München-Nürnberg-Express (MüNüX)

Strecken und Fahrzeuge des Regionalverkehrs (ohne S-Bahn!)
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GT6M
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Re: München-Nürnberg-Express (MüNüX)

Beitrag von GT6M »

TramBahnFreak hat geschrieben: 18 Nov 2025, 17:51
218 466-1 hat geschrieben: 10 Nov 2025, 16:35Seit den 612 (BJ 1998) sind Wandplätze leider normal.
Wo hat der Wackeldackel denn Wandfensterplätze? Die durchgängige Vis-a-vis-Bestuhlung passt doch exakt zum Fensterteiler?
Das sind nur die Kemptener 612er die du meinst. Die 612er aus Hof sind anderst
Rohrbacher
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Re: München-Nürnberg-Express (MüNüX)

Beitrag von Rohrbacher »

Wawel hat geschrieben: 18 Nov 2025, 15:59
Rohrbacher hat geschrieben: 18 Nov 2025, 15:39 Laut Überschrift der Railcolor News (ich habe kein Abo) soll die ČD das unrühmliche Thema beendet haben:
"End of a troublemaker chapter: Škoda 109E withdrawn from ČD service"
Bitte keine Falschmeldungen einstellen. Die Lokomotiven werden auch weiterhin eingesetzt.
Bei der Eurailpress steht mit Datum vom 18.11.2025: "Die České dráhy (ČD) will ihre Škoda-Lokomotiven vom Typ 109E (Baureihe 380) nur noch bis maximal Jahresende einsetzen." Das ist auch nicht mehr lange.
Rohrbacher
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Re: München-Nürnberg-Express (MüNüX)

Beitrag von Rohrbacher »

Die BEG verschiebt den Start des Netzes "Isar-Noris-Altmühl" um ein Jahr auf Ende 2029, weil "aufgrund der derzeit hohen Auslastung bei der Produktion von Schienenfahrzeugen eine Fertigung und rechtzeitige Auslieferung von Neufahrzeugen bis zur vorgesehenen Inbetriebnahme im Dezember 2028 nicht zu erwarten ist."

Und, so denke ich, vielleicht auch, weil wegen der bei der Ausschreibung meines Wissens noch nicht absehbare Generalsanierung München-Ingolstadt im Jahr 2029 sowieso kein überwiegend regulärer Betrieb zu erwarten ist. Wenn man den Betreiber die zugesicherten Zugkilometer eh nicht fahren können lassen wird, ist eine Startverschiebung wahrscheinlich sinnvoller als für die verspätet gelieferten Züge halt einfach Pönale bei Fahrten einkassiert, die eh nicht stattfinden.

Jedenfalls wüsste ich Möglichkeiten, wo man total sinnlose Bürokratie abbauen könnte ... :lol:
Wawel
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Re: München-Nürnberg-Express (MüNüX)

Beitrag von Wawel »

Generalsanierung München - Ingolstadt? Ich habe die bisher auf keiner Liste gesehen. Da die Strecke ja auch bereits vor einigen Jahren umfassend saniert und ausgebaut wurde, gibt es für eine Generalsanierung einen Nutzen?
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KnutR
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Re: München-Nürnberg-Express (MüNüX)

Beitrag von KnutR »

Rohrbacher hat geschrieben: 22 Nov 2025, 18:12 Die BEG verschiebt den Start des Netzes "Isar-Noris-Altmühl" um ein Jahr auf Ende 2029, weil "aufgrund der derzeit hohen Auslastung bei der Produktion von Schienenfahrzeugen eine Fertigung und rechtzeitige Auslieferung von Neufahrzeugen bis zur vorgesehenen Inbetriebnahme im Dezember 2028 nicht zu erwarten ist."
Man verschiebt nur den Start der Linien der "Betriebsstufe 2" (RB 16, RE 60). Das war absehbar, da man schon bei Zuschlagerteilung eine Betriebsaufnahme in zwei Betriebsstufen

BS 1 (12/2028): RE 1
BS 2 (12/2029): RB 16, RE 60

vorgesehen hatte.
Mit freundlichen Grüßen aus Berlin
Knut Rosenthal

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BR 612 04
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Re: München-Nürnberg-Express (MüNüX)

Beitrag von BR 612 04 »

