Warnstreik 2026 im städtischen Nahverkehr
Re: Warnstreik 2026 im städtischen Nahverkehr
Dann sehe ich bei der Finanzierung keine Probleme.
Niemand wird Geld rausrücken solange es nicht konkret zwingend erforderlich ist.
Wenn man vor vollendeten Tatsachen steht, sieht es nochmal anders aus.
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Auer Trambahner
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Re: Warnstreik 2026 im städtischen Nahverkehr
Aber die Unternehmen können dem KAV die Leviten lesen.
Der mit dem Ölkännchen tanzt!
Re: Warnstreik 2026 im städtischen Nahverkehr
Vielleicht der letzte Streik, wo man auf die S-Bahn ausweichen kann.4002 hat geschrieben: ↑24 Feb 2026, 10:24 Freitag und Samstag wird wieder gestreikt https://www.br.de/nachrichten/wirtschaf ... en,VBTdMe9
Mehr Geld für den ÖPNV-Ausbau in München! Es wird höchste Zeit!
Re: Warnstreik 2026 im städtischen Nahverkehr
Erstens sieht es in den Verhandlungen zwischen DB und GDL offenbar gut aus, und zweitens fährt bei GDL-Streiks durchaus etwas. Bei den Streiks in den letzten Tarifrunden gab es auf allen Linien mindestens einen Stundentakt, die S8 fuhr zwischen Pasing und Flughafen sogar alle 20 Minuten. Und du kannst von Pasing aus mit Arverio zum Hbf fahren, von wo aus du mit einem weiteren privaten EVU nach Sendling kommst...Lazarus hat geschrieben: ↑24 Feb 2026, 12:48Vielleicht der letzte Streik, wo man auf die S-Bahn ausweichen kann.4002 hat geschrieben: ↑24 Feb 2026, 10:24 Freitag und Samstag wird wieder gestreikt https://www.br.de/nachrichten/wirtschaf ... en,VBTdMe9
Aber Hauptsache, mal wieder was dahingerotzt, gell?
Re: Warnstreik 2026 im städtischen Nahverkehr
Wie es eigentlich in einer sozialen Marktwirtschaft üblich sein sollte: Die, die viel geben können, ohne sich wirklich einschränken zu müssen, aber momentan sehr unterdurchschnittlich belastet werden. Das war einfach.
Konkret z.B. Vermögenssteuer wiedereinführen, diese unsinnige Abgeltungssteuer abschaffen (Zinsen sind im Endeffekt leben auf Kosten derer, die weniger haben, und ist dann seltsamerweise steuerlich besonders begünstigt, wer aber tatsächlich den Mehrwert schafft wird am höchsten belastet). Gäbe da noch so viel mehr.
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Re: Warnstreik 2026 im städtischen Nahverkehr
Warum siehst du die Abgeltungssteuer als unsinnig? Auch die trifft ja eher die, die entsprechend viel Vermögen angelegt haben, und damit in der Lage sind, davon etwas abzugeben. Ich würde die Freibeträge deutlich erhöhen, aber grundsätzlich finde ich ich das Konstrukt jetzt so verkehrt nicht.
Natürlich gibt es das Argument, daß das angelegte Geld schon einmal versteuert wurde, und durch die Abgeltung erneut besteuert wird. Aber irgendwie glaube ich, daß der Milliardär, der jedes Jahr Millionen als Zinsen einstreicht, trotzdem etwas davon abgeben kann.
Aber letzten Endes zahlt man die Grundsteuer, oder die Kfz-Steuer ja auch jedes Jahr neu, obwohl schon beim Kauf des Kfz/des Grundstück Steuern gezahlt wurden.
Natürlich gibt es das Argument, daß das angelegte Geld schon einmal versteuert wurde, und durch die Abgeltung erneut besteuert wird. Aber irgendwie glaube ich, daß der Milliardär, der jedes Jahr Millionen als Zinsen einstreicht, trotzdem etwas davon abgeben kann.
Aber letzten Endes zahlt man die Grundsteuer, oder die Kfz-Steuer ja auch jedes Jahr neu, obwohl schon beim Kauf des Kfz/des Grundstück Steuern gezahlt wurden.
Re: Warnstreik 2026 im städtischen Nahverkehr
Eher sind die schneller weg als dir lieb ist...wird aber sehr politisch.Cloakmaster hat geschrieben: ↑26 Feb 2026, 13:24 Natürlich gibt es das Argument, daß das angelegte Geld schon einmal versteuert wurde, und durch die Abgeltung erneut besteuert wird. Aber irgendwie glaube ich, daß der Milliardär, der jedes Jahr Millionen als Zinsen einstreicht, trotzdem etwas davon abgeben kann.
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Fahrradwege auf Kosten des ÖPNV braucht keiner!
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Re: Warnstreik 2026 im städtischen Nahverkehr
Du weisst, daß in der Schweiz mehr Milliardäre leben, als in Deutschland? Obwohl sie dort eine nicht zu knapp bemessene Vermögenssteuer haben? Und hier zahlen sie halt Abgeltungssteuer, und sind trotzdem noch da. Warum also sollte eine Erhöhung des Freibetrages auf die Abgeltungssteuer einen Milliardär zur wohnlichen Steuerflucht veranlassen?
Man könnte natürlich auch über das US-System nachdenken: Jeder US-Bürger, der seinen Status als Bürger der USA behalten will, muss in den USA eine Steuererklärung abgeben - ganz egal wo er wohnt, und wo sein Einkommen bzw. Vermögen verortet ist.
Und bei entsprechend hohem Einkommen/Vermögen muss er eben auch Steuern an des US-Fiskus zahlen.
Der deutsche Pass gilt als einer der begehrtesten der Welt. WArum sollten also nicht auch reiche deutsche Staatsbürger, die im Ausland leben eine entsprechende Steuer an ihre Heimat zahlen? Auch das natürlich mit entsprechenden Freibeträgen. Wirklich betroffen wären also nur Menschen, mit wenigstens siebenstelligem Einkommen/Vermögen.
Re: Warnstreik 2026 im städtischen Nahverkehr
Dazu gibt es noch die Wegzugbesteuerung, also einfach abhauen werden sie nicht.
Re: Warnstreik 2026 im städtischen Nahverkehr
Das Problem bei einer Vermögenssteuer sind nicht die paar Milliardäre, sondern das man damit ganz massiv den Mittelstand trifft. Viele Betriebe sind dort Inhaber geführt, denen man damit jede Investitionsmöglichkeit nimmt. Daher ein klares Nein zur Vermögenssteuer. Zum Glück ist hier die Union vernünftig und macht den Mist nicht mit.
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Re: Warnstreik 2026 im städtischen Nahverkehr
Für sowas gäbe es ja Freibeträge, auch wenn ich selbst gegen eine Vermögensbesteuerung wäre, denn wir würden niemals ein System wie in der Schweiz hinbekommen, sondern nur irgendeinen Mist.
Re: Warnstreik 2026 im städtischen Nahverkehr
Mit anderen Worten: deine dir heilige CSU darf dir auch weitere Jahrzehnte rotzfrech ins Gesicht k***en, und du bedankst dich dafür und bettelst um mehr. Ein Traum in weiß-blau!
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Re: Warnstreik 2026 im städtischen Nahverkehr
Achmei, wenn eine an der 5% Hürde rumkrebsende Partei ihrer Chefin einen A8 gönnt muß man das "Tax the Rich" geschwafel eh nicht mehr ernstnehmen.
Der mit dem Ölkännchen tanzt!