Warnstreik 2026 im städtischen Nahverkehr

Alles über Stadtverkehr, was woanders nicht passt, wie z.B. Verkehrsverbünde
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rautatie
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Re: Warnstreik 2026 im städtischen Nahverkehr

Beitrag von rautatie »

Rohrbacher hat geschrieben: 17 Mär 2026, 21:40
Ich weiß nicht. "Lounge" erinnert mich immer
Solche Assoziationen habe ich nicht, das ich den KIKA so gut wie noch nie geschaut habe (und als ich ein Kind war, gabs den noch nicht). Für mich wäre eine Lounge in diesem Fall einfach ein Aufenthaltsbereich, in dem man einigermaßen angenehm sitzen und warten kann.
Wo ist das Problem?
Auer Trambahner
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Re: Warnstreik 2026 im städtischen Nahverkehr

Beitrag von Auer Trambahner »

Rohrbacher hat geschrieben: 17 Mär 2026, 21:40 Und dich hat mal wieder keiner gefragt.
Wieviel CO² wohl mit abschalten dieses Chatbots eingespart werden könnte?
Der mit dem Ölkännchen tanzt!
4002
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Re: Warnstreik 2026 im städtischen Nahverkehr

Beitrag von 4002 »

Wenn man sich wenigstens nicht innerhalb von 3 Minuten selbst widerlegen würde. Beschwert sich über die in seinen Augen kommende Hetze der CSU und hetzt im nächsten Thema gleich selbst. :lol:

Mit der Dummheit ist es wie mit dem Tod. Es ist immer nur für die anderen schlimm.
Rohrbacher
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Re: Warnstreik 2026 im städtischen Nahverkehr

Beitrag von Rohrbacher »

rautatie hat geschrieben: 18 Mär 2026, 09:15 Solche Assoziationen habe ich nicht, das ich den KIKA so gut wie noch nie geschaut habe (und als ich ein Kind war, gabs den noch nicht).
Wenn ab 21 Uhr die nerdige Nachtschleife läuft, schauen hoffentlich nicht mehr allzu viele Kinder zu. ;-) Viele Zitate und Anspielungen sind um die Uhrzeit gar nicht für Kinder gemacht, das Chaplin-Zitat kurz einen Hitlerbart hatte, fanden damals wohl selbst Erwachsene zu krass ...

Wie läuft eigentlich der Streik?
phifue
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Re: Warnstreik 2026 im städtischen Nahverkehr

Beitrag von phifue »

Neben dem U3/6 Verschnitt zwischen Fürstenried - Fröttmaning, ist nun auch die U2 im Abschnitt Harthof – Sendlinger Tor unterwegs.
rautatie
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Re: Warnstreik 2026 im städtischen Nahverkehr

Beitrag von rautatie »

Rohrbacher hat geschrieben: 18 Mär 2026, 12:36
Wie läuft eigentlich der Streik?
Heute morgen sind die MVG-Verkehrsmittel noch regulär gefahren und habe somit meinen Weg zur Arbeit ganz normal zurückgelegt.

Inzwischen wird wohl gestreikt, allerdings sehe ich vorm Bürofenster noch gelegentlich MVG-Busse vorbeifahren (nicht ganz regelmäßig, aber relativ häufig).
Wo ist das Problem?
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Jean
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Re: Warnstreik 2026 im städtischen Nahverkehr

Beitrag von Jean »

Ein paar Buszüge habe ich auf den 54 gesehen und vor allem ältere Busse...keine E-Busse. Oder sie sind mir entgangen weil zu leise...
Für den ÖPNV Ausbau Gegen Experimente und Träuereien. Eine Trambahn braucht einen eigenen Fahrweg, unabhängig vom MIV!
Fahrradwege auf Kosten des ÖPNV braucht keiner!
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Re: Warnstreik 2026 im städtischen Nahverkehr

Beitrag von 4002 »

Die MVG hat mir Abstand die meisten Elektrobussen.
Buszüge und alles andere gibt es auch bei den Subunternehmern, die ganz regulär fahren.
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Lazarus
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Re: Warnstreik 2026 im städtischen Nahverkehr

Beitrag von Lazarus »

Jean hat geschrieben: 18 Mär 2026, 13:55 Ein paar Buszüge habe ich auf den 54 gesehen und vor allem ältere Busse...keine E-Busse. Oder sie sind mir entgangen weil zu leise...
Auf der 56er Bauserie habe ich mehrfach Fahrer der ML gesehen.
Mehr Geld für den ÖPNV-Ausbau in München! Es wird höchste Zeit!
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Re: Warnstreik 2026 im städtischen Nahverkehr

Beitrag von 4002 »

Die fahren alle MVG und AU Busse die es gibt und haben ein paar eigene Fahrzeuge
mucal713
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Re: Warnstreik 2026 im städtischen Nahverkehr

Beitrag von mucal713 »