Wawel hat geschrieben: 22 Nov 2025, 22:13 Generalsanierung München - Ingolstadt? Ich habe die bisher auf keiner Liste gesehen. Da die Strecke ja auch bereits vor einigen Jahren umfassend saniert und ausgebaut wurde, gibt es für eine Generalsanierung einen Nutzen?
Es soll Ende 2026 wohl auch eine Sperrung der SFS Nürnberg - Ingolstadt geben. Von dieser hab ich auch nichts im Internet finden können, außer diesem Forum. Vielleicht ist das Insiderwissen.
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Re: München-Nürnberg-Express (MüNüX)

Beitrag von Sonwende »

Diese Streckensperrung dient dazu, die Schienen auszutauschen. Das Lebensende der Schienen ist wohl auf der kompletten Strecke erreicht. Im Februar bis April 2025 wurden bereits die Schienen zwischen Nürnberg-Fischbach und Tunnel Offenbau komplett erneuert. (Eingleisiger Betrieb)

Vermutlich will man in den langen Tunnel nicht sanieren und gleichzeitig Betrieb fahren, bzw. ist dies mangels Platz nicht möglich.

Die Sperrung ist bereits seit Januar 2025 geplant und jetzt in den Systemen sichtbar.
Die RE und ICE werden überwiegend Treuchtlingen - Ingolstadt umgeleitet

Die Sperrung ist so terminiert, dass diese erst erfolgt, wenn Nürnberg - Regensburg - Plattling wieder frei ist.
ET 412
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Re: München-Nürnberg-Express (MüNüX)

Beitrag von ET 412 »

KnutR hat geschrieben: 22 Nov 2025, 23:54
Rohrbacher hat geschrieben: 22 Nov 2025, 18:12 Die BEG verschiebt den Start des Netzes "Isar-Noris-Altmühl" um ein Jahr auf Ende 2029, weil "aufgrund der derzeit hohen Auslastung bei der Produktion von Schienenfahrzeugen eine Fertigung und rechtzeitige Auslieferung von Neufahrzeugen bis zur vorgesehenen Inbetriebnahme im Dezember 2028 nicht zu erwarten ist."
Man verschiebt nur den Start der Linien der "Betriebsstufe 2" (RB 16, RE 60). Das war absehbar, da man schon bei Zuschlagerteilung eine Betriebsaufnahme in zwei Betriebsstufen

BS 1 (12/2028): RE 1
BS 2 (12/2029): RB 16, RE 60

vorgesehen hatte.
Besser gesagt: Man schließt die Lücke zwischen dem Ende des alten Vertrages im Dezember 2028 und dem Beginn der Betriebsstufe 2, die von vornherein für Dezember 2029 vorgesehen war.
nürnbergmünchen
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Re: München-Nürnberg-Express (MüNüX)

Beitrag von nürnbergmünchen »

Hat jemand schon einen Überblick, wie jetzt die Skodas und die IC-Garnitur eingesetzt werden? Anscheinend hat man in Ingolstadt ja jetzt doch ab und zu Platz gefunden, jeweils zwischen Nbg-Ingolstadt und MUC-Ingolstadt zu pendeln.

Bis Ingolstadt fahren dann wohl Twindex aus München heraus?
ET 412
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Re: München-Nürnberg-Express (MüNüX)

Beitrag von ET 412 »

Bei DSO gibt es fast jeden Tag eine (unverbindliche) Übersicht der "101er-Leistungen". Darin sind auch diejenigen Fahrten des München-Nürnberg-Express enthalten, die mit der IC-Garnitur gefahren werden.
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cimddwc
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Re: München-Nürnberg-Express (MüNüX)

Beitrag von cimddwc »

nürnbergmünchen hat geschrieben: 16 Dez 2025, 09:37 Bis Ingolstadt fahren dann wohl Twindex aus München heraus?
Ja, oder halt die üblichen Ersatzzüge mit älteren Dostos+111 (und vielleicht auch gelegentlich wieder ein 440).
Rev
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Re: München-Nürnberg-Express (MüNüX)

Beitrag von Rev »

https://www.lok-report.de/news/deutschl ... b-auf.html

Wobei ich etwas irritiert bin hat man das so günstig ausgebaut das man die Bahnsteiggleise nicht mit lzb ausgerüstet hat?
Michael D.
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Re: München-Nürnberg-Express (MüNüX)

Beitrag von Michael D. »

