Zufälligerweise (?) hatte man zuletzt den 15er in die 25 integriert. Jetzt muß für die Öffentlichkeit keine Linie mehr für eine Taktausdünnung eingestellt werden.DBBahn hat geschrieben: ↑31 Jul 2026, 08:34Erstmal wurde ja offensichtlich von Krause, der alles neu, besser und anders machen wollte gar nichts geprüft, sondern einfach das "Konzept" von Reiter aus der Schublade geholt und beschlossen. Sehr innovativ.TrainTom hat geschrieben: ↑30 Jul 2026, 22:42
Inhaltlich finde ich v. a. die U7 Kürzung in den Ferien und einige wenige Bus-Maßnahmen (z. B. 173) schwer vermittelbar. Aber ich gehe davon aus, dass auch Alternativen geprüft wurden und man sich halt hierauf geeinigt hat.
Was wäre denn aus Eurer Sicht noch an Einsparpotentialen vorhanden?
Einsparungen wären wie schon hier erwähnt am besten durch Taktausdünnungen von 5 auf 6/7 von 7/8 auf 10 und so weiter, wo sie noch verschmerzbar wäre. Aber keine Halbierungen von 5 auf 10 oder 10 auf 20 wie jetzt vom ÖPNV-Killer Krause beschlossen. Und wie von von mir gesagt bei der U4 und nicht bei der U7, was der Laden eigentlich durch Fahrgastzählungen wissen sollte. Und dann keine bekloppten Erweiterungen an den Stadtrand mit dem 20er auf Kosten des stark frequentierten 23ers.
Nachdem ein renovierungsbedürfiges Hotel kostengünstig in eine Flüchtlingsunterkunft der RvO umgewandelt wurde, scheint man wenigstens die freigewordene Bordsteinkante (Halteverbot Hotelanfahrt) dem X204 zuzuschlagen. Die neue Umsteigemöglichkeit Harras zur U6 / der Bahnstrecke wird sich hoffentlich auch deutlich in den Fahrgstzahlen wiederspiegeln und den Weiterbetrieb sichern. Die Endstation St. Achaz war nur eine Verlegenheitslösung ohne Fahrgäste.
Schon beim Takt 10 waren die unerwarteten Ausfälle angezeigter Busse im Außenbereich unangenehm. Beim neuen 20er Takt Wird mancher von Haus aus einanderes Verkehrsmittel wählen. Eine Verkehrswende in die falsche Richtung. Auch wenn das Fußvolk der Parteien (noch) standhaft das Gegenteil verkündet.