher Angriff auf Personal, ob auf der Schiene oder abseits davon, einer zu viel. Aber bei aller medialer Aufmerksamkeit für Geschehnisse wie dieses, es ist kein Tagesgeschehen. Im Alltag auf der Schiene muss der Respekt auf beiden Seiten (!) wieder wachsen: Fahrgäste, die nicht gedankenlos Türen und Fluchtwege blockieren, und Zugpersonal, welches auch präsent ist und solche Mängel anspricht. Fahrgäste, die weder den Zug wie eine Müllkippe hinterlassen noch dem Zugpersonal mit Hass und Gewalt begegnen. Eine Eisenbahn, die dem Fahrgast nicht dauernd "fällt heute aus" "heute ohne Wagen..." "heute circa 45 Minuten später" und ähnliches gedankenlos ins Gesicht rotzt. Zwischen all diesen Polen findet sich die Lösung für ein besseres Miteinander am Bahnhof und im Zug.
Ach, und wer "mehr Polizei!!" für eine wichtige Komponente bei der Lösung dieser Problematik hält, der könnte natürlich den Bundesminister des Innern davon überzeugen, die Beamtinnen und Beamten der Bundespolizei nicht mehr länger für seine Parteiideologie und illegale Grenzkontrollen zu missbrauchen.
Ansonsten: Haft wird angeordnet, wenn es Haftgründe gibt. Wenn der Haftrichter diese nicht als ausreichend bewertet hat - dazu gehören z.B. ein dringender Tatverdacht, und/oder Flucht- und Verdunkelungsgefahr, gibt es auch keine Untersuchungshaft. Rechtsstaat kann schon mal anstrengend sein, aber eine bessere Alternative haben wir nicht.
Personal schützen: es war ja schon DB Sicherheit auf dem Zug. Was wollen wir sonst noch? Zugangskontrollen mit Leibesvisitation an jedem Bahnsteig? Schwer bewaffnete 6-Mann-Sicherheitsteams mit Hund auf jedem Zug? Eine Transportpolizei, bei der vorab für jede Zugfahrt mit Angabe von Gründen eine Genehmigung dafür eingeholt werden muss? Ihr merkt schon: Pauschale Forderungen nach "mehr Sicherheit" beinhalten ein erhebliches Risiko dafür, das richtige Gleis irgendwann zu verlassen.
Natürlich ist jeglicher Angriff auf Personal, ob auf der Schiene oder abseits davon, einer zu viel. Aber bei aller medialer Aufmerksamkeit für Geschehnisse wie dieses, es ist kein Tagesgeschehen. Im Alltag auf der Schiene muss der Respekt auf beiden Seiten (!) wieder wachsen: Fahrgäste, die nicht gedankenlos Türen und Fluchtwege blockieren, und Zugpersonal, welches auch präsent ist und solche Mängel anspricht. Fahrgäste, die weder den Zug wie eine Müllkippe hinterlassen noch dem Zugpersonal mit Hass und Gewalt begegnen. Eine Eisenbahn, die dem Fahrgast nicht dauernd "fällt heute aus" "heute ohne Wagen..." "heute circa 45 Minuten später" und ähnliches gedankenlos ins Gesicht rotzt. Zwischen all diesen Polen findet sich die Lösung für ein besseres Miteinander am Bahnhof und im Zug.
Ach, und wer "mehr Polizei!!" für eine wichtige Komponente bei der Lösung dieser Problematik hält, der könnte natürlich den Bundesminister des Innern davon überzeugen, die Beamtinnen und Beamten der Bundespolizei nicht mehr länger für seine Parteiideologie und illegale Grenzkontrollen zu missbrauchen.
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Re: Attacken gegen das Personal
Wenigstens eine gute Nachricht: Der aus dem Zug gefallene Sicherheitsmann ist ausser Lebensgefahr.
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