Neben der U6 Fröttmaning-Fürstenried-West endlich auch eine U2 Harthof-Scheidplatz-HBF-Sendlinger Tor. Es wäre zu überlegen, ob man den 50er bei Streik auflässt & stattdessen den X35 Moosach-Studentenstadt-Johanniskirchen mit Gelenkbussen im 10min Takt fahren lässt; die Zwischenhalte des 50er kann man erlaufen. So wie der X35 jetzt bei Streik ist, herrscht absolutes Chaos & massive "Faustschlag"-Gefahr. Bus ist schon beim Start an der Breslauer Straße oft so hoffnungslos überfüllt, dass über die Hälfte der Fahrgäste zurückbleiben muss; an den weiteren Haltestellen keine Zusteigmöglichkeit.
uferlos
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Re: Warnstreik 2026 im städtischen Nahverkehr

Beitrag von uferlos »

Die MVG greift bei Streik in den Buseinsatz nicht ein, sehr zum Leidwesen aller Fahrgäste. Man lässt einfach die Subunternehmer ihre planmäßigen Kurse fahren und verkauft es als Notnetz.
Die Linien mit hohen SUB-Anteil fahren deutlich öfter, dort wo (leider) die MVG viel selbst fährt, gibt's deutlich weniger Angebot.

Früher ist man immer bei Streik mit den SUBs das Nachtnetz am Tag gefahren und hat so ein gleichmäßiges Notangebot für alle geschaffen.
Das ist der Fahrgast heute nicht mehr wert!
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Re: Warnstreik 2026 im städtischen Nahverkehr

Beitrag von 146225 »

4002 hat geschrieben: 18 Mär 2026, 09:48 Wenn man sich wenigstens nicht innerhalb von 3 Minuten selbst widerlegen würde. Beschwert sich über die in seinen Augen kommende Hetze der CSU und hetzt im nächsten Thema gleich selbst. :lol:

Mit der Dummheit ist es wie mit dem Tod. Es ist immer nur für die anderen schlimm.
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Re: Warnstreik 2026 im städtischen Nahverkehr

Beitrag von AK1 »

phifue hat geschrieben: 18 Mär 2026, 12:55 Neben dem U3/6 Verschnitt zwischen Fürstenried - Fröttmaning, ist nun auch die U2 im Abschnitt Harthof – Sendlinger Tor unterwegs.
Um 14:30 hat das dann auch die MVG gemeldet... Nur kein Stress, muss ja keiner wissen.
Was betrieben wird, entscheidet die Leitstelle dann wohl nach Lust und Laune oder warum heißt es vorher, vorrangig würde die U6 betrieben und dann geht es nach Fürstenried West?
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Re: Warnstreik 2026 im städtischen Nahverkehr

Beitrag von phifue »

Übrigens ab ca 19:20 Weichenstörung im Bereich Machtlfingerstr. Ab dann gab es einen Pendelzug zwischen Machtlfinger Str und Fürstenried West.
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Lazarus
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Re: Warnstreik 2026 im städtischen Nahverkehr

Beitrag von Lazarus »

AK1 hat geschrieben: 18 Mär 2026, 20:32
phifue hat geschrieben: 18 Mär 2026, 12:55 Neben dem U3/6 Verschnitt zwischen Fürstenried - Fröttmaning, ist nun auch die U2 im Abschnitt Harthof – Sendlinger Tor unterwegs.
Um 14:30 hat das dann auch die MVG gemeldet... Nur kein Stress, muss ja keiner wissen.
Was betrieben wird, entscheidet die Leitstelle dann wohl nach Lust und Laune oder warum heißt es vorher, vorrangig würde die U6 betrieben und dann geht es nach Fürstenried West?
Meine Vermutung, das man Tierpark und den Gasteig nicht abhängen wollte.
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Re: Warnstreik 2026 im städtischen Nahverkehr

Beitrag von AK1 »

Hat der Streik gestern eigentlich irgendwelche Einschränkungen bewirkt?
Die Leistelle war ja offenbar durchgehend ausreichend besetzt nachdem keine Ausfälle gemeldet wurden. Ich weiß nicht, was alles zum Fahrgastservice zählt. Ich hatte Auswirkungen im Kundencenter erwartet aber jedenfalls das am Hauptbahnhof war mittags nach meinem Eindruck normal besetzt. Nur eine Schlange war nicht da - ggf. hat der angekündigte Streik da abschreckend gewirkt.
4002
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Re: Warnstreik 2026 im städtischen Nahverkehr

Beitrag von 4002 »

uferlos hat geschrieben: 18 Mär 2026, 20:22 Die MVG greift bei Streik in den Buseinsatz nicht ein, sehr zum Leidwesen aller Fahrgäste. Man lässt einfach die Subunternehmer ihre planmäßigen Kurse fahren und verkauft es als Notnetz.
Die Linien mit hohen SUB-Anteil fahren deutlich öfter, dort wo (leider) die MVG viel selbst fährt, gibt's deutlich weniger Angebot.

Früher ist man immer bei Streik mit den SUBs das Nachtnetz am Tag gefahren und hat so ein gleichmäßiges Notangebot für alle geschaffen.
Das ist der Fahrgast heute nicht mehr wert!

Man möchte sich Scherereien mit der Abrechnung sparen und das Thema Ablösen ist natürlich auch eins.

Sinnvoll wäre es allemal, auch ich war heute durchaus sehr voll und ein Gelenkbus wäre verfügbar gewesen.
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