Ist mittlerweile die LZB Petershausen-Rohrbach in Betrieb? Hat ja geheißen, dass diese bis zum Start der Generalsanierung Regensburg - Nürnberg laufen soll, wegen der zahlreichen Umleiter. Die Generalsanierung startet ja kommende Woche. Mir wär allerdings bisher nicht aufgefallen, dass zwischen Rohrbach und Petershausen schneller gefahren wird als bisher.
Julia
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Re: München-Nürnberg-Express (MüNüX)

Beitrag von Julia »

Mich würde ja auch interessieren, wann die LZB zwischen Kanal und Petershausen mal wieder in Betrieb geht. Ist gefühlt schon seit Jahren aus. Zumindest wird schon seit langer Zeit nicht mehr schnell gefahren.
mic
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Re: München-Nürnberg-Express (MüNüX)

Beitrag von mic »

Heute Abend gabs die RB16 mal wieder als fünfteiligen Mops. Sitzplätze sind völlig überbewertet. :twisted:
AK1
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Re: München-Nürnberg-Express (MüNüX)

Beitrag von AK1 »

Auch so gibt es mal wieder einen Ausfall...
https://www.merkur.de/bayern/ingolstadt ... 33493.html
Eine zersplitterte Scheibe ist sicher ein Grund, den Zug aus dem Betrieb zu nehmen, auch wenn ich den Zusammenhang mit der Schnellfahrstrecke nicht verstehe und den Bau einer solchen südlich von Ingolstadt verpasst haben muss.
ET 412
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Re: München-Nürnberg-Express (MüNüX)

Beitrag von ET 412 »

Mit einer zersplitterten Scheibe darf der Zug wegen der hohen Begegnungsgeschwindigkeiten und der dann fehlenden Druckdichte im Tunnel nicht auf die Schnellfahrstrecke.

In dem Artikel klingt es tatsächlich so, als gäbe es südlich von Ingolstadt eine SFS. Mir fallen drei Möglichkeiten für diesen Widerspruch ein:
- Die Bundespolizei hat die Weiterfahrt generell untersagt und der Journalist hat das Verbot mangels Ortskenntnis oder Wissen auf die SFS bezogen. (Recherchieren ist ja in mancher Hinsicht leider out geworden.)
- Der Zug war in Fahrtrichtung Nürnberg unterwegs und der Journalist hat mit "Nürnberg - München" nur die Strecke gemeint, nicht jedoch die Fahrtrichtung des Zuges.
- Der Journalist meint, die gesamte Strecke zwischen Nürnberg und München wäre eine SFS. Oft wird ja in Zeitungsartikeln Fernverkehr mit SFS gleichgesetzt und Strecken, auf denen nur Regionalzüge verkehren oder die nicht ausgebaut sind, werden als "Nebenstrecken" bezeichnet, auch wenn es betrieblich Hauptbahnen sind.
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Re: München-Nürnberg-Express (MüNüX)

Beitrag von 4002 »

Die Bundespolizei macht da den Vorschriften der Bahn häufig einen Strich durch die Rechnung, wie bspw. bei Personen im/am Gleis.

Ob es die Vorschriften hergeben, den betroffenen Wagen abzusperren, damit die Fahrt im Sinne der Fahrgäste zuende gefahren werden kann, weiß ich aus dem Stehgreif nicht.
Rohrbacher
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Re: München-Nürnberg-Express (MüNüX)

Beitrag von Rohrbacher »

ET 412 hat geschrieben: 25 Mär 2026, 09:58 (Recherchieren ist ja in mancher Hinsicht leider out geworden.)
Bevor du solche stupiden Pauschalbehauptungen vom Stammtisch reproduzierst, hättest du selbst recherchieren können, dass die "Schnellfahrstrecke" aus der Originalmeldung der Bundespolizei und damit möglicherweise vom Bahnpersonal stammt. ;-)

Meinst du echt, man hätte früher für einen tagesaktuellen Lokal-Artikel eine stunden- und tagelange Recherche angestellt, um den Inhalt einer Polizeimeldung hinsichtlich letztlich für die reine Beschreibung des Sachverhalts irrelevante Nerdfacts zu hinterfragen? Das ist keine Investigativstory, für die man wochen- oder gar monatelang Zeit hat, sich in irgendein Thema einzuarbeiten und zu recherchieren.

