Letztlich liegt die Wahrheit irgendwo in der Mitte:
Die Frankfurter lösen ihr Problem dadurch, dass sie sich überlegen, auf welche Funktionen und Komponenten man verzichten kann. Also eher ein Eingeständnis des Herstellers, nicht das gewünschte Produkt liefern zu können. Köln sieht es ähnlich aus.
Ich kann mich aber auch an einen regen Schlagabtausch zwischen der Presseabteilung von STADLER und Heag mobilo erinnern, wo die Fortschritte bei der Drehgestellüberarbeitung sehr unterschiedlich bewertet worden sind. Auch hier steht man noch lange nicht am Ende der Probleme. Die nachweislich erhöhten Erschütterungen als Spinnerei abzutun kann für einen BOStrab Betrieb aber auch nach hinten losgehen, daher alles andere als trivial.
Straßenbahn in Augsburg
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