Und ja, da zwischen Petershausen und München 200 km/h möglich sind (auch wenn sie aktuell wohl nicht gefahren werden), ist die gängige deutsche Definition von Schnellfahrten bei der Eisenbahn tatsächlich erfüllt. Und nur weil das Wort da steht, muss das nicht kausal sein. Da hätte in einem anderen Fall auch stehen können, dass die Weiterfahrt über die Lokalbahn nicht mehr möglich ist. Die Betriebsbahner mögen mich korrigieren, aber meines Wissens ist die Weiterfahrt mit einer gesplitterten Scheibe in einem mit Reisenden besetzten Wagen ganz allgemein nur noch bis zum nächsten Bahnhof zulässig, bei einem druckertüchtigten Fahrzeug mit somit defektem Druckschutz (sicherheits- und zulassungsrelevant) sowieso. In dem Fall würde es bei einem Skoda-Zug auch nichts bringen, nur einen Wagen abzusperren, da die einzelnen Wagen ja gegeneinander nicht druckgeschützt verschlossen werden können. Dass man allgmein ohne Druckertüchtigung bis München fahren darf, dürfte keine Rolle spielen, wenn der Skoda mit neuzeitlicher Zulassung mit einem Defekt am Druckschutz mutmaßlich generell nicht im Fahrgastbetrieb verkehren darf. Anderes Beispiel: Mit defektem Rußfilter darf ein Kfz, das nur mit Rußfilter zugelassen ist, auch außerhalb einer Umweltzone nicht mehr eingesetzt werden.

Mei, früüüüüüüüüüher war das natürlich mal anders, da ist man den gleichen Lumpensammler einfach als Scherbenhaufen bis München weitergefahren, sollen die Leute halt a bisserl aufpassen, moderne Haftung war noch nicht erfunden: "München, 15. Juni. Der heute Abend eingetroffene letzte Personenzug von Nürnberg kam mit zerbrochenen Fenstern hier an, welche ein Hagelwetter zwischen Pappenheim und Dollnstein zerstörte. Sämmtliche Wagen gingen sofort zur Reparatur ab." (Augsburger Abendzeitung, 16. Juni 1885) :-)
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Re: München-Nürnberg-Express (MüNüX)

Beitrag von 4002 »

Beim Pkw führt Verschleiß nicht zum erlöschen der Betriebserlaubnis, auch wenn es dadurch erstmal zu einer Verschlechterung der Emissionen gibt.
Dafür gibt es, die zugegebenermaßen sehr lasche, Abgasuntersuchung.
Rohrbacher
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Re: München-Nürnberg-Express (MüNüX)

Beitrag von Rohrbacher »

4002 hat geschrieben: 25 Mär 2026, 13:07 Beim Pkw führt Verschleiß nicht zum erlöschen der Betriebserlaubnis
Von Verschleiß war nicht die Rede ... Aber gut, wenn es zum besseren Verständnis des Bilds hilft, ersetze "Mit defektem" einfach durch "Ohne den Zulassungsbestimmungen entsprechenden".
4002
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Re: München-Nürnberg-Express (MüNüX)

Beitrag von 4002 »

Es war auch OT ;)

Es macht sicherlich auch einen Unterschied, ob der Zug für die Strecke druckdicht sein muss oder nicht.

Wenn nicht, wäre es durchaus praktikabel gewesen den Wagen abgesperrt mitfahren zu lassen

Es hätte der Sicherheit der Fahrgäste und allgemein des Bahnbetrieb nicht geschadet.

Dazu wären die Fahrgäste nicht ewig gestrandet.
Martin H.
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Re: München-Nürnberg-Express (MüNüX)

Beitrag von Martin H. »

Ich war vor Jahren mal in einem ICE-T, der in Nürnberg noch einige Minuten warten musste.
Eine Scheibe war kaputt, aber soweit noch vorhanden, und wurde von einem Mitarbeiter aufwendig mit Folie beklebt.

Ich bilde mir ein, sonst hätte man nur sehr viel langsamer auf die SFS gedurft, aber ist zu lange her.
Ist die Frage wie kaputt hier die Scheibe war und ob ejn Mitarbeiter mit Klebeberechtigung (kein Scherz) und Folie zur Hand waren.

Zumindest mit Sprüngen in der Scheibe hab ich schon Züge fahren sehen, und eine mal gänzlich gesplittete, die übersät war mit allerlei Defektaufklebern. Ob das noch so in Ordnung war....
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Re: München-Nürnberg-Express (MüNüX)

Beitrag von ET 412 »

Rohrbacher hat geschrieben: 25 Mär 2026, 11:52
ET 412 hat geschrieben: 25 Mär 2026, 09:58 (Recherchieren ist ja in mancher Hinsicht leider out geworden.)
Bevor du solche stupiden Pauschalbehauptungen vom Stammtisch reproduzierst, hättest du selbst recherchieren können, dass die "Schnellfahrstrecke" aus der Originalmeldung der Bundespolizei und damit möglicherweise vom Bahnpersonal stammt. ;-)
(Hervorhebung durch mich)

Ich wehre mich ausdrücklich dagegen, mit gewissen Pasingern oder 146ern gleichgesetzt zu werden! :evil:
Rohrbacher
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Re: München-Nürnberg-Express (MüNüX)

Beitrag von Rohrbacher »

ET 412 hat geschrieben: 25 Mär 2026, 13:51 Ich wehre mich ausdrücklich dagegen, mit gewissen Pasingern oder 146ern gleichgesetzt zu werden! :evil:
Genau lesen: Es geht nicht um Personen, sondern nur um die Aussage. Und die ist nunmal völlig unangebrachtes Journalistenbashing. Und wenn wir das weiter ausführen möchten, bestehe ich auf meiner Frage ... ;-)
Martin H. hat geschrieben: 25 Mär 2026, 13:35 Ich war vor Jahren mal in einem ICE-T, der in Nürnberg noch einige Minuten warten musste.
Eine Scheibe war kaputt, aber soweit noch vorhanden, und wurde von einem Mitarbeiter aufwendig mit Folie beklebt.

Ich bilde mir ein, sonst hätte man nur sehr viel langsamer auf die SFS gedurft, aber ist zu lange her.
Ist die Frage wie kaputt hier die Scheibe war und ob ejn Mitarbeiter mit Klebeberechtigung (kein Scherz) und Folie zur Hand waren.

Zumindest mit Sprüngen in der Scheibe hab ich schon Züge fahren sehen, und eine mal gänzlich gesplittete, die übersät war mit allerlei Defektaufklebern. Ob das noch so in Ordnung war....
Ich vermute, genau darum geht's bei dieser Passage in der Polizeimeldung mit dem "genau untersuchen lassen": "Der Lokführer bemerkte den Schaden und ließ die Zugtür am Ingolstädter Hauptbahnhof genau untersuchen. Das Ergebnis: Die beschädigte Scheibe stellte ein Sicherheitsrisiko dar, sodass eine Weiterfahrt auf der Schnellfahrstrecke nicht mehr möglich war."

Ich stelle mir das so vor: Die standen wahrscheinlich ähnlich wie wir diskutierend neben der Tür und haben versucht mitten in der Nacht mit Handybildern eine Einschätzung von einem EBL, Notfallmanager oder einer anderen berechtigten Person zu kriegen, "wie kaputt" die Scheibe ist, wie das mit dem Druckschutz genau formuliert ist und was sie jetzt machen sollen und wer verantwortlich ist. Wenn die Scheibe nur mehr oder weniger gesplittert ist, aber noch halbwegs sicher im Rahmen ist man vielleicht immer motiviert zu sagen, ja mei, zusperren und bis München wird's noch halten, vor allem weil die Scheibe ja, wenn sie in Ingolstadt Nord zerdeppert wurde, auf der rechten Seite sein müsste, also bei Fahrt auf'm Regelgleis keinen schnell vorbeifahrenden Gegenzug zu fürchten hat. Auf der anderen Seite ist zwischen Können und Dürfen immer ein gewisses Delta. Um kein Risiko zu gehen lassen die Leute, die das vielleicht zu der Zeit nicht abschließend klären konnten oder wollten, den Zug lieber einfach stehen. Wenn's eh schon ein Polizeiprotokoll zu dem Vorfall gibt und der Tf trotz der ihm nachweislich bekannten Beschädigung weitergefahren ist oder irgendein ihm in dem Fall Vorgesetzter hat ihn weiterfahren lassen, weil er's gut gemeint hat, und die Scheibe geht dann doch irgendwie fliegen und köpft einen Gartenzwerg in einem Vorgarten oder das EBA stellt irgendwann mal irgendwie irgendwas fest, dann denke ich mir, gibt das heutzutage bestimmt keine Belobigung. Ergo lässt der Zug lieber stehen